Oster-Wochenende. Ihr habt doch sicherlich ein paar freie Stündchen um das iPhone aufzuräumen, oder? Nicht weil’s das braucht, sondern weil ihr euch die Ordnung wünscht.
Ich habe euch dafür mal eine Checkliste geschrieben. Was ihr davon angeht, bleibt natürlich euch überlassen. Aber die halbe Arbeit ist damit ja bereits getan …
Hier das Intro zur siebenminütigen Episode:
iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Alle Abonnent:innen bekommen jede Woche ein neues „Gewusst-wie”-Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zu einer ganz besonderen Community in einem privaten Slack-Kanal.
iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.
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Ich habe euch dafür mal eine Checkliste geschrieben. Was ihr davon angeht, bleibt natürlich euch überlassen. Aber die halbe Arbeit ist damit ja bereits getan …
Hier das Intro zur siebenminütigen Episode:
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Was sich in meiner Arbeits- und Reisetasche befindet, dokumentiere ich hier alle zweiJahre. Und auch in diesem Sommer ist der Zeitpunkt für dieses Video kein Zufall: In den letzten Tagen packte ich tatsächlich meine Taschen und drücke heute auf „Veröffentlichen“, während ich an einem von 180.000 finnischen Seen sitze.
Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:
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Chrome Home was an ambitious redesign of mobile Chrome’s main UI. It brought Chrome’s toolbar to the bottom of the screen and turned in into a peeking panel that could be swiped to expose additional controls.
We heard a mixture of reactions. The feature gained a cult following among the tech community, but for many mainstream users, the change felt disorienting. Chrome serves billions of users around the globe with varying tech literacy. Over the course of many iterations, I became increasingly convinced that launching Chrome Home would not serve all our users well.
Google traute sich im Jahr 2016 kein Redesign von Mobile Chrome. „Disorienting“ ist der (einzige) Grund, den Chris Lee in seinem kurzen Blogpost dafür angibt.
Ich persönlich hoffe, dass Apple sein neues (Gesten-orientiertes) Design über die Beta-Zeit hinaus testet. Im Gegensatz zu den (vielen?) kritischen Stimmen mag ich Safari in Beta 3 auf iOS 151.
Es fühlt sich modern an; es sieht auf aktuellen Telefonen zeitgemäß aus. Für die Tab-Übersicht oder den Reader-Mode gibt es dedizierte Knöpfe, aber auch Abkürzungen. Wischt man über die Adresszeile nach oben, gelangt man zur Übersicht aller geöffneten Tabs; ein langen Druck auf den kreisrunden 3-Punkte-Button schickt die Webseite in den Reader Mode. Ein unbeabsichtigter Fingerzeig in die Adresszeile lässt euch die aufgesprungene Tastatur durch eine Wischgeste wieder schließen.
Die schwebende Adresszeile am unteren Bildschirmende verschwindet, sobald ihr eine Seite geladen habt. Sie ist selbst auf dem größten iPhone mit einer Hand zu erreichen, geht euch nach dem Seitenaufruf aber direkt aus dem Weg. Sie zeigt sich erst durch Antippen oder wenn ihr nach oben scrollt.
Hier verstecken sich die Menüs mit zusätzlichen Browser-Funktionen. Insbesondere der Zugang zum Teilen-Menü darf für mich direkter sein. Zwei Fingerberührungen sind mir zu viel. Das Teilen oder Kopieren einer URL dürfte auch typische Anwender:innen mit durchschnittlichen Bedürfnissen betreffen.
Die Adresszeile dient nicht nur der Eingabe von URLs und Websuchen, sondern schlägt euch auch häufig besuchte Webseiten vor oder findet (Schlag-)Wörter auf der gerade geöffneten Seite. Das ist angenehm kompakt und universell verständlich.
Die Startseite, die aufspringt, wenn ihr in die Adresszeile tippt, bleibt dagegen überwältigend. Wählt dort Kategorien ab! Und Safari im Querformat auf dem iPhone sollte ohnehin komplett gestrichen werden.
Ohne Frage: „New Safari“ ist anfangs „disorienting“. Der Weg zurück zu Safari auf iOS 14 erscheint mir nach einigen Monaten sehr unattraktiv. Die „schwebende“ Adresszeile ist nicht wirklich entkoppelt vom App-Fenster. Durch ihre neue Position bricht sie jedoch eine Konvention, die viel besser zu den TouchID-losen iPhones mit FaceID passt.
Ich erwarte noch viele Feinjustierungen, aber keine Änderung der Grundidee. Sie hat meiner Meinung nach auch Substanz. Ich hoffe, das „normale“ Anwender:innen diese Ideen ausprobieren dürfen. Wir unterschätzen nämlich viel zu häufig diese Personengruppen.
Safari auf iPadOS und macOS besprechen wir separat! ↩
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