Oster-Wochenende. Ihr habt doch sicherlich ein paar freie Stündchen um das iPhone aufzuräumen, oder? Nicht weil’s das braucht, sondern weil ihr euch die Ordnung wünscht.
Ich habe euch dafür mal eine Checkliste geschrieben. Was ihr davon angeht, bleibt natürlich euch überlassen. Aber die halbe Arbeit ist damit ja bereits getan …
Hier das Intro zur siebenminütigen Episode:
iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Alle Abonnent:innen bekommen jede Woche ein neues „Gewusst-wie”-Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zu einer ganz besonderen Community in einem privaten Slack-Kanal.
iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.
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Mit dem Apple Music Voice Abo bekommen Abonnent:innen Zugriff auf einen Katalog mit 90 Millionen Songs, auf zehntausende Playlists (darunter hunderte neuer Playlists für verschiedene Stimmungen und Aktivitäten, personalisierte Mixe und genrespezifische Sender) und auf das preisgekrönte Apple Music Radio – alles über Siri und für nur 4,99Euro pro Monat.
Deutlicher muss es heißen: „alles ausschließlich über Siri“.
Wir sind ein Haushalt, für den diese neue Abo-Stufe passt. Genauer gesagt: „Passen würde“, wenn ich für das iPhoneBlog nicht die Fortschritte der Musik-App verfolgen muss.
Meine Frau hat Apples Musik-App noch nie geöffnet; sie fragt nach Songs ausschließlich über die HomePods. Meine Kids drücken direkt auf den HomePod Mini in der Küche (oder rufen „Hey Siri, play the Ninjago Soundtrack“).
Für den Zugriff auf die Premium-Angebote von Apple Music, wie 3D Audio und Lossless Audio, Songtexte, Musikvideos und mehr, können Abonnent:innen jederzeit einfach zu einem anderen Apple Music Abo wechseln. Das Abo für Einzelpersonen kostet 9,99Euro pro Monat, das Abo für Familien mit bis zu sechs Accounts 14,99Euro pro Monat.
3D Audio finde ich nett, wäre mir allein aber den Aufpreis nicht wert. Lossless Audio ist für mich genau wie die Songtexte und Musikvideos kein Grund das „Einzelpersonen“-Abo zu zahlen.
Persönliche Playlisten pflege ich kaum; für den Upload eigener Musik müsste man noch eigene Musik-Dateien besitzen. Und meine Empfehlungen für neue Alben oder Musiker:innen stammen nie aus der App.
Zugriff auf den gesamten Musikkatalog (mit unbegrenztem Überspringen von Songs), Playlisten für verschiedene Aktivitäten und komplett werbefrei: Das neue Abonnement erinnert an ein modernes On-Demand-Radio.
Es zielt auf Kund:innen, die noch gar kein Musik-Streaming-Abo besitzen, aber gerne Musik nebenbei laufen lassen. Der exklusive Zugriff per Sprachsteuerung ist dafür keine Limitierung, sondern ein Feature.
Natürlich ähnelt die neue Abo-Stufe dem Angebot von Amazon, sie ist aber nicht auf einzelne Lautsprecher begrenzt. Mit dem Preis von 4.99Euro fordert Apple selbstverständlich auch Spotify heraus, die ohne eigene Lautsprecher-Flotte damit aber nicht konkurrieren kann.
Spotifys Gegenangebot nennt sich „Spotify Free“ – ohne freie Musikauswahl und immer mit Werbeunterbrechungen. Und mir scheint, als ob genau dafür mittlerweile einige Kund:innen bereit sind zu zahlen.
Randnotiz: Das Apple Music Voice Abo ist durch die Sprachabhängigkeit von Siri auf bestimmte Länder + Regionen1 beschränkt.
Australien, Österreich, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Indien, Irland, Italien, Japan, Mexiko, Neuseeland, Spanien, Taiwan, Großbritannien und USA. ↩