#193 – Apples Notizen-App

Am gestrigen Nachmittag exportierte dieses Video. Nachdem ich auf den Export-Button in Final Cut gedrückt hatte, sah ich die App-Store-Veröffentlichung von Tot – einer weiteren Notizzettel-Anwendung (aus den prominenten Reihen der Iconfactory).

Ein lustiger Zufall, der gemessen an der Anzahl von Textanwendungen aber wahrscheinlich gar nicht so zufällig ist. Nichtsdestotrotz: „Apple Notes” ruht sich nicht (mehr) auf seinem Privileg als vorinstallierte Standard-App aus. Die Software deckt unterschiedliche Anforderungen inzwischen hervorragend ab. Ich habe den aktuellen Status quo deshalb einmal eingefangen.

Hier das Intro zur achtminütigen Episode:


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(Bei mir) in Vergessenheit geraten: Launch Center Pro startet Apps aus der Ansicht „Heute”

Wer regelmäßig mit Text arbeitet, sollte um LiquidText fürs iPad (Laden) wissen. Wer sich beruflich mit vielen Texten umgibt, sollte die Dokumenten-App mit Mind-Map-Funktionen mindestens ausprobiert haben.

Speziell Studenten, Journalisten, Juristen und Lektoren werden die mühelose Art digitale Dokumente zu bekritzeln, dort Textstellen herauszugreifen und untereinander zu verknüpfen, recht flott respektieren.

Hier die 30-Sekunden-Vorschau zur fünfminütigen Episode:


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Facebook: The Inside Story von Steven Levy

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Hier die 30-Sekunden-Vorschau zur fünfminütigen Episode:


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Fantastical 3: Kalenderanwendung für ehemalige Kunden wieder benutzbar

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Hier die 30-Sekunden-Vorschau zur fünfminütigen Episode:


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Tipp: iCloud-Accounts mit @icloud.com, @me.com und @mac.com sollten alle drei E-Mail-Adressen ins Kontaktbuch aufnehmen

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„Book Track“ merkt sich (eure) Bücherempfehlungen

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Hier die 30-Sekunden-Vorschau zur fünfminütigen Episode:


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„Apple Weighs Letting Users Switch Default iPhone Apps”

The technology giant is discussing whether to let users choose third-party web browser and mail applications as their default options on Apple’s mobile devices, replacing the company’s Safari browser and Mail app, according to people familiar with the matter. […]

The Cupertino, California-based company also is considering loosening restrictions on third-party music apps, including its top streaming rival Spotify Technology SA, on HomePods, said the people, who asked not to be named discussing internal company deliberations.

Mark Gurman | Bloomberg

Für Mail, Musik und Safari1 erscheint mir eine optionale Einstellung mittlerweile als logischer Schritt. Apple verkauft zwar nicht die meisten Smartphones, besitzt aber ein Monopol auf iOS. Diese Differenzierung hat sich nicht nur herumgesprochen, sondern hat den Druck auf diese Alleinherrschaft auch entsprechend vergrößert – und er kommt von zu vielen unterschiedlichen Seiten (EU + US).

Apple wird diese „Ass im Ärmel” nun spielen müssen.

Auf eine Alternative zu Nachrichten oder Fotos, eine andere Sprachassistenz oder den verpflichtenden Zugriff auf Schnittstellen wie NFC ist keinesfalls zu warten. Eine solche Zwangsöffnung erscheint nicht nur unverhältnismäßig, sondern auch sicherheitsrelevant und deshalb benutzerunfreundlich.

Ein großes Fragezeichen betrifft Apples finanzielle Beteiligung an den App-Store-Verkäufen. Die Restriktionen (Pflicht für die Benutzung der In-App-Bezahlschnittstelle oder das Verbot keinen Anmelde-Link setzen zu dürfen) sind nicht mehr haltbar; die 30-Prozent-Provision erscheint mir zumindest erstmals diskutabel.


  1. Der WebKit-Zwang steht auf einem anderen Blatt. Hier sehe ich Apple nicht von ihrer Position abweichen. 

#192 – Hören statt lesen: „Text-to-Speech“ am iPhone

Bildschirminhalte sprechen“ ist eine von vielen vorzüglichen Bedienungshilfen, die iOS direkt mitbringt. Ich benutze sie täglich um mir Artikel auf meinem (Fuß-)Weg zur Arbeit vorlesen zu lassen.

Es ist jedoch keinesfalls die einzige Möglichkeit einen Text in Sprache zu verwandeln. Für längere PDFs und komplette Bücher findet man Vorlesesoftware im App Store.

Hier das Intro zur siebeneinhalbminütigen Episode:


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