With the specification now released for companies who have signed the NDA and who have applied to use the iBeacon trademark on their devices, we at least know that there’s no surprise in how they define the use of the Bluetooth LE standard – and that the latest Apple brand will be affixed soon to a beacon near you.
Apple klöppelt im MFi-Programm die Spezifikationen für iBeacon fest; der Antrag auf Markenschutz für den Begriff des Kurzstrecken-Funks auf Basis von Bluetooth LE ist durch.
Der 5s-Bildschirm ist lediglich eine iOS-Statusleiste höher als die übliche Kreditkarte. Ein iPhone-Modell mit einem 4.7- beziehungsweise 5-Zoll Bildschirm macht in diesem Herbst erstmals Sinn.
Apple beliefert seit Winter DoCoMo und China Mobile, die beiden reichweitenstärksten Mobilfunkanbieter in Japan und China. Besonders in Asien, Apples größtem Wachstumsmarkt, dominieren Smartphones mit großen Displays.
Die Software-Suite steht. Viele Entwickler setzen bereits Auto Layout und Text Kit ein. Das vereinfacht die App-Anpassung an andere Bildschirmgrößen erheblich.
iOS fokussiert seit zwei OS-Generationen außerdem gezielt auf Wischgesten. Prominente Beispiele: Ein Menü, das man von links ins Bild schiebt (wie in Mail) oder das Vor- und Zurückblättern in Safari.
Display und Gerätegröße müssen jedoch nicht gleichermaßen wachsen. Ein Display ohne seitliche Rahmen, ‚Edge-to-Edge‘, belebt seit Jahren die Design–Fantasien. Seit Herbst 2013 änderte sich jedoch die Taktfrequenz an greifbaren Gerüchten (1, 2, 3 und 4), die in der gestrigen Nacht in diesem potenziellen Bauteil einen kleinen Höhepunkt fanden (auch wenn selbst 9to5Mac sich bislang nicht traute dem Foto mehr als einen Community-Beitrag zu schenken).
Das lenkt jedoch nicht von der Tatsache ab, dass wir nach dem 5s-Release an einem Punkt an der iPhone-Geschichte angelangt sind, indem sich Apple neue Alleinstellungsmerkmale für seine Hardware sucht (suchen muss). Dünner geht’s kaum: Der Kopfhörer-Anschluss und vor allem die Kamera verhindern dies. Das Display ist die naheliegendste und gleichzeitig wichtigste Komponente – gegenüber externen Mitbewerbern, aber auch dem eigenen 5c.
Ein großes iPhone qualifiziert sich automatisch als Premium-Modell. Das 5c bekäme im Update-Zyklus die diesjährigen Highend-Spezifikationen, von Touch ID über den A7-Prozessor bis zur Kamera, rutscht aber eine Preisstufe runter und verbleibt auf 4-Zoll. Eine Doppel-Aktualisierung, bei dem beide Bildschirme wachsen, sehe ich diesen Herbst nicht.
Wer sich noch erinnert: Das iPhone 5, als neues 4-Zoll-Gerät im Jahr 2012, war begleitet von einer Serie an Werbespots, eingesprochen von Jeff Daniels, die explizit für die neue Displaygröße argumentierten.
Klar, das ist nur Marketing. Für ein größeres Geräte finden sich ohne Probleme auch andere werbeträchtige Argumente. Ich bin mir jedoch sicher, dass die aktuelle Bildschirmdiagonale weiter Bestand hat. Schlussendlich hängt alles an der Bildqualität und nicht der Auflösung oder einer überzogenen Pixeldichte.
Tim Cook, im Frühling 2013, knapp fünf Monate nachdem das iPhone 5 in den Verkauf ging:
If you look at displays — if you kind of contrast this to displays — some people are focused on size. There’s a few other things about the display that are important. Some people use displays—like OLED displays, the color saturation is awful. If you ever buy anything online, and you want to really know what the color is, as many people do, you should really think twice before you depend on the color of the OLED display.
The Retina display is twice as bright as an OLED display. And so I only bring these points up to say there are many attributes of a display, and what Apple does is sweat every detail. We care about all of them, and we want the best display. And I think we’ve got it. I feel great about it.
