„Produced by ElevenLabs using AI narration“ – liest man über englischsprachigen Artikeln mittlerweile häufig.
Ihre Reader-App startete im letzten Monat nur App-Store-regionsbeschränkt. Auch mit dem globalen Release rezitiert sie nur englischsprachige Artikel. Ein Teaser verspricht allerdings mehr Sprachen („Stay tuned for 29+ languages“).
Momentan handelt es sich um eine recht knöcherne Showcase-App des populären Text-zu-Sprache-Dienstes. ElevenLabs scheint sich selbst nicht sicher, wie viel Endkund:innen-Geschäft sie ansprechen wollen. Derzeit überwiegen die B2B-Deals.
Screens now supports direct connections to computers registered with the Tailscale service. Just link your Tailscale account and start connecting effortlessly!
Die Connections funkten natürlich schon vorher; jetzt gestaltet sich das erste Set-up aber extrem bequem.
Tastaturbefehl wie ⌘-\ zum schnellen App-Wechsel sowie Shift + Control + CMD + Space für Spotlight muss man sich einmal einprägen. Ich habe sowohl „Adaptive Quality“ sowie „Image Compression“ aktiviert und schlage so zwei Betriebssystemfliegen mit einer Klappe.
Ihre Headliner-Features listet Apple seit einigen Jahren bekanntlich selbst auf; für alle undokumentierten Kleinigkeiten sehe ich mich in der Pflicht.
Und diese (vermeintlichen) Kleinigkeiten, die summieren sich. Auch dieses Jahr.
Hier das Intro zur Episode:
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Wenn euch gerade die Sonne auf den Bauch scheint, möchte ich das gar nicht unterbrechen. Wenn ihr allerdings nach ein wenig Produktivität lechzt, kann ich helfen.
Für den traditionellen Frühlingsputz ist es zwar zu spät, aber aussortieren kann man immer – wie die folgenden 6 Minuten zeigen.
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Eine altbekannte Safari-Erweiterung erhält Multisearch: xSearch öffnet mit nur einer Eingabe etwa fünf Preisvergleichswebseiten (oder findet die Reviews zu Luigi’s Mansion 2 HD gleichzeitig auf drei Videospielportalen).
Komfortabel für Taschen-Tastaturen: Die Browsererweiterung funktioniert ähnlich wie Lenses in Kagi – oder exakt wie Keyword Search, bei der ihr einen „Shortcut“ vor euren Suchbegriff stellt.
I don’t want to be rude, so I try to follow reasonable phone etiquette. I don’t stare at my phone in a restaurant, a movie theater, or while talking to someone. I like my Apple Watch for this reason: It allows me to put away my phone in social situations without worrying I’ll miss an important text or call. I appreciate that there are functions and situations where something other than a phone would be great.
But I don’t want to replace my phone. I don’t want to downgrade to a dumbphone as some act of reclaiming my attention from greedy tech companies. I don’t think my consciousness will ascend to a higher plane if I could only tear myself away from the 2,000-nit light of my iPhone 14 Pro Max. As far as I’m concerned, the smartphone is the apex of humanity’s achievement. I treasure it, I revere it, and I am thankful for it. I don’t look at this amazing gift of the sum of human technology and think, „I’d be happier without it.“
If anything, my only wish is if I could stare at my phone more.
Business Insider titelt typisch reißerisch. Die Prämisse des Artikels hat sich aber in meinem Kopf festgesetzt.
Feature-Phones sind eine Farce, kein Trend. Die Gründe für die Smartphone-Liebe mögen falsch sein, aber es bleibt eine Liebe.
Die einzige Funktion, auf die ich bei meinem iPhone sofort verzichten könnte, wären klassische Telefonanrufe. Unverzichtbar sind dagegen Chats, Videogespräche sowie jede andere Funktion.
Den Umgang mit Smartphones müssen wir größtenteils noch erlernen, aber unseren „Internet communicator“ aufzugeben, ist keine praktikable Lösung.
Facebook, TikTok, Threads und Instagram bleiben gelöscht; WhatsApp stummgeschaltet. In der letzten Woche habe ich 700 Minuten in Matter gelesen, ein paar gute Podcasts gehört und als Urlaubsprojekt jeden Tag einen Film geschaut. Meine RSS-Abos sind komplett konsumiert und ich konnte sogar ein paar Fotos editieren.
Es lohnt, die Zeit in sein Set-up zu investieren – Push-Nachrichten ausschalten, To-dos sortieren und E-Mails blockieren.
Rückfälle sind normal, und ich bin noch weit entfernt vom eigenen Anspruch an meine Smartphone-Nutzung. Aber es gibt hier keine Perfektion, nur eine nicht destruktiv empfundene Nutzung der eigenen Zeit.
Small Talk über das Thema „Kaffee“ funktioniert nicht nur in Finnland als Eisbrecherfrage. Selbst wenn man keine Ahnung davon hat, besitzt jeder eine Meinung. Es bleibt der perfekte Gesprächseinstieg.
Deshalb lasst uns heute einmal über Kaffee sprechen! Einblicke in meine Küche gibt’s hier zwar eher selten, heute machen wir eine Ausnahme.
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Urlaub, oder wie ich es nenne: Arbeit von woanders.
An sonnigen Tagen erinnere ich mich an ein Accessoire, dem ich im letzten Winter nur magere 20 Sekunden spendierte. In glänzender Sonne und mit Familie findet das Ministativ von Peak Design (Affiliate-Link / EYC) deutlich mehr Wertschätzung.
Die offizielle Bezeichnung lautet Mobile Tripod und ich kann gar nicht kräftig genug unterstreichen, wie gut hier das Verhältnis aus Größe zu Nutzen ausfällt.
Huckepack auf dem MagSafe-Rücken fällt es quasi nicht ins Gewicht, stellt euch für ein schnelles Gruppenfoto oder Selfie aber immer gut ins Licht. Es erspart euch fremde Leute nach einem Foto zu fragen und (viel wichtiger!) dafür euer iPhone aus den eigenen Händen zu geben.
Vorbei sind auch die Zeiten, in denen man sein Telefon an eine Wasserflasche gelehnt hat und die Hälfte der Tischplatte mitfotografierte.
Das Dreibein hält mühelos ein „Pro Max“ – hochkant und im Querformat. Wenn notwendig, zieht ein integrierter Sechskantschlüssel die Stativschraube im Standfuß noch einmal nach.
Wie bei allen MagSafe-Produkten gilt: Leichtes Auf- und Absatteln sind hier das entscheidende Argument. Der Mobile Tripod würde nie behaupten, ein Stativ in Unterarmlänge zu ersetzen, aber er traut sich in jeden Vergleich bei der Mobilität zählt. Einen „Immer-Dabei“-Wettkampf gewinnt er nämlich problemlos.
Peak Design verlangt ganz knapp keinen dreistelligen Preis, spart aber auch nicht an Qualität – vom „micro ballhead“ bis zu den „anti-slip, vibration-damping TPU feet“. Nein, ernsthaft: Das ist kein Aluminium-Stativ, das die Gegenüberstellung zu einer Plastikklemme gewinnen will.
Ihr investiert hier in 76 g, bekommt aber auch die beste „Smartphone-Stütze“ in der Hosentaschen-Klasse.