Apple has been interviewing senior payments industry executives to push ahead on a plan to build an electronic payments business, according to two people familiar with the process. […]
Jennifer Bailey, Apple’s long-time e-commerce head, has met with candidates and is currently leading the initiative, according to these sources. “Their ambitions are very, very serious,” one of the sources said.
Mit 600 Millionen iTunes-Accounts, die bereits mit Kreditkarten-Informationen verknüpft sind, sollte man seine Ambitionen auch nicht tiefstapeln…
Das Thema fasziniert (mich), weil die Banken und Kreditkarteninstitute ‚mobiles Bezahlen‘ komplett ignorieren und überhaupt nicht versuchen Ideen wie Square Cash, Coin oder Aircoin zu kontern. Klar, letztendlich läuft im Backend wieder alles über ihre Server. Wer aber glaubt, dass sie damit glücklich sind, glaubt auch das Mobilfunk- und Internetanbieter als ‚dummes Kabel‘ ohne Mehrwertdienste zufrieden sind. weiterlesen
Version 2.0 von Mailbox (kostenlos; universal; App-Store-Link), seit März 2013 unter Leitung von Dropbox, verführt regelrecht zu einem Testlauf. Die neuen Sync-Einstellungen überspielen alle hinterlegten E-Mail-Konten automatisch auf jedes Gerät, von iOS über Android bis (bald) zum Desktop.
Wenn bereits die Dropbox-App installiert ist, bedarf es zur kompletten Konfiguration, unabhängig davon wie viele Gmail-, Google Apps- oder iCloud-Konten hinterlegt sind (und ob diese über eine Zwei-Faktor-Verifizierung abgesichert wurden), nur einem einzigen Fingerzeig. Trotz OAuth grummelt es mir dabei derbe im Magen.
Hinzu kommt: Mailbox lernt ab sofort Wischgesten-Muster – „Diesen Newsletter immer löschen“ oder „Diese Gruppen-Mail ab sofort archivieren“. Den zehnminütigen Ausschnitt der Dropbox-Keynote, der sich um Mailbox 2.0 dreht, beginnt hier ab Minute 20.
Ich halte Mailbox für eine der am besten gestalteten iOS-Apps, die alleine durch ihr Design eine komplexe Aufgabe stark vereinfacht. Leider gibt man damit abermals Kontrolle über die eigene Kommunikation ab, wozu ich (noch?) nicht bereit bin.
Neben der Webseite, den dort platzierten Detailberichten und dem von Tim Cook eingesprochenen Spot, bekam Steven Levy eine überraschend offene1 Führung durch Apples neue US-Großrechenzentren.
Here’s that story: Apple is close to its goal of powering all its facilities 100 percent by renewable energy. Its corporate campuses and data centers are now at 94 percent renewable and rising. (In 2010 it was 35 percent.) The next step is to extend the efforts to its retail stores.
Man kann Apples Mühen, die sie während Keynotes und in Werbeprospekten auf die Umweltverträglichkeit ihrer Produkte verwenden, als schrecklich langweilig empfinden. Unwichtiger sind sie deshalb nicht, sondern ein Anzeichen für die konstant richtige Laufrichtung.
„In reporting this story, I was allowed to describe everything I saw, with one exception: the manufacturer of the servers. I can say that they are not Mac Mini’s or anything else that you’d buy in an Apple store.“ ↩
The two Silicon Valley giants have been wooing game developers to ensure that top-tier game titles arrive first on devices powered by their respective operating systems, people familiar with the situation said.
In exchange, Apple and Google are offering to provide a promotional boost for these games by giving them premium placement on their app stores‘ home pages and features lists, these people said.
Plattform-Exklusivität bei populären Videospielen – für die ersten Monate oder bestimmte Add-Ons – ist für Sony und Microsoft ein alltägliches Geschäft. Und auch kein großer Mobile-Publisher kann es sich noch leisten seine Games dauerhaft nur im iOS-App-Store oder nur im Google-Play-Store anzubieten – insbesondere mit der Verschiebung zum ‚Free-2-Play‘-Preismodell.
