In den guten Morgenstunden von San Francisco, Cupertino und Umgebung, beschert uns Apple die iPhone-Firmware 2.1, die jetzt über iTunes zum Download bereitsteht. Ein ausführlicher Podcast dazu, folgt noch am heutigen Abend. Erst einmal solltet ihr alle iTunes 8 starten und die Aktualisierung beginnen. Erfahrungsberichten und alle weiteren Hinweise die euch auffallen, sind in den Kommentaren sehr willkommen.
Wie angekündigt, beziehen sich die grundlegenden Verbesserungen auf die Batterielaufzeit und merzen Fehler bei System- und Progammabstürzen sowie Verbindungsabbrüchen aus. Des Weiteren wird von einer drastischen Reduzierung der Backup-Zeiten gesprochen. Ich bin gespannt…
Hier die umfangreiche Änderungsliste:
Decrease in call set-up failures and dropped calls
Significantly better battery life for most users
Dramatically reduced time to backup to iTunes
Improved email reliability, notably fetching email from POP and Exchange accounts
Faster installation of 3rd party applications
Fixed bugs causing hangs and crashes for users with lots of third party applications
Improved performance in text messaging
Faster loading and searching of contacts
Improved accuracy of the 3G signal strength display
Repeat alert up to two additional times for incoming text messages
Option to wipe data after ten failed passcode attempts
Da sich die iPhone-spezifischen Ankündigungen Gestern eher in Grenzen gehalten haben und es erst Freitag wieder spannend wird, hier ein Programm, welches ihr euch unbedingt anschauen solltet.
Bei der App handelt es sich um Air Sharing von Avatron Software. Mit dem Programm ist es möglich, sein iPhone als mobilen Daten-Storage ins lokale Netzwerk einzuhängen und unzählige Dateiformate rauf (und auch wieder runter) zu schieben – das iPhone als extravaganter USB-Stick mit Bildbetrachter sozusagen.
Die Installation ist kinderleicht wenn man der bebilderten Anleitung folgt: Im (Mac) Finder „Mit Server verbinden…“ klicken, oder die IP-Adresse via Browser eingeben. Per WebDAV wird dann die Verbindung aufgebaut.
Anschließend wird das iPhone als mobiler Datenspeicher unter „SHARED“ – den ‚Freigaben‘ angezeigt. In den Ordnern ‚Public‘ und ‚Samples‘ dürft ihr euch nun austoben und beliebig die Dateien hin und her schieben.
Die empfangenen Daten können dann direkt in der Air Sharing-UI auf dem iPhone angesehen werden. Dies bietet sich gerade dann an, wenn man PDFs oder Bilder „mal eben auf das iPhone transferieren möchte“ um diese mitzunehmen.
Die App ist noch kostenlos und wird vom Hersteller so beworben:
Air Sharing’s regular price is US$6.99. But don’t miss this special introductory offer: For the first two weeks, Avatron Software will be giving Air Sharing away for FREE!
Folgende Formate sind laut Hersteller zu betrachten:
Fazit:
Im Praxistest macht sich Air Sharing sehr gut. Es ist kostenlos, läuft stabil, hat selbst einen Sleepmodus und zeigt auch ‚haarige‘ Formate, wie Keynote- oder Pages-Dateien hervorragend an.
Wichtig: Die Dateien werden im Landscape-Modus angezeigt, was sich für die meisten Dokumente anbietet. In ‚Zusammenarbeit‘ mit dem recht einfachen Setup drängt sich das iPhone als neuer USB-Stick geradezu auf. Weitere Updates des Herstellers folgen hoffentlich, auch wenn die Bezahl-Version den AppStore erreicht.
Erwartungsgemäß war es ein sehr iPod-lastiges Event, das gewohnt im September in Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft initiiert wurde. Produktankündigungen anderer Art hätte sehr überrascht.
iTunes 8 sieht rechts recht vielversprechend aus, kämpft (wie gewohnt) noch mit einigen Übersetzungsproblemen. Die ‚Genius Wiedergabelisten‘ sind eine klasse Idee. Endlich nimmt sich Apple der – zumindest für mich – ‚unbequemen‘ Playlisten-Thematik an. Natürlich nicht ganz uneigennützig um dem Musikverkauf weiter unter die Arme zu greifen und detaillierte Erhebungen zum Hörverhalten ‚abzuspeichern‘.
