EAs Dead Space erscheint im US-Store. DE-Veröffentlichung fraglich. (+ Video)

Mit zwei Screenshots kündigte sich zu Anfang diesen Jahres ‚Dead Space‚, ein potenzieller Hochkaräter aus dem Hause EA, an. Der erste Trailer begeisterte (mich) in der letzten Woche nicht. Das Spiel haut jedoch aus den Socken. Leider ist es zum Zeitpunkt dieses Artikels nicht im deutschen App Store erhältlich. Die hiesige EA-Presseabteilung besitzt derzeit keine weiterführenden Informationen…

iPhoneBlog.de_Dead.jpg

Mit Blick auf die Konsolen-Vorgänger und die US-Fassung (bereits mit deutschen Untertiteln), die diesem Bericht zugrunde liegt, verwundert das eigentlich nicht. Ich hätte ich es besser wissen sollen, als ich am gestrigen Montag den Titel in den neuseeländischen App Store habe einziehen sehen. Große Publisher scheren sich auch im App Store noch um Altersfreigaben. Der Science-Fiction-Shooter erhielt in seiner Konsolen-Version ein USK 18-Label. Die zweite Fassung erscheint leicht gekürzt Anfang Februar in Deutschland, nachdem das Bayerische Sozialministerium Einspruch gegen die USK-Freigabe ab 18 Jahren einlegte. Insgesamt begutachtete die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle Dead Space 2 (Affiliate-Links: PS3 / Xbox 360 / PC) insgesamt sechs (!) Mal.

Für die iOS-Umsetzung zeigt sich das australische IronMonkey Studio verantwortlich, das bereits die Sims 3 oder Need For Speed Undercover als Referenzen zu verzeichnen hat. Und auch die Dead Space-Adaption ist gelungen. Beängstigend gut gelungen. Nein, ernsthaft: Das Computerspiel-Genre Survival Horror beschreibt sich immer recht locker. Im Spiel selbst verkrampfen sich dann jedoch die Finger, Augenlider beginnen ängstlich zu zucken und der Herzschlag erklimmt ungesunde Tempobereiche. Natürlich nur bei guten Vertretern, so wie dieser Dead Space-Version.

DirektDead *

Als Sequel zur ursprünglichen Fassung schleicht ihr als Weltraum-Mechaniker Vandal durch stählerne Kosmos-Korridore um blutrünstigen Aliens zumindest ein Mindestmaß an Manieren beizubringen. Über die ersten Tutorial-Level lernt ihr den Umgang mit fliegenden Kettensägen-Blättern und Plasma-Knarren. Die furchteinflössende Atmosphäre setzt sich aus HD-Optik mit intelligent verwendeten Lichteffekten sowie beklemmendem Sound-Design zusammen. Nächtliche Patrouillen durch die blutverschmierten Stahltunnel der Weltraum-Kolonie ziehen euch ins Spiel wie die dunkle Schwerelosigkeit den Sauerstoff aus einem Raumschiff. Die Schussmunition ist begrenzt, was den schweißigen Fingern nicht entgegenwirkt. Spätestens wenn unser Hauptdarsteller von Halluzinationen überrannt wird, sitzt man aufrecht im Bett.

Das Dead Space-Debüt feiert heute bis auf Deutschland in fast in allen App-Store-Ländern seine Veröffentlichung – von Österreich bis in die USA. Es bleibt aufgrund der hohen Spiel-Qualität des Titels zu hoffen, dass sich der Einstand ‚lediglich‘ verschiebt. Mit Blick auf Bad Company 2 ($4.99; US-Link), das EA in der Vorweihnachtszeit in den App Store stellte und bis heute im DE-Store auf sich warten lässt, fällt meine Hoffnung dafür jedoch gering aus.

iPhoneblog_Dead-Space.jpeg

-> App Store US-Links (iPhone / iPad)

** Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Springer meldet IVW-Zahlen für ePaper-Ausgaben

iPhoneBlog.de_ivwdaten-1.jpg

Insgesamt sieben individuelle ePaper-Publikationen der Axel Springer AG finden sich erstmals in den IVW-Zahlen des vergangenen Quartals. Dabei geht es nicht um heruntergeladene iPad- oder iPhone-Programme sondern die bezogenen Ausgaben der iKiosk-App (Link). Vornehmlich interessant stechen dabei die Gesamtzahlen der Abos ins Auge, die sich lediglich im dreistelligen Bereich bewegen. Die Zahlen verraten nicht, über welchen Abo-Zeitraum beispielsweise die Computer Bild von 322 Personen bezogen wurde. Zur Auswahl stehen 30 Tage für 2.99 €, drei Monate für 8.99 € sowie ein Jahr, das mit insgesamt 35.99 € zu Buche schlägt.

