If you’re a carrier, there’s nothing quite like that first quarter after you land the iPhone for the first time. Ask Verizon, Sprint and T-Mobile, which all saw big activation gains after debuting the smartphone. Now it’s NTT Docomo’s turn.
Japans größter Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo verzeichnet seit 2011 erstmals mehr Neukunden als seine kleineren Mitbewerber SoftBank und KDDI, die seit 2008 beziehungsweise 2011 das iPhone anbieten.
The main reason Docomo added more new users than other carriers is because it began offering the iPhone, said Hiroko Shimoyama, a company spokeswoman.
NTT DoCoMo startete den Verkauf des inzwischen meistverkauften Telefons in Japan für seine 60 Millionen Kunden am 20. September.
Seit mehreren Jahren wird über gescheiterte Verhandlungsgespräche berichtet. Die dabei wiederkehrenden Argumente: Apple verlangt ein zu hohes Abnahmevolumen und der Mobilfunkanbieter kann seine eigene Software nicht vorinstallieren.
In an interview, Morin said that he talked to many U.S. investors in the latest fundraising. But he noted that he was always looking for a strategic one in Asia, especially in Southeast Asia, where he said Path had good traction.
He said Path will use the new funds for growth and engagement, as well as continuing to expand its revenue efforts. In the last year, it rolled out a virtual goods business and subscription offering. The company is also developing the fourth version of the service, said Morin.
Ich nutze die Idee des privatenMini-Facebooks (kostenlos; universal; App-Store-Link), die mit insgesamt 65 US-Millionen an Risikokapitel bislang 23 Millionen Nutzer einsammelte, immer noch strikt im engen Freundes- und Familienkreis. Fast ausschließlich werden dort Fotos geteilt – als Momentaufnahmen.
Ergänzend dazu erfreuen sich freigegebene Fotostreams – in meiner ganz persönlichen Wahrnehmung – zunehmender Beliebtheit. Die ‚Family-Snapchats‘, wenn man so will, etablierten sich als gemeinsames (Event-)Fotobuch, dem jeder ein paar Schnappschüsse beisteuert, seit iOS 7 überraschend flott.
Ben Kuchera, hier im Dienst von Polygon, titelt provokant gegen iOS-Game-Controller: "Adding physical buttons to the iPhone solves a problem that doesn't exist".
There are certainly a few people who think it's worthwhile to strap an expensive, ungainly device onto their phone to try to pretend like it's a more traditional gaming platform, but that number will likely prove to be small.
Richtig ist: iOS muss sich als Spieleplattform nicht mehr beweisen. Der Begriff 'Handyspiel' stirbt zurecht aus. Neue Ideen revolutionieren Woche um Woche eine mit Sequels streckenweise eingefahrene Industrie.
Physikalische Buttons, für iPhone und iPad ein ausschließlich optionales Accessoire, ergänzen im besten Fall das bestehende Portfolio mit Titeln, die über Jahrzehnte genau für diese Steuerung entwickelt wurden. Klassische Controller kitzeln an Spielideen, wie es zuvor Arcade-Boards taten. Die wuchtigen Joypad-Gehäuse gehören heute unzweifelhaft der Genre-Zubehör-Nische an, bleiben für die begrenzte Auswahl an Games jedoch oft der perfekte Controller.
'Wenn das einzige Werkzeug, das du hast, ein Hammer ist, werden bald alle deine Probleme wie Nägel aussehen'…oder eine Antwort auf die Frage warum wir noch immer auf die App-Store-Umsetzung von Spelunky warten.
Der fehlende Controller-Support in den Zeiten vor iOS 7 hat zu grandiosen Spielen geführt. Sticks und Buttons der anrollenden MFi-Accessoires ermöglichen Portierungen aus dem Games-Katalog traditioneller Konsolen und bislang unterrepräsentierten Games-Gattungen. Unabhängig davon welche Popularität Spiele mit Gamepad-Support zukünftig erreichen (der Hype ist meiner Meinung nach stark unterschätzt), will mir nicht einleuchten wie man eine solche Chance ins Negative argumentieren kann.
