4-Minuten-Video: ‚Secret of Mana‘ soll noch 2010 das iPhone erreichen

DirektMana

Fan-Content. ‚Secret of Mana‚ ist nicht nur ein handfester ‚All-Time-Favorite‚-Titel, er gehört mit absoluter Sicherheit auch in meine persönliche, systemübergreifende Bestenliste.

Bereits am 27. Oktober veröffentlichte Appbank.net ein vierminütiges ‚In-Game-Video‘, das heute Touch Arcade für die westliche Welt ausgrub. (Angeblich) versprach der japanische Publisher Square Enix, dass das Action-Rollenspiel aus Vogelperspektive, noch in diesem Jahr für die iOS-Plattform zur Veröffentlichung bereit steht.

Traumhaft: Erneut ein Retro-Klassiker der beweisen kann, dass es die Spiele sind, die einen Hit ausmachen und nicht deren Plattform, für die sie erscheinen.

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[KlimBim] mögliche Wi-Gear-Akquisition, Kindle zieht Zeitschriften an, Rückseiten-Sticker, 3GS-Prepaid, ‚Tail‘-Stand und ungefragte Skype-Anrufe

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9to5Mac berichtet, dass Apple sich die Firma Wi-Gear, einen in San Francisco ansässigen Hersteller von Bluetooth-Headsets einverleibte. Das Gerücht erhält Unterstützung von einem kürzlich geänderten LinkedIn-Profil seines Mitbegründers Michael Kim, der seit zwei Monaten „iOS Bluetooth Engineer at Apple Inc“ in seiner derzeitigen Job-Beschreibung führt.

Eine Akquisition täte in diesem Bereich Not, oder wer erinnert sich noch an den grandios gescheiterten 80-Euro-Stöpsel, den Apple im letzten Jahr vor die Tür setzte?

Update: Apple kauft nicht Wi-Gear. /Update-Ende


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Amazon.com legt harte Wettkampfs-Bandagen an: Ab dem 01. Dezember erhalten Verlagshäuser 70-Prozent der Erträge für Zeitungen und Zeitschriften. Zuvor schenkte das Online-Versandhaus lediglich 30-Prozent aus. Für den (kostenpflichtigen) UMTS-Vertrieb teilt sich Amazon zukünftig mit dem jeweiligen Verleger die Vertriebs-Kosten. Als Voraussetzung für die höhere Beteiligung gilt: Kunden müssen die digitalen Inhalte auf allen ‚Kindle‘-Geräten und ihren Anwendungen verfügbar machen und in allen Regionen anbieten.

Amazon kündigte bereits Ende Oktober an, seine bislang nicht Zeitschriften- und Tageszeitungs-fähigen Apps (beispielsweise für das iPad) entsprechend umzubauen.

via Amazon.com


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Mit beklebten iPhone-Rückseiten lassen sich Mitmenschen verwirren.

via Etsy


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Die Deutsche Telekom nimmt das iPhone 3GS, nach einer längeren Abwesenheit, wieder in die Prepaid-Vermarktung auf. Außerdem wechselte am heutigen Tag der Verfügbarkeitsstatus von allen iPhone-(4)-Modellen auf „sofort lieferbar“.


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Sieht komisch aus, ist aber so könnte aber so sein.

via Yanko Design


Der ‚URL-Handler‘ im mobilen Safari-Webbrowser leitet Skype-Rufnummern ohne abermalige Bestätigung an die native iOS-Software weiter und ist damit eine potenzielle Gefahr um Nutzern kostenpflichtige Anrufe aufzubrummen. Apple benutzt die im ‚URL Scheme Reference‚-Dokument festgehaltenen Verweise, um beispielsweise Telefonnummern oder Google-Maps-Links vom Browser an die jeweilige App ‚durchzureichen‘.

via blogs.sans.org

Der ‚Autorisierungs-Dialog‘ – „Wollen Sie wirklich diese Nummer anrufen“ – lässt sich missbrauchen und auch (ein installiertes und bevollmächtigtes) Skype würde treudoof die empfangene Rufnummer entgegennehmen.

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Daher gilt es auch weiterhin darauf zu achten, auf welche Links man im Internet klickt.

via TNW

[iPad-App] Aweditorium

Mit Aweditorium (kostenlos; App Store-Link) startet am heutigen Tag eine ‚explorative Musik-Anwendung‘ auf dem iPad, die Robert Scoble „The Flipboard of Music“ nennt.

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So ganz, na ja, stimmt das nicht. Zumindest erinnert das Kachelmuster zum Aufspüren der Indie-Künstler an die ‚Social-Network‘-App.

