Meine iPad 2 Ouvertüre
Über meine Symphonie zum iPhone 4 habt ihr gelacht. Zurecht! Jetzt gibt’s wieder was zum Schmunzeln.

Music by Cuttlefish (Creative Commons)
Über meine Symphonie zum iPhone 4 habt ihr gelacht. Zurecht! Jetzt gibt’s wieder was zum Schmunzeln.

Music by Cuttlefish (Creative Commons)
Eine farbenfrohe Kombination aus PopCaps Peggle und dem App-Store-Imperator Angry Birds schnalzt in den App Store. ‚Chicken Balls HD‚ spannt ein kleines Hühnchen in die mittlerweile allseits bekannte Zwille. Mit richtigem Abschusswinkel, ruhigem Zeigefinger und der nötigen Portion Schleuder-Spannung löst ihr ein ‚Farmageddon‘ aus. Kreative Level-Elemente wie beispielsweise ‚Bumper‘, bekannt aus den klassischen Flipperautomaten, erfordern die nötige Präzision im Abschuss.

50 Level enthält die aktuelle 1.0-Version. Weitere Pakete sind jedoch genau wie eine ‚Game-Center‘-Unterstützung bereits angekündigt. Auch eine separate iPhone-Version soll folgen.
Ein vielleicht spannendes Detail zum jetzigen Zeitpunkt: Die aufgezeichneten ‚In-Game‘-Sequenzen sind über die HDMI-Ausgabe vom ‚Digital AV Adapter‚ des iPad 2 entstanden. Das klappt ganz wunderbar mit einer Intensity Pro-Einsteckkarte für den MacPro. Der Soft- und Hardware-Kombination widme ich nach ein paar ausgiebigen Testläufen noch einmal eine separate Betrachtung.
Die ‚Apple-Abo-Abgabe‘ in Höhe von 30-Prozent für sich wiederholende Zahlungen an digitale ‚Inhalte‘, war prominentes Empörungs-Thema Mitte Februar. Fest steht weiterhin nicht, welche App-Kategorie von der neuen Besteuerung betroffen ist. Täglich druckfrische Zeitungen oder auch der einmalige Bücherkauf bei Amazon?
Viel schlauer als damals sind wir auch heute nicht. Weiterhin steht die angebliche Steve Jobs E-Mail im Raum, die auf „publishing apps, not SaaS [Software-as-a-Service] apps“ abzielt. Als ‚Deadline‘ für die Umstellung steht gegenwärtig weiterhin Ende Juni in der Diskussion.
To ensure your app remains on the App Store, please submit an update that uses the In App Purchase API for purchasing content, by June 30, 2011.
via AllThingsDigital

Als zumindest richtungsweisend wird die Reaktionen der App-Store-Größen beurteilt. Darunter finden sich beispielsweise der Video-Streaming-Service Netflix oder der Amazon Buchverkauf. Beide Software-Anbieter verloren bislang kein Wort (noch eine Meinung) zur Thematik. Am heutigen Tag erreichen Aktualisierungen dieser zwei Programme den App Store. Beide Updates berücksichtigen aus Benutzer-Perspektive keine Überarbeitungen, die Rückschlüsse auf das ‚In-App‘-Modell zulassen.
Nichtsdestotrotz: Bis Ende Juni ist noch Zeit. Eventuell müssen sich zum jetzigen Zeitpunkt noch keine großen Umschwünge abzeichnen. MacRumors zog aufgrund dieser, zuerst nicht berücksichtigten Information, soeben einen ganzen Artikel zurück. TechCrunch stellt die Anmerkung in den Raum, ob für große Anbieter eventuell Ausnahmeregelungen Einzug halten könnten.
Dennoch: Die Aktualisierung dieser zwei Schwergewichte soll unter den vielen derzeit aufgeworfenen Fragezeichen nicht ohne Berücksichtigung bleiben. In ein paar Monaten kann sich dabei herausstellen, dass diese Updates (und ihre Erwähnung) komplett überflüssig waren. Genauso gut könnten dies aber auch die ersten öffentlichen Indizien dafür sein, dass alles gar nicht so schlimm wird wie vermutet.
Google überarbeitet seine ‚Mobile App‚ (kostenlos; App Store-Link) für das iPhone und stellt die Suche in den unangefochtenen Mittelpunkt. Fast alles andere fliegt raus. Telefon-Kontakte durchstöbert die App nicht mehr; Quick-Links zu Google Docs oder Translate sagen leise Servus.