Trotzdem, mehr als nur temporär habe ich nie mit der Wiedergabelisten-Funktion gearbeitet. Ich bin jemand, der keine Ahnung von Musik hat und deshalb immer sehr froh ist, wenn mir jemand eine ‚Zusammenstellung‘ anbietet, die mir gefällt.
Dies gilt es in den nächsten Tagen auszuprobieren.
Zur Erstellung von Wiedergabelisten habe ich bislang – leidlich funktionierende – Drittprogramme benutzt, oder einfach Last.fm gestartet. Schön, das ich Apple meinen Musikgeschmack mitteilen darf und im Gegenzug eine Wiedergabeliste bekomme. Ich finde es einen fairen Deal.
Und dann steht uns noch die Firmware 2.1 ins Haus. Am Freitag kostenlos und zum digitalen Download.
Dringend benötigt, wie mir erneut in den letzten Tagen auffällt. Backups führe ich grundsätzlich zur nächtlichen Stunde durch, da es immer die komplette Nacht in Anspruch nimmt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das wenn iTunes mit mehr als 30 Programmen jonglieren muss, in einen ‚Kreislauf des Todes‘ gerät.
Backup/Updating/Installieren nehmen unverständliche Zeiteinheiten in Anspruch. Verfügbare Aktualisierungen oder iTunes-Zweitaccounts in anderen Ländern bringen die Software dann so richtig in Schwierigkeiten. Kryptische Fehlermeldungen, Anzeige von Aktualisierungen, die nicht geladen werden können, Aktualisierungen, die nicht geladen werden können aber dann doch laden oder Aktualisierungen, die angezeigt werden aber schon geladen wurden. Alles ein großer, fetter brummender Haufen Code-Mist – sorry, aber Firmware 2.1 muss das in Zusammenarbeit mit iTunes beheben.
Die iPodTouch-Software ist schon verfügbar und zeigt Verbesserungen genau in dieser Richtung – schön, ich freue mich auf Freitag.
P.S.: Liebes Tagebuch, außerdem wollte ich dir noch sagen, dass ich die TV-Shows in HD ganz toll finde und mir gleich im US-Store besorgen werde. 1.34 GB pro Folge…nicht schlecht – manche Piloten sind auch 2.2 GB groß. Besonders nett finde ich die ersten kostenlosen Folgen. Ach, und so einen netten neuen iPodNano mag ich auch haben. Okay, dann bis Morgen.
Eigentlich wollte ich mich zur abendlichen Stunde schon in meine Ursuppe weichen Kissen begeben, da wird ganz überraschend Spore Origins in den AppStore gespült. Wir speisen euch bei der Größe dieses Titels mit keinem kurzen Hinweis ab, sondern haben uns das Game gleich einmal zugelegt und länger angeschaut.
Spore soll der neue Goldesel im Einzeller-Sternenbild des Publishers EA werden.
Nicht umsonst trug der Verleger Unsummen von Banknoten – über Jahre hinweg – zum Entwickler Maxis und seinem kreativen Kopf Will Wright. Der Sims-Erfinder beschäftigt sich mit Spore, das übrigens auf allen Plattformen in unzähligen Teilen erscheinen wird (iPod, PC, Mac, iPhone, Nintendo DS) seitdem ich denken kann seit 2005. Wahrscheinlich Ganz sicher eher länger, da es bereits 2005 auf der E3 in Los Angeles vorgestellt wurde.
Aber wer oder was ist Spore?
Nachdem man bei den ‚Sims‘ Wohngemeinschaften organisieren konnte und mit SimCity Städte errichtet hat, gilt es nun eine ganze Welt mit seinen eigenen Lebewesen zu erschaffen. Der Spieler startet mit einer kleinen Einzeller-Kreatur um diese aus der Ursuppe heraus aufs Land bis in den Weltraum zu ‚züchten‘.
Einmal im Leben Gott spielen!
