Artikel-Archiv: „Juli 2015“

Eigentum verpflichtet. Musik-Miete nicht.

Apple Music ist nun eine Woche alt. Dabei verging kein Tag an dem Apples Streamingdienst nicht im Zusammenhang mit irgendeiner Meldung gelobt und kritisiert, verteufelt und vergöttert wurde. Aber blenden wir das alles, die offensichtlichen Bugs, die Fehlkommunikation und auch die Begeisterung für den Moment aus. Viel davon wird sich bereits über die dreimonatige Testphase

Terminology 3 (+ Video)

Terminology 3 (2.99 €; universal; App-Store-Link) erklärt mir englische Wörter (in Englisch), schlägt Synonyme vor und zeigt Wortverwandtschaften auf. Es ist neben den integrierten iOS-Wörterbüchern meine erste Anlaufstelle um einen Begriff nachzuschlagen. Hier ein kurzes Video1 über die App: (Vimeo) Alle meine Videos finden sich über die Suche hier im Blog, YouTube, Vimeo oder im Podcast-Feed

Durch Luftschlösser: Heroki

Wer von euch flog mit Fantasie-Narr NiGHTS in den 90ern übers Sega Saturn? Exzellente Antwort!1 Mit Heroki (7.99 €; universal; App-Store-Link) vertreibt Sega nun einen Indie-Titel aus den Niederlanden, der die alte Spielmechanik aufgreift und in ein modernes Luftakrobatik-Touch-Abenteuer verpackt. Propeller-Kopf Heroki startet ohne Promi-Bonus, erarbeitet sich mit einer niedlichen (englischsprachigen) Drumherum-Geschichte, dem vielseitigen Einsatz der

„How to properly use “Likes” in Apple Music“

Beats 1 stiehlt Apple Music, dem Streamingdienst, in seinen ersten Tagen so ein bisschen die Show. Es ist das Feature, das alle ausprobieren. Es ist das Feature, über das alle reden. Maybe that’s unfair, but in the age of having every song at your fingertips at any time you want, our affliction is a preponderance

Re-Downloads von eigenen Musiktiteln aus der iCloud-Mediathek nur mit DRM

Funktioniert Apple Music mit iTunes Match? Ja. Apple Music und iTunes Match sind unabhängig voneinander, können aber zusammen genutzt werden. Dieser FAQ-Eintrag sorgte vor dem Start von Apple Music für allerlei Verwirrung. Jetzt ist klar: iTunes Match ist weiterhin die Musik-Piraten-Option; Song-Uploads in die iCloud-Mediathek sind lediglich eine Möglichkeit um alte (Kauf‑)Downloads ins moderne Streaming-Zeitalter

Preisabsprachen beim E-Book-Verkauf: Apple verliert den Prozess

Die juristische Auseinandersetzung zwischen dem US-Justizministerium und Apple um E-Book-Preisabsprachen, die seit April 2012 läuft, ist beendet. Apple verlor und zahlt nun 450 Millionen US-Dollar. Auf diese Summe einigte man sich außergerichtlich bereits im letzten Jahr. Apple könnte zwar erneut in Berufung gehen, diesmal vor dem obersten US-Gericht, wahrscheinlich ist das trotz kämpferischem Statement aber

Der DJ-Musikmix aus den ‚Beats 1‘-Shows als Playlisten

Mitgedacht: Alle gespielten Songs aus den Radioshows von Beats 1 sind im Anschluss in einer übersichtlichen Wiedergabeliste zu finden – so versendet sich lediglich die Moderation; so findet man jeden gespielten Titel wieder. Solche ‚Apple Music Playlists‘ synchronisieren sich über alle Geräte (inklusive iTunes) und lassen sich für den Offline-Konsum herunterladen. Die Tracks in diesen Wiedergabelisten

Walt Mossberg spielt Apple Music an ➋

Zu früh gefreut? Nicht wirklich. Walt Mossberg durfte lediglich einen Tag vorab mit Apple Music herumspielen – ohne Beats 1 und in einem noch dürftig gefüllten Connect-Netzwerk. Mehr als ein ‚First Look‘ ist es nicht. My first impression of Apple Music is that it’s the most full-featured streaming music app I’ve seen — and heard —