Etiketten wie „Nur im App Store“ (Trails Frontier) oder „Exklusiv für iOS“ (Boom Beach) zeigen neue Phasen des Erwachsenwerdens der Plattform.
Nike stoppt seine Ambitionen für den Aktivitätstracker FuelBand. Der Sportartikelhersteller bestätigte gegenüber CNET mittlerweile „eine kleine Anzahl von Entlassungen“, betont aber gleichzeitig sein anhaltendes Interesse an der Software-Entwicklung.
As early as this fall, Nike planned on releasing another iteration of the FuelBand — an even slimmer version — but cancelled the project. […] Of those 70 employees, about 70 percent to 80 percent — or as many as 55 people — were let go, the person said, asking not to be identified because the information was confidential.
On 17th April 2014 a malware campaign targetting users of jailbroken iPhones has been discovered and discussed by reddit users. This malware appears to have Chinese origin and comes as a library called Unflod.dylib that hooks into all running processes of jailbroken iDevices and listens to outgoing SSL connections. From these connections it tries to steal the device’s Apple-ID and corresponding password and sends them in plaintext to servers with IP addresses in control of US hosting companies for apparently Chinese customers.
Wie sich die iPhones mit Jailbreak das Schadprogramm einfangen, wird noch lebhaft diskutiert. Egal was dabei herauskommt, egal ob man Patient Null findet: Wäre ich Jailbreak-Nutzer, wäre ich skeptisch gegenüber jedem Cydia-Repository, jeder (geklauten) App und jedem ‚UnFlod‘-Uninstaller.
Die unmissverständliche Empfehlung von SektionEins lautet: eine komplette Wiederherstellung für das infizierte iPhone oder iPad sowie ein sofortiger App-Store-Passwortwechsel.
New to the Flickr apps, you can record up to 30 seconds of stunning HD video using the same live filters available with photos. Customize your video by adding different segments of footage and if you record a segment that you don’t like, simply remove it with one tap.
Flickr trinkt für Version 3 (kostenlos; iPhone-Link) das Kool-Aid von Instagram. Es ist ein fantastisches (und erneut substanzielles) Update, das Charakter zeigt und nur kleine Abzüge in der B-Note für fehlende Wischgesten beim Zurückblättern, zu kleinen Buttons im Bearbeitungsmode und einer nicht anwesenden iPad-App bekommt.
Das App-Update erscheint pünktlich zur Verabschiedung von Foto-Backup-Dienst Loom. Die Yahoo-Software ist zwar kein klassischer Service für Sicherheitskopien, bietet jedoch einen Terabyte Speicherplatz sowie einen automatischen Upload der iOS-Fotobibliothek. Alle auf diesem Weg hochgeladenen Bilder sind zunächst nur für den Kontoinhaber anzuschauen und lassen sich erst anschließend mit Freunden, dem Familienkreis oder der Öffentlichkeit teilen. weiterlesen
@TeamLoom, mein Foto-Backup-Dienst nach Everpix, retweetete das hier vor sieben Tagen:
Heute gibt das Start-up seine Übernahme bekannt. Käufer? Dropbox!
Die Speicherdetails, insofern man mit seinen Schnappschüssen zu Carousel emigrieren möchte, lauten wie folgt:
And if you switch to Carousel, you will receive the same amount of free space that you had on Loom on Dropbox, forever. If you were a paid user, you will receive the same quota on Carousel/Dropbox for free, for an entire year!
Das bedeutet: Wer sich irgendwann einmal den 5GB-Testaccount bei Loom geklickt hat, kann diesen Online-Festplattenplatz mit zu Dropbox schleifen. Der Link dafür findet sich bereits in den Kontoeinstellungen des Start-ups, das in seiner kurzen Geschichte mit nur 1.4 Millionen US-Dollar an Risikokapital wirtschaftete.
Für mein ehemaliges Bezahlkonto bedeutet die Übernahme: ein Dropbox-Jahr mit 250 Extra-GB. Ich erwähne das hier nur, weil die komplette Fotobibliothek in einen neuen Dropbox-Ordner mit dem Namen ‚Loom‘ wandert, der vom Desktop-Client automatisch und vollständig heruntergeladen wird.
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