Mit ein wenig mehr musikalischem Talent im Blut würde ich ohne zu zögern 15.99€ für die heute erschienene iPad-Anwendung ‚djay‚ (App Store-Link) auf den iTunes-Tresen legen. Während die im Mai veröffentlichte ‚djay Remote‚ als iPhone-App (3.99€; App Store-Link) ‚lediglich‘ eine Fernbedienung für das Mac-Programm darstellte, rotieren auf dem 10-Zoll iOS-Plattenteller diesmal tatsächliche Musik-CDs. Diese entstammen der eigenen iPod-Mediathek und lassen euch Songs mischen und mit (automatisierten) Übergängen in einander verflechten.
Ein ‚Automix‘-Mode wirft die bevorzugten iTunes-Wiedergabelisten durcheinander. Wer seine zwei Handflächen komplett selbstständig auf den zwei Schallplattentellern reiben möchte, exportiert später sein Mixtape als AIFF-Datei. Damit erledigt sich auch das Thema ‚persönliches‘ Weihnachtsgeschenk…
Die so erzeugten Klang-Kombinationen lassen sich außerdem drahtlos über AirPlay ausgeben. Im Club oder den eigenen vier Wänden dient ein zweigeteilten Klinken-Adapter zur separaten Ausgabe an ein Lautsprecher-System sowie die Ohrstöpsel zum ‚Vorhören‘ der Titelauswahl.
Getreu dem Motto: „Auch du könntest das nächste ‚Girl-Talk‚-Album mischen.“
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* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
Mit ‚360 Panorama‚ (0.79€; App Store-Link) in Version 3.0 erreicht eine ‚Echtzeit-Foto-Stitching-Software‘ den App Store, die vom iPhone-4-Kreiselinstrument Gebrauch macht. Der Nutzer muss zum Aufreihen von Rundum-Bildern lediglich in der Lage sein, den großen (roten) Aufnahme-Knopf zu drücken und sich halbwegs ’normal‘ im Kreis zu drehen. Sind diese Anforderungen erfüllt, entstehen innerhalb von wenigen Sekunden wahrhaft beeindruckende Panorama-Bilder, die sich in die Fotobibliothek exportieren lassen.
Extra für das Web aufbereitete Beispiele, wie hier aus dem Techcrunch-Büro, geben einen mehr gelungenen Rundumblick. Aber auch ohne zusätzliche Nacharbeit entstehen sehr breite Fotos.
Die Qualität hängt zweifelsohne von einem ruhigen Händchen (oder Stativ) und guten Lichtverhältnissen ab. Die Vorgänger-Version von ‚360 Panorama‘ bekleckerte sich in diesen Punkten zuvor nicht mit Ruhm. weiterlesen
Das Marktforschungsinstitut Nielsen benennt in einem aktuellen Blog-Eintrag, die für eine zukünftige Anschaffung ins Auge gefassten „beliebtesten Betriebssysteme“. Dabei führen Apples iOS sowie Googles Android die befragten „Smartphone-Upgrader“ an. Das iPhone hat in den Altersklassen 18 bis 24, 25 bis 34 sowie 55+ die Nase dabei „geringfügig“ vorne.
Die spannenden Details der Erhebung zeigen sich jedoch als Rand-Nuance: Nielsen zählt in seinen Daten von Oktober 2010 das „Apple iPhone OS“ im Smartphone-Marktvergleich mit 27.9-Prozent und liegt damit leicht vor RIMs BlackBerry OS. Das bestätigt, die Anfang November veröffentlichten Zahlen von ‚Canalys‘ und der ‚NPD Group‘.
Die jungen Wilden: Das Android OS legte im Gegensatz zu RIM und Apple jedoch verhältnismäßig kräftiger zu. Dabei gilt es mit Blick auf das Betriebssystem jedoch nicht zu vergessen, dass der iPod touch oder das iPad nicht in die Erhebung eingerechnet werden. weiterlesen
Eine Grafik-Demonstration schaffte es unter dem Namen ‚Epic Citadel‚ bereits in den App Store. Mitte November benannten die Entwickler den finalen App-Store-Titelnamen. Das Spiel basiert auf der ‚Unreal Engine 3‘. Das dafür zuständige Unreal Development Kit soll zu einem späteren (nicht genannten) Zeitpunkt auch kostenfrei („for educational use„) anderen Entwicklern zur Verfügung stehen.
