[app] Google Earth

Earthscape, der 3D-Erdball für Unterwegs, startete in den AppStore für saftige 7.99 € und ist schon seit einer geraumen Zeit kostenlos zu beziehen. Leider krankte das Programm an fehlendem Kartenmaterial.

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Das wird der ‚Mutter aller dreidimensionalen Karten‘ – auch Google Earth genannt – nicht passieren, welches ohne große Ankündigung in der letzten Nacht in den AppStore einzog. Natürlich kostenlos, voll funktionsfähig mit Positionierungs-Feature, eingebundenen Wikipedia-Artikel und einer ziemlich guten UMTS-optimierung, wie ihr im selbst erstellten Video sehen könnt.

Video

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[Klimbim] 2008-10-26

3G Baseband Tool

Unter dem Slogan ‚Sunday is a funday‘ veröffentlicht das iphone-dev-team ein erneutes Video über die Fortschritte an deren Baseband-Schraubereien. Inwiefern sich der Unlock des iPhone 3Gs dadurch verbessert, bleibt zumindest für mich, weiterhin schwer einzuschätzen.

via blog.iphone-dev.org


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Bestimmte Applikationen müssen immer noch Rücksicht auf die scheinbare Angst der Mobilfunkanbieter über dessen Netz-Stabilität nehmen, und funktionieren daher nur im heimischen WLan. Dazu gehören beispielsweise die Telefon- und Skype-Applikationen wie Fring oder auch Truphone, die keine Anrufe aus dem UMTS bzw. EDGE-Netz über die Datenleitung zulassen.

Nach einigen komplizierten Patch-Aktionen für diese einzelnen Programme, gibt es jetzt mit VoIPover3G ein Programm über Cydia (nur für Jailbreak-Geräte), das eine Verbindung zum WiFi-Netz vorgaukelt und die Mobilfunkanbieter-Handbremse lockert.

via benm.at


DirektVerzerrung

Wer für 0.79 Cent seiner Sprachmelodie einen gewissen ‚Touch‘ geben möchte, greift zum Stimmenverzerrer Sonic Vox. Da Apple Applikationen nur in ihrer kleinen Sandkiste agieren lässt, könnt ihr mit eurem neuen Tonfall keine direkten Anrufe vom iPhone absetzen. Schließt ihr das iPhone jedoch als Mikrofon an euren Mac an, sollte Skype die erwünschte Verbindung problemlos herstellen.

Aber bitte nicht die Oma am Sonntag erschrecken!

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Seit der Folge #69 uns wöchentlichen Bits und so-Podcastrunde wissen wir um die Bedeutung der Lemuren für die Mac Community.

Die Entwicklerschmiede United Lemur unter Mike Lee, bietet mit dem $5-Game Puzzllotto ein neues Marketingkonzept im iPhone-Gewerbe an, das eine Mixtur aus Gewinnspiel und Spenden-Aktion vermischt.

United Lemur is giving away thousands of dollars to the first person to solve the puzzle. For every day since the game’s release, the reward (which currently stands at $1000 $3000) will increase by another $1000, with a maximum of $30,000 available. And this isn’t just a clever marketing ploy for an impossible puzzle – if nobody claims the prize by the end of the 30 days, United Lemur will donate that $30,000 to charity.

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via TechCrunch

[app] A.I. Disk

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Bei der A.I. Disk handelt es sich um ein Programm, das beim Apple Online-Service MobileMe eigentlich von Haus aus mitgeliefert werden sollte. Für 5,99 € implementiert es im iPhone die Möglichkeit, Dateien von euer virtuellen Festplatte, die in den Cupertino-Servergehäusen lagern, abzurufen.

Trotz einer eher höherpreisigen Angelegenheit, dem grundsätzlichen Unverständnis warum die Funktionalität noch keinen direkten Einzug von Apple auf dem mobilen Gerät erhalten hat und kostenfreien Alternativen (Dropbox / MiGhtyDocs), musste ich mir als relativer MobileMe-Neuling, das natürlich unbedingt einmal genauer anschauen.

Die A.I. Disk gibt an, mit den verschiedensten Dateiformaten umgehen zu können. Laut dem Hersteller Readdle, können MS Office- und iWork-Dokumente sowie PDF, TXT und HTML-Dateien angezeigt werden. Dabei werden eure iDisk-Ordner angesurft und die erwünschten Dokumente lokal heruntergeladen. Es gibt generell keine Möglichkeit die Online-Dokumente zu editieren. Auch Löschen lässt sich vom iPhone aus keine Datei, die auf der iDisk-Festplatte liegt – lediglich die lokalen Kopien dürft ihr wieder entfernen.