Im vergangenen Fiskaljahr verkaufte Cupertino Set-Top-Boxen plus entsprechende Inhalte im Wert von einer Milliarde US-Dollar. „Apple TV lässt sich nur noch schwer als Hobby bezeichnen“, kommentierte Tim Cook auf der heutigen Aktionärsversammlung das Geschäft mit der TV-Dose.
In den USA baut im März eine offizielle Promo, wie man sie nicht sehr häufig sieht, die Lagerbestände ab (PDF-Link). Gerüchte über ein Frühlingsevent, das zusammen mit iOS 7.1 stattfinden könnte, existieren seit Januar. Ich persönlich würde jetzt keinen neuen Apple TV kaufen.
Durch das Kensington-Sortiment an iPad-Tastaturen steigt man nicht durch. Sowohl die Webseite wie auch die Namensgebung der Accessoires ist verwirrend (um es zurückhaltend auszudrücken). Egal. Das hier ist das Kensington KeyCover Plus mit hintergrundbeleuchteter Tastatur.
Das besondere Merkmal des KeyCovers ist die Sandwich-Architektur. Das iPad Air klemmt sich mit dem Bildschirm nach unten zwischen vier gummi-gepolsterte Ecken. Im Gegensatz zur magnetischen Außenlasche eines Logitech Ultrathin sitzt es damit noch kompakter, noch sicherer. iPad und Tastatur verschmelzen zu einer Einheit, die sich garantiert nicht aus Versehen trennt.
Der Trick um das Air wieder aus dem Plastikrahmen zu lösen, findet sich in der rechten oberen Ecke, die vollständig aus Gummi gefertigt ist und sich damit herunterdrücken lässt. Trotzdem bleibt das Entnehmen ein Gefrickel, das unbedingt zwei Hände erfordert. Dabei sollte keine Scheu bestehen, das iPad fest zu umschließen. Der iPad-Air-Rahmen ist zu dünn, der Widerstand vom Kensington-Kompagnon zu groß, um den Griff aufs Display zu vermeiden. Da sich der Bildschirm bei der Entnahme durch den magnetischen Verschluss automatisch einschaltet und entsperrt, kann das nerven.
In allen anderen (mir wichtigen) Aspekten schlägt sich das KeyCover ausgezeichnet. Das Design ist schlicht und ohne unschönes Rückseiten-Logo. Ein aufgestellte iPad, horizontal und vertikal, verbleibt absolut wackelfrei. Kleine Gummifüße auf dem Hard Case helfen mit. Die Aussparung, die das iPad in Position hält, ist zusätzlich magnetisch. Mit 370 Gramm ist es ausreichend leicht, dass man die iPad-Tastatur-Kombi ohne Verlustängste auf den Oberschenkel balanciert oder mit nur einer Hand auf dem Schreibtisch umstellt.
Ich benutze das KeyCover seit Januar regelmäßig. Ich habe es bis heute noch nicht einmal aufgeladen. Die offizielle Angabe zur Betriebsdauer verspricht 110 Stunden. Die Hintergrundbeleuchtung ist bei mir gewöhnlich eingeschaltet (sie deaktiviert sich nach wenigen Sekunden ohne Tastendruck), auch wenn ich von der Handvoll verschiedener Farben nur Weiß und Türkis als stilsicher empfinde – siehe Promo-Video.
Die Shortcut-Knöpfe oberhalb der Zahlenreihe sind direkt anzuwählen und erfordern nicht ein gleichzeitiges Drücken einer zweiten Taste. Und auch das Tippgefühl – unter Betrachtung der flachen Konstruktion – fällt in die hochwertige Kategorie.
Das KeyCover Plus schiebt sich für 70Euro (Affiliate-Link) in einen sehr konkurrenzfähigen Preisrahmen. Zimperlich darf beim „QuickRelease“ zwar nicht sein, dafür sitzt das iPad Air beim Transport absolut sicher.
Heute und morgen debattiert die Europäische Kommission über In-App-Käufe. Apple und Google stehen auf der Teilnehmerliste.