Durch die Welt des Action-Rollenspiels soll auf freien Pfaden gewandert werden. Die kämpferischen Duelle erfolgen über Fingergesten, die ein Ausweichen, Angreifen, Abwehren und Kontern ermöglichen. Das Potenzial für ein solches Gameplay lässt sich tiefgreifend aber auch sehr banal umsetzen. Pocket Gamer will von einem Mehrspielermodus sowie einem ‚Universal‘-Angebot für die gleichzeitige Installation auf iPad, iPhone (3GS/4) sowie iPod touch der dritten und vierten Generation erfahren haben.
Erst die finale Version für $5.99 US-Dollar wird zeigen, ob außer der Grafikpracht auch genügend Spielmechanik in den Titel gefunden hat.
Die neue Reklame nimmt Funktionen wie AirPrint und AirPlay aus iOS 4.2 ins Visier und konzentriert sich auf Standard-Apps (Mail/Kalender) oder Apple-eigene Programme (Pages/Numbers). Drei Drittanbieter-Anwendungen bekommen mit ‚AirStrip – Patient Monitoring‚ (kostenlos; universal; App Store-Link), TED (kostenlos; App Store-Link) und Solar Walk (2.39€; universal; App Store-Link) einen kurzen Auftritt.
Mal was zum Schmunzeln: Keine Mühen wurden gescheut, um aus den Untiefen der Trickkiste für ‚Spezialeffekte‘ dieses Video-Intro zusammenzubauen. Wenn es mich nicht wirklich vier Stunden gekostet hätte, würde ich jetzt immer noch schmunzeln…
Wie dem auch sei. Täglich, für die nächsten 24 Tage, taucht an dieser Stelle eine Hardware-Produktempfehlung auf. Nicht überraschen sollte dabei, dass jeder Artikel dabei auf irgendeine Art und Weise mit dem iPhone oder iPad zu tun hat. Accessoires könnte man sie auch nennen. Sowohl kleine als auch große Dinge, die es neben das Touch-Telefon oder den Tablet-Computer zusätzlich unter den Weihnachtsbaum zu legen gilt.
Hier kann ich es ja sagen: Eine nicht unwesentliche Anzahl der Empfehlungen hatte bereits ihre Erwähnung hier im Blog. Die Idee zu den kurzen 1-Minuten-Videos entsprang, wie viele Ideen, aus einer Not. Der Not, dass mich ständig Leute (insbesondere zur Vorweihnachtszeit) nach (Geschenk-)Zubehör fragen. weiterlesen
Der vermeintliche E-Mail-Account von Steve Jobs verspricht AirPlay-Video-Funktionalität zum Apple TV aus Drittanbieter-Programmen und dem Safari-Browser für 2011. So ‚hofft‘ dies zumindest das elektronische Postfach ’sjobs@apple.com‘. Die angebliche Korrespondenz mit einer privaten Kunden-Zuschrift soll im Wortlaut so verlauten:
Trotzdem bleibt weiterhin enttäuschend, dass Jailbreak Anwendungen wie ‚AllPlay‚ oder ‚AirVideoEnabler‚ sich der privaten Schnittstelle, in (anscheinend) passabler Qualität, bedienen können. Mittlerweile lassen sich, über ein wenig Arbeit am Dateibaum, selbst iPhone und iPad in AirPlay-fähige Empfänger verwandeln.
Und obwohl sich mehr und mehr die Vermutung abzeichnet, dass die derzeit begrenzte AirPlay-Funktionalität der rechtzeitigen Veröffentlichung von iOS 4.2 im November geschuldet ist, stolpern weiterhin auch ’normale‘ Anwender bei selbst aufgenommen iPhone-Videos in ihrer Foto-Bibliothek über den Mangel, entgegen Fotos, keine bewegten Bilder drahtlos an einen Apple TV weiterzugeben.
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