Ever since the beta for Portrait Mode came out last Fall, I’ve been shooting a ton with it, and learning how to make the most of this amazing feature. I can get photos with it that I never thought possible with a phone, but it can be a little finicky to use. Here are my best tips to get great shots with Portrait Mode on the iPhone7+.
Ich bin auf DEVONthink To Go (universal; 14.99€) aufmerksam geworden, als es sich mit dem Update auf Version 2.1 als ‚Document Provider‘ anbot. Darüber ist es möglich Dateien aus anderen Apps in der DEVONthink-Datenbank an- und abzulegen (ohne die Files zu kopieren oder verschieben zu müssen).
Die Funktion, die sich als In-App-Kauf für einmal 8Euro freischalten lässt, schafft damit eine Ablageorganisation, die sich für größere Recherche-Projekte anbietet – insbesondere wenn unterschiedlichste Dokumenten- und Dateitypen zusammengetragen werden sollen. Hier lassen sich Gruppen aus Bildern, Ebooks, PDFs und Textdateien zusammenführen, die wir vorher klassisch in Dateisystemen gebündelt sahen.
Das Marktforschungsinstitut Sensor Tower feuert die (bereits durchexerzierte) Diskussion um die Zukunft von 32-Bit-Apps noch einmal an.
Based on App Intelligence data, our analysis of currently active apps that have ranked in either the top free, paid, or grossing charts at some point since their release shows that this number stands at approximately 187,000 or about 8 percent of the roughly 2.4 million apps on the App Store worldwide.
Die prognostizierten Zahlen darf man getrost ignorieren: Sensor Tower berücksichtigte hier lediglich iOS-Apps aus den Charts und schließt in seiner Zählung alle 32-Bit-Apps aus, die zwischen Herbst 2013 und Frühling 2015 – als 64-Bit im Regelwerk verpflichtend wurde, aus. Sprich: Die Anzahl der Apps, die höchstwahrscheinlich nicht mehr unter iOS 11 starten, ist weitaus höher.
Das dürfte auch ein Grund dafür gewesen sein, warum Apple seit den ersten iOS-10-Betas prominente Warnhinweise auf eine zukünftige Inkompatibilität verteilt. Wer bereits iOS 10.3 ausprobiert, findet die Aufstellung aller betroffenen Apps, die man möglicherweise auf seinem Gerät installiert hat, unter → Allgemein → Info → Apps.
Spannend an der Erhebung ist jedoch die Verteilung der Anwendungen auf die verschiedenen App-Store-Kategorien. Spiele führen die Liste unübersehbar an. Und trotz problematischer Zahlen würde ich generell das Verhältnis zwischen Spielen und den anderen Kategorien als realistisch einschätzen.
Ich wette, niemand wird Software aus den Rubriken Sport, News oder Music vermissen, die seit mehreren Jahren kein Update mehr bekam1.
Und in puncto App-Store-Spiele blicken wir auf ein vergleichbares Problem wie bei allen anderen Konsolen: Auf neuer Hardware laufen fast nie die alten Games (mit der Ausnahme, dass im App Store die jeweils zuständigen Entwickler-Teams nachpatchen könnten).
Für alte iPhones und iPads mit einer alten iOS-Version ändert sich ja ohnehin nichts. ↩
The latest smartphone OS sales data from Kantar Worldpanel ComTech shows that iOS achieved continued growth across most regions tracked, except for Japan, Spain, and Urban China. Android also continued to post market share increases in all regions but the US, as no other ecosystem is challenging the two giants – iOS and Android.
Gone are the days when a BlackBerry OS, Symbian, or Windows Mobile could make a significant impact. It is clear that there will only be two smartphone ecosystems moving forward – iOS and Android. To succeed, phone manufacturers will have to play by those rulebooks.
Ob die Aufstellung von Stickerlist tatsächlich vollständig ist, kann ich nicht garantieren. Nachdem ich Apples neuen Werbespot für iMessage, untermalt mit dem grandiosen Song „Boys Are Boys And Girls Are Choice“ von The Monks (Apple Music) nun aber 23 Mal gesehen habe, kann ich mindestens 80-Prozent der oben aufgelisteten Aufkleber im Video wiederfinden.
This tends to point to the conclusion that for most companies, for voice to work really well you need a narrow and predictable domain. You need to know what the user might ask and the user needs to know what they can ask. This was the structural problem with Siri – no matter how well the voice recognition part worked, there were still only 20 things that you could ask, yet Apple managed to give people the impression that you could ask anything, so you were bound so ask something that wasn't on the list and get a computerized shrug.
