[app] Pastebot – ‚Copy & Paste‘ zwischen Mac und iPhone

Das iPhone-Programm Pastebot wohnt bereits seit Dezember 2009 dem App Store bei, hat sich über Monate hinweg als konstanter Begleiter meiner Software-Kollektion bewiesen, aber nie eine explizite Empfehlung erhalten. Dieser Missstand soll mit diesem kurzen Hinweis ausgebessert werden.

Mit der Hilfe von Pastebot lässt sich die Zwischenablage von einem iPhone und Mac-Computer im gleichen WiFi-Netzwerk austauschen. Dabei finden sowohl Text-Schnipsel als auch Bild-Inhalte mithilfe der ‚Kopieren-und-Einfügen‘-Funktion ihre drahtlose Übertragung auf das Apple-Telefon oder andersherum in das Macintosh-Desktop-Betriebssystem.

DirektPaste (Music: A Beautiful Day / Robert Daglio / Creative Commons)

Konkreter Anwendungsfall gefällig? Wer lange (Passwort-)Zeichenketten nicht vom Bildschirm abtippen und sich den anstrengenden E-Mail-Versand ersparen möchte, transportiert mit Pastebot augenblicklich die gewünschten Inhalte auf das mobile Gerät. Das funktioniert sowohl für langatmige API-Schlüssel von URL-Verkürzern als auch für flinke Ebay-Schnappschüsse um Internet-Auktionen ‚aufzuhübschen‘. Vorbei sind die Zeiten vom Kabelsalat mit Foto-Import oder verstopfte Mail-Postfächer.

Pastebot werkelt ausschließlich im gleichen WiFi-Netz und erfordert eine Mac-Systemerweiterung.

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-> App Store-Link

[app] Zeit Online plus

Die Zeit‚ veröffentlicht am heutigen Montag ihre erste App-Store-Anwendung, die die Wochenzeitung in digitaler Abo-Form gleichzeitig auf das iPad und iPhone befördert. Der kostenlose Download beinhaltet eine Heftprobe sowie den 5-€-In-App-Verkauf, welcher vier PDF-Dateien der (Print-)Ausgabe freischaltet. Nach einer „Einführungsphase“ sollen 9 € fällig werden. Des Weiteren verlängert sich der (Programm-)“Nutzungszeitraum“ um 30 Tage, in dem der Zugriff auf die Inhalte von ‚Zeit Online‘ eingeräumt werden.

Vorweggeschickt sei: Das Angebot ist preislich fair nicht unfair. Die Ausgabe auf totem Baum kostet am Kiosk 3.80 €; die ePub-Version schlägt als Monatsabo mit 7 € zu. Wer sich für 6 Monate elektronisch verpflichten mag, zahlt hier lediglich 5 €. Warum das „E-Paper“ nach der „Einführungsphase“ fast 50-Prozent preiswerter ausfällt, bleibt ungeklärt. Die Preisdifferenz zur ‚klassischen‘ Kombination aus Papier und Tinte trifft jedoch in einen vertretbaren Rahmen.

Unerfreulicherweise besteht mit dieser ersten (universal) iOS-Version keine Möglichkeit, laufende ePUB-Abos zu integrieren. Wer per In-App-Kauf sein Geld ausgibt, kann sich über einen internen Code insgesamt drei Geräte freischalten zu lassen, die das identische Abonnement konsumieren.

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Soviel zur neutralen Vorrede.

Die (ausführliche) Vorstellung dieser App-Store-Anwendung ist einzig der Tatsache geschuldet, das ich ‚die Zeit‘ für ein wirkliches Qualitätsmedium dieser Tage erachte und dessen Beiträge sehr schätze. Aus technischer Perspektive verdient der zusammengeklopfte 5-Megabyte-Programmcode keine individuelle Aufmerksamkeit. Zu ‚uninspiriert‘ und ohne kreative Ansätze dümpelt die Web-AppAnsicht aus einem Standard-App-Store-Baukasten im iPhone-Biotop.

