iPhone-Funktionen – BETA-Firmware 2.2

Seit einigen Tagen arbeiten ausgewählte iPhone-Entwickler bereits mit einer BETA-Firmware, die als 2.2 bezeichnet wird. Langsam sickern dazu auch an die Außenwelt neue Informationen über anstehende Eigenschaften durch.

Historie

Zum Start des iPhone 3Gs vor über 3 Monaten wurde Firmware 2.0 eingeführt. Die größte Neuerung stellte zweifelsfrei der AppStore dar. Stabilität und Synchronisation waren unter aller Kanone. Auch kleinere Updates 2.0.1 und 2.0.2 konnten Abstürze und ewig lange Backup-Zeiten nur teilweise beheben.

Firmware 2.1 kam am 12.September so gut wie ohne Neuerungen, behob jedoch alle Mängel seiner Vorgänger und läuft nach einem subjektiven Gefühl derzeit allgemein recht stabil und zuverlässig. Zeit, mit einem wieder größeren 2.2-Update, Funktionen weiterzuentwicklen bzw. neu zu implementieren.

Google Maps

Bereits am letzten Wochenende legte eine Quelle Bildmaterial über ein aufgemotztes Google Maps offen – ‚Street View‘, erweiterte Straßennavigation für Fußgänger sowie zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten seinen Aufenthaltsort mitzuteilen standen dabei auf dem Programm.

In der Test-Warteschlange folgen nun diese Innovationen:

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via iphonehellas.gr

Bewertungen

Ein veröffentlichtes Bildschirmphoto zeigt die Aufforderung einer Programm-Bewertung mit bis zu fünf Sternen, wenn man diese von seinem Gerät entfernen möchte. Gerade vor wenigen Tagen hatte Apple kleine iTunes-Änderungen integriert, die eine Abgabe von ausformulierten Kurz-Reviews im AppStore erst erlaubte, wenn man das zu bewertende Programm gekauft bzw. heruntergeladen hat.

Welchen Stellenwert der ‚5-Sterne‘-Bewertung – falls diese in der vermuteten Form implementiert wird – in Zukunft zufällt, bleibt offen. Fest steht, dass die Kommentare im AppStore sowie die ‚Chart-Position‘ wichtige Kriterien für die Kaufentscheidung darstellen, sich in der jetzigen Form jedoch nicht als ausreichend befriedigendes Beurteilungssystem präsentieren. Die Bestenliste wird derzeit alleine durch die Download-Zahlen bestimmt – Google Earth schoss demnach wenig überraschend von Null auf Eins innerhalb weniger Stunden. Aus eigener Erfahrung ist gerade ein Programm-Überblick mit ähnlicher Funktionalität schwierig in iTunes zu recherchieren.

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via tuaw

Podcast

Des Weiteren machen Gerüchte (und ein Screenshot) die große Blogrunde, das Podcasts auch direkt vom iPhone aus abonniert werden können. Komplett unbeantwortet dabei bleibt zum jetzigen Zeitpunkt jedoch in welcher Form der Download angestoßen werden kann. ‚Get More Episodes…‘ könnte daraufhin deuten, dass ältere Folgen von bereits abonnierten Podcasts ’nachgeladen‘ werden können.

Gut möglich wäre jedoch meiner Meinung nach auch, dass im mobilen iTunes-Store neben der Musik die Such- und Download-Funktion für Podcasts integriert wird. Alles was sich nicht in iTunes befindet und eine manuelle RSS-Adresseingabe erfordert, wird wohl außen vor bleiben müssen.

Das mobile Abonnieren der Audio- und Video-Podcasts nahm Mitte September große Diskussionsräume im iPhone-Universum ein, als das Programm Podcaster sich nicht für den AppStore qualifizierte. Der Autor hatte nach dem PlatzVerweis sein Programm für $10 per Ad-hoc-Netzwerk verteilt und verkauft derzeit (nachdem ihm Apple auch diesen zweiten Vertriebskanal geschlossen hat) jetzt für $5 via Cydia seine Applikation.