A.I. Disk spricht mit der MobileMe iDisk, jedem WebDAV-Server oder Online Speicheranbietern wie Box.net oder MyDisk.se.

Leider hört sich der Funktionsumfang besser an, als er im Praxistest verlief.

Es kann am MobileMe-Service liegen, dass die Synchronisation von ’nach oben geschobenen‘ Dateien ewig dauert, aber bis A.I. Disk diese anzeigt, können schon einmal ein paar Minuten vergehen. Außerdem gibt es keinen ‚Reload‘-Button für Ordner, weshalb man auf der Suche nach neuen Dateien ständig durch die Dateistruktur browsed und hofft, dass der Dateibaum neu geladen wird. Oft hilft hier sogar nur das Beenden der Applikation damit neue Dokumente in den Ordnern auftauchen. Ich habe die A.I. Disk bislang nur mit meinem MobileMe-Account getestet und keinen anderen der oben genannten Service ausprobiert und möchte daher eine MobileMe-Fehlerquelle nicht ausschließen.

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Trotzdem scheitert es bei dem Programm noch an gewissen Kleinigkeiten. Der MobileMe-Account muss beispielsweise ohne @me.com oder @mac.com eingegeben werden, sonst kommt es zu einem eingefrorenen Stillstand. In den Systemeinstellungen des iPhones wird ein Konfigurations-Menü für A.I. Disk angelegt, das jedoch vollkommen leer ist.

Konkurrenz

Die A.I. Disk von Readdle profitiert ungemein von der optisch gelungenen Aufmachung und von ihrer Vielfalt an Dokumentenkompatibilität. Zwar konnten nicht alle von mir getesteten Dateien problemfrei angezeigt werden (mehrere Seiten starke Numbers-Datenblätter wurden geladen aber nicht geöffnet), alle Pages-Briefe und PDF-Rechnungen sowie 3 MB-starke Photos waren jedoch kein Problem.

Wer sich auf reinen Text beschränken kann/möchte, sollte einen Blick auf MiGhtyDocs und den kostenfreien Onlinespeicher der Dropbox werfen. Ersterer hantiert mit Google-Reader und Tabellen-Dokumenten, die ebenfalls im Cache auch Offline verfügbar sind. Die Dropbox bietet seit neustem eine iPhone-angepasste Weboberfläche, kann jedoch auch nur kleinere Photos und Texte auf dem mobilen Gerät verarbeiten – iWork-Dateien werden zwar angezeigt, aber können nicht geöffnet werden.

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Fazit

Der von Apple propagierte iDisk-Leitspruch: „Wo auch immer Sie sind, Sie können stets auf die Dateien zugreifen, die Sie benötigen“, stimmt erst durch das Programm A.I. Disk, das euch – auch ohne WiFi – (fast alle) iDisk-Dokumente auf das mobile Endgerät holt. Es können Lesezeichen gesetzt, individuell die Ansichtsgröße skaliert, und Dokumente per E-Mail versendet werden.

Version 1.0 zickt jedoch erheblich mit kleineren Ungereimtheiten. Wer ein ausgesprochen praktikables Interface und hohe (nicht vollständige) Kompatibilität mit dem Zugriff auf seine iDisk benötigt, darf das Programm im Auge behalten, gerade weil Apple diese Funktionalität nicht anbietet.

Wer flexibler mit seinen Dokumenten umgehen kann, dem empfehle ich einen Blick zur oben genannten Konkurrenz oder dem vielzitierten Air Sharing, bei dem mir das manuelle Dateiengeschiebe auf das Mobilfunktelefon jedoch nicht praxistauglich genug ist.

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[dev-news] Aktualisierter NDA, Firmware 2.2, Please fix the iPhone, Tech Talk

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Viele Neuigkeiten für die iPhone-Entwickler in dieser Woche: Nachdem am 01. Oktober in einer gewohnt formlosen Mitteilung an die iPhone Developer eine Aufhebung bzw. Überarbeitung des Non-Disclosure-Agreement – kurz NDA – bekanntgegeben wurden, ist jetzt diese umgeschriebene Version (in Teilen) als PDF öffentlich verfügbar. Die neuen Bedingungen im Geheimhaltungsvertrag beinhalten beispielsweise Einschränkungen auf noch nicht publik gemachte BETA-Versionen der iPhone Betriebssystem-Software oder spezielle Events, die in geschlossenem Kreis durchgeführt werden.

