Das TDBlog der Firma Tech Depot, die derzeit einen Werbebanner auf dem iPhoneBlog schalten, verlost zum Deutschlandstart des iPads 3G ein solches 32GB-Modell im Wert von 699Euro.
Sorge zu Tragen, dass das UMTS-Gerät seinen ehrlichen Gewinner erreicht, übernehme dabei ich. Eine Vorbestellung ist dazu pünktlich am 10. Mai abgegeben worden. Der Weiterversand erfolgt noch am Erscheinungstag, dem 28. Mai. Wer bis zum Donnerstag, den 27. Mai teilnehmen möchte, findet alle Details in diesem Artikel:
Wer von mir, als ganz aufgeregte Glücksfee, gezogen werden möchte, folgt dem Twitter-Account @TechDepotDE und hinterlässt einen Kommentar im TDBlog unter dem dortigen Artikel. In exakt einer Woche um diese Uhrzeit, steht der Gewinner fest und wird von uns benachrichtigt.
Vielen Dank an Tech Depot und allen Teilnehmern viel Glück!
Seit der vergangenen Nacht lässt sich auch ein deutscher iTunes-Account (Affiliate-Link) auf dem iPad verwenden. Zuvor ließen sich alle Einkäufe, die direkt auf dem iPad durchgeführt wurden, ausschließlich mit einem US-Account tätigen.
Da viele iPad-Programme jedoch als ‚weltweit verfügbar‘ eingestellt werden, konnte bislang der Umweg über eine iTunes-Synchronisation beschritten werden. Dabei ist es egal, von welchem Account eine iPhone OS-Anwendung erworben wurde, diese lässt sich in jedem Fall auf das mobile Gerät transferieren.
Die Apple eigene iWork-Suite, bestehend aus Pages, Numbers und Keynote, sowie die iBooks-Anwendung, stehen bislang noch nicht im deutschen Store zum Kauf bereit.
Apple.pro möchte von einer weißen iPhone-Oberschale für die bevorstehende, nächste Hardware-Generation erfahren haben. Ohne genaue Zahlen zu kennen, wie sich die unterschiedlichen iPhone-Gehäusefarben verkauft haben, erscheint die Nachfrage jedoch nicht einseitig.
Aus diesem Grund würde es auch für das nächste iPhone Sinn machen, mindestens zwei unterschiedliche Farben verfügbar zu halten.
Die Analysten des Gartner-Statistikinstituts errechnen ein 17-prozentiges Wachstum für den weltweiten Mobilfunkmarkt, gestaffelt nach Betriebssystem, im ersten Quartal 2010. Das Apple iPhone OS und die Android-Plattform erzielen dabei die größten Steigerungen während alle anderen Anbieter stagnieren.
In the smartphone OS market, Android and Apple were the winners in the first quarter of 2010 (see Table 2). Android moved to the No. 4 position displacing Microsoft Windows Mobile for the first time. Both Android and Apple were the only two OSs vendors among the top five to increase market share year-on-year. Symbian remained in the No. 1 position but continued to lose as Nokia remains weak in the high-end portfolio.
Am heutigen Abend wurde aus der App Store-Anwendung Tweetie 2, durch eine im April bekanntgegebene Akquisition, Twitter (kostenlos; App Store-Link). Version 3.0 soll den vollen Funktionsumfang des zurecht hochgelobten Mikroblogging-Clients von Loren Brichter bereitstellen. Kleine Design- und Feature-Veränderungen modifizieren das Programm in eine ‚anfängerfreundliche‘ Richtung.
Die iPhone-App war das beherrschende (Twitter-)Trend-Thema am heutigen Tag. Neben all der berechtigten Kritik, gestaltet sich das Angebot der funktionsbeladenen Anwendung, ihrem Gratis-Vertrieb und der offiziellen Hersteller-Unterstützung, sehr überlegen. Ich bin gespannt, welche Gestützte Geschütze die Konkurrenten in Zukunft auffahren.
Während ‚Twitter for iPad‘ zu einem nicht näher spezifizierten Zeitpunkt folgen soll, schleicht sich der alte Chat-Bruder BeejiveIM for iPad (4.99€; App Store-Link) in den App Store.
Wer den Multiprotokoll-Client (Facebook, AIM, Google Talk, ICQ, Jabber, etc.) bereits auf dem iPhone lieben gelernt hat, muss jetzt noch einmal separat in die Portokasse greifen. Gegenüber der Konkurrenz IM+ (7.99€; App Store-Link) liegt die aktuelle Programmversion nicht in einer ‚universal‘ Ausführung vor.
Zur Einführung gilt jedoch ein fairer, zeitlich nicht näher eingegrenzter, Einführungspreis von 4.99Euro. Der Funktionsumfang ist gegenüber dem iPhone nahezu identisch geblieben. Die optische Anpassung, sowohl in der horizontalen als auch vertikalen Betrachtung, ist mehr als gelungen und rechtfertigt einen (erneuten) Kauf. Sehr übersichtlich lassen sich die unterschiedlichen Kontaktlisten einsehen und zwischen offenen Gesprächen hin und herspringen.
BeejiveIM for iPad macht insgesamt einen mehr als ordentlichen Eindruck. Aus Benutzersicht scheint es eine gute Entscheidung gewesen zu sein, die zusätzliche Entwicklungszeit von 1.5 Monaten auf realer iPad-Hardware zu investieren, um eine erste, stimmige Impression zu hinterlassen.
