Artikel-Archiv: „Juni 2017“

„WWDC 2017 — Some Thoughts“

Steven Sinofsky, bis 2012 verantwortlich für die Windows Abteilung bei Microsoft, über Apples diesjährige WWDC: Like many iPad users I’ve been surprised and disappointed at the pace of iPad hardware changes (as I’ve tweeted about often, iPad is my primary device in terms of hours of usage and where I do writing, financials, and slides,

HEVC und HEIF rein, H.264 und JPEG raus.

Nach über 10 Jahren wechselt Apple für Videos von H.264 auf HEVC und adaptiert für Fotos ausserdem das Dateiformat HEIF. iOS wandelt Fotos zukünftig nur noch dann ins altehrwürdige JPEG-Format, wenn Bilder (aus dem Betriebssystem heraus) übertragen werden und dabei nicht erkennbar ist ob der Empfänger die erzeugte .heic-Datei anschauen kann (beispielsweise beim E-Mail-Versand). Die WWDC-Session

watchOS 4 beta: Instant-‚Now Playing‘

(Vimeo) Ausblick: Startet am iPhone eine Musikwiedergabe, springt unter watchOS 4 (beta) automatisch der ‚Now Playing‘-Bildschirm auf, über den ihr Songs pausieren könnt oder mühelos die (Kopfhörer‑)Lautstärke anpasst. via Matt Birchler

„The Talk Show: Live from WWDC 2017“

(Vimeo) Guter Talk. Zwei technische Aspekte stachen für mich heraus: Bevor iOS 10.3 mehrere Hundert Millionen iPhones und iPads aufs neue Dateisystem APFS umzog, testete Apple den Switch mit früheren Betriebssystemversionen – ohne ihn dabei komplett durchzuziehen. Erst iOS 10.3 war kein Testlauf und legte den Schalter verbindlich um. Bedenkt man die Anzahl der Geräte

Glif von Studio Neat

Ich besitze bereits beide Vorgänger. Version 3 merkt man die Erfahrung an, die Studio Neat mit ihrer letzten Hardware gesammelt hat. Das neue Modell ist in allen Punkten eine gelungene Weiterentwicklung. Der neue „Quick Release“-Hebel ist keinesfalls filigran, sondern fällt fast wuchtig aus. In der Praxis lässt sich damit ein iPhone unabschüttelbar einspannen – ohne

#057 – 15 Kleinigkeiten aus iOS 11

Die Keynote war lediglich der Anfang. Nach und nach spült es in dieser WWDC-Woche eine Vielzahl bislang unerwähnter Kleinigkeiten aus iOS 11 an die Oberfläche. Fünfzehn von diesen markanten Änderungen habe ich in einer Art Musikvideo visualisiert. Rausgekommen ist dabei ein Dreiminüter, der sich vom Stil meiner anderen Beiträge für #one stark unterscheidet. Ich hoffe,

Das App-Store-Redesign

Schaut man aufs neue App-Store-Layout, übersieht man zu Beginn die wahrscheinlich größte Änderung: das hochbesetzte Redaktionsteam (dass die Bonusinhalte erstellt und App-Empfehlungen aufbereitet). Apple muss kräftig Geld in die Hand nehmen um täglich neue Software-Vorschläge und Geschichten für weltweit 500 Millionen wöchentliche Nutzer aus unzähligen Ländern abzuliefern. Aus der deutschsprachigen Pressemitteilung: Der wunderschön überarbeitete App

„Speicherpläne für iCloud. Platz für die ganze Familie.“

Bislang zahlte ich 9,99 Euro für 1 TB iCloud-Speicher. Ab sofort bekomme ich zum Preis von 9,99 Euro sehr brauchbare 2 TB iCloud-Speicher. Das Upgrade für Bestandskunden erfolgt automatisch. Die Größe ist durchaus bemerkenswert, weil Konkurrenten wie Dropbox oder Microsoft für Privatnutzer grundsätzlich nicht mehr als 1 TB zum Kauf anbieten. Ebenso neu: Über die Familienfreigabe lässt sich dieser Speicherplatz