Tipp: Fotos „reparieren“

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Die im Video genannten Apps sind: Photomator, Affinity Photo 2, Darkroom, Snapseed und Spotless-Film.

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Die im Video genannten Apps sind: Photomator, Affinity Photo 2, Darkroom, Snapseed und Spotless-Film.
Es wäre sehr lustig, wenn Subscription Day eine Subscription wäre. Ist es natürlich nicht … auch wenn’s lustig wäre.

Der Tracker für eure Abos kann zwischen „Arbeit“ und „Privat“ unterscheiden, rundet Beträge übersichtlich auf, konvertiert Währungen und schickt wahlweise bis zu zwei Benachrichtigungen im Vorfeld einer Verlängerung.
Populäre Services sind natürlich vorkonfiguiert. Für den Import von App-Store-Abos wurde mitgedacht: Die App analysiert Screenshots, um euch Tipparbeit abzunehmen.
Für einen Überblick der laufenden Kosten sortiert ihr sie in individuelle Listen, steckt sie in Kategorien und exportiert ein CSV oder PDF für die Buchhaltung.
Gestern lief meine dreimonatige Google-One-Testmitgliedschaft aus, die mit entsprechendem Enddatum hinterlegt war. In Subscription Day gilt dieses Abo nun als archiviert, um bei erneutem Bedarf nicht wieder alle Details eingeben zu müssen.
Seit ein paar Wochen achte ich darauf, welche Settings mich im Alltag nerven, aber leicht zu ändern wären. Das Resultat ist dieses Video und ein ganzer Schwung an geänderten Einstellungen. Vielleicht dient es als Ansporn, am eigenen Gerät tätig zu werden.
Hier das Intro zur Episode:350 Euro fürs Magic Keyboard sind zu viel Geld, um das iPad nur gelegentlich mit Trackpad und Tastatur zu bedienen. Es ist ein professionelles Zubehör, das die Vielzahl an Käufer:innen nicht benötigt – ganz besonders wenn’s das erste iPad ist.

Die Frage nach Alternativen lese ich häufig. Zuerst ziehe ich dann in Zweifel, ob man den permanenten Laptop-Formfaktor überhaupt präferiert, oder ob man nur der vertrauten Idee eines Notebooks anhängt.
Günstiger und temporärer sind kleine 20-Euro-Klapp-Keyboards, eine womöglich bereits vorhandene Tastatur oder ein Hackbrett, das sich mit mehreren Computern koppelt.
Keine Frage: Das, was Apples Magic Keyboard macht, macht es am besten. Logitech ist einer der wenigen verbliebenen Mitbewerber, den man abseits davon ausprobieren kann. Alle anderen „Look-alikes“, die sonst in den Amazon-Suchergebnissen auftauchen … existieren – mehr kann ich dazu nicht sagen.
Wenn’s als ein Arbeitsmittel durchgeht oder das iPad für euch die beste ablenkungsfreie Schreibmaschine verkörpert, überweist man zweifellos Apple seine Euros. Dafür bekommt man dann eine hervorragende Case-Keyboard-Kombo, auf der ich beispielsweise gerade diese Zeilen tippe.
Unabhängig davon bleibt es ein (hoch-)spezialisiertes und optionales Accessoire, das das iPad explizit in die Form eines Notebooks drängt – mitsamt dem zusätzlichen Gewicht, physisch wie konzeptionell. Als echter Touch-first-Computer ist das iPad nämlich keineswegs auf eine Hardware-Tastatur angewiesen. Sie ist nur ein Werkzeug, für das man im Vergleich zur reinen Tablet-Nutzung auch klare Abstriche macht, was sich durch KI-gestützte Spracheingabe ohnehin gerade grundlegend ändert.
Ich liebe die Flexibilität und Modularität von iPads und wie sie Laptops als untrennbarem Ganzen entgegenstehen. Eine daraus resultierende Erkenntnis: Eine Hardware-Tastatur ist hier lediglich ein optionales Zubehör.
Héliographe versteht Fotografie – von Schwarz-Weiß bis Panorama – und erklärt sie in der Bedienungsanleitung zu ihrer gerade aktualisierten Kamera-App exzellent.
Bayer RAW is as raw data as you can get, straight from the sensor chip.
In the camera world, it has historically been called just RAW – but it is increasingly referred to as „Bayer RAW“ to be unambiguous, especially in the Apple world where Apple ProRAW makes things confusing.
All iPhone models back to the iPhone 4s can capture photos as Bayer RAW (but Apple’s Camera app has never supported it; you need to use an app like Bayer Cam).
Bayer Cam knipst nackte „Bayer RAW“-Fotos – mit ganz anderen Kompromissen als Apples ProRAW-Format.
Die abgespeckte App konzentriert sich fast ausschließlich auf die Erfassung der Rohdaten vom Kamerasensor – ohne Nachschärfen, Farbanpassungen oder digitales Grieseln Rauschen zu entfernen. Und genau dazu passt ihr Interface.