Datei-Tausch-Service Droplr kickt die eingeschränkten Gratis-Accounts. Mit zwei bezahlten Kontotypen, Lite für $4.99 und Pro für $9.99 im Monat, stellt sich das Startup von 2009 nun finanziell stärker auf eigene Beine.
Der Schritt ist aufgrund zahlreicher Mitbewerber mutig, es gleichzeitig aber Wert, ihn zu unterstützen. Der Freemium-Ansatz, ausgerichtet auf Wachstum durch neue Nutzer, mit dem Dropbox und Evernote so hervorragend fahren, klappt nämlich selten. Und noch seltener ohne Risikokapital (Evernote nahm bislang 251 Millionen US-Dollar an; Dropbox nur 100 Millionen). Everpix ist ein prominenteres Beispiel aus jüngerer Vergangenheit, das keine ausreichend große Anzahl von Premium-Accounts verkaufte und den Betrieb daraufhin einstellte (von 55.000 aktiven Foto-Uploadern zahlten lediglich 6.800).
Doch auch Droplr zieht nicht unvorbereitet aufs neue Schlachtfeld. 479.000 US-Dollar steckte Seven Peak Ventures dem File-Sharing-Dienst im Oktober zu. Richtig viele 'Amazon Web Services'-Rechnungen bezahlt man dafür als werbefreier Onlinedienst jedoch nicht.
Die neuen Bezahl-Accounts brauchen also Anreize. Der Feature-Umfang verspricht beiden Kontotypen unbegrenzt Speicher und ein Größenlimit von 2GB pro Datei. Das ist fair. Der Pro-Account nimmt zusätzlich Domains für die personalisierten Kurz-URLs an, schützt Dateien mit Passwörtern und spuckt Embed-Codes aus.
Droplr, der Dienst rund um die 'Drops', ist insbesondere für iOS interessant (und findet deshalb hier Erwähnung), weil Apples iPhone- und iPad-OS bekanntlich kein zentrales Filesystem mitbringt, dem sich alle Anwendungen bedienen. Über den 'Öffnen In'-Dialog lassen sich Uploads diverser Dateitypen vom Touchgerät aus anstoßen und mit einer individuellen URL-Adresse versehen, die man anschließend verteilt.
Stopp! Das kann Dropbox doch auch?
Richtig. Aber ohne Statistiken oder eine flotte Umbenennung von Dateinamen. Nicht ohne Grund fliegen bedeutend mehr http://d.pr-Links durch meine Twitter-Timeline. Speziell für die Arbeit in Teams, die Screenshots austauschen oder Textdokumente über sehr handliche Shortcuts einander zustecken, ohne sich mit geteilten Ordnern, Sync oder Mail-Anhängen auseinander zu setzen, gewann der Dienst in den vergangenen Jahren an Bedeutung.
Die iOS-App von Droplr (kostenlos, universal; App-Store-Link) erfuhr im letzten Sommer ein Redesign, trägt jedoch noch kein iOS-7-Kleid, fühlt sich optisch aber nicht komplett fehlplatziert (und funktioniert einwandfrei). Auf einen neuen Update-Termin wollte sich das Droplr-Team auf meine heutige Anfrage nicht festlegen.
Wer sich als Bestandskunde in den nächsten 7 Tagen anmeldet, erhält dauerhaft 30-Prozent Rabatt und zahlt damit $3.49 beziehungsweise $6.99 pro Monat. Mit diesem Referral-Link schenkt man dir (als Neukunde) und mir für die gesamte Laufzeit des Abos einen Discount von 10-Prozent. Mindestens den unverbindlichen 30-Tage-Test vorab, inklusive der neuen Mac-App, sollte man einer Prüfung unterziehen.
Weather Line (2.69€; App-Store-Link) bereitet Wetterdaten von Forecast.io (The Dark Sky Company) ansprechend auf. Dabei findet die App von Ryan Jones (Design von Pacific Helm) eine ausgewogene Balance zwischen Darstellung und Daten. Wetter-Enthusiasten freuen sich über stundengenaue Werte; wer nur wissen will ob's heute noch kalt wird, schaut auf die farbkodierten Kurven.
