Mein kleiner Beitrag über das markante Jubiläum der „App Economy”, die Apples App Store gründete und aus finanzieller Perspektive bis heute dominiert, ist dann doch 14 Minuten lang geworden. Ich habe versucht dabei die Erfolge, die großen Zahlen und die Banalitäten auszuklammern und mich auf die Entstehungs- beziehungsweise Entwicklungsgeschichte des Software-Stores zu konzentrieren.
Hier das Intro zur 14-Minuten-Episode:
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Drei Alternativen kann ich zur dauerhaften Aufzeichnung der persönlichen Aktivitäten mit Standort-Verknüpfung empfehlen.
Arc App (Laden) von Matt Greenfield startete vor einem Jahr explizit als Alternative für Moves. Ihre Privacy Policy liest sich vielversprechend. Arc verspricht darin eure Bewegungsdaten ausschließlich lokal auf dem iPhone und im persönlichen iCloud-Backup zu speichern. Anonyme (Karten-)Korrekturen, die die App verbessern, lassen sich genau wie die Sicherheitskopien in eurem iCloud-Account ausschalten. Die App und der Service sind kostenlos; eine Finanzierung wird über Patreon versucht.
Rego Pro (Laden) – eine Art privates Foursquare – befindet sich weiterhin in aktiver Entwicklung.
In watchOS 4 kann man die Navigationshinweise auf der Uhr lediglich an- beziehungsweise ausschalten. In watchOS 5 lassen sich einzelne Verkehrsmittel davon ausnehmen.
Wenn man erst einmal in den Kaninchenbau herabgestiegen ist, der sich die iOS-Fotobibliothek nennt, kann man dort sehr sehr viel Zeit verbringen. Teil 2 meiner Anmerkungen – zu einigen ausgewählten Aspekten der zentralen iOS-Software – ist tatsächlich noch einmal 9 Minuten lang geworden.
Hier die 30-Sekunden-Vorschau zur Episode:
Hier eine kurze Aufstellung aller im Video genannten Apps:
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Die logisch Weiterentwicklung für den „Bildertausch über iMessage“ ist die plattformübergreifende Weitergabe von einem oder mehreren Fotos via iCloud-Bildergalerie, die sich nach 30 Tagen eigenständig auflöst.
Mit iOS 12 findet man wahrscheinlich keine guten Gründe mehr seine privaten Fotos über geteilte Dropbox-Ordner oder WeTransfer-Links zu verschicken.
Nintendos „performance on mobile” hat nach eigener Aussage „not reached a satisfactory profit point”. Aus ihrem letzten Quartalsbericht (PDF) wissen wir: Super Mario Run verzeichnet monatlich rund 20 Millionen aktive Spieler und Spielerinnen. Im hausinternen Vergleich sollen Fire Emblem Heroes und Animal Crossing: Pocket Camp weitaus bessere Zahlen abliefern – sowohl bei der quantitativen Anzahl von Personen, aber auch in punkto Umsatz.
Nintendo ist jedoch gewillt auch zukünftig ihr „smart-device business” mit eigenen Marken zu erweitern um mehr Spieler und Spielerinnen zu erreichen.
Nintendo has collected enough gold coins to earn several hundred thousand extra lives in its first mobile Mario outing. According to Sensor Tower Store Intelligence estimates, Super Mario Run revenue from worldwide player spending has surpassed $60 million on the App Store and Google Play since launching on Apple’s platform in September 2016.
Die Computer-Uhr ist mit watchOS 5 das erste Apple-Gerät, dass auf die Schlüsselphrase „Hey Siri” verzichtet. Dazu hebt man lediglich sein Handgelenk an und spricht das gewünschte Kommando direkt in die Uhr. Die Funktion „Zum Sprechen anheben” lässt sich in den Einstellungen von watchOS 5 natürlich auch deaktivieren.