Das neue Design konzentriert sich auf die reinen Web-Ergebnisse. Dabei grenzt ein Fingerschnipp von links nach rechts die Kategorien-Auswahl ein. Beispielsweise auf ‚Nachrichten‘, ‚Bilder‘ oder ‚Videos‘. Die Eingabe der Suchbegriffe erfolgt per Tastatur, Spracheingabe (‚Google Voice‘) oder Foto (‚Google Goggles‚).
Trotzdem lässt sich natürlich weiterhin ein primäres und sekundäres Google-/Gmail-Konto hinterlegen, welches sich den (personalisierten) Suchverlauf unter den Nagel reißt. Die Nutzer bekommen als ‚Gegenleistung‘ eine Anzeige über ungelesene beziehungsweise eintreffende E-Mails und Kalendererinnerungen.
Wer für identische Suchbegriffe häufig zwischen den angebotenen Rubriken (Bilder, Blogs, Bücher, etc.) wechselt, nimmt den ‚Umweg‘ über die App sicherlich gerne in Kauf. Obwohl ich die Besinnung auf eine wesentliche Funktionalität schätze, erschließt sich mir weiterhin der Nutzen einer individuellen Anwendung (für Anwender) nicht.

Google schraubte bereits in der letzten Woche an anderer Stelle: Mit ‚Instant Preview‚ lässt sich über die kleine Lupe neben den Such-Resultaten eine Webseiten-Vorschau aufrufen.
Vor 10 Tagen löschte Google per Fernzugriff 58 Android-Apps, die ‚Rootkit-Unfug‚ auf zirka 260.000 Geräten trieben. Die Virus-Programme standen unter verschiedenen Bezeichnungen im offiziellen Android Market zum Download. Googles Säuberung von der Schadsoftware ‚DroidDream‚, die sich an UserIDs, IMSI- und IMEI-Nummern bediente sowie die infizierten Geräte mit größtmöglichen Zugriffsrechten ausstattete, wurde mit einer E-Mail an die betroffenen Nutzer vorbereitet.
Over the next few hours, you will receive a notification on your device that says “Android Market Security Tool March 2011” has been installed. You are not required to take any action from there, the update will automatically run. You may also receive notification(s) on your device that an application has been removed.
via TechCrunch.com

Nach einer Bezeichnung für die ‚Entfernung aus der Ferne‚ musste man nicht lange suchen. Über Apples ‚Kill Switch‘ spricht man seit 2008. Jonathan Zdziarski brachte den iPhone-Mechanismus ins Gespräch; Steve Jobs bestätigte ihn gegenüber dem Wall Street Journal. Zum Einsatz kam er bislang nicht. Google löschte dagegen bereits zuvor.
Trotzdem. Eine Aufrechnung liegt mir genauso fern wie die Diskussion um offene und geschlossene Systeme. Wie sicherlich jeder der hier mitliest weiß, liegt der größte Unterschied zwischen beiden Stores in dessen Zugangsberechtigungen. Ein beliebter Ausgangspunkt für Grundsatz-Debatten. Dabei fallen bildhaft beschriebene Standpunkte, wie beispielsweise ‚Gefängnisse‘ oder ‚diktatorische Staatensysteme‚, mit denen der App Store gerne verglichen wird, leider viel zu eindimensional aus. Menschen scheinen keine Freiheit zu mögen, wenn dies mit Eigenverantwortlichkeit verknüpft ist. Oft ist es eine Frage der Bequemlichkeit, sich nicht von Facebook und Twitter abzumelden, um seine sozialen Netzwerke eigenständig auf gemeinfreie Plattform-Beine zu stellen. In vielen Bereichen scheinen wir uns gerne einschränken zu lassen, um beispielsweise Komplexität zu minimieren.
Zuletzt kritisierte Wikipedia-Gründer Jimmy Wales die neuen ‚App-Welten‘, die ein „threat to a diverse and open ecosystem“ sind. Und ich finde, er hat Recht. Aber nicht in einem Ausmaß, das eine ‚Entweder-oder-Lösung‘ zwangsläufig erfordert. Ja, ich hätte gerne die Möglichkeit, Applikationen direkt aus dem Netz anstelle eines Stores zu laden. Ich möchte jedoch außerdem niemanden missen, der vorher mal einen Blick drauf wirft und schadhaften, gefährlichen oder einfach nur schlechten Programmcode aussortiert.
Lässt sich mit dem Blick auf Googles Android Market und Apples App Store ein solcher Kompromiss überhaupt erreichen? Die Wikipedia, um noch einmal kurz auf Jimmy Wales zurückzugreifen, hat mit den ‚unmarkierten‘, ‚gesichteten‘ und ‚geprüften‘ Artikelversionen eine solche ‚Qualitätskontrolle‚ in Stellung gebracht. Abgeschlossen ist die jahrelange Diskussion um die Kennzeichnungen jedoch noch (lange) nicht.