Home-Button

Als Drittes und letztes Feature-Gerücht, munkelt man derzeit über eine weitere Belegung des Home-Buttons. Dieser soll durch schnelle 3fach-Betätigung von egal welcher Springboard-Seite auf die Erste zurückhüpfen. Bei mehr als drei/vier Homescreen-Blättern, eine sinnvolle Zeitersparnis auch wenn ich meine am häufigsten verwendeten Programme immer in der unteren Menüzeile platziere.

LogMeIn – geplante Fernwartung vom iPhone

Derzeit noch in der BETA-Testphase, steht uns der Fernwartungs-Dienst LogMeIn ab Dezember in einer iPhone-Version ins Haus. Man könnte das Projekt als „Back to my Mac without MobileMe“ beschreiben, bei dem man ohne komplizierte Konfiguration und Portfreigabe (so zumindest die Aussage der Entwickler) ungebunden und von überall auf seinen heimischen Rechner (Win/Mac) zugreifen kann.

Der ‚Remote Access‘-Service LogMeIn ist im Desktop-Bereich schon länger etabliert, weshalb man dem iPhone-Programm – für die kleine aber feine Fernsteuerungssoftware – gespannt entgegenfiebern darf.

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Der Funktionsumfang ist laut Herstellerbeschreibung schon einmal beachtlich:

  • Der ‚Ein-Klick-Zugriff‘ sowohl auf PCs und Macs für den Abruf der Dateien und Programme
  • Eine Liste der verfügbaren Computer in der Übersicht „My Computers”
  • Volle Tastatur-, Maus, Zoom- und Scroll-Funktionen via TouchScreen
  • Sicheres Ablegen der Login-Informationen
  • Optionen für den sicheren Zugriff auf den Remote-Computer wie beispielsweise des Blockieren der Remote-Tastatur und das Schwarz-Schalten des Remote-Bildschirms, so dass Benutzeraktionen nicht beobachtet werden können.

Wer jetzt schon Interesse am BETA-Test hat, kann sein Glück versuchen und sich auf der LogMeIn Hompage dafür vormerken lassen.

[Klimbim] 2008-10-27

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Mit jfControl kommt die Multifunktions-Fernbedienung für euren heimischen Macs-Computer. Über das gemeinsame WLan-Netz findet das iPhone via Bonjour den jfControlServer und sendet eine Vielzahl von Kommandos an iTunes, Frontrow, Keynote, den DVD- oder Quicktime-Spieler oder navigiert geschwind durch den Finder.

Über das Einsatzgebiet kann man streiten. Während eure iTunes-Bibliothek mit dem von Apple veröffentlichten (und kostenlosen) Programm ‚Remote‘ sehr komfortabel zu bedienen ist, gibt es für das Präsentationsprogramm aus der iWork-Suite Keynote, im AppStore zusätzlich noch Pointer Remote (0.79 Cent) und Stage Hand (5,99 €). jfControl siedelt sich dabei mit 2.39 € im Mittelfeld ein und erspart durch den Einsatz von Bonjour lästiges Konfigurieren von IP Adressen.

Das Programm hat – ganz offensichtlich – noch starken Nachholbedarf in Punkto Gestaltung, die wirklich an Multifunktions-Fernbedienungen aus den 90ziger-Jahren erinnert.

-> http://www.javafactory.de/mac/jfcontrol/index.html

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-> iTunes Download-Link


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Als Apple Entwickler mit ‚Premium-Zugang‘ (ein kostenloser ADC-Account zählt nicht dazu) können ab diesem Jahr einige ausgewählte Sitzungen von der diesjährigen WWDC noch einmal über iTunes U angeschaut werden – Apple verzichtet auf den Versand von DVD. Darunter finden sich 57 iPhone-relevante, 92 Mac-fokusierte und 56 IT-Entwicklungs-Videos.

-> iTunes-Link für Premiere und Select Members

via iphonealley


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Die Sound-Experten von Rogue Amoeba, integrieren für ihren Audio-Editor Fission in Version 1.6 ein iPhone-Klingelton-Feature. Dabei könnt ihr jedes halbwegs verbreitete Klangformat dem Programm zum Fraß vorwerfen, um euch dann daraus ein iTunes-kompatibles und mundfertig-geschnittenes Stück Anrufsignalisierung schneiden zu lassen.

