Fazit: Joanna Stern würde es kaufen, Lauren Goode nicht. Mir verdeutlichen die zwei Testberichte, dass die Zeit für Aufsteck-Akkus vorbei ist. Die Kompromisse gegenüber einem separaten Ladewürfel sind mit Blick auf unsere (zurecht) schlanken Telefone einfach zu groß.
Apple says its mapping service is now used more than three times as often as its next leading competitor on iPhones and iPads, with more than 5 billion map-related requests each week. Research firm comScore says Apple has a modest lead over Google on iPhones in the U.S., though comScore measures how many people use a service in a given month rather than how often.
Google still dominates among all U.S. smartphones, though, in part because Apple Maps isn’t available on Google’s Android system, which is more prevalent than iPhones. In October, Google Maps had more than twice as many smartphone users as Apple Maps. Much like Apple, Google benefits as the default on Android.
Building new products is about learning as much as it’s about making. It’s also about tough choices. Over the past few months, we’ve increased our team’s focus on collaboration and simplifying the way people work together. In light of that, we’ve made the difficult decision to shut down Carousel and Mailbox.
Dropbox ist großartig, keine Frage. Viel mehr als ein (extrem zuverlässiger) Sync-Service für Dateien ist es aber weiterhin nicht. Mailbox und Carousel waren zwei vielversprechende Ansätze, abseits vom Dateibaum, für die Leute bereit waren Geld zu bezahlen (obwohl die Preise für Onlinespeicher gegen Null tendieren).
Eddy Cue bestätigt die (seit Sommer geplante) Anhebung des Song-Limits der iCloud-Musikmediathek sowie iTunes Match, die zuerst Kirk McElhearn aufgefallen war. Anstelle von 25.000 eigenen Musiktiteln lassen sich nun 100.000 Songs online hinterlegen.
Jedes Mal wenn ich über Apple Music und die (auch weiterhin separat zu buchende) Zusatzkomponente iTunes Match schreibe, muss ich die Unterschiede nachschlagen. Ich glaube, damit bin ich nicht alleine.
Sowohl iTunes Match als auch die iCloud-Musikmediathek gleichen die lokale Bibliothek des Nutzers mit dem Bestand des iTunes Stores respektive des Apple-Music-Kataloges ab: Nur die Stücke, die nicht in Apples Katalog vertreten sind, werden dann zu iCloud hochgeladen. Bei iTunes Match erhält man Zugriff auf die DRM-freien 256-KBit/s-AAC-Dateien des iTunes Stores auch wenn das lokale Original in schlechterer Qualität vorliegt.
Mac OS 10.11 mag keine (meiner) USB-Mikrofone – unter Yosemite funktionier(t)en dagegen alle. Die Probleme sind zahlreichdokumentiert – Hersteller von Audio-Soft- und Hardware raten vom Betriebssystem-Update ab. Ich habe an diesem Fehler bereits eine unzählige Anzahl frustrierender Stunden vergeudet. Zum Glück hat niemand die Zeit dafür gestoppt. Diese Angabe würde mich tatsächlich entmutigen.
Hinzu kommt: Der Betriebssystem-Bug ereilt mich in einem Monat, in dem ich täglich Audioaufnahmen einspreche. Grund genug also, das Thema grundlegend neu zu überdenken.
Und damit betritt das Ferrite Recording Studio (universal; kostenlos) – eine ‚Professional audio recording & multi-track editing‘-App fürs iPhone und iPad die Bühne. Jason Snell schnitt mit Version 1.0 vor drei Wochen eine Podcast-Episode von The Incomparable – bereits im ersten Anlauf problemlos. Er fand alle Funktionen, die er benötigt, abgebildet und stellte die Folge fertig ohne mehr Zeit zu investieren als im Schnitt mit seiner ‚GoTo-‘Software Logic Pro X (200€; MAS-Link) – ein starkes Statement. weiterlesen