Ansonsten darf sich ohne weitere Einschränkungen über die Entwicklung und technischen Stolpersteine im Programmierprozess zwanglos ausgetauscht werden. Dazu darf selbstverständlich jedes öffentliche Medium genutzt oder auch das hauseigene und im gleichen Zuge gestartete Apple Developer Forum betreten werden.

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Was ganz eindeutig unter die aktualisierte Ausschlussklauseln des NDAs fällt, ist die sich in Entwicklung befindende iPhone-Firmware, die in den letzten Tagen eine kleine Schluckauf-Achterbahnfahrt absolviert hatte. Am gestrigen Freitagmorgen startete die Verteilung des 2.2 beta 2 Seeds, der kurz darauf wieder zurückgezogen wurde.

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Heute wurde ein erneuter (und erfolgreicher) zweiter Anlauf unternommen. Die bislang größte Aktualisierung – soweit bislang bekannt – erfährt dabei Google Maps, die neben der so genannten ‚Street View‘ (bereits implementiert auf dem T-Mobile G1 with Google) demnächst auch Fußgänger durch das Kartenmaterial navigiert.

Diese und weitere Kleinigkeiten, wie die Übermittlung per E-Mail vom eigenen Aufenthaltsort, gehen auf den Ausbau der Programm-Funktionalität des Suchmaschinenanbieters zurück.

via iphoneyap

Apple selbst feilt neben den oben genannten Interface-Implementationen an einer Möglichkeit der Deaktivierung für die Auto-Rechtschreibkorrektur, dem Zugriff der Entwickler für Line-IN Audio-Zubehör und kleinen Designanpassungen im mobilen Safari.

via fscklog

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Weitere Wünsche für kommende Firmware-Versionen dürfen auf der zugegeben, optisch sehr elegant aufgezogenen Webseite ‚Please fix the iPhone‘ abgesetzt werden. Ich persönlich halte von keiner dieser – mit geringer Popularität besetzten – Initiativen etwas. Ohne konstruktive Lösungsansätze werden immer wieder die gleichen Forderungen nachgeplappert.

-> http://pleasefixtheiphone.com/

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Photo: thatswinnie

Und wo wir schon so viel Entwicklungsthemen beisammen haben: Wie war eigentlich der iPhone Tech Talk hier in München?

[podcast] BUS #117 + #118

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Überlänge

Wenn man sich an einem trüben Donnerstag-Nachmittag – zu ungewohnt früher Stunde – zusammenfindet, können auch gleich einmal zwei Podcast entstehen. Neben unser wöchentlichen ‚Bits und so‘-Plauschrunde, erklärt uns in Sendung Nummer Zwei Spezialgast Hessi, wie GPS funktioniert. Er räumt mit allerlei Vorurteilen auf und wirft ebenfalls einen detaillierten Blick auf das im iPhone verbaute Assisted Global Positioning System (AGPS).

***

In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 117 und 118  reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.

Photo-des-Tages #86 – Pop-Ups

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Mobile Safari nervt, wenn acht Browser-Fenster geöffnet sind und dann kein Weiteres mehr anzusurfen ist, ohne ein Anderes zu schließen. Ich brauche eine Einstellung, die bereits offene Webseite ignoriert und mich dann dorthin navigieren lässt.

Das musste mal gesagt werden!

[Klimbim] 2008-10-23

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In Amerika läuft weiter ungebrochen der Wahlkampf. Und während sich republikanische Spendengeber über die Anzahl der Friseurbesuche von Sarah Palin erzürnen, testet das ‚Chief Administrative Office‘ (CAO) die nächsten Kommunikationsgeräte für die Mitglieder des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten.

Derzeit ist ‚The House‘ mit zirka 8.200 BlackBerrys ‚besetzt‘, liebäugelt jedoch für die zukünftigen ‚Congressmen‘ ab Januar 2009 mit der Anschaffung bzw. Umstellung auf das Apple iPhone.

“The reason we’re trying them out is because we heard a lot of people wanted the option to have them,” sagte Jeff Ventura, ein Sprecher des CAO dem Tagesblatt ‚The Hill‘.

via The Hill


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Auch in Version 3 behält das iWebKit, zur kinderleichten Erstellung von ‚iPhone-kompatiblen‘ Webseiten, seine Creative Commons-Lizenz und erhält zusätzlich ganz viele, viele neue Funktionen.