Die Temperatur-Daten fädeln sich dort nach Stunde, Tag und Monat auf. Dieses Design lässt auf einen Blick die bevorstehende Entwicklung der Außentemperatur in der eigenen Stadt (oder irgendwo sonst auf dem Erdball) erkennen. Wem es nach detaillierteren Daten für eine bestimmte Uhrzeit dürstet, findet Werte wie Luftfeuchtigkeit oder Windstärke im unteren Bildschirmdrittel.
Ein Wetterradar, wie es beispielsweise Today Weather (1.79€; universal; App-Store-Link) aufmalt, fehlt hier. Und auch die präzise Regenvorhersage, mit der sich Dark Sky bislang in den USA, Kanada, UK und Irland einen Namen machte, bringt uns hierzulande noch nichts. Der Mangel an Rohdaten lässt sich Weather Line nicht vorwerfen, eine Option zum Ausblenden der Anzeige ("No short term forecast available") in nicht unterstützten Regionen allerdings schon. Unabhängig davon wäre es wünschenswert wenn die minutengenauen Regenprognosen bald auch hierzulande aufschlagen würden.
Obwohl ich den verspielten Ansatz von Yahoo! Wetter mag, ist das App-Icon nicht tragbar. Apples mitgelieferte iOS-Wetter-App bezieht ihre Daten von Yahoo. Inwiefern sich die Genauigkeit unterscheidet, mag ich nicht beurteilen. Forecast.io ist mir als Datenlieferant jedoch sympathischer (und in meinen Finnland- und Deutschland-Tests durchweg akkurat), womit Weather Line sich bei mir den Vorzug erarbeitete.
Horace Dediu unterfüttert die gestrige Pressemitteilung aus Cupertino mit mehr Zahlen und einer treffenden Analyse.
Consumers have a fixed time budget, a more rigid constraint than their spending budget. Competition for a slice of a consumer’s time budget is far tougher than competition for a slice of a consumer’s wallet. So what’s amazing is that apps have successfully grabbed a share of this time budget. I believe that the reason they succeeded is that they initially fit into niche time slices that were previously unoccupied.
Zeitlich fällt Apples PR-Nachricht nicht nur mit den CES-News zusammen, sondern auch mit einem weiteren Update der Verkaufszahlen von PlayStation 4 und Xbox One.
Fundierte Schlüsse lässt der Vergleich dieser Absatzzahlen zwischen beiden Konsolen nach lediglich 1½ Monaten nicht zu. Festzuhalten ist jedoch: Über sieben Millionen NextGen-Käufer investierten bereits in Hardware (obwohl noch jegliche Blockbuster-Titel fehlen). Das ist ein Erfolg.
Inwieweit hier bereit die App-Ökonomie von Smartphones und Tablets reingrätscht, und wie sich die Interessen und (zeitlichen) Ressourcen in diesem Jahr (neu) verteilen, bleibt noch unbeantwortet. Interessant wird es wenn sich beide Entertainment-Industrien noch stärker einander nähern (PlayStation Now, Apple-TV-App-Store, iOS-7-Bluetooth-Controller etc.).
At least two times a day now, my devices running iOS 7 will simply cease to function and restart themselves. This isn’t a full restart, but rather a relatively quick one. And yet it’s no less annoying. I’ll be grabbing my iPhone to take a picture and crash. I’ll be in the middle of an email on my iPad and crash.
Auch diesen Januar vermeldet Apple rückblickend App-Store-Erfolgszahlen aus dem vergangenen Jahr. Diesmal liegt der Fokus auf dem finanziellen Umsatz. Im letzten Jahr bezog man ausschließlich Stellung zu den (40 Milliarden) Software-Downloads.
CUPERTINO, Kalifornien – 7. Januar 2014 – Apple hat heute bekannt gegeben, dass Kunden 2013 mehr als zehn Milliarden Dollar im App Store ausgegeben haben, davon allein über eine Milliarde Dollar im Dezember. Kunden haben im Dezember fast drei Milliarden Apps im App Store heruntergeladen; somit ist der zurückliegende Monat der erfolgreichste in der Geschichte des App Store. Apples unglaubliche Entwicklergemeinschaft hat mehr als 15 Milliarden Dollar über den App Store eingenommen.