Zum Start des App Stores hätte ich nie vermutet, dass dieser geschlossene Politik-Ansatz funktioniert. Mit ‚funktioniert‘ beziehe ich mich auf überschaubare Testzeiträume, Fehlerquoten und natürlich die Akzeptanz von Benutzern. Mir kam die Anzahl der prasselnden Programm-Veröffentlichungen als nicht annähernd zu bewältigen vor. Die verhältnismäßig wenigen Ausrutscher (Ninjawords Dictionary, Eucalpytus, etc.) sowie förderlichen Aspekte dieser Herangehensweise scheinen für die meisten seiner Nutzer jedoch annehmbar. Ich empfinde es von Zeit zu Zeit beinahe als faszinierend, was für einen Schrott den Apple-Mitarbeitern vorgelegt wird und dann im Store landet.
Vor einiger Zeit stieß ich durch eine Leserzuschrift auf ‚Sexy Spinner‚ (absichtlich ohne Link) – eine grausame für menschliche Augen verachtende Version von Flaschendrehen mit ‚obszönen‘ Möchtegern-Sprüchen. Neben einer gewissen Bewunderung für das Prüf-Kommando des App Stores bei solchen Einreichungen, fühle ich mich andererseits fast beleidigt. Eine Verkaufs-Vollmacht bedeutet, dass dieser Titel tatsächlich auf ein paar armen iPhones landet. Glücklicherweise ist damit nach 2.5 Jahren digitaler Software-Distribution ebenfalls die Aussage verbunden, dass keine Zensur inhaltliche Bewertung einhergeht. Sicher. Ausnahmen und unterschiedliche Wertvorstellungen bestätigen die Regel.

Am Android-System missfällt (mir), dass es im Grunde keine Weiterentwicklung darstellt. Bereits vor 10 Jahren mussten wir uns damit herumschlagen welche Software-Version wir betreiben, aus welchen Quellen man besser keine Programme installiert und wie dessen Wartung über die Bühne geht. Das alles sind Fragen, mit denen sich Technik-Fans (zum Teil) gerne auseinandersetzen. Aber irgendwie muss es doch vorangehen? Unsere (Groß-)Eltern sind nur ein keiner Teil von diesem neuen Zielpublikum, dass ich mir am Zahn der Zeit wünsche. Schon deshalb, weil man sich damit geschickt, noch vor Ablauf des fast vergessenen Geburtstages, mit einer SMS, E-Mail oder dem klassischen Facebook-Eintrag aus der Affäre ziehen kann.

