Ich bin noch kein offizieller T-Mobile-Kunde, weshalb ich nur vom ‚hören-lesen‘ diese Geschichte zitieren kann: Es geht um viele tote Bäume und Geschäftspraktiken aus dem letzten Jahrhundert.
Als Vertragskunde bei T-Mobile mit einem iPhone-Complete-Vertrag, hat iPhoneBlog-Leser captainhagbardhier dokumentiert, einen ‚üppigen‘ Rechnungsausdruck mit allen Datenpaket-Nachweisen per Papier-Post zugesendet bekommen zu haben.
Eine A4 Seite umfasst ca. 150 Datenpakete, also 300 Pakete pro A4 Blatt. Es sieht so aus als würde T-Mobile denn Traffic, der innerhalb einer Minute anfällt, zu addieren, auf 100 kb Pakete aufrunden und einzeln ausweisen.
Die Praktiken sind uns vom Mobilfunkanbieter AT&T aus den USA ja hinlänglich bekannt. Bei T-Mobile ist mir dies bislang noch nicht zu Ohren gekommen, da alle Abrechnung gerade erst im Juni 2008 von der Papierform ins Onlineformat überführt würden. So zumindest diese Mitteilung, in der T-Mobile Umweltschutz als verantwortlichen Grund angibt:
In einer Rechnungsbeilage informiert das Unternehmen aktuell darüber, dass man den Kunden die Rechnung ab Juni „ausschließlich online zur Verfügung stellen“ wird.
Der ungefragten Umstellung kann jedoch widersprochen werden um Zuhause weiter zentnerweise Papier in Aktenordnern einzusortieren.
Hier der Originalbeitrag mit der angefügten Fragen an euch: Bringt der Postbote kiloschwere Rechnungs-Pakete oder werden euch die iPhone-Datenpaket-Nachweise Online zugestellt?
Toy Bot Diaries entführt euch in eine kunterbunte Comic-Welt, in der ihr das Schicksal von ‚Tiny Toy Bot‘ zwischen eure Finger nehmt. Der kleine Roboter könnte einem dieser alten Kaugummi-Automaten entsprungen sein. Mit seiner kugelrunden Form tapps er ein wenig behäbig mit zwei gliedlosen Füßen und zwei freischwebenden Armen durch die Gegend.
Hände und Füße besitzen jedoch einen äußerst praktischen Nutzen: Berührt ihr bestimmte Objekte in der zweidimensionalen Welt, zieht sich euer kleiner Freund in bester Indiana Jones-Manier daran empor. Durch das Neigen des Displays, fängt er an zu schwingen um so höher gelegene Bereiche zu betreten.
Eure Stiefel lassen sich nach Belieben auf ‚magnetisch‘ umstellen, um sich an metallischen Untergründen festzuklammern.
Mit diesen Fähigkeiten ist es nur folgerichtig, das ihr euch in einem komplett physikalisch-beherrschten Abenteuer bewegt. Euren kleinen ‚Bot‘ navigieren ihr in einer Genre-Mischung aus Jump’n’Run und Knobelspiel.
Die Grafik ist im 2D-Bereich das bislang beste, was ich mir bislang persönlich auf dem iPhone anschauen konnte. Das Spiel ist in Episoden unterteilt, von denen im Verlauf dieses Jahres noch weitere Teile erscheinen sollen. Bislang sind vier – sehr umfangreiche – Level für den fairen Preis von 2.99 EUR erhältlich.
Nach einer guten Woche strategischem Rätseln, bin ich bislang lediglich in Level 2 aufgeschlagen. Großzügige Speicher-Checkpoints machen es möglich, sich nur kurz zwischendurch einem kleinen Gedulds-Spiel zu widmen und euren kleinen ‚Kugel-Roboter‘ durch die Passagen zu schupsen.
Wer wissen möchte, was ich in den letzten zwei Monaten außerhalb dieser URL so getrieben habe, der besucht den SEGA-Messestand auf der Games Convention in Leipzig – die Videospielmesse öffnet, nach dem gestrigen Pressetag, heute für alle Besucher ihre Tore.
Dort gibt es ein kostenfreies und 48-starkes (Print-)Produktheft mit dem Namen SEGA Inside, das ich für die ‚Super Monkey Ball‘-Firma (iTunes-Link) komplett produziert habe.
