Artikel aus der Kategorie „Software“

Duet Display – das iPad als zweiter Monitor für den Mac

As of macOS 10.14.2+ & duet v2.0.3.8+, Duet Display is now fully hardware accelerated, making the fastest way to turn your iPad into a second display even faster. @duetdisplay Vor ziemlich genau zwei Jahren habe ich Astropad Studio und Duet Display (universal; 10,99 €) einander gegenübergestellt; inzwischen ist der größte Herausforderer von Duet Display, mit dem

Bequemer twittern: Linky

Linky (universal; 4,49 €) twittert Text(‑shots), URLs und Bilder – auch gleichzeitig an mehrere Accounts. Über die Safari-Extension zieht sich die Anwendung automatisch die Artikelüberschrift, den dazugehörigen Weblink und durchforstet alle Bilder, die auf dieser Seite eingebunden sind. Diese Bilder lassen sich anschließend mit nur einem Fingerzeig in den Tweet übernehmen und bei Bedarf mit Anmerkungen, Unterstreichungen

iOS-Tipp: Bildschirmfoto schnell(er) teilen

Nicht neu, aber immer noch hilfreich: Um schnell(er) einen Screenshot zu teilen, haltet euren Finger ein bisschen länger auf der Miniaturansicht des Bildschirmfotos.

Minimal Calendar – Maximum clarity

Auf die Gefahr hin, dass einige Leute erneut ihre Hände über dem Kopf zusammenschlagen: Der Minimal Calendar (4,49 €) ist ganz fantastisch. Er streicht nämlich nicht nur radikal Features zusammen, sondern rückt durch seine Einfachheit die ursprüngliche Funktion von Kalendern – eine Übersicht von Tagen, Wochen und Monaten eines Jahres – in den Mittelpunkt. Da Siri inzwischen einen

Das „Terminal Watchface“

Dank Steve Troughton-Smith drehen seit einigen Wochen individuelle Zifferblätter die Runde. Diese Zifferblätter sind keine tatsächlichen Zifferblätter mit Komplikationen, sondern nur Apps. Stellt man die Uhr jedoch entsprechend ein (➝ Apple-Watch-App ➝ Display aktivieren ➝ „Beim Beenden des Ruhezustands letzte App immer anzeigen”), startet stets die Zifferblatt-App. Immerhin. Mehr als Xcode und einen Entwicklerkonto braucht

CARROT Weather spricht mit der Netatmo-Wetterstation

Die Netatmo Wetterstation (Affiliate-Link) läuft seit 2013 (!) innerhalb und außerhalb meiner vier Wände. Es ist nicht mein erstes (Smart‑)Home-Gerät, aber ohne Frage der langlebigste Kandidat. Dieser Alu-Zylinder ist einfach nicht kaputt zu bekommen; er bekommt auch immer noch Firmware-Updates und zeichnet fleißig weiter Temperaturdaten, den Lärmpegel und die Luftqualitätswerte auf. Auch die dazugehörige Netatmo-App

„We sold Castro!“

Pádraig und Oisín traten ihren Podcast-Player Castro an Tiny ab, und finden sich jetzt in einem bunt gemischten Pool aus diversen (allem voran design-orientierten) Firmen wieder. Die News ist bereits ein paar Tage alt; der Podcast, in dem die beiden Ex-Indie-Entwickler ihre Entscheidung kommentieren, erschien gestern. Neue Informationen stecken dort zwar nicht drin, aber das

‚Brusfri‘ entrauscht Audioaufnahmen

„Brusfri” bedeutet „geräuschlos” in Schwedisch. Das Studio Klevgrand aus Stockholm hat unter dieser Bezeichnung eine Software im App Store (universal; 16.99 €), die mit tatsächlich nur einer Fingergeste eure Audioaufnahmen von Störgeräuschen befreit. Am besten funktioniert die Rauschentfernung, wenn es sich um gleichbleibende Störquellen handelt – ein eingeschalteter Ventilator oder eine Kaffeehaus-Geräuschkulisse (wenn beispielsweise das iPhone