Die Zusammensetzung der aufgeführten Spalte ‚Sonstiger Verkauf‘ bleibt leider nebulös. Einzelausgaben lassen sich nicht über die iKiosk-App erwerben. Dort existieren jedoch aktuelle PDF-Proben der jeweiligen Publikationen, die kostenlos heruntergeladen werden können. In die Kategorie ‚Verkauf‘ dürften diese Exemplare nicht fallen. Meedia.de gibt an, dass beispielsweise die 17.983 Exemplare der ‚Bild Deutschland‘ aus dem ePaper-Verkauf der iPhone-Abos stammen. Welchen Anteil davon die stark rabattierten Werke, welche dem Erwerb der 79-Cent-Anwendung für 30 Tage beigelegt wurde, erhalten, bleibt ungeklärt. Zugunsten der Axel Springer AG spricht, dass Anfang Dezember sowohl die Verkaufs- als auch Download-Zahlen der iPhone- und iPad-App bekannt gegeben wurde. Auf die ‚Bild‘ entfielen damals 405.400 Verkäufe sowie 263.300 Downloads.

Als Schlussfolgerung daraus müsste die Kategorie ‚Sonstiger Verkauf‘ die bezogenen Einzelausgaben der iPhone-Anwendung ohne ePaper-Abos abdecken. Bestätigt ist das jedoch nicht. Laut des Fachmagazins Werben & Verkaufen steht ‚Bild‘ mit diesen IVW-Zahlen „an digitaler (Tageszeitungs-)Spitze‘ in Deutschland. Luftsprünge über dreistellige Abonnentenzahlen dürften trotzdem ausbleiben.

iPhoneBlog.de_WV.jpg

Einstweilige Verfügung: PayTV-Sender Sky geht gegen die „Liga total!“-Werbung der Deutschen Telekom vor

iPhoneBlog.de_Mobiles Internet.jpg

Wie die Online-Ausgabe des Magazins ‚Digital Fernsehen‚ soeben berichtet, übermittelte der PayTV-Anbieter Sky eine einstweilige Verfügung gegen die Werbung der Deutschen Telekom. Die Reklame des Fußball-Bundesliga-Angebots „Liga total!“ steht dabei in der Kritik, den Eindruck zu vermitteln, dass die Nutzung von ‚Mobile TV‘ mit jedem gewöhnlichen Mobilfunkgerät möglich ist. Der Bezahlsender untersagt dabei dem ehemaligen iPhone Exklusiv-Anbieter Werbe-Slogans wie „Unterwegs und trotzdem mittendrin“ oder „Die Bundesliga live erleben“.

Da die Nutzung von IPTV der Entertainment-Sektion ein UMTS-fähiges Gerät erfordert, sollen alle Werbemittel, die dies nicht klar kennzeichnen, entfernt werden. Plakate und Print-Produkte sind vornehmlich beanstandet. Der Online-Auftritt der Deutschen Telekom unter der Rubrik ‚Mobiles Internet‘, begrenzt die Geräteauswahl bereits in der ersten Übersichtsseite.

Das deutsches Pay-TV-Unternehmen und der Mobilfunkanbieter befinden sich bereits seit der laufenden Bundesliga-Saison in einem Konkurrenzkampf um ihre Zuschauer, der sich sowohl auf eine Übertragung am Fernseher als auch den mobilen Bereich erstreckt. Beide Anbieter sind mit einer dafür zugeschnittenen Anwendung im App Store vertreten (Sky: iPhone, iPad / Mobile TV). Während die Deutsche Telekom das Fußball-Paket als Monatsabo für 4.95 Euro feilbietet („Liga total! Komplettpaket 7.95 €), verlangt Sky als Sockelangebot 16.90 Euro („Sky Welt“). Bis zum 28. Februar lässt sich damit die Anwendung auf dem iPad und iPhone nutzen – iOS-Einzelabos sind nicht möglich. Nach Aussage der Telefon-Hotline ist ab März 2011 ein entsprechendes Premium-Paket sowie die HD-Option für insgesamt 43.90 Euro notwendig. Das Jahresabonnement soll für die ersten sechs Monate derzeit ’nur‘ 24.90 Euro kosten.

[software-geraffel] Edgy, Cyberspace, MoneyBook und Movie Stiller

Edgy (0.79 €; App Store-Link) geht als nervöse Spielerei mit Strichzeichnungen durch. Die Software transformiert das von den iPhone-Kameras eingefangene Bild in ein zappelndes Bündel aus kantigen Linien. Die so entstehenden Bilder in Schwarz-Weiß oder Farbe lassen sich in die Foto-Bibliothek oder die verschiedenen sozialen Netzwerke exportieren.