Natürlich habe ich auch eine (gut platzierte) iPhoneBlog-Anzeige ins Heft geschmuggelt…
Kein Podcast ohne technische Probleme. Heute war während der Aufnahme die Festplatte zu langsam und produzierte einen Aussetzer, den wir – aus leidvollen Erfahrungen – aber sofort bemerkten.
Ungewohnt kommt der Podcast heute mal aus dem Starbucks am Viktualienmarkt und nicht wie üblich aus den iPhoneBlog-Redaktionsräumen. Warum? Dringende San(nan)ierungsarbeiten und Lust auf eine Außenaufnahme!
Schreiende Gesprächsnachbarn gilt es geflissentlich zu ignorieren.
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Alle weiteren Informationen hier im Blog zur Sendung, oder auf Twitter: Thorsten ist kyriii und mich verfolgt ihr selbstverständlich unter dem Synonym iPhoneBlog.
Wer für ein Apple Dock sein neues iPhone 3G keine offiziellen 25 EUR ausgeben mag, der kann die gleiche Summe auch in ein Third-Party Produkt investieren. Das Xtand, die iPhone-Halterung im iMac-Aluminium-Design, traf heute zur Begutachtung bei uns ein.
Die Verpackung ist elegant, schnörkellos und versucht die iPhone-Box zu imitieren. So ganz kommt die schwarze (unverstärkte) Pappe da nicht mit, aber wichtig ist ja das eigentliche iPhone-Accessoire. Und das – soviel sei schon einmal vorweg geschickt – ist seinen Preis voll und ganz wert.
Mitgeliefert werden zwei Aufsätze jeweils einer für das iPhone 3G sowie das iPhone Classic, die mit einer soliden Metallschraube am Xtand angebracht werden. Damit das iPhone ’sitzfest‘ in der Halterung verbleibt und nicht verkratzt, sind die runden Ecken mit rutschfesten Gummi-Propfen überzogen – da fällt das iPhone auch nicht beim ‚Überkopfhalten‘ heraus.
Die Halterung des Xtands lässt sich bequem sowohl in eine waagerecht oder senkrechte Position drehen und durch diese Flexibilität am (Schreib-)Tisch gut bedienen. Im eleganten Alu-Design fügt es sich als echte ‚Dock-Alternative‘ neben jedes Cinema-Display oder einen neuen iMac am Arbeitsplatz ein.
Aber auch am Bett, für den letzten abendlichen (Video-)Podcast darf der Xtand empfohlen werden, um das iPhone nicht immer in Position halten zu müssen.
Hier noch einmal die Fakten des Herstellers:
Solide Aluminiumkonstruktion
360° drehbar
Flexibel einstellbarer Betrachtungswinkel
Intelligente Kabelführung
Rutschfeste Füße
Wer das iPhoneBlog.de zum unveränderten Kaufpreis unterstützen möchte, bestellt über unseren Affiliate-Link.
Weitere Versand-Anbieter, lassen sich über die offizielle Webseite des Herstellers herausfinden:
Das Prozedere innerhalb der Blogosphäre sollte innerhalb der nächsten Stunden bekannt sein:
Zuerst ruft einer LAUT Firmware 2.0.2 – mit Ausrufezeichen! Dann lautet die nächste Frage: ‚Geht Pwnage?‘ Der Dritte fragt ob sich die Verbindungsprobleme beim iPhone 3G, die er zwar nicht hat, aber von denen ja so viel geschrieben wird, behoben seien. Kandidat Nummer vier beschwert sich, dass das Backup via iTunes so lange dauert und teilt der Welt mit: ‚Ich update gleich‘.
Der fünfte iPhone-Besitzer ist schon fertig und meint: ‚Die Kontakte scrollen jetzt schneller. Wesentlich schneller‘. Der sechste Kommentar fragt nach dem direkten Download-Link ohne den Blog-Beitrag gelesen zu haben. Der siebte Kommentator beschließt die heitere Runde, der erste Minuten und hofft auf ein baldiges Erscheinen des PwnageTool 2.0.3 vom Dev-Team.
Und sonst…
Build 5C1 und neue Modem-Firmware 02.08.01
Mehr MB fürs Geld: Das Update beträgt dieses Mal 248.7 MegaByte