Für das systematische Erfassen und eine Katalogpflege für Filme und Spiele bin ich zu alt. Ich benötige vielmehr eine Übersicht aller Bücher, Musik und TV-Serien, die ich zukünftig angehen will.
Dieses Video zeigt Apps, die Ordnung reinbringen.
Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:
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Wallpaper had a thing with the design team last year – which was really, really interesting. Not for what they said […], but it was really interesting because they showed where they work.
There was like an overhead shot of the design team at a big table. And you could see which people on the design team use iPhone cases and which ones don’t and how many. And a bunch of them actually use the wallet, and that was not for show. […]
I verified with somebody who definitely know. No, those are just their phones.
Niemand ohne Feedbin-Abo sollte diesen Player ausprobieren. Wenn ich die Software „minimalistisch“ nenne, vermutet man schon zu viele Funktionen.
Schlichter und spärlicher geht’s wirklich kaum. Und trotzdem ziehe ich meinen Hut vor diesem öffentlichen Experiment als Gegengewicht zu überladenen und komplizierten Apps, die lediglich eine MP3-Datei abspielen.
Feeds sind Feeds – egal ob für Text oder Audiodateien. Alle seine Abos über einen unabhängigen Webdienst zu synchronisieren, ist ein attraktiver Gedanke.
Apple hat seinen Straßenfoto-Dienst Look Around (Umsehen) in Deutschland drastisch erweitert. Unzählige Städte und sogar kleine Dörfer sind neu hinzugekommen.
Wer heute noch Verpflichtungen hat, sollte gar nicht erst damit beginnen durch die Apple-Maps-Straßen zu fliegen. Ich habe (Familien-)Häuser in den kleinsten Dörfern gefunden, bei denen ich virtuell bis vor die Haustür fahren konnte.
Wenn du von einem Android-Gerät auf ein iPhone wechselst, kannst du deine Account-Informationen, dein Profilbild, Einzel- und Gruppenchats, den Chatverlauf, Medien und Einstellungen übertragen. Deine Anrufliste oder den Anzeigenamen kannst du nicht übertragen.
Ich kann die (sentimentalen?) Gründe der Mitnahme von Chatverläufen nicht nachvollziehen. Das ist jedoch eine eindeutig unpopuläre Meinung. Die einfache Migration der WhatsApp-Datenbank von Android zu iOS wird die Zahlen der „Switcher“ (für Apple wahrscheinlich zählbar) ankurbeln.
Die Gerüchte über neue AirPods sprechen von „Support for Apple Lossless Audio Codec (ALAC)“. Die Erweiterung um eine neue Funktechnik neben Bluetooth ist aufregend (Ultrabreitband?), die tatsächliche Funktion verlustfreies Audio kabellos auf AirPods zu übertragen ist mir aber völlig schnuppe.
Immer wenn diese Meldung jedoch eine Runde durch die Nachrichtenticker dreht, gebe ich der verlustfreien Audiowiedergabe über Apple Music noch einmal eine Chance.
Bluetooth kann’s nicht, aber mit kabelgebundenen AirPods Max klappt’s immerhin bis zu 24 Bit/48 kHz.
Das Lightning-auf-3,5-mm-Audiokabel wurde entwickelt, damit AirPods Max für die Wiedergabe von Filmen und Musik mit analogen Quellen verbunden werden können. AirPods Max können mit Geräten verbunden werden, die verlustfreie und Hi-Res Lossless-Aufnahmen mit außergewöhnlicher Audioqualität abspielen. Aufgrund der Analog-Digital-Umwandlung im Kabel wird die Wiedergabe jedoch nicht vollständig verlustfrei erfolgen.
Gelegentlich recherchiere ich dann mobile AMPs/DACs – von Moondrop (Dawn) über DragonFly bis zum FiiO KA2.
Dabei vergesse ich jedoch, dass Apples hervorragender 10-Euro-„Lightning / USB-C auf 3,5‑mm-Kopfhöreranschluss Adapter“ diese Ansprüche bereits vollständig erfüllt.
Let’s start with what I think is tiny news, but huge news. […] 1.3, it’s here. Backwards compatible with all of them.
So now they all just mesh together. And I just want to take a minute to be like devices from Google and Apple and Amazon, all can talk to each other because of this one update to Thread. So a HomePod mini and an Apple TV 4k (gen. 2), and a Nest Wifi and Nest Hub and newer Echoes.
Yep. We’re just one wireless mesh network in your home to support smart home devices.
Vergessen wir für den Moment die ersten (teils schmerzvollen) acht „Smart Home“-Jahre. Mit 1.3.0 des Netzwerkprotokolls Thread und dem Verbindungsstandard Matter kündigt sich eine von Haus aus herstellerübergreifendeÄra an, die zusätzliche Hubs abschafft, tatsächlich flott schaltet und hoffentlich ein „interface race“ unter den Home-Apps auslöst.
GamePass, PlayStation Plus – aber auch Netflix und Amazon Prime – lizenzieren Spiele und Filme, die nicht 100-prozentig ihnen gehören, nur auf begrenzte Zeit. Das sind alles Laufzeitverträge, die sich durch (Nach-)Verhandlungen verlängern oder beenden.
Apple Arcade feiert im September seinen dritten Geburtstag. Seit zwei Tagen existiert in der Arcade-Kategorie im App Store ein Hinweis auf 15 Spiele, die „nur noch für kurze Zeit verfügbar“ sind.
As of now, there is no clarity on what will happen to the games leaving. This means save data is up in the air as well. I’m not sure if the games move to a premium or free release on mobile, get delisted completely, or something else. This will be the first time a group of games is leaving Apple Arcade. When games leave Xbox Game Pass, Microsoft officially announces this well in advance to let players buy the games at a discount, or know in advance to finish them off. Save data also isn’t a concern on Xbox Game Pass titles. Apple has really dropped the ball compared to Microsoft with communication for games on the service.
Es sind zwar nicht die ersten Games, die den Dienst verlassen, aber die offizielle Ankündigung ist neu.
Bislang verließ „Ultimate Rivals“ (ohne Angabe von Gründen) das Videospiel-Abo; davor war es „Rosie’s Reality“. Dazu gab’s jedoch ein Statement.
As confirmed to PocketGamer.biz, Apple said that the game was shut down as the developer could no longer support the game for future updates, and was subsequently removed from the list.
This is the first game taken down from Apple Arcade since the service launched in September 2019, with now over 200 games available today. Apple further confirmed that it has no plans to remove any other games from the service.
Nochmal: „Apple further confirmed that it has no plans to remove any other games from the service.“ So Apples Aussage im August 2021.
Laufzeitverträge sind wie gesagt eine branchenweite Praxis. Ich wette, dass sie auch für die 15 genannten Titel gilt. Immerhin sind das ausnahmslos Spiele, die zum initialen Apple-Arcade-Start vor drei Jahren verfügbar waren.