Damit die App-Wirtschaft ihr Potenzial voll ausschöpfen und weiter innovativ sein kann, müssen die Verbraucher Vertrauen in die Produkte haben. Derzeit werden mehr als 50 % der Online-Spiele auf dem einschlägigen EU-Markt als „kostenlos“ angepriesen, obwohl sie häufig – teilweise teure — In-App-Käufe nach sich ziehen. Oft ist den Verbrauchern gar nicht bewusst, dass sie etwas bezahlen, weil ihre Kreditkarte automatisch belastet wird. Kinder sind besonders anfällig für Spiele, die sie zwar kostenlos herunterladen, aber nicht kostenlos nutzen können.
Nokia ist scheinbar nicht eingeladen, obwohl es gepasst hätte. Ihre Nokia-X-Serie, der in dieser Woche gestartete Testlauf mit einem Android-Fork, schwört im eigenen Store vorab bezahlter Software ab. Jeder Download ist gratis beziehungsweise eine Demo-Version, die sich nach der Installation per In-App-Zahlung freischalten und/oder erweitern lässt.
Nokia will make sure that developers can get paid by offering its own payment service in lieu of Google’s. Nokia also believes that the pay-per-download model is not effective (it is what the iOS App Store and Google Play use in the United States) and instead will use a “try-and-buy” approach to let users download the apps and pay for them if they want to keep them. Nokia claims that users are five times likelier to pay for apps with the try-and-buy approach.
„Enterprise und Education“ – Apple verbessert sein ‚Mobile Device Management‘ für iOS. Welchen Stellenwert die Geräte bereits in großen Unternehmen und Bildungseinrichtungen einnehmen (und zukünftig noch einnehmen werden), steht außer Frage.
To-date, U.S. education institutions have purchased over 7 million iPads. In fact, we’ve sold over 750,000 iPads to K-12 schools in the State of Texas alone, including 7,000 iPads rolling out to all K-12 students in the Midway Independent School District.
Both the enterprise and education programs now have support for Mobile Device Management hands-free configuration. This ‘zero touch’ setup has been a long-requested feature for many pros, as it eliminates the need to cable up every deployed device and install a profile via Apple’s Configurator utility.
Die Motivation ging dabei überwiegend von den Chefetagen aus, die ihre (persönlichen) Geräte von der IT-Abteilung eingebunden haben wollten. Das iPhone setzte sich quasi von ‚Oben‘ nach ‚Unten‘ durch, weil es das präferierte Produkt ist.
Das stieß in den Anfangsjahren auf erhebliche Gegenwehr. Zurecht, wenn die Tools zum firmenweiten Ausrollen fehlten.
Spätestens seit der zweiten iPad-Generation setzt Apple hier eindeutigere Prioritäten. Die gestrigen Neuerungen, auch wenn sie teilweise vorerst nur in den USA gelten (‚Device Enrolment Program‘), sind ein weiterer wichtiger Schritt für die iOS-Verbreitung in großen Organisationen.
Documents (kostenlos; universal; App-Store-Link) bleibt eine meiner bevorzugten Schnittstellen zwischen dem Desktop und iOS. Dem Dateimanager schiebt man jedoch nicht nur über einen beliebigen Webbrowser Musik, Filme und Dokumente zu, sondern synchronisiert diese auch über iCloud zwischen iPhone und iPad. Die Dateien müssen dabei nicht explizit für Documents bestimmt sein. Die App aus der Ukraine betätigt sich bei mir vornehmlich als Datenschleuder indem sie beispielsweise Comics zu Comic Zeal (4.49€; App-Store-Link) verschiebt, ePubs an iBooks verteilt oder PDF-Flugbestätigungen auf Dropbox speichert.
Version 5, seit heute neu und weiterhin gratis (nicht zu verwechseln mit werbefinanziert), stellt die Hub-Idee noch zentraler in den Vordergrund. Readdle verknüpft dazu seine eigenen Apps, PDF Expert, Scanner Pro, PDF Converter (5.99€; App-Store-Link) und Printer Pro (5.99€; App-Store-Link), mit der iPad-Dateiverwaltung. Ist das Software-Portfolio installiert, verzahnen sich dessen Funktionen mit Documents 5.
So lassen sich dann beispielsweise Anmerkungen in PDFs über die erweiterten Features aus PDF Expert realisieren – ohne App-Wechsel, direkt in Documents. Druckaufträge gewinnen den Funktionsumfang von Printer Pro, und so weiter.
Revolutionär ist das nicht, aber definitiv eine nette Erweiterung, einer ohnehin zu empfehlenden App.