Ehrlich gesagt fühle auch ich mich mittlerweile auch zu alt dafür, an der Installieren von Viren-Scannern und Anti-Phishing-Systemen Freude zu empfinden.
Im Android Market zeigen sich unter dem Suchbegriff ‚DroidDream‚, die von Google ferngelöschte Schadsoftware, ein Dutzend Treffer. Hinter den Artikeln verbergen sich Programme, die sich der aufgerissenen Lücke annehmen wollen. Google selbst gibt in ihrem Blogbeitrag jedoch an, auf die ‚befallenen‘ Telefone automatisch ein Sicherheits-Update nachzuschieben. Aber was ist, wenn ich mir das ‚DroidDream‘-Ungeziefer über eine Installation aus dem Netz eingefangen habe?
Wühlt man sich fleißig durch Foren und Blogs, stellt sich (schnell) heraus das Android-Firmware 2.2.2 und 2.3 überhaupt nicht betroffen waren. Bleibt die spannende Frage: „Welche Version betreibe ich? Und seit wann?“. Menschen fliegen zum Mond, aber Otto-Normal-Verbraucher muss sich zum Schutz seiner persönlichen Daten mit Build-Nummern herumschlagen? Ernsthaft?
Ich kann sehr gut verstehen, dass einige Nutzer die ‚komplette‚ Kontrolle über ihr Gerät nicht aufgeben möchte. Akzeptiert. Einverstanden. Aus ganz persönlicher Perspektive habe ich mich für meinen Teil jedoch entschieden, auf ‚Spielereien‘ bei Soft- und Hardware nur dann zurückzugreifen, wenn ich auch Lust darauf habe. Der andere Quatsch fliegt raus. Sonst geht’s ja irgendwie nicht voran.

Foto: iFixit
Die iFixit-Demontage der neuen Apple ‚Smart Cover‘ fördert 21 Magnete innerhalb der Abdeckung und 10 dieser Stahlstücke im iPad-Gehäuserahmen zu Tage. So fixiert soll sich nach ersten ‚Hands-on‘-Berichten die wackelfreie Positionierung bewerkstelligen lassen.
The Smart Cover has one magnet that turns off the iPad 2’s screen. The rest are used to either clamp to the iPad on the right side (the far-right column of magnets), or to form the triangular shape used to create a stand for the iPad 2. In fact, you don’t need the Smart Cover to turn your iPad 2’s screen on or off. We used iFixit’s handy-dandy magnetic pickup tool to activate the sleep sensor on the iPad 2.
via iFixit
Nicht nur aus Anwender-Perspektive eine scheinbar anscheinend ziemlich clevere Konstruktion.
via Electronista.com

Ein individuelles Review, abgekoppelt von seinem Blick auf das iPad 2, widmete sich Jason Snell für Macworld.com.

Um den Foto-Service Instagram, weiterhin ausschließlich als exklusive iPhone-App, kehrt auch sechs Monate nach der ursprünglichen Veröffentlichung keine Ruhe ein – von Nutzer-Desinteresse keine Spur. Nach dem Meilenstein der erster Anwender-Million hievten die insgesamt vier Betriebszugehörigen mittlerweile eine eigene API aus dem Software-Hut.
Daran knüpften sich bereits Web-Formate wie Inkstagram oder iPad-Nachrichten-Sammler à la Flipboard an. Die Firma Instaprint stellt leihweise Drucker aus, die auf einem Event oder Konzert (aus den entsprechenden Schlagworten) Abzüge im klassischen Polaroid-Stil zaubert. Aktuell drucken einige der Geo-Fotoautomaten auf dem South-by-Southwest-Festival in Austin, Texas.
Doch zurück zur API: Mit Instagallery folgt jetzt das erste komplett eigenständige iPad-Projekt, das sich der neuen Instagram-Schnittstelle annimmt. Es zeigt Fotos nach Popularität, Schlagwort oder Nutzer an. Diese lassen sich als Dia-Show automatisch abspielen, bewerten oder mit einem Kommentar versehen. Die App funktioniert ausschließlich im Hochformat und faltet sich extrem elegant über dem iPad-Bildschirm aus.
Wer Spaß am Stöbern, Entdecken und Anschauen teils sehr persönlicher und kreativer Fotoströme mitbringt, findet hier eine bereits im ersten Anlauf gelungene Tablet-App.
Die ersten zwei US-Verkaufstage vom iPad 2 liegen bereits hinter uns. Es war, wie zu erwarten, hektisch, knüppelvoll und emotional aufgeladen. Einmal abgesehen von den (für mich) immer noch sehr befremdlich wirkenden Klatsch-Orgien beim Öffnen der Türen, erblühten auch dieses Jahr wieder die üblichen Menschenschlangen vor den Geschäften. In New York ließ sich eine Studentin den ersten Warteplatz, den sie seit Mittwoch besetzte, für $900 US-Dollar abkaufen. Käufer-Grund: Publicity.