Wer mit einem iPad, iPhone oder iPod touch auf http://www.zeit.de surft, bekommt mit der mobilen Webseiten-Formatierung bereits ein identisches Angebot. Auch die am Donnerstag erscheinende Print-Ausgabe wird ohne zusätzliche ‚Verfeinerungen‘ vor der Käuferschaft ausgekippt. Einzige Anstrengung: Die in PDF- und Text-Version aufgebrochene Darstellung der Beiträge.

Zwischen der reinen Buchstaben-Präsentation und einer bebilderten „Originalansicht“ lässt sich mit unscharfen Knöpfen wechseln. Wer den Schritt zum Druck-PDF auf dem iPad wagt, findet nicht mehr den Schalter zurück zur Text-Abbildung. Artikel, die nicht über den Bildschirmrand hinausragen, vermissen den ‚Gummizug‘, der die Multitouch-Fingersteuerung so intuitiv macht.

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Wer den kostenfreien Download angestrebt und sich bis zur „Demoausgabe“ durchgewühlt hat, ist nach den ersten Minuten bereits ein Dutzend Mal mit einem aufspringenden Pop-up-Fenster begrüsst worden. Dort steht: „Nutzungszeitraum abgelaufen“. Um es vorsichtig zu formulieren: Kein leichter Einstieg.

Warum es sich der eine oder andere trotzdem antut, spricht für die „Hurra-wir-lesen-noch“-Qualität, welche ich der ‚Zeit‚ nicht im Geringsten absprechen möchte. Trotzdem ist ‚die Verpackung‘, und der damit zusammenhängende (Technik-)Auftritt, heutzutage deutlich gewichtiger als man es in dieser Branche womöglich wahrhaben möchte. Große Teile der Leserschaft sind wahrscheinlich noch Jahre davon entfernt, digitale Güter gedanklich so wertzuschätzen, wie eine Druck-Auflage im Briefkasten.

Wer ‚im Spiel‘ bleiben möchte, tritt mit einem be- und durchdachten Angebot an seine Kunden heran. Der erste App-Store-Auftritt von ‚die Zeit‘ wirkt eher ‚unbesonnen‘.

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-> App Store-Link

[KlimBim] Safari-Textsuche, ‚Ping‘-Wirrungen, das iTunes-Design, Dodonpachi-Verkäufe und ‚Super Mega Worm‘

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Apple schaltet die Vorschau-Webseite zum iOS-4.2-Update frei, welches iPad, iPhone und iPod touch im November auf den gleichen Firmware-Zähler setzen wird. Eine bislang nicht angekündigte Mini-Neuerung betrifft die Suche nach Schlagwörtern innerhalb einer Webseite, die uns allen sicherlich sehr gelegen kommt.


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Ich stimme dem gestrigen Spiegel-Online-Artikel von Christian Stöcker zu: „Apples Ping braucht kein Mensch“.

Das, was Cupertino als ‚Soziales Netzwerk‘ bezeichnet ist zwar ein absolut legitimer Grund, mehr Nutzerdaten zu sammeln, um die Empfehlungsmaschine besser fein zu justieren, bietet mir ohne Facebook- oder Twitter-Anbindung jedoch wenig bis keinen Mehrwert.

Apropos Anbindung. Gegenüber All Things Digital sagte Steve Jobs: „Facebook wanted ‚onerous terms that we could not agree to,‘ related to connecting with Facebook friends on Ping.“

Ominös: Im ersten Anmeldedurchgang bot mir ‚Ping‘ an, ein ‚Facebook-Connect‘-Profil zu integrieren. Wenige Stunden später stand diese Option nicht mehr zur Auswahl. ‚The New York Times‚ verfolgte die Angelegenheit. Nach dessen Recherchen soll Apple eine ‚offene Schnittstelle‘ integriert haben, um Facebook-Kontakte in ‚Ping‘ aufzuspüren. Facebook soll diesen Zugang aufgrund von hohem Datenaufkommen sowie „site stability“ und „infrastructure problems“ daraufhin gesperrt haben.

In a statement, Facebook said: “We’re working with Apple to resolve this issue. We’ve worked together successfully in the past, and we look forward to doing so in the future.” Facebook did not specify what the “issue” was.


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Einige der Design-Änderungen zwischen iTunes 8, 9 und 10 finden sich hier im Überblick.