-> http://www.rogueamoeba.com/fission/

[app] Google Earth

Earthscape, der 3D-Erdball für Unterwegs, startete in den AppStore für saftige 7.99 € und ist schon seit einer geraumen Zeit kostenlos zu beziehen. Leider krankte das Programm an fehlendem Kartenmaterial.

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Das wird der ‚Mutter aller dreidimensionalen Karten‘ – auch Google Earth genannt – nicht passieren, welches ohne große Ankündigung in der letzten Nacht in den AppStore einzog. Natürlich kostenlos, voll funktionsfähig mit Positionierungs-Feature, eingebundenen Wikipedia-Artikel und einer ziemlich guten UMTS-optimierung, wie ihr im selbst erstellten Video sehen könnt.

Video

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-> iTunes Download-Link

[Klimbim] 2008-10-26

3G Baseband Tool

Unter dem Slogan ‚Sunday is a funday‘ veröffentlicht das iphone-dev-team ein erneutes Video über die Fortschritte an deren Baseband-Schraubereien. Inwiefern sich der Unlock des iPhone 3Gs dadurch verbessert, bleibt zumindest für mich, weiterhin schwer einzuschätzen.

via blog.iphone-dev.org


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Bestimmte Applikationen müssen immer noch Rücksicht auf die scheinbare Angst der Mobilfunkanbieter über dessen Netz-Stabilität nehmen, und funktionieren daher nur im heimischen WLan. Dazu gehören beispielsweise die Telefon- und Skype-Applikationen wie Fring oder auch Truphone, die keine Anrufe aus dem UMTS bzw. EDGE-Netz über die Datenleitung zulassen.

Nach einigen komplizierten Patch-Aktionen für diese einzelnen Programme, gibt es jetzt mit VoIPover3G ein Programm über Cydia (nur für Jailbreak-Geräte), das eine Verbindung zum WiFi-Netz vorgaukelt und die Mobilfunkanbieter-Handbremse lockert.

via benm.at


DirektVerzerrung

Wer für 0.79 Cent seiner Sprachmelodie einen gewissen ‚Touch‘ geben möchte, greift zum Stimmenverzerrer Sonic Vox. Da Apple Applikationen nur in ihrer kleinen Sandkiste agieren lässt, könnt ihr mit eurem neuen Tonfall keine direkten Anrufe vom iPhone absetzen. Schließt ihr das iPhone jedoch als Mikrofon an euren Mac an, sollte Skype die erwünschte Verbindung problemlos herstellen.

Aber bitte nicht die Oma am Sonntag erschrecken!

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-> iTunes Download-Link


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Seit der Folge #69 uns wöchentlichen Bits und so-Podcastrunde wissen wir um die Bedeutung der Lemuren für die Mac Community.

Die Entwicklerschmiede United Lemur unter Mike Lee, bietet mit dem $5-Game Puzzllotto ein neues Marketingkonzept im iPhone-Gewerbe an, das eine Mixtur aus Gewinnspiel und Spenden-Aktion vermischt.

United Lemur is giving away thousands of dollars to the first person to solve the puzzle. For every day since the game’s release, the reward (which currently stands at $1000 $3000) will increase by another $1000, with a maximum of $30,000 available. And this isn’t just a clever marketing ploy for an impossible puzzle – if nobody claims the prize by the end of the 30 days, United Lemur will donate that $30,000 to charity.

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-> iTunes Download Link (US-Store only)

via TechCrunch

[app] A.I. Disk

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Bei der A.I. Disk handelt es sich um ein Programm, das beim Apple Online-Service MobileMe eigentlich von Haus aus mitgeliefert werden sollte. Für 5,99 € implementiert es im iPhone die Möglichkeit, Dateien von euer virtuellen Festplatte, die in den Cupertino-Servergehäusen lagern, abzurufen.