Webkit-Webbrowser haben es unter iOS nicht leicht, weil sie sich nicht als Standard-Applikation konfigurieren lassen. Trotzdem tummeln sich mehrere Dutzend Vertreter im App Store. Cyberspace * (1.59 €; universal; App Store-Link) für iPhone und iPad hebt sich neben iCab Mobile (1.59 €; universal; App Store-Link) oder dem Atomic Web Browser mit einer Handvoll Funktionen sowie einem entschlackten Design von der Konkurrenz ab. Für die besser lesbare (Text-)Darstellung von Webseiten versucht sich der Browser mit einem Banner-Blocker und befreit über das Readability-Bookmark blinkenden Layout-Krimskrams vom Web-Auftritt.

Ohne platzintensives Tabellenfeld lassen sich Suchanfragen direkt aus der Adresszeile ausführen, welche über die ‚crowd-sourced‘ Suchmaschine Duck Duck Go abgewickelt werden. Einmal am Ende der Suchergebnisseite angekommen, laden neue Resultate automatisch nach. Anbindungen an Tumblr, Pinboard, Pastebot, Omnifocus, Evernote oder den Google Reader verstehen sich von selbst.


DirektMoney

Die erste Version von MoneyBook * (2.39 €; App Store-Link) entstammt dem Herbst 2009. Seitdem habe ich das ehemalige Hobby-Projekt zweier Entwickler aus der Schweiz immer mal wieder ausprobiert aber noch nie an dieser Stelle erwähnt. „Shame on me“, das holen wir jetzt nach!

Die übersichtlich gestaltete Finanz-App mit angeschlossener Web-Anwendung für einen Export, verwaltet euer monatliches Budget. Ausgaben lassen sich flott festhalten und in verschiedene Kategorien einteilen. So entstehen simple Graphen, die einen schnellen Abriss der eigenen Budget-Verwaltung liefern. Professionelle Buchhalter sind hier sicherlich unterfordert, Schüler mit einer überschaubaren Einkommens- und Ausgaben-Entwicklung sowie Finanzvolumen von WG-Haushalten lassen sich jedoch ideal einpflegen.


DirektStiller

Movie Stiller (2.39 €; App Store-Link) nimmt sich den aufgezeichneten Videoaufnahmen eures iPhones beziehungsweise iPod touches an und versucht das Bild gegen kleinere Verwacklungen zu stabilisieren. Dazu greift sich die Software einen verkleinerten Ausschnitt des Videos und analysiert die Kontrastbereiche. Trotz einem einstellbaren Grad an Sensibilität lassen sich grobe Platzer nicht komplett entfernen. Insbesondere kurze (Zitter-)Bewegungen bekommt der Film-Stabilisator recht gut retuschiert.


  • Die Entwickler von Cyberspace sowie MoneyBook haben mir jeweils vier Promocodes für ihre Applikationen zukommen gelassen, die ich gerne gegen einen Kommentar unter diesem Beitrag weitergebe. Einzige Bedingung: Die (nicht öffentlichen) Profil-Informationen müssen eine gültige E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme enthalten.

DIY: Push-Nachrichten für Post-Briefkästen und Baby Steps in Richtung eines papierlosen Büros

DirektPush

MAKE Magazine des O’Reilly-Verlags zeigt eine Briefkasten-Konstruktion, die Push-Benachrichtigungen für (Offline-)Postsendungen ausliefert. Dabei benachrichtigt ein Mikrocontroller den angebundenen Web-Server, der anschließend eine Mitteilung über die Software Prowl an ein zugewiesenes Apple-Telefon überträgt. Richtig verdrahtet informiert so die intelligente Postbox über die täglichen Zustellungen vom Postboten.

iPhoneBlog.de_paperless office.jpg

Foto: rosmary (cc)

Apropos Post. Ich persönlich versuche jetzt schon seit mehreren Jahren auf ein ‚papierloses Büro‘ umzustellen. Die Erfolge sind klein, mittlerweile aber zumindest bemerkbar. Flugtickets werden nicht mehr ausgedruckt sondern als elektronische Boardkarte (z.B. Etix) per E-Mail zugestellt. Verschiedene Fluggesellschaften (British Airways, etc.) bieten bereits native Apps für die persönlichen Reiserouten an. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, legt sich sein PDF-Ticket auf die Dropbox. Dorthin schicke ich auch mit dem JotNot Scanner abfotografierte Quittungen und Rechnungen – frühzeitiger Frust-Abbau für die jährliche Steuererklärung. Visitenkarten vernichte ich grundsätzlich nach einer ‚Verdigitalisierung‘ mit Cardreader. Zu unterschreibende PDFs bekommen mit Autograph ihre Signatur.

Traditionellen (Papier-)Postsendungen nehmen sich die Mac OS-Programme Yep beziehungsweise seit letzter Woche PDFpen (44.99 €; Mac App Store) an. Über die anschließende OCR-Texterkennung findet Spotlight die Dokumente nach Schlagworten. Mein dafür verwendeter ‚Canon Lide 100‘-Scanner (Affiliate-Link) fällt eher in die preiswerte Kategorie, erfüllt jedoch seinen Job.