Schön, nur leider nicht auf der mobilen Plattform, deren Lebewesen es nicht aus der Ursuppe herausschaffen. Dafür durchquert ihr im besten flOw-Stil das kühle Nass und bestückt eure eigenen Schöpfungen im ‚Creature Creator‘ mit allerlei Zusatz-Augen, -Stacheln oder -Flossen.
Ganz und gar ungöttlich waren meine Erfahrungen mit der Macintosh-Version.
Bereits am Wochenende installierte ich die Hybrid-DVD, die sowohl auf dem PC als auch Mac zu installieren ist, auf ein MacBook Pro. Unglücklicherweise gibt es ein ‚Problem‘ mit älteren ATI-Grafikkarten (mein MacBook Pro ist 1,5 Jahre alt und tackert unter einer RadeonX1600). Ab dem zweiten Level bricht dort die Framerate dermaßen ein, das selbst das grafisch nicht sehr opulente Spore unspielbar wird. Ein Patch ist nötig, lässt sich aber noch nirgendwo finden und ich fühle mich als Heimkonsolenfreund wieder einmal mehr als bestätigt.
Doch dieses Erlebnis macht die mobile iPhone-Version nur noch interessanter.
Aus einem gefrorenen Eiskristall, der vom Himmel fällt, krabbelt ihr nun erst einmal in euren Algenteppich. Unsere ersten Eindrücke:
Ladezeiten sehr okay
Grafisch anspruchsvoll ohne Ruckeln oder Zuckeln
Bildschirm legt sich schlafen (verdunkelt sich), wenn keine Bildberührung stattfindet was bei einer Accelerometer-Steuerung konstant der Fall ist. Nervig.
Musik sehr sphärisch und beruhigend
Bilder aus der iPhone-Photo-Bibliothek zu nehmen und auf seine Kreatur zu klatschen ist legendär
30 Level klingen okay. Spontan war ich innerhalb der ersten 10 Minuten in Level 4, ohne mir jedoch viel Mühe bei einzusammelnden Gegenständen oder im ‚Kreaturen Generator‘ gegeben zu haben.
Das Internet ist ja eigentlich schon genügend mit Spore-Videos überflutet. Trotzdem will natürlich auch ich meine 2 Minuten Content Online stellen, besonders wenn es sich um die (noch nicht) so weit verbreitete iPhone-Version handelt.
Alle weiteren Videos der unzähligen anderen Versionen findet ihr im EA-hauseigenen YouTube-Kanal:
Nach so kurzer Spielzeit kann ich damit noch nicht dienen. Die mobile Version versprüht jedoch einen ganz eigenen Charme, auch wenn der Funktionsumfang bei weiterem nicht so groß ist wie seine Ableger auf den Desktop-Rechnern. Bislang scheint mir Spore Origins als netter Zeitvertreib für Zwischendurch – mal hier ein Level, mal da hingeschwommen – seine 7,99€ durchaus wert.
Für alle, die wie ich* oft unterwegs sind und trotzdem nicht auf ihr Radio verzichten möchten, kann ich die iPhone App allRadio von Jeremie Engel Engel – in der Version 1.0.1 – empfehlen.
Das im AppStore erhältliche Radio-Programm streamt über Edge, 3G und natürlich Wifi alle möglichen nationalen und internationalen Radiosender.
Überrascht hat mich vor allem die Qualität bei normalem EDGE-Empfang. Nach ca. 5 Sekunden ist der Stream verfügbar und läuft flüssig mit 128 kb/s. Laut dem Programmierer sind Streams bis 192 kb/s möglich, was für mich unterwegs fast überdimensioniert wäre.
Gerade für Menschen, die gerne am Wochenende nicht alle Details der aktuellen Bundesliga-Ergebnisse verfolgen müssen möchten, bekommen hier einen echten Abwechslungs-Vorteil geboten, der auch noch mobil zu nutzen ist. Die farbliche Gestaltung der UI ist natürlich Geschmacksache, bietet jedoch einen praktikablen Überblick der wichtigsten Funktionen.
Fazit:
Die in der alten Version noch recht instabile Applikation, läuft bei mir mittlerweile sehr rund. Das umfangreiche Stream-Repertoire (ca. 4000) unterhält auch auf längeren Reisen wenn die iTunes-Bibliothek ‚leergehört‘ wurde.