-> http://blog.iwebkit.net/


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AT&T – das Mobilfunk-Mutterschiff für die iPhone-USA – gab im Zuge des Apple Finanzberichtes für das vierte Quartal 2008 ebenfalls eine Pressemitteilung heraus. Daraus zu entnehmen ist, dass im Q4 2.4 Millionen iPhones 3G beim Netzbetreiber aktiviert wurden, wobei 40 Prozent einen Neukunden-Status besitzen.

Rechnet man dies gegen die 6.9 Millionen verkauften Geräte weltweit, setzt das nordamerikanische iPhone-Startland nur noch immer noch zirka 1/3 aller 3Gs um.

via att.com


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Als großer Fan der Serie Dexter blicke ich mit zaghafter Vorsicht auf den ersten Screenshot des Point-and-Klick Abenteuers.

Die verantwortliche Entwicklerschmiede Icarus Studios zeichnet sich nämlich bislang nicht gerade durch Referenztitel aus – zumindest konnte ich keine finden. Das der urbane Modedesigner beziehungsweise dessen Entertainment-Abteilung Marc Ecko das Projekt beaufsichtigt, bringt nicht gerade jahrelange Berufserfahrung in das ohnehin schwierige ‚TV-to-Videogame‘-Genre.

via Kotaku


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via iPhones.ru


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Der junge Independent-Verlag ONKEL&ONKEL aus Berlin-Kreuzberg stellt in Frankfurt die Erstübersetzung von Tor Åge Bringsværds Roman „Puder“ auch als E-Book für iPhone und iPod vor. Nach eigenen Angaben sind sie damit die ersten in Deutschland und der erste Literaturverlag weltweit.

-> http://www.boersenblatt.net/283621/

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-> iTunes Download-Link

via i:rrhoblog


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Wer genug von banalem Bildmaterial mit freizügigen Frauen und schnellen Sportautos hat, bedient sich an der kostenfreien RETRO-Kollektion an iPhone-Hintergrundabbildungen, die aus Werken von Designern, Künstlern und Illustratoren zusammengestellt wurde.

-> http://poolga.com/en

via Cult of Mac

[game] Topple

Mit Topple, dem Stapelspaß aus der Spieleschmiede ngmoco, rechtfertigt der Team rund um den ehemaligen EA-Mitarbeiter Neil Young erstmals, deren iFund-Finanzierung. Kevin Rose deklarierte in seinem Weblog das Geschicklichkeitsspiel als eine Mischung aus Jenga und Tetris – dieser Vergleich hinkt inhaltlich, gibt der Vorstellung aber ein gutes erstes Bild.

Trotzdem fallen die Bauklätze nicht von der Decke und – entgegen dem typischen Jenga-Turm – muss dieser aufgestapelt und nicht abgebaut werden. Die bunten Bauteile in den verschiedensten Farben und Formen blicken euch dabei mit kullerrunden Engelsaugen an, während diese gedreht, geschubst und gestapelt werden. Dazu kommen sowohl Multitouch-Gesten als auch der Beschleunigungssensor zum Einsatz. An bereits abgesetzte Blöcken darf weiterhin geruckelt und gerückt werden, was die Wahrscheinlichkeit des Turm-Einsturzes jedoch merklich erhöht.

Neben einem ‚freien Spiel‘ ohne Zeitbegrenzung, bei dem außerdem keine gewisse Turmhöhe erreicht werden muss, findet sich auf der digitalen Spielekassette ein entsprechender Trainingsmode. Mit euren erzielten Erfolgen in den absolvierten Leveln, dürft ihr Freunde per E-Mail herausfordern.

Video

Fazit

Topple wird durch eine Vielfalt der zu platzierenden Objekt-Formen bereits ab Level 6 sehr schwierig – kreisrunde Kugeln lassen sich eher selten dazu überreden, fein ausbalanciert in einer zugewiesenen Position zu verweilen. Gewöhnungsbedürftig fand ich in den ersten Spielrunden ebenfalls das Drehen der Blöcke, durch den Einsatz von beiden Händen. Die Plopp- und Popp-Geräusche mit einer Sinfonie aus duddeliger Hintergrundmusik runden den 0.79 Cent-Spaß jedoch gelungen ab.

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