Das Jahr 2014 überschritt in dieser Woche seine erste Halbzeit. Grund genug für eine kurze Auflistung der (meiner Meinung nach) 19 besten iOS-Spiele, die im laufenden Jahr veröffentlicht wurden.
Für CarPlay verkaufen uns die mittlerweile 29 teilnehmenden Automobilhersteller bestimmt erstmal nur ihre großen Infotainment-Systeme, die die das x-Fache eines iPads kosten. Genau deshalb ist Android Auto für Apple derzeit gut, weil es insgesamt den Druck auf die Kfz-Branche erhöht. Es wird ohnehin lange dauern bis die Fahrzeugmodi von Google und Apple an erkennbarer Verbreitung gewinnen.
Entweder das floppt oder wird ein hübsches Zeitdokument. Ein ‚Geht so‘ gibt es hier glaube ich nicht. Voraussetzung für App: The Human Story ist (natürlich) seine Startfinanzierung.
iOS 7 verschlüsselte E-Mail-Anhänge bislang nicht. Ein Fehler, der ohne Jailbreak für die aktuellen Geräte kein gravierendes Problem darstellte. Seit letzter Woche kursiert jedoch eine solche Sicherheitslücke im Netz, so dass Version 7.1.2, die auch Dateianhänge durch Data Protection schützt, fällig wurde.
Apple hat heute Updates für iTunes U angekündigt, die Lehrkräften und Studenten großartige neue Werkzeuge an die Hand geben, um Lerninhalte auf dem iPad zu erstellen und zu erleben. Ab 8. Juli können Lehrer, die die kostenlose iTunes U-App nutzen, erstmals direkt auf dem iPad komplette Kurse erstellen, bearbeiten und verwalten. Studenten werden neue Arten der Mitarbeit entdecken, darunter die Möglichkeit direkt von ihrem iPad aus Diskussionen zu den Kursen zu beginnen und Fragen zu stellen.
Die Pressemitteilung zitiert unter anderem Fraser Speirs, Head of Computing und IT an der Cedars School of Excellence in Schottland, der bereits mehrereempfehlenswerteArtikel über den Einsatz von iPads in Bildungseinrichtungen verfasst hat (und in diesem Apple-Feature zu sehen ist).
Talking with Google engineering director David Burke confirmed that all of the new Android initiatives announced at the keynote this week—Android Wear, Android Auto, and Android TV—will have user interfaces and underlying software that is controlled by Google, not by the OEMs.
Individuelle Skins und Themes von Mobilfunkern und OEMs sind für Telefone und Tablets mit Android OS (unter anderem) der Grund, dass sich Betriebssystem-Updates verzögern oder komplett unter den Tisch fallen. Für die nächste Produktwelle korrigiert Google sein heutiges Problem, das ihnen in den ersten Jahren bei der Verbreitung sehr unter die Arme griff. Wir vergessen mittlerweile oft, das Nokia-Telefone rote Vodafone-Logos trugen oder ein Magenta-Anstrich von T-Mobile als selbstverständlich galt.
Aus dieser Perspektive gewinnt die AT&T-Partnerschaft, die Steve Jobs dem US-Telefonkonzern vor sieben Jahren aufschwatzte, noch einmal zusätzlich an Bedeutung. Sie war einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für das iPhone und Apple.
During the first year of the deal AT&T sold the iPhone starting at $499 and agreed to give Apple an unheard-of cut of its customers’ monthly bills, estimated to be a $720 million slice of revenue. Some wags inside AT&T predicted the iPhone would be mostly a Wi-Fi device with little cellular data use. Once early reports on surging traffic came in, Stephenson knew he had an expensive hit on his hands. “It went beyond any rational expectation we could have ever put together,” he says. He renegotiated with Jobs to end the revenue share and buy the phones up-front for a reported $400 apiece and subsidize the new $199 cost with a two-year contract. (AT&T makes its money back on you in the first five months, according to analysts.) AT&T ended up spending more than $70 billion on new equipment and capacity in the first three years after the launch but still got blamed, including by Jobs, for every dropped call.
Ich habe mir gestern die Entwicklerversion von Android L auf mein Nexus 7 gespielt. Das Material-Design ist dort erst in wenigen Ansätze zu sehen. Was jedoch bereits neu modelliert wurde, gefällt mir sehr.
Heute vor (exakt) sieben Jahren, als das erste iPhone in den US-Verkauf ging, war der Stellenwert, den diese Technologie für uns alle heute hat, nicht vorstellbar1.
Wie es der Zufall will, schreibe ich diesen Post mit einem iPhone von einem Kinderspielplatz auf dem mein Sohn gerade ein paar Freunde trifft. ↩
iOS 8 geht strenger mit Apps um, die die Akkulaufzeit von iPhone oder iPad stark beeinträchtigen. Wenn Software den Prozessor des iOS-Gerätes im Hintergrundbetrieb erheblich auslastet, dann beendet das Betriebssystem die App künftig eigenhändig.
Der Hinweis findet sich im WWDC-Video ‚Writing Energy Efficient Code, Part 2‘ ab Minute 7:30. Apple nennt in dieser Session (712) seine festgelegten Limits nicht, betont aber das nur klare Ausreißer, die als Hintergrundprozess freidrehen, abgeschossen werden. iOS stoppt die akkubelastende App-Store-Anwendung jedoch nicht nur, sondern informiert auch den Entwickler zum Zweck einer Fehlerkorrektur.
In der gleichen Präsentation (ab Minute 35:30) wird eine Änderung für VoIP-Apps unter iOS 8 bekannt. Skype und Co. kümmern sich ab sofort nicht mehr selbst um die dauerhafte Verbindung zwischen Server und Client, sondern nutzen Apples PushKit Framework. Damit hören die periodischen Keepalives auf, die iPhones und iPads regelmäßig aufwecken. Das spart nicht nur Akku (und solche Querschläger gab es in der Vergangenheit ja öfters), sondern garantiert auch die Erreichbarkeit der Nutzer, weil ein Push immer noch ans System durchdringt, selbst wenn die VoIP-App aus der Multitasking-Ansicht gewischt wurde.