Ansonsten gefällt, das die Apple-Mediathek detailliertere Informationen zum Sync-Ablauf mitteilt. Eine iPhone-, iPad- oder iPod touch-Wiederherstellung nimmt mit iTunes 10 nicht mehr die komplette Programm-Benutzung während eines solchen Vorgangs in Beschlag.

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Wer sich mit der Ampel-Anordnung für die Fenster-Knöpfe oben links nicht anfreunden kann, ändert über das Terminal einen entsprechenden Eintrag.

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via Mac OS X Hints


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Das bereits empfohleneDodonpachi Resurrection‚ verzeichnete in den ersten vier Verkaufstagen 30.000 Downloads zu je 6.99 . Update: DoDonPachi war in den ersten Tagen zum Einführungspreis von 3.99 € verfügbar. /Update.

Eine kostenfreie Lite-Version (App Store-Link) findet sich ab heute im App Store.


DirektWorm

‚Super Mega Worm‘ (2.39 €; App Store-Link) ist super-mega unterhaltsam!

[update] WSJ berichtet: Deutsche Telekom verliert exklusiven iPhone-Vertrieb in Deutschland

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Nach einem Bericht des ‚Wall Street Journal‘ am heutigen Donnerstag könnte die Deutsche Telekom ihren iPhone-Exklusivvertreib noch in diesem Herbst in Deutschland verlieren. Als weitere Anbieter sind die Vodafone Groupe PLC und Telefónica O2 im Gespräch, ein aktuelles iPhone-Modell mit Vertragsbindungen anbieten zu dürfen.

Ein Telekom-Sprecher äußerte sich kürzlich gegenüber dem Focus ‚enttäuscht‚ über die Lieferverzögerungen beim iPhone 4.

„Wir haben zehntausende Vorbestellungen für die Geräte. Ohne Lieferverzögerungen hätten wir viel mehr iPhone-Verträge abschließen können“.

Personen, die mit dem Sachverhalt ‚vertraut‘ sein sollen, weisen jetzt darauf hin, dass die Vertragsverhandlungen zwischen Apple und den zwei weiteren Mobilfunkanbietern noch nicht abgeschlossen sind.

Die Deutsche Telekom soll jedoch (bislang) keine weitere Verlängerung ihrer Exklusivbindung für das Apple-Telefon erhalten haben.

(Danke, Laurids + Robert!)

Update

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Die Deutsche Telekom verkündet in einer Live-Pressekonferenz von der IFA am heutigen Morgen insgesamt 1.9 Millionen verkauft iPhones im deutschen Markt. Die Nachfragen der anwesenden Presse-Vertreter zur Exklusiv-Vereinbarung mit Apple erhielten keine wirkliche Antwort.

Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom AG und Sprecher der Geschäftsführung „hofft, die Exklusivität noch lange zu halten“. Er kommentiert weiter: „Falls wir die Exklusivität einmal verlieren sollten, […] sind Alternativen vorhanden“. Dr. Christian P. Illek, Geschäftsführer vom Marketing der Telekom Deutschland GmbH ergänzt, dass der Konzern darum bemüht sein muss, sein Mobilfunk-Portfolio auszuweiten, „um allen Bedürfnissen gerecht zu werden“.

Die Frage nach einer finanziellen Gewichtung der Apple-Partnerschaft für die Deutsche Telekom erhielt keine Stellungnahme. Auf die Nachbemerkung „ob Apple ein fairer Geschäftspartner sei“ reagierte van Damme mit folgendem Statement: „Apple ist nicht immer ein ‚einfacher‘ Geschäftspartner, das bedeutet jedoch nicht, das sie nicht fair wären“.

iPod touch: „#1 Portable Game Player“?!

Mit dem PSP-Werbespot „Step Your Game Up“ amüsierte sich Sony Mitte August über die ‚Spieletauglichkeit‘ der iOS-Konkurrenz. Die Demonstration der Shoot’em-Up-Schmiede Epic Games, von der ich an dieser Stelle bereits Gestern einen Ausschnitt dokumentierte, setzt dem höhnischen Lachen einen kleinen ‚Unreal-Engine-3‘-Frosch in den Hals.

DirektEpic

Arnold Kim kommentierte flapsig: „Take that Sony“.