Ryan Petrich veröffentlich über den Cydia-Store seine $5 US-Dollar-Software ‚Display Recorder‘, die alle Eingaben an den iPhone-Bildschirm in einem Video aufzeichnet.
Nachdem die Aktivierung für den Mitschnitt veranlasst wurde, die sich mittels ‚Activator‘ auch mit verschiedenen Gesten oder Button-Belegungen initiieren lässt, werden alle Homescreen-Bewegungen oder die Benutzung von App Store-Anwendungen abgespeichert.
Die daraus entstandenen AVI-Dateien lassen sich über einen Webserver (IP-Adresse im ‚About‘-Feld der App) oder über SSH (/Libary/DisplayRecorder/) vom Gerät holen. Auch ein direkter YouTube-Upload ist möglich. In den Einstellungen lässt sich die Qualität der Aufnahme (inklusive OpenGL-Unterstützung) festlegen. Neben der Framerate bestimmt der Optionspunkt ‚Video Qualität‘ die Größe der erzeugten Dateien. Für die Dokumentation von einer Minute und 30 Sekunden beim App Store-Shooter Roswell Fighter (0.79€; App Store-Link) fallen, entsprechend den Einstellungen, Daten in den Größen 250MB (High), 106MB (Medium) und 41MB (Low) an. Je nachdem für was und wo das Video Verwendung finden soll, ist die Qualitätsstufe anzupassen.
Das gilt auch für die Bildschirmrotation (Portrait, Upside Down, Landscape Left/Right), die individuell pro Aufnahme in den Optionen umgestellt werden kann.
Leider wird in der jetzigen Version noch kein Sound aufgezeichnet. Dafür finden die Fingereingaben als weiße Punkte ihre symbolisierende Position, so das sich ohne großen Aufwand recht feine Screencasts (ohne Simulator) produzieren lassen.
Anbei ein verkürzter YouTube-Upload der komprimierten Testaufzeichnung.
Apple veröffentlichte in der vergangenen Nacht ein weiteres iPhone OS-Entwicklerupdate. Die vierte Beta erschien pünktlich zum zweiwöchigen Rhythmus und versteckt auf den ersten Blick neue Hintergrundbilder im Gepäck. Die drei vier Apple eigenen Apps ‚Uhr‘, ‚Kompass‘, ‚Rechner‘ und ‚Sprachnachrichten‘ sitzen in dieser Version von Beginn an in einem ‚Utilities‘-Ordner auf dem Homescreen. Außerdem lässt sich die Fotoalben-Übersicht ins Breitbildformat drehen.
Für die Amerikaner erscheint bei der OS Build-Nummer 10M2252 noch besonders erwähnenswert, dass dieser in den Einstellungen eine Tethering-Option unterbringt. AT&T hat es seit knapp einem Jahr in den USA noch immer nicht geschafft, dies für seine Kunden anzubieten. Die Vorfreude sollte jedoch nicht zu hoch ausfallen, da die ‚Internet Tethering‘-Einstellung über USB und Bluetooth bereits in den Vorabversionen des iPhone OS 3.0 auftauchte. Eine fehlende Vertragsoption, beziehungsweise ein signiertes Provider-Profile, steht für AT&T-Kunden in Nordamerika bis zum heutigen Tag aus.
Ein App Store-Titel, der ein durch die Lüfte wirbelndes Eichhörnchen mit Sturmhaube zu seinem Maskottchen macht, gehört gekauft. Phoenix Spirit entspringt einem schwedischen Entwicklerteam namens Spearhead Entertainment und verkörpert die gute alte ‚Independent-Developer‚-Schule.
Ohne großen Publisher im Rücken und mit einem Zeitbudget von lediglich zwei Monaten, schraubten sich hier viele kleine, aber intelligente, Details zusammen. Herausgekommen ist ein liebevoll gezeichnetes Cel-shaded-Abenteuer, das bei beruhigender Musik einen ‚Eichkatzerl‚ durch mystische Wälder fliegen lässt.
Die Neigungssteuerung versucht einen ungewohnten Ansatz. Dem ’squirreligen‘ Wesen lässt sich ein Geschwindigkeitsschub verpassen, mit welchen ihr euch durch Piranha-Horden schlängelt. Beim kraftvollen Antritt stößt sich das possierlich Tier jedoch nach Unten ab, so das es eine Menge Geschick bedarf, ein präzises Manöver auszuführen. Man kann dies lieben oder hassen, auf jeden Fall ist es ein erfrischender Spielansatz.
Wer die gefrässige Gegnerschaft nicht umfliegen möchte, kann ihnen eine Art glitzernden Feenstaub in die Augen streuen. Viel weiter reicht das Kampfsystem nicht.
Insgesamt mag ich den ‚unfertigen‘ Ansatz, der einem Aquaria ähnelt, und vergleichbar klein startete. Für 0.79 Cent bekommt man derzeit im App Store an vielen anderen Stellen mehr für sein Geld. Trotzdem sind es Titel wie ‚Phoenix Spirit‘, von denen ich mehr sehen möchte.
Und nicht vergessen: Fliegende Eichhörnchen mit Sturmhaube sind legendär!