Die 0,79€ sind damit mehr als wertsteigernd angelegt.
Ohne Jailbreak bleiben die Möglichkeiten der ‚Individualisierung‘ seiner iPhone-Oberfläche relativ begrenzt. Was sich ändern lässt, ist das ‚Hintergrundbild‘ – im englischen bezeichnet als ‚Wallpaper‘. Die iPhone-Wortwahl ist jedoch gegenüber der Desktop-Bezeichnung – welche wir alle über die letzten Jahrzehnte vertieft haben – sehr widersprüchlich.
Als ‚Hintergrund‘ würde ich zuerst an die schwarze – unveränderliche – Fläche im Springboard denken, die sich unter den Programmen breit macht. Das ‚Hintergrundbild‘ bezieht sich jedoch auf den ‚Entsperrungs-Bildschirm‘, in den man nach einem Standby gelangt. Soviel zum ausschweifenden Prolog…
Mit der aktuellen Firmware lassen sich Bilder aus dem Internet laden, indem man darauf im mobilen Safari gedrückt hält. Ein kurzes Video empfiehlt erneut eine Seite für ‚Hintergrundbilder‘ und wie ihr diese in den ‚Entsperrungs-Bildschirm‘ schiebt.
Und nun zur wichtigsten Frage: „Batman schon gesehen?“
Mit Windows und Outlook habe ich bekanntlich nicht viel am Hut. Gut das sich Tobias Gaiselmann damit auskennt und der ganz speziellen ‚Geburtstags-Thematik‘ annimmt. Hier sein Bericht:
Leider werden die Geburtstage, die man im iPhone bei den Kontakten hinterlegt, nicht automatisch in den Kalender eingetragen. Es gibt also auch keinerlei Erinnerung, wenn jemand Geburtstag hat. Inzwischen gibt es zwar die nette App “HappyDayz!“, aber auch hier bekommt man die Geburtstage lediglich schön angezeigt. Eine Erinnerungs-Funktion ist hier ebenfalls nicht möglich, da Apple in den Richtlinien verbietet Applikationen im Hintergrund auszuführen. Viele User von HappyDayz! haben angeregt, die Geburtstage von der App in den Kalender eintragen zu lassen. Allerdings erlaubt auch hier das SDK den Zugriff nicht.
Mich hat dies auch schon seit längerem gestört. Heute kam mir dann die Idee, wieso das Ganze nicht über Outlook zu machen? Ich verwende mein iPhone ja sowieso mit einem Exchange Server. Von daher bietet es sich ja an. Outlook trägt in der Regel die Geburtstage, die man bei Kontakten hinterlegt, automtisch in den Kalender ein. So weit so gut. Ich hätte aber doch ganz gerne, dass ich direkt im Kalendereintrag sehe, wie alt die betroffene Person denn eigentlich wird. Also musste auch hier etwas anderes her.
Ich hab mich also hingesetzt und mir ein VBA Script (Makro) erstellt. Dieses Script geht alle meine Kontakte, bei denen ein Geburtstag hinterlegt ist, durch und erstellt am entsprechenden Tag einen Eintrag (mit Alter) im Kalender. Das Script generiert die Geburtstage 10 Jahre im Vorraus – was für mich völlig ausreichend ist. Nach dem Starten des Makros hat man die Möglichkeit diverse Eingaben zu machen. Unter anderem Erinnerungszeit, Präfix für den Eintrag und ob das Alter im Eintrag ersichtlich sein soll.
Während dem Scripten stieß ich dann auf die Frage: Wie aktualisiere ich Einträge, wenn ein Geburtstag oder der Name eines Kontaktes geändert wird?! Da ich keine eindeutige ID o.ä. zur Verfügung habe, musste ich einen etwas umständlichen – dafür aber sauberen – Weg einschlagen. Und zwar werden zu Beginn des Scriptes alle Einträge aus dem Kalender gelöscht. Der ein oder andere wird jetzt sicherlich Panik bekommen, denn es könnten ja auch andere Kalendereinträge vorhanden sein. Aber auch hierfür habe ich eine Lösung gefunden. Zum einen verwende ich bei mir einen extra Kalender (Geburtstage) für die Einträge und zum anderen schreibe ich in jeden Eintrag in das Feld Kategorie den Namen des Kontaktordners rein. Es werden beim Löschvorgang dann nur die Einträge gelöscht, die eben diesen Namen im Kategoriefeld stehen haben.
