Werbung: „Make Music with iPad“

Nicht meine Musik, aber gutes Marketing.

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„What you need to know about Photos for OS X“
Our long national iCloud photo-syncing nightmare is almost over: Apple’s put out some new information about Photos for Mac, OS X Yosemite’s official successor to iPhoto, and released an early private beta inside OS X 10.10.3 for developers.
Photos hinterlässt einen exzellenter Ersteindruck. Nicht weil es fertig wäre, sondern weil die Schwerpunkte auf Geschwindigkeit und Übersichtlichkeit richtig gesetzt scheinen.
„Pawn Storm Update: iOS Espionage App Found“
Ohne explizite Mithilfe des Nutzers, der eine Software-Installation außerhalb des App Stores (plus deren Warnung beim ersten Start) abnickt, geht auch hier nichts. Ich bin weiterhin der Meinung, dass eine in den Einstellungen vergrabene Option, die man vor der Verwendung von Enterprise-Zertifikaten aktivieren muss, bereits großen Schaden unterbinden würde.
Apropos Schaden: Das kürzlich veröffentlichte iOS 8.1.3 schließt mehrere signifikante Sicherheitslücken. Eine davon ließ beispielsweise zu, eine Enterprise-App auch ohne vorangestellte Nachfrage zu starten.
„Paper makes iPad drawing tools free as it seeks to sell more Pencils“
FiftyThree isn’t ruling out the option of introducing new paid tools and features as it continues to build out Paper, saying that „the in-app purchase model has worked really well.“ For now, though, the company’s focus is on attracting more users to Pencil and Mix, with Paper serving as the application showcasing their appeal.
FiftyThree ist auf Wachstum aus. Paper (kostenlos; App-Store-Link) soll nun tiefere Wurzeln im Geschäfts- und Bildungsumfeld schlagen. Der abermalige Wandel – nach Book, Pencil und Mix, zeigt die Freude zum Experiment des Teams, das drei Ex-Microsoft-Angestellte im Jahr 2011 gründeten.
„Swatch Plans Smartwatch to Compete With Apple Watch’s Debut“
Swatch Group AG plans to start selling a smartwatch within the next three months, potentially pitting the Swiss maker of colorful plastic timepieces against the debut of the Apple Watch.
Ein genereller Erfolg der Smartwatch ist keinesfalls vorprogrammiert (auch wenn Apple für seine ‚Watch‘ auffällig viel Zuversicht ausstrahlt). Eine Wischiwaschi-Ankündigung, wie diese hier von Swatch, sagt über das Unternehmen aus der Schweiz aber deutlich, das man in dieser Kategorie nicht mitreden wird.

via Macdrifter
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Corning, whose Gorilla Glass displays front Apple’s iPhones and Samsung’s Galaxy smartphones, is developing a new material that combines the toughness of Gorilla with a scratch-resistance that comes close to sapphire.
The developmental Gorilla Glass-like composite, currently dubbed Project Phire, was announced Friday at a New York investor meeting by Corning executive James Clappin. He said the company plans to start selling the material later this year, though provided few other details.
Apple schaffte es im Weihnachtsquartal 74 Millionen iPhones zu produzieren. Falls für diese beiden Modelle wirklich eine Saphirglas-Mischung1 als Bildschirm angedacht war (was schwer danach aussah), darf man sich nicht der Vorstellung hingeben Apple hätte bei einer solchen Produktionskapazität erst im Sommer, als alle darüber sprachen, zurückgezogen. Kurskorrekturen in dieser Größenordnung brauchen Zeit.
Klar ist: Apple, als weltweit größter Abnehmer für Gorilla Glass, experimentiert mit Saphirglas – unabhängig der ‚GT Advanced Technologies‘-Pleite; schon alleine um seine Verhandlungsposition zu verbessern und Corning als Marktführer auf Trab zu halten.
Smartphone-Displays verfügen nach wie vor über das Potenzial als Alleinstellungsmerkmal. Noch splittern die Frontscheiben bei Stürzen; weiterhin zerkratzen sie durch den Schlüsselbund in der Hosentasche.


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Users who were counted as active because of this automatic pinging on iOS 7 were then lost when they updated to iOS 8.
So three million of these lost users were accessing Twitter from a mobile browser and really weren’t accessing Twitter at all (at least not consciously). They were counted as “active” because Safari did the work for them.
Dawn Chmielewski | Kurt Wagner | „How Twitter Lost Four Million Users Because of Apple’s iOS 8“
Diese Erklärung ist mächtig mutig und wirft (für mich) die Frage auf, welche der 288 Millionen Twitter-Konten ähnlich „aktiv“ sind.

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