Ich liebe Haptik und dedizierte Hardware, etwa Keyboards. Dem gegenüber steht Software, die sich beliebig ändern und (den Umständen) anpassen kann.
Ähnlich geht’s mir mit Kameras: Ich liebe Fotoapparate aus Metall und Plastik, aber freue mich genauso über jede App, die einzelne, ausgewählte Fotofunktionen uneingeschränkt in den Mittelpunkt stellt – eine Evolution von Hardware durch flexible Software.

Yes, OpenAI is at least thinking about legal action against the iPhone maker, reports Bloomberg. And The Financial Times. And The Information. And The New York Times. And undoubtedly others. Because it sure seems like OpenAI sources are willing to talk to anyone and everyone about such prospects. It’s almost like they held an anonymous press conference on the matter. The sources include at least one OpenAI „executive“ – albeit an unnamed one. Clearly, they are trying to send a message.
This is so wild that you almost have to wonder: has anyone at OpenAI ever met anyone at Apple before? This method of communication is not going to go over well in Cupertino. Why not just hurl a flaming bag of dog shit on to the steps of 1 Infinite Loop?
Fällt das Wort „ChatGPT“ auf der WWDC Keynote?
Ich mag weiterhin die Idee, dass Apple sich auf eine modulare „Drop-in“-Infrastruktur für austauschbare LLM-Angebote für seine Betriebssysteme konzentriert, die dann Features für Endkunden realisieren. Aber nicht nur für sich selbst, sondern auch für (App-Store-)Entwickler:innen, die konkurrenzfähige Cloud-Modelle mit lokalen Daten zusammenwerfen können.
Apple baute in den vergangenen Jahren systematisch seinen gigantischen Bargeldbestand ab, gibt diese Strategie für mehr „finanzielle Flexibilität“1 aber nun auf.
Taking a step back, we plan to continue our capital allocation philosophy of first making all the necessary investments needed to support the business, and then returning excess cash to shareholders over time. Net cash neutral has been a valuable framework for our capital structure, and since 2018, we have significantly right-sized our balance sheet and reduced net cash by over $100 billion. As we move ahead, we are no longer providing net cash neutral as a formal target and we will independently evaluate cash and debt.
Zuerst denken dabei alle an massive KI-Investitionen. Aber was, wenn Apple damit während einer weltweiten Chip- und Speicherkrise schlicht die Preise seiner Computer stabilhält und so Marktanteile ausbaut? Marktanteile, die perfekt zum Dienstegeschäft passen.
Gerade jetzt ein MacBook Neo für 700 Euro anzubieten, ist eine andere Form von „Lass niemals eine gute Krise ungenutzt verstreichen“. Weil: „PC makers are not ready for the MacBook Neo“ – „there’s no contest.“
Einige ihrer Computer scheint Apple lieber gar nicht zu verkaufen (Mac mini + Studio), als die Preise der Nachfrage anzupassen.
Zugegeben: Das sind alles Computer, die nur kleine Zahlen erwirtschaften. Spannend wird es, wenn auch das iPhone dieses Jahr preisstabil bleibt – so wie die letzten Jahre.

Eine solche Expansionsstrategie greift in den KI-Wettkampf anders ein, weil all diese KI auf irgendwelchen Computern laufen muss.

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Seit Januar schicke ich meine Voicenotes zu Obsidian, um sie dort als transkribierte Plain-Text-Dateien weiterzuverarbeiten.