ToDo-Sofware wie Omnifocus oder Evernote sind hinlänglich besprochen. Umfangreichere Datenbanken wie von Yojimbo (7.99 €; App Store-Link), MacJournal (4.99 €; App Store-Link) oder Papers (11.99 €; App Store-Link) lassen sich auf dem iPad mitführen.

Das alles sind kleine Schritte gegen belastende Aktenordner und die Druckertinten-Mafia.

US-Werbespot: „Two is better than one“ – iPhone bei AT&T und Verizon Wireless

Der Verizon-Deal ist in den USA eine große Nummer. Jon Stewart widmete sich dem Thema in ‚The Daily Show‘ ganze sieben Sendeminuten. Die ersten Vorbestellungen der CDMA-Telefonvariante für die Vereinigten Staaten erfolgt am 03. Februar 2011. Der generelle Verkauf startet eine Woche später am 10. Februar.

Entsprechend erfreut zeigte sich auch Apples COO Timothy Cook in der vergangenen Woche bei den Erläuterungen der aktuellen Apple-Geschäftszahlen über das Ende der letzten iPhone-Exklusiv-Bindung mit einem Mobilfunkanbieter. Verständlich, wenn man zur Kenntnis nimmt das Apple auch weiterhin einen identischen Hardware-Preis für die Geräte von seinen Netzbetreibern einstreicht wie Horace Dediu von Asymco.com (wiederholt) darlegt:

Judging from comments on this site, the myth that loss of exclusivity in the US will change profit margins for Apple still persists no matter how many times I repeat this story.

Deshalb: Freudige Anlässe erfordern freudige Werbespots mit freudigen Menschen.

DirektCommercial

[update] Photo-des-Tages #153 – 10.000.000.000

iPhoneBlog.de_Countdown.jpg

Rund eine Woche nach der Ankündigung überschreitet der App Store (Link) die Download-Marke von 10 Milliarden Apps.

(Danke, Steffen!)

Update

Zwei erwähnenswerte Updates trudeln per Pressemitteilung ein:

The 10 billionth app downloaded, Paper Glider, was purchased by Gail Davis of Orpington, Kent, UK. As the winner of the App Store Countdown to 10 Billion Apps, Gail Davis will receive a $10,000 iTunes® Gift Card.

The revolutionary App Store offers more than 350,000 apps to iPhone, iPod touch and iPad users in 90 countries around the world, with more than 60,000 native iPad apps available.

Chronic Dev Team demonstriert den ‚untethered Jailbreak‘ für iOS 4.2.1 (+ Video)

DirektUntethered

Mit einem kurzen Teaser-Video kündigt das ‚Chronic Dev Team‚, die Mannschaft hinter dem Greenpois0n-Tool, einen iOS 4.2.1 Jailbreak an, der ‚untethered‘ verläuft. Dabei müssen die iOS-Geräte nicht für jeden Neustart an einem Computer hängen. Auch das Dev-Team arbeitet bereits an einem selbsternannten „Backup Plan„, der die iOS-Entwickler-Version 4.2 Beta 3 erfordert – aktuell existiert bereits die sechste Aktualisierung. Eine erste Video-Demonstration erfolgte Anfang Dezember.

Für iPhone 4, iPad sowie den iPod touch der vierten Generation existieren längst zwei Bootrom-Exploits, von denen einer in die Software-Werkzeuge ‚limera1n‚ und ‚greenpois0n‘ eingeflochten ist. George Hotz hatte als Alleinkämpfer im Oktober seine aufgespürte Schwachstelle in ein rudimentäres Programm-Gerüst gezimmert und überstürzt veröffentlicht. Das ‚Chronic Dev Team‘ verzögerte daraufhin kurzerhand den eigenen (länger angekündigten) Release und tauschte den selbst entdeckten Bootrom-Exploit namens ‚SHAtter‘ gegen den Geohot-Programmcode aus.

Ohne Hardware-Veränderungen ist die von einen Jailbreak ausgenutzte Sicherheitslücke für Apple nicht zu reparieren. Trotzdem bedarf es mit jedem offiziellen Software-Update einer technischen Realisierung des kabellosen Neustarts. Trotz „One-Click“-Support ist ein ‚tethered 4.2.1 Jailbreak‘ daher inakzeptabel unnütz nicht zu empfehlen.

Wann das Chronic Dev Team den ‚untethered Jailbreak‘ von der Leine lässt hängt vorwiegend damit zusammen, zu welchem Zeitpunkt sich iOS 4.3 marktreif zeigt, um die frisch enthüllte Achillesferse nicht blitzschnell wieder geheilt zu wissen.

iPhoneBlog.de_pod2g.jpg