Solche Apps zeichnen iPad und iPhone aus! iStopMotion (3.99€; App Store-Link) besitzt Vorzeige-Charakter für den kreativen Umgang mit Technik. Die Software tritt dabei bewusst in den Hintergrund um seinen Anwender ‚Dinge‘ erschaffen zu lassen – eine simple Idee reicht bereits aus. Wenn Programme so etwas können, fasziniert mich das auch im Jahr 2011 immer noch.
Im konkreten Fall geht es um Stop-Motion-Trickfilme, dessen Produktionsaufwand zwischen zwei Minuten (siehe mein 13-Frame-Demo) oder mehreren Tagen liegt kann (siehe ‚Indyanimation‚).
Regisseure mit Schauspieler-Phobie werden es auf jeden Fall lieben.
In an interview today Samsung Australia’s vice president of telecommunications, Tyler McGee, would not say how many sales Samsung missed out on as a result of Apple’s temporary ban on the Galaxy Tab.
But when asked whether the court action – which Apple launched after claiming Samsung „slavishly copied“ its iPad – was the best marketing Samsung could hope for, McGee was under no illusions about the boost Apple’s case, and the subsequent media coverage, provided.
Grand Theft Auto 3 (3.99€; universal; App Store-Link) schießt sich seinen Weg auf die erste und zweite iPad-Generation sowie den aktuellsten iPod touch und natürlich das iPhone 4 sowie 4S. Erste Reaktionen auf die Touch-Portierung des Klassikers fallen begeistert aus – sowohl technisch als auch spielerisch. Mehrstündiges Video-Material verstopft bereits die YouTube–Kanäle. Mich hat dieser Meilenstein eines Videospiels gleich beim ersten Radiosender in einem geklauten Auto für sich zurückgewonnen.
Zwei kurze Anmerkungen zur Rockstar-Jubiläumsausgabe:
Other notable additions to the Ten Year Anniversary Edition that should greatly alleviate mobile-playing frustration are Mission Retry, which is a standard to modern GTA games but wasn’t in GTA 3, and an autosave mode.
Außerdem sei registriert: Im deutschen App Store steht die „German Edition“ zum Kauf, die den bekannten USK-Einschränkungen unterliegt (Luftschläge bei wehrlos am Boden liegenden Gegnern, kein Blut, etc.). Sowohl die US- als auch DE-Fassung bieten englische Sprachausgabe und sind frei in der Wahl ihrer Untertitel (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Japanisch).
Best of the Nineties: Nach Chrono Trigger startet heute Sonic CD (1.59€; universal; App Store-Link) seinen iOS-Sturmlauf. Der Mega-CD-Klassiker zählt zur ersten Garde im Jump’n’Run-Genre und erfüllt auch am iPhone und iPad seine an ihn hoch gesteckten Erwartungen.
In den ersten zwei Spielstunden der vergangenen Nacht sprintete ich bis ins dritte Wacky Workbench-Level – Welt 5 von 8. Typisch für Segas blaues Maskottchen spielt Glück bei der halsbrecherischen Hatz eine dominante Rolle. Manche Level(-Routen) führen direkt und ohne Stolperstein in Doctor RobotniksEggmans Arme; bei anderen Durchläufen zerzausen Bodenfedern und Flipper-Bumper Sonics stachelige Igel-Mähne. Selbst in Atempausen, wenn die rot-weißen Treter einmal stillstehen und den nächsten Sprung ins Auge fassen, funktioniert die Steuerung am Touchscreen präzise.
Nette Beigabe: Der Download beinhaltet sowohl den japanischen als auch den amerikanischen Soundtrack und versteckt Tails als spielbaren Charakter. Die Pixelgrafik bleibt dem Original treu und zeigte in meinem Spurt-Marathon keine einzige Performance-Schwäche.
Wer für diesen Titel ein Joypad bevorzugt (hier im Trailer– und Dev-Video), greift zur ebenfalls neuen PSN- oder XBLA-Version. Die iOS-Hüpferei steht der Playstation- und Xbox-Fassung jedoch keinen Deut nach.
Ein Sternchen, das den Link zum (iTunes-)Podcast-Feed verkündet.
Zusammengerechnet stöbern summa summarum fünf Millionen iPhone- und iPad-Leser im digitalen Magazin. Flipboard baut damit (s)eine bequeme Nische zwischen RSS- und Twitter-Feed weiter aus. Und durch die gelungene Weiterentwicklung in den vergangenen 1.5 Jahren ist die App den ‚Early Adoptern‘ entwachsen und kuschelt ab sofort auf Massenmarkt-Niveau.
Rockmate (0.79€; App Store-Link) kündigt sich nicht nur als musikalischer Gruppenspaß an sondern liefert auch Live am iPad was es in seiner Werbeminute verspricht. YouTube-Bands, die bislang einzelne iOS-Instrumente mischten, springen hier bestimmt drauf an.
Hinter der Idee zum Gruppenmusizieren steckt übrigens Talent: Das Entwicklerteam Fingerlab schraubte zuvor an den Knöpfen der ‚DM1 – The Drum Machine‘ (3.99€; App Store-Link).
Anecdotally, developers consistently tell us that they make more money on iOS, about three to four times as much. To be sure, we pulled a sample of in-app purchase data from a set of top apps with versions on both iOS and Android, comprising of several million daily active users (DAUs). Running the numbers, we find that, on average, for every $1.00 generated on iOS, the same app will generate $0.24 on Android.