Trotz einer eher höherpreisigen Angelegenheit, dem grundsätzlichen Unverständnis warum die Funktionalität noch keinen direkten Einzug von Apple auf dem mobilen Gerät erhalten hat und kostenfreien Alternativen (Dropbox / MiGhtyDocs), musste ich mir als relativer MobileMe-Neuling, das natürlich unbedingt einmal genauer anschauen.

Die A.I. Disk gibt an, mit den verschiedensten Dateiformaten umgehen zu können. Laut dem Hersteller Readdle, können MS Office- und iWork-Dokumente sowie PDF, TXT und HTML-Dateien angezeigt werden. Dabei werden eure iDisk-Ordner angesurft und die erwünschten Dokumente lokal heruntergeladen. Es gibt generell keine Möglichkeit die Online-Dokumente zu editieren. Auch Löschen lässt sich vom iPhone aus keine Datei, die auf der iDisk-Festplatte liegt – lediglich die lokalen Kopien dürft ihr wieder entfernen.

A.I. Disk spricht mit der MobileMe iDisk, jedem WebDAV-Server oder Online Speicheranbietern wie Box.net oder MyDisk.se.

Leider hört sich der Funktionsumfang besser an, als er im Praxistest verlief.

Es kann am MobileMe-Service liegen, dass die Synchronisation von ’nach oben geschobenen‘ Dateien ewig dauert, aber bis A.I. Disk diese anzeigt, können schon einmal ein paar Minuten vergehen. Außerdem gibt es keinen ‚Reload‘-Button für Ordner, weshalb man auf der Suche nach neuen Dateien ständig durch die Dateistruktur browsed und hofft, dass der Dateibaum neu geladen wird. Oft hilft hier sogar nur das Beenden der Applikation damit neue Dokumente in den Ordnern auftauchen. Ich habe die A.I. Disk bislang nur mit meinem MobileMe-Account getestet und keinen anderen der oben genannten Service ausprobiert und möchte daher eine MobileMe-Fehlerquelle nicht ausschließen.

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Trotzdem scheitert es bei dem Programm noch an gewissen Kleinigkeiten. Der MobileMe-Account muss beispielsweise ohne @me.com oder @mac.com eingegeben werden, sonst kommt es zu einem eingefrorenen Stillstand. In den Systemeinstellungen des iPhones wird ein Konfigurations-Menü für A.I. Disk angelegt, das jedoch vollkommen leer ist.

Konkurrenz

Die A.I. Disk von Readdle profitiert ungemein von der optisch gelungenen Aufmachung und von ihrer Vielfalt an Dokumentenkompatibilität. Zwar konnten nicht alle von mir getesteten Dateien problemfrei angezeigt werden (mehrere Seiten starke Numbers-Datenblätter wurden geladen aber nicht geöffnet), alle Pages-Briefe und PDF-Rechnungen sowie 3 MB-starke Photos waren jedoch kein Problem.

Wer sich auf reinen Text beschränken kann/möchte, sollte einen Blick auf MiGhtyDocs und den kostenfreien Onlinespeicher der Dropbox werfen. Ersterer hantiert mit Google-Reader und Tabellen-Dokumenten, die ebenfalls im Cache auch Offline verfügbar sind. Die Dropbox bietet seit neustem eine iPhone-angepasste Weboberfläche, kann jedoch auch nur kleinere Photos und Texte auf dem mobilen Gerät verarbeiten – iWork-Dateien werden zwar angezeigt, aber können nicht geöffnet werden.

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Fazit

Der von Apple propagierte iDisk-Leitspruch: „Wo auch immer Sie sind, Sie können stets auf die Dateien zugreifen, die Sie benötigen“, stimmt erst durch das Programm A.I. Disk, das euch – auch ohne WiFi – (fast alle) iDisk-Dokumente auf das mobile Endgerät holt. Es können Lesezeichen gesetzt, individuell die Ansichtsgröße skaliert, und Dokumente per E-Mail versendet werden.

Version 1.0 zickt jedoch erheblich mit kleineren Ungereimtheiten. Wer ein ausgesprochen praktikables Interface und hohe (nicht vollständige) Kompatibilität mit dem Zugriff auf seine iDisk benötigt, darf das Programm im Auge behalten, gerade weil Apple diese Funktionalität nicht anbietet.

