Höher und weiter; größer und schneller: Ich verstehe wen der Spot ansprechen soll. Ich verstehe warum er existiert (Video).
Obwohl die Worte „hand-picked“ und „awe-inspiring“ fallen, bleibt als zentrale Werbebotschaft die schiere Masse an App-Store-Apps hängen. iPhone = viele Apps. „If it’s not an iPhone…“ = wenig(er) Apps.
Genau das ist mittlerweile aber eines der schwächsten Argumente. Keinem iPhone- und Android-Nutzer fehlen Apps. Niemand jammert über zu wenig Auswahl, wohingegen „Nur fürs iPhone“, „Zuerst auf iPhone“ oder „die beste Version fürs iPhone“ sofort ansprechen (würden).
Das Team hinter Bakehouse.at aus Tirol ist für die kommenden sieben Tage mein ‚Sponsor der Woche‘.
Bakehouse ist ein Content Management System mit Frontend-Editing, das vollen und flexiblen Zugriff auf das JS, CSS, HTML sowie die Plugins bietet. Klickt euch durch die Features auf der Webseite; lest durchs FAQ und startet die 30-Tage-Demo! Wenn jemand sein Projekt anschaulich und verständlich erklären kann, ist es das oft auch. Bakehouse ist keine Ausnahme von dieser Regel.
Der Unterschied zu anderen Lösungen: Hinter der mächtigen Entwicklungsumgebung steht eine Crew, die ein Design technisch umsetzen kann, selbst Hilfestellungen und Ideen beisteuert und bei mehr Bedarf auf ein kompetentes Netzwerk zurückgreift. So entsteht ein Rundum-Sorglos-Paket das Werbeagenturen und Grafikern bei der Umsetzung von ihren Einfällen und Konzepten hilft.
Vielen Dank an die Mädels und Jungs von Bakehouse.at für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche!
Things, die ToDo-App für Mac (49.99€; MAS-Link), iPhone (9.99€; App-Store-Link) und iPad (19.99€; App-Store-Link), verwaltet nun schon seit neun Monaten meine Aufgaben.
Ein Auszug meiner Vorgeschichte mit dieser Kategorie von Produktivitätssoftware lässt sich im Beitrag „OmniFocus raus, Reminders rein“ nachlesen.
Musixmatch (kostenlos; universal; App-Store-Link) erklärt heute offiziell seine Apple-Music-Kompatibilität – funktioniert hat die Anzeige von Liedtexten zu Songs, die über Apples neuen Streamingservice spielen, bereits vorher.
Egal ob ihr mitsingen wollt oder die Lyrics nur verstehen möchtet, sobald die iOS-Musik-App einen Titel spielt, zeigen sich die gesungenen Worte übers Widget in der Benachrichtigungszentrale, der App und auf der Apple Watch.
Diese und ähnliche Grafiken vertwitterten wir im Januar als Apple damit aufhörte die Verkaufszahlen seines Musikplayers herauszugeben. Heute folgt die sechste Generation des iPod touch mit modernem Innenleben (A8 Chip, M8 Motion Coprozessor, 8-Megapixel iSight Kamera) und in neuen Farben. Es ist ein gutes Gefühl nach drei Jahren den iPod wieder auf der Höhe der Zeit zu sehen.
An den jährlichen Verkaufszahlen1 ändert das neue Modell, das in vielen Firmen ein absolutes Highlight-Produkt wäre, natürlich nichts.
Im letzten Jahr verkaufte Apple zirka sieben Millionen iPod touch. ↩
Für ‚Mobile‘ sieht es in einer direkten Gegenüberstellung zum Desktop besser aus – ohne Werbefilter wohlgemerkt. Auch deshalb greife ich inzwischen überwiegend zum iPhone oder iPad, selbst wenn die Webseite am Mac bereits geöffnet ist. Handoff machts möglich.
Trotzdem bleibt Spielraum nach oben. Die iOS-Inhalts-Blocker werden mit iOS 9 versuchen Webseiten noch weiter auf ihren eigentlichen Inhalt zu reduzieren. Am Desktop surfen bereits 50-Prozent mit AdBlocker. Wie lange dauert es, bis iOS diese Quote erreicht?
Das ist ein Problem.
Ads have been, thus far, the only micropayment that has worked, even though ads are typically tolerated, at the best of times.
Mein Toleranzlevel ist hoch. Ich nutze keinen AdBlocker. Für viele Banner entwickelt man einen blinden Fleck. Außerdem will ich die Seiten, die ich lese, unterstützen.
Inzwischen nähere ich mich aber meiner Schmerzgrenze: Die Anzahl der Werbeflächen sind absurd hoch; die Methoden um gesehen zu werden gestalten sich überzogen aggressiv. Und trotzdem ist der Tausenderkontaktpreis im Keller.
Facebooks ‚Instant Articles‘ und Apples neue News-App haben es nicht schwer sich in dieser Zeit als Gegenentwurf zu platzieren. Als Alternative, mit Priorität auf Layout und Design.
Als Leser lässt sich das kaum kritisieren; als Verleger sind diese Abhängigkeiten gigantisch. Aber, und auch so kann man argumentieren, ist die derzeitige Beziehung zwischen Publishern und Vermarktern ähnlich problematisch.
Indeed, arguably the biggest takeaway should be that the chief objection to Facebook’s offer — that publishers are giving up their independence — is a red herring. Publishers are already slaves to the ad networks, and their primary decision at this point is which master — ad networks or Facebook — is more preferable?
This report will explore how well the watch works when it’s exposed to water. I’ll also make some recommendations for Apple to improve the usability of its Workout app, especially when tracking water sports.
Spätestens der übernächste Apple-Watch-Jahrgang wird ausdrücklich zum Schwimmtraining einladen, daran habe ich keine Zweifel. Das ist aber nicht nur eine Frage der Hardware, sondern auch der Bedienung. Der Touchscreen ist mit schwitzigen Händen schwierig zu bedienen.
Hockenberrys Empfehlung ist ‚spot-on‘:
Going forward, the only solution I can see to these problems is some kind of physical button. […] So why can’t the side button be used during a workout? A single click could start or pause the workout; a double-click could stop the workout. Maybe a triple-click could do something more advanced like a lap time. […]
This situation reminds me a lot of the problem with a shutter switch on the iPhone. […] Like taking a photograph, a workout is a special mode in your life. I can’t imagine a use case where you’d want to use Apple Pay during a workout. […] I think it would be wise if Apple Watch took some cues from the physical interactions we use on a stopwatch.