Aweditorium verzückt mit einer hübschen CD-Cover-Landkarte, über die man sich vogelfrei durch verschiedene Musikrichtungen und deren Sänger bewegt. Ein ‚Tap‘ genügt, um einen Song anzuspielen. Vor einem überdimensionalen (Band-)Foto blenden sich daraufhin Details in bunten Pop-ups ein. Der Song sowie dessen dazugehöriger Gruppenname erscheint in der Breitbild-Ansicht unten links. Die Musik-Texte zum Mitsingen sind nicht für jeden Titel vorhanden. Ebenfalls in eher unregelmäßigem Abstand verweist ein YouTube-Link auf zusätzliches Film-Material. Ein Kaufhinweis schickt nach dem unbeschränkten Probehören seine Klientel bei Bedarf in den iTunes Store.

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Die Künstler entstammen nach Angaben des App-Store-Produzenten ausnahmslos der Independent-Musikszene. Neue Gruppen nimmt der Hersteller im Moment nicht an.

Ein Ohr sollte man diesem neuen Konzept jedoch unbedingt leihen. Mehr Hintergründe gibt es im 20-Minuten-Interview vom besagten Robert Scoble. Kopfhörer sind, egal wo zugehört wird, auf jeden Fall zu empfehlen.

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-> App Store-Link

Späte Erkenntnis: ‚Pinch-to-Zoom‘ für iPad-Videos in der Foto-Anwendung

Manche Entdeckungen kommen spät: Die derzeit aktuellste iPad-Firmware 3.2.2 (sowie das anstehende iOS 4.2 Update) erlauben ‚Pinch-to-Zoom‚ innerhalb der Foto-Applikation auch für Videos. Mir war das bislang nicht aufgefallen.

DirektPinch

Die Videos müssen allerdings in der Anwendung ‚Fotos‘ vorliegen. Auf dem iPhone funktioniert die ‚Zwick-Geste‘, zum Vergrößern des bewegten Bildausschnittes, nicht.

(Danke, Patrick + Tobias!)

Medienkrieg: Döpfner wettert im Handelsblatt, Arte und Google News auf fortschrittlichem Digital-Pfad

Am Ende des Jahres 2009 zeigte sich der ARD-aktuell-Chefredakteur Dr. Kai Gniffke einer iOS-Anwendung für das Angebot der Tagesschau und den Tagesthemen aufgeschlossen und sorgte damit für einen kleinen Medienwirbel der privaten Verlagshäuser. Allen voran polterte die Axel Springer AG mit einer Pressemitteilung, in der sie darum baten „freiwillig auf ein kostenloses Angebot zu verzichten“ und bauten plakativ das Wort „Wettbewerbsverzerrung“ in ihre Überschrift ein.

Nach ein bisschen Medienkrieg um die sogenannten ‚kostenlosen Netz-Inhalte‘, passierte erst einmal wenig. Den Sommer verbrachten einige der großen Verlagshäuser (erfolgreich) mit der Desinformation ihrer Leser in puncto ‚Google Street View‚.

Am vergangenen Wochenende berichtete Meedia.de, dass die „Tagesschau-Apps vor dem Start“ stehen und ‚lediglich‘ auf „das Go von NDR-Intendant Lutz Marmor und ihre Freischaltung“ warten.

Die „Tagesschau“-Apps liegen bereits seit Monaten fertig in den Schubladen von ARD-aktuell, sollten aber mit Blick auf die anhaltende medienpolitische Großkampflage zunächst noch nicht online gehen.

Falls an dieser Behauptung auch nur ein Funken Wahrheit klebt, wäre dies für die öffentlich-rechtliche Organisation mehr als peinlich. Mittlerweile ist die Veröffentlichung einer native Anwendung zum Politikum aufgestiegen. Das Programm an sich wäre technisch (fast) überflüssig, da das Angebot auf Tagesschau.de ebenfalls über den Webbrowser angesteuert werden kann. Die Publikation mit ihren Text- und Video-Inhalten im App-Store-Format, die durch Öffentlich-rechtliche Gebühren bereits finanziert ist, wäre jedoch ein längst überfälliger Faustschlag an das ‚Bullshit-Whiteboard‘, an das Begriffe wie ‚Kostenlos-Offensive‘, ‚Marktverletzung‘, ‚Leistungsschutzrecht‘ und ‚Qualitätsjournalismus‘ der bekannten ‚Pappenheimer‘ immer wieder geheftet werden.