Im direkten Vergleich mit Google schneidet Siri nicht auffällig schlechter ab. Die Antwortqualität ist aber weitgehend egal, wenn man nicht zuerst weiß welche Fragen Siri tatsächlich versteht.
Fünfeinhalb Jahre nach dem iPhone 4s, das Siri präsentierte, hat sich daran wenig getan. Sprachbefehle für Siri muss man größtenteils immer noch ausprobieren. Und dieser Trial & Error-Grundsatz ist wenig motivierend.
Meanwhile, voice is not necessarily the right UI for some tasks even if we actually did have HAL 9000, and all of these scaling problems were solved. Asking even an actual human being to rebook your flight or book a hotel over the phone is the wrong UI. You want to see the options. Buying clothes over an IVR would also be a pretty bad experience. So, perhaps one problem with voice is not just that the AI part isn't good enough yet but that even human voice is too limited. You can solve some of this by adding a screen, as is rumored for the Amazon Echo – but then, you could also add a touch screen, and some icons for different services. You could call it a 'Graphical User Interface', perhaps, and make the voice part optional…
As I circle around this question of awareness, it seems to me that it's useful to compare Alexa with the Apple Watch. Neither of them do anything that you couldn't do on your phone, but they move it to a different context and they do it with less friction – so long as you remember. It's less friction to, say, set a timer or do a weight conversion with Alexa or a smart watch, as you stand in the kitchen, but more friction to remember that you can do it. You have to make a change in your mental model of how you'd achieve something, and that something is a simple, almost reflexive task where you already have the muscle memory to pull out your phone, so can this new device break the habit and form a new one? Once the habit or the awareness is there then for some things a voice assistant or a watch (or a voice assistant on a watch, of course) are much, better than pulling out your phone, but the habit does somehow have to be created first.
Wir sollten obendrein die Attraktivität, die ein eigenes Smartphone oder die persönliche Watch ausübt, nicht unterschätzen.
Digitale Assistenten in Form von kleinen Zylindern, die sich frei in der Wohnung verteilen und jedem zuhören, der das richtige Codewort sagt, sind extrem unpersönlich.
Es ist vielleicht nur irritierend, wenn Gäste eure Lampen ein- und ausschalten. Es ist jedoch schlicht abtörnend, wenn diese Besucher sich mit einem Kommando auch meine Mails und Nachrichten vorlesen lassen (könnten).
Ich halte die meisten Haushalte deshalb noch für weitgehend inkompatibel zu Google Home oder Amazon Echo.
Wer ist noch jung genug um sich ans Brettspiel ‚Tipp Kick‘ (Affiliate-Link) zu erinnern?
Ja?
Solid Soccer (universal; Laden) versprüht einen ähnlichen Charme. Ihr kickt hier mehr oder wenig unbeschwert das runde Leder über den Platz. Vorzugsweise einfach immer nach vorne – ohne wirklich Fingerspitzengefühl beweisen zu müssen und in der naiven Hoffnung auf eine aussichtsreiche Schussposition.
Das simple Gameplay liefert den Anreiz für ein schnelles Match. Eure Männer- oder Frauen-Truppe kennt ganze zwei Aktionen: Kicken und Grätschen. Einen einzigen Finger braucht es dafür.
Tore (und Schüsse in Richtung Tor) sind eine Kombination aus Timing, Training und Glück. Wenn so ein Tor gelingt, ist das überraschend befriedigend.
Gespielt wird immer aus der Vogelperspektive und im hochkanten Bildformat. Solid Soccer benutzt GameCenter um euch Partien gegen andere Spieler_innen anzubieten. Es ist ganz amüsant in diesen Auseinandersetzungen ein paar Emoji-Kommentare einzustreuen. Sollte kein menschlicher Konkurrent bereitstehen, spielt der Computer gegen euch.
Alle In-App-Käufe kann man übrigens getrost ignorieren – insbesondere wenn man sich nicht selbst den Spaß nehmen will. Ob das in den höheren Ligen immer noch so gilt, weiß ich nicht. Solid Soccer unterhält in erster Linie mit seinen knackig-kurzen Partien und nicht damit sein Team schneller in eine bessere Liga aufsteigen zu sehen.
Deshalb ist es mir nicht peinlich zuzugeben, dass ich mit diesem absoluten Zwischendurchtitel bereits ein paar unterhaltsame Stunden verbracht habe.
Nur alle Jubeljahre erleben wir die Veröffentlichung einer neuen Handheld-Konsole. Deshalb gibt’s in dieser Woche keine App, sondern eine Art illustrierte Kolumne.
Die Nintendo Switch ist dabei der Aufhänger um Apples schwieriges Verhältnis zu Videospielen zu thematisieren. Ich hoffe, ihr mögt die folgenden 7 Minuten.