Soviel ersteinmal zur Theorie. Wie das ganze jetzt in der Praxis funktioniert zeige ich euch jetzt.
Ich gehe davon aus, dass ihr auf eurem iPhone und in Outlook bereits den Exchange Account eingerichtet habt und es einen neuen Kalender Geburtstage (nicht zwingend notwendig) gibt. Ebenso sollten bei den Kontakten die Geburtstage eingetragen sein – aber das habt ihr ja sicherlich schon, sonst würdet ihr das hier gar nicht lesen…
Entpackt die heruntergeladene ZIP-Datei in einen beliebigen Ordner.
Danach Outlook starten
Drückt jetzt die Tasten ALT + F11 (Makro-Editor)
Im neuen Fenster wählt ihr im Menü: Datei -> Datei importieren …
Wechselt in den Ordner – in dem zuvor die Datei entpackt wurde – und wählt dann die Datei “Geburtstage.bas” aus.
In der Baumansicht auf der linken Seite des Fenster sollte jetzt ein Eintrag Module -> Geburtstage vorhanden sein.
Ist dies der Fall, könnt ihr den Editor wieder schließen.
Wählt als nächstens den Eintrag Extras -> Makro -> Makro … (Alt + F8) aus dem Outlook-Menü.
Hier sollte jetzt ein Eintrag “BirthdayEntries” erscheinen. Wählt diesen aus und klickt anschließend auf Ausführen.
Das Script beginnt und am Anfang erscheinen ein paar Eingaben
Im ersten Eingabfeld könnt ihr einen Text eingeben, der vor den Kalendereinträgen stehen soll.
z.B. Geburtstag von
Im Anschluss könnt ihr entscheiden, ob die Altersangabe in den Einträgen erscheinen soll.
Mögliche Eingaben sind hier: J oder N
Bei Eingabe von J wird bei jedem Eintrag das Alter des Kontaktes angezeigt. Bei N entsprechend nicht.
Bei der nächsten Eingabe könnt ihr festlegen wann ihr erinnert werden wollt. Die Eingabe ist hier in Minuten zu machen. Sprich, wenn ihr 5 Minuten vor dem Ereignis erinnert werden wollt, gebt eine 5 in das Eingabefeld ein. Falls ihr keine Erinnerung wollt gebt einfach ohne in das Textfeld ein.
Jetzt müsst ihr noch euren gewünschten Kontakte-Ordner wählen. (Ihr könnt gerne auch das Script ein zweitesmal für einen anderen Ordner starten)
Zum Schluss muss noch gewählt werden in welchem Kalender-Ordner die neuen Einträge erstellt werden sollen.
Nach dem Wählen des Ordners und Bestätigung durch OK werden die Einträge erzeugt. Es kann gut sein, dass die Anzeige für einige Minuten stehen bleibt. Dies ist aber normal und extrem abhängig von der Anzahl der Kontakte.
Am Ende des Scriptes erscheint die Meldung “Kalender-Einträge wurden erstellt.”
Das wars eigentlich schon. Bitte habt ein wenig Geduld bis die Einträge auch auf dem iPhone erscheinen. Je nach Anzahl der Kontakte und somit der erstellten Einträge kann das gut und gerne mal mehrere Minuten gehen.
Bei Anregungen und Fragen benutzt einfach die Kommentar-Funktion hier oder auf meiner Seite.
In der Zwischenzeit arbeite ich an einer Windows-Application, die das Ganze noch komfortabler machen soll. Näheres hierzu fndet ihr in Kürze in meinem Blog http://gaiselmann.net.
Für Mac-Benutzer sei noch das iCal-Automator-Skript meiner Podcast-Kollegin Winnie empfohlen, das sich der automatischen Erstellung eines Geburtstagskalenders auf Basis des Adressbuchs mit Erinnerung annimmt.