Wie nach dieser Wochenende-Ankündigung zu erwarten, setzte sich Springer-Vorstand Mathias Döpfner zu einem Handelsblatt-Interview. Die „Halbwahrheiten und Nebelkerzen“ deckt unter anderem Neunetz.com mit „Döpfner und Handelsblatt: Der Aufstieg der Konkurrenz-Kultur“ auf.

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Heute wurde bekannt: Der deutsch-französische Kultursender Arte, der zu 95-Prozent über die erhobenen Fernsehgebühren finanziert wird, plant ebenfalls die ‚App-Storeisierung‘ seines Nachrichten-Angebotes – inklusive Mediathek. Arte-Präsident Gottfried Langenstein verlautete dies, nach Heise-Online-Angaben, gegenüber der Nachrichtenagentur DPA. Der TV-Sender bietet über seinen YouTube-Kanal bereits ein umfangreiches Film-Angebot feil.

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Ebenfalls (werbe-)finanziert: Das von privaten Verlegern, gleichermaßen so geliebte Google-News-Portal, stellt am heutigen Tag auf eine einheitliche Smartphone-Ansicht um, die aus der Nachrichtenwüste eine relativ gut strukturierte Übersicht der aktuellen Geschehnisse zimmert.

via Googlemobile.Blogspot.com

Und noch einmal. Springer prognostiziert Ende der Umsonst-Kultur im Internet:

In Deutschland geht die Umsonst-Kultur zuende. Springer hat bereits 280 000 Apps von „Bild“ und „Welt“ verkauft. Angesichts der Tatsache, dass es hier zu Lande nur knapp zwei Millionen iPhones gibt, eine beachtliche Zahl. „Bild“ ist mittlerweile die meistverkaufte Nachrichten-App des Landes.

Ich freue mich mehr und mehr auf das Angebot der Tagesschau und den Tagesthemen; genau wie dessen zukünftige Download-Zahlen.

iPad-Bildschirme leuchten Fotoshooting aus

Das iPhone diente bereits als Kamera für ein ‚Fashion Shooting‘; jetzt halten die iPad-Bildschirme zu dessen Beleuchtung her. Betrachtet man die Preise, die für eine professionelle Ausleuchtung gezahlt werden, wirkt die Verwendung der Apple-Tablets nur noch halb so dekadent.

Die charmante Idee stammt übrigens von Jesse Rosten, der mit seinem „iPad + Velcro = ♥“-Video, der vor sechs Monaten uns, 1.4 Millionen Vimeo-Besucher (Video) und sogar Cupertino begeisterte, die sein Video als Feature auf Apple.com eingebunden haben.

via Fuck Yeah Interwebs

Verizon schaltet iPad-Werbespot

DirektVerizon

Seit dem 28. Oktober verkauft der US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless das iPad WiFi in Amerika – zusammen mit einem MiFi-Dongle. Jetzt erreicht der erste Werbespot das Netz.

Erwartungsgemäß rückt der Anbieter mit ‚Breakaway‘ seine Netzqualität mit „power and reliability“ in den Blickpunkt. Da das iPad WiFi + 3G ein GSM-Gerät ist, und nicht im CDMA-Netz funktioniert, vertreibt Verizon in seinen über 2.000 US-Verkaufsfilialen sowie im Online-Store das Apple iPad mit einem mobilen Hotspot.

Summa Summarum: Netter, aufgeräumter Werbespot. Verizon Wireless übt damit schon einmal für das CDMA-iPhone im nächsten Jahr!?

[jailbreak] ‚Bootlace‘ ermöglicht kinderleichte OpeniBoot-Installation

Das iDroid Project widmet sich bereit seit längerer Zeit der Portierung vom Linux-Kernel – sowie einer Android-OS-Installation – auf der Apple iOS-Plattform. Das jetzt veröffentlichte ‚Bootlace‘-Programm in Version 2.1, das über Cydia kostenlos erhältlich ist, ermöglicht einem iPhone Classic (3.1.2; 3.1.3) sowie iPhone 3G (3.1.2 bis 4.1) die mühelose OpeniBoot-Installation. Das Dev-Team-Mitglied ‚planetbeing‚ zeigte im April diesen Jahres erstmals ein funktionierendes Google-Betriebssystem auf einem iPhone Classic.

Die Installationsroutine dafür zog sich damals noch über mehrere Webseiten; lässt sich mittlerweile jedoch ohne Computer-Einsatz über das ‚Repository‘ http://repo.neonkoala.co.uk/ mit wenigen Klicks und ein bisschen Wartezeit erledigen wie dieses 8-Minuten-Video zeigt.

DirektiDroid

via idroidproject + iDroid Project Team