Wer flexibler mit seinen Dokumenten umgehen kann, dem empfehle ich einen Blick zur oben genannten Konkurrenz oder dem vielzitierten Air Sharing, bei dem mir das manuelle Dateiengeschiebe auf das Mobilfunktelefon jedoch nicht praxistauglich genug ist.

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-> iTunes Download-Link

[dev-news] Aktualisierter NDA, Firmware 2.2, Please fix the iPhone, Tech Talk

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Viele Neuigkeiten für die iPhone-Entwickler in dieser Woche: Nachdem am 01. Oktober in einer gewohnt formlosen Mitteilung an die iPhone Developer eine Aufhebung bzw. Überarbeitung des Non-Disclosure-Agreement – kurz NDA – bekanntgegeben wurden, ist jetzt diese umgeschriebene Version (in Teilen) als PDF öffentlich verfügbar. Die neuen Bedingungen im Geheimhaltungsvertrag beinhalten beispielsweise Einschränkungen auf noch nicht publik gemachte BETA-Versionen der iPhone Betriebssystem-Software oder spezielle Events, die in geschlossenem Kreis durchgeführt werden.

Ansonsten darf sich ohne weitere Einschränkungen über die Entwicklung und technischen Stolpersteine im Programmierprozess zwanglos ausgetauscht werden. Dazu darf selbstverständlich jedes öffentliche Medium genutzt oder auch das hauseigene und im gleichen Zuge gestartete Apple Developer Forum betreten werden.

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Was ganz eindeutig unter die aktualisierte Ausschlussklauseln des NDAs fällt, ist die sich in Entwicklung befindende iPhone-Firmware, die in den letzten Tagen eine kleine Schluckauf-Achterbahnfahrt absolviert hatte. Am gestrigen Freitagmorgen startete die Verteilung des 2.2 beta 2 Seeds, der kurz darauf wieder zurückgezogen wurde.

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Heute wurde ein erneuter (und erfolgreicher) zweiter Anlauf unternommen. Die bislang größte Aktualisierung – soweit bislang bekannt – erfährt dabei Google Maps, die neben der so genannten ‚Street View‘ (bereits implementiert auf dem T-Mobile G1 with Google) demnächst auch Fußgänger durch das Kartenmaterial navigiert.

Diese und weitere Kleinigkeiten, wie die Übermittlung per E-Mail vom eigenen Aufenthaltsort, gehen auf den Ausbau der Programm-Funktionalität des Suchmaschinenanbieters zurück.

via iphoneyap

Apple selbst feilt neben den oben genannten Interface-Implementationen an einer Möglichkeit der Deaktivierung für die Auto-Rechtschreibkorrektur, dem Zugriff der Entwickler für Line-IN Audio-Zubehör und kleinen Designanpassungen im mobilen Safari.

via fscklog

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Weitere Wünsche für kommende Firmware-Versionen dürfen auf der zugegeben, optisch sehr elegant aufgezogenen Webseite ‚Please fix the iPhone‘ abgesetzt werden. Ich persönlich halte von keiner dieser – mit geringer Popularität besetzten – Initiativen etwas. Ohne konstruktive Lösungsansätze werden immer wieder die gleichen Forderungen nachgeplappert.

-> http://pleasefixtheiphone.com/

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Photo: thatswinnie

Und wo wir schon so viel Entwicklungsthemen beisammen haben: Wie war eigentlich der iPhone Tech Talk hier in München?

[podcast] BUS #117 + #118

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Überlänge

Wenn man sich an einem trüben Donnerstag-Nachmittag – zu ungewohnt früher Stunde – zusammenfindet, können auch gleich einmal zwei Podcast entstehen. Neben unser wöchentlichen ‚Bits und so‘-Plauschrunde, erklärt uns in Sendung Nummer Zwei Spezialgast Hessi, wie GPS funktioniert. Er räumt mit allerlei Vorurteilen auf und wirft ebenfalls einen detaillierten Blick auf das im iPhone verbaute Assisted Global Positioning System (AGPS).

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In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 117 und 118  reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.