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via twitter@arnoldkim

Apple selbst räumte seinem ‚Game Center‘ im Rahmen der iOS-4.1-Aktualisierung eine längere Demonstrationszeit ein und ging dabei auch auf den mobilen Spielemarkt ein. Apple beansprucht (nach eigenen Angaben) mit dem iPod touch 50-Prozent vom ‚portablen‘ Marktanteil.

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Nachdem wir mit 230.000 neue iOS-Aktivierung pro Tag; 6.5 Milliarden App-Store-Downloads (von denen 1.5 Milliarden aus der Entertainment-Kategorie exklusiv auf den iPod touch entfallen) und insgesamt 250.000 iPhone- sowie 25.000 iPad-Anwendungen alle Zahlen abgefrühstückt haben, krame ich meine Sony PSP am heutigen Morgen wieder einmal aus der Schublade.

Um zu sehen, was die beworbenen Konkurrenztitel im PlayStation-Store so sind, fordert mich das System auf, eine Firmware-Aktualisierung durchzuführen. Nach dem 31-Megabyte-Download folgt die Installation. Diese bricht jedoch mit einem Fehler ab, da der Geräte-Batteriestand zu gering sei. Netzteil gesucht, gefunden und angeschlossen. Die Fehlermeldung kümmert das jedoch wenig und beharrt auf mehr Akkuleistung für die Durchführung des Updates. Und so sitze ich jetzt bereits seit geschlagenen 50 Minuten vor einer Konsole mit angestecktem Netzteil, die aufgrund einer „0.11-Aktualisierung“ (6.20 -> 6.31) mich nicht in das Einkaufsgeschäft für digitale Spiele lässt. Und irgendwie denke ich mir: „Die besten Spiele sind doch genau jene, die ich auch kaufen darf spielen kann“…

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Apropos Spiele. Während man sich über Sony im mobilen Bereich – auch aufgrund der fehlenden Ankündigungen – echte Sorgen machen darf, punktete Nintendo (bei mir) mit ihrem ‚3DS‘, das ich auf der diesjährigen GamesCom anspielte. Der 3D-Effekt ohne störende Brille ist sehr beeindruckend.

Ebenfalls beachtenswert ist die zunehmende Anzahl der Klassiker-Umsetzungen für die iOS-Plattform. Das Modul von Phantasy Star II (3.99 €; App Store-Link) ist mir beim Zusammenpacken gerade vor die Füße gefallen, während der App-Store zufällig den Retro-Download bewarb.

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Nachtrag. Die PSP hat mich nach 65 Minuten nun doch in ihren Store gelassen. Über den deutschsprachigen Zugang finden sich dort 41 namenhafte ‚PSP Essentials‘ in der Preisspanne von 5.99 € bis 9.99 € sowie 90 ‚Minis‘. Diese fallen teilweise preiswerter aus, gehört hat man von vielen der Namen jedoch auch noch nicht.

Offizielle ‚Twitter‘-Anwendung für das iPad erreicht den App Store

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Der Kurzmitteilungsdienst ‚Twitter‘ kaufte im April 2010 die App-Store-Anwendung ‚Tweetie 2‘ von Loren Brichter. Seit dem 19. Mai ist die iPhone-App unter dem Namen ‚Twitter‚ (kostenlos; App Store-Link) im App Store verfügbar; heute folgt die Umstellung auf eine ‚universal‘ Anwendung, die den Webservice über ein natives iOS-Programm am iPad benutzbar macht.

Durch ein abermals verändertes Software-Design muss sich auch bei dieser Veröffentlichung die Konkurrenz kräftig anschnallen. TechCrunch titelt: „Twitter Just Killed Something Else: Their Own Website. Twitter For iPad Is That Good.“ und beschreibt damit ‚verschiebbare Fensterelemente‘, die man so noch in keiner populären iPad-Anwendung gesehen hat.

Auf den mittlerweile von Twitter bezahlten Loren Brichter, der auch in diesen Programmcode seine Finger steckte, fällt bekanntlich das ‚Pull-to-Refresh‘-Konzept. Dabei ließ sich der Twitter-Zeitstrahl aktualisierten, wenn man sich an die oberste Fenster-Position klammerte. Viele Programme kopierten diese Software-Aufmachung. Als Facebook (kostenlos; App Store-Link) ‚Pull-to-Refresh‘ integrierte, wurde sich anschließend kräftig für die Leihgabe entschuldigt.