-> Flickr-Set
Auch diesmal erreichte die Nachfrage astronomische Höhen. Das lag zum Teil jedoch auch daran, weil Apple keinen Online-Vorverkauf oder Reservierungen im Store annahm. So mussten einige Kunden nach mehreren Stunden Wartezeit enttäuscht abziehen. Auch der Kauf vom ‚iPhoneBlog-iPad‘ scheiterte im ersten Anlauf am Freitag in San Francisco. Die verfügbaren Mengen konnten die Nachfrage nicht decken.
Innerhalb von wenigen Stunden schoss die Lieferzeit für Online-Bestellungen von 3 bis 5 Tagen auf 2 – 3 Wochen. Mittlerweile weist der US-Apple-Store 3 – 4 Wochen für alle Geräte aus. Drücken wir die Daumen, dass der Europa-Start davon nicht in Mittleidenschaft gezogen wird.

Im Vorfeld des Verkaufs prognostizierten Analysten 600.000 verkaufte Einheiten innerhalb der ersten 24 Stunden. Im letzten Jahr konnten 300.000 Geräte an Kunden ausgegeben werden. Egal welche Zahlen uns Apple (höchstwahrscheinlich) am Montag nach den ersten drei Tagen präsentiert, mit entsprechenden Kapazitäten hätten es sicherlich noch mehr Verkäufe sein können.
Entsprechend absurd gestalten sich auch diesmal die eBay Preise, bei denen Auktionen mit Geboten bis zu $1200 US-Dollar vorliegen.
Apropos Geld: Horace Dediu schätzt, dass 60-Prozent der iPad-2-Käufe von einem ‚Smart Cover‘ begleitet werden. Bei erwarteten 36 Millionen iPad-Verkäufen in 2011 entstünden dabei, mit dem Durchschnittspreis von $48 US-Dollar (Leder/Kunststoff-Variante), ein Umsatz von einer Milliarde. Das wäre bemerkenswert. Insbesondere wenn man die Einkünfte von $23 Milliarden US-Dollar der eigentlich Hardware in einen Vergleich zwängt.
Apropos Zwang: ‚Unboxing-Videos‘ sind, wenn man sich nicht explizit Mühe gibt, auch so ein etabliertes Übel unserer Generation. Warum man sich mehr als zweimal erzählen lassen muss, was sich alles in der Verpackung versteckt, bleibt (mir) ein Rätsel.

Mit fundierter Meinung (beziehungsweise Erkenntnissen) dagegen: iFixit in ihrem ‚Teardown‚ sowie AnandTech mit den Profil-Benchmarks. CPU (links) und GPU (rechts) deklassieren dabei Vorgänger und die (Tegra-2-)Konkurrenz.

Einen Webbrowser-Vergleich stößt TiPb an und zeigt, dass die 512 MB-Arbeitsspeicher alle neun Browserfenster im mobilen Safari offenhält.
Ein paar beeindruckende Videos (1/2/3) lassen sich mittlerweile auf YouTube aufspüren, die eine HDMI-Videoausgabe von iPad-Spielen am großen LCD-Fernseher zeigen.
Der ‚Air-Hockey‚-Entwickler Acceleroto (App Store-Link) demonstriert eine mögliche Grafik-Performance mit der ‚Unity-3D‚-Engine.

Bis auf die Aufnahme-Qualität der iPad-Kamera, sind das schon einmal alles sehr schöne Aussichten.