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Hier noch zwei oder drei Tricks zur vereinfachten Bedienung. Allen iPad-Besitzern ist ein Ausprobieren damit (hoffentlich) nahegelegt worden.

  • Streicht man mit zwei Fingern über einen Tweet, öffnet sich der Gesprächsverlauf
  • Spreizt man zwei Finger auseinander, öffnet sich das Twitter-Profil
  • Tweets ohne Links öffnen in der rechten Randspalte zusätzliche Profil-Informationen
  • Ein langer Fingerdruck auf den ‚Messages‘-Knopf in der linken Seitenleiste enthüllt eine Schnellansicht
  • Um das komplett rechte Fenster wieder loszuwerden, hilft nur ein Wechsel in den Standard-Kategorien (Timeline, Mentions, etc.)

Kurzer Epilog: Twitter informierte seine Nutzer in der letzten Nacht per E-Mail über die Umstellung zur OAuth-Autorisierung und der Einführung eines eigenen Kurz-URL-Dienstes mit der Adresse t.co.

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-> App Store-Link

via blog.twitter.com

Video vom gestrigen ‚Apple Special Event‘ als Podcast und Stream verfügbar

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Das Apple-Event mit dem neuen iPod-Lineup, der zweiten Apple-TV-Generation, iTunes 10 sowie den iOS-Ankündigungen findet sich mittlerweile Online an dieser Stelle als Video-Stream abrufbar oder im bekannten iTunes-Podcast-Feed. Der Download verschlingt 726.3 Megabyte und tröpfelt dieser Minuten eher durch die Leitung während der Stream über die Webseite perfekt erreichbar scheint.

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Die neuen Werbevideos von iPod touch und iPod nano postet Apple auf ihrem YouTube-Account.

iTunes 10 steht in neuem Design und mit sozialer ‚Ping‘-Anbindung zum Download bereit

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Mit rund 82 Megabyte (beziehungsweise 70 MB für Windows) steht ab sofort iTunes 10 zum kostenfreien Mac- und PC-Download bereit.

Nachdem man die neuen Geschäftsbedingungen abgenickt hat, ist das soziale Apple-Netzwerk ‚Ping‘ erreichbar. Pro iTunes-Account lässt sich ein Ping-Profil erstellen. Bereits in der Vergangenheit abgegebene iTunes Musik- oder App-Store-Bewertungen werden dem Benutzerkonto zugeordnet. Ping ist über das iTunes-Programm auch am iPhone, derzeit jedoch noch nicht am iPad, verfügbar.

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Der neue Aluminium-Look gefällt, obwohl die Button-Seitenleiste unter Mac OS komplett gegen das durchgehende Betriebssystem-Design verläuft. Unter ‚der Haube‘ ist mit Carbon und 32-Bit alles ‚beim Alten‘.

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Die ‚entfernten‘ AirTunes-Lautsprecher bekommen ein neues Symbol und tragen der AirPlay-Umstellung Rechnung. ‚AirPlay‘ verteilt drahtlos Musik an AirPort-Express-Stationen (Affiliate-Link) und Receiver-Systeme (Bowers & Wilkins, Denon), die diese Technologie bereits eingebaut mitbringen.

‚AirPlay‘ erfährt mit iOS 4.2 (später in diesem Jahr) eine spannende Ergänzung für iPhone, iPod touch und iPad, indem sich kabellos Musik und Video von mobilen Geräten verteilt lässt. Obwohl offiziell lediglich kommentiert wurde, das die iOS-Devices drahtlos ihre Medien an einen (neuen?) Apple TV verteilen, sollte eine Unterstützung von bestehenden AirPort- oder iTunes-Empfänger möglich sein.

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Kleine Randverbesserungen und Erweiterungen, wie beispielsweise die Weiterbenutzung während einer iPhone-Synchronisation, verstecken sich sicherlich noch an der einen oder anderen ungenannten Stelle. Über Ergänzungen in den Kommentaren sowie allgemeine Meinungen zum ‚großen‘ iTunes-10-Update wird (höflich) gebeten.

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