[freie software] vlc4iphone + DiskAid

Freie Software steht bei mir hoch im Kurs.

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DiskAid ist ein rudimentärer Dateibrowser für das iPhone. So kann man sein Gerät via PC oder Mac für einfache Datei-Transportaufgaben missbrauchen. Sinnvoll, da Apple den bekannten ‚Festplattenmodus‘ der iPods beim iPhone anscheinend vergessen hat.

-> http://www.digidna.net/diskaid/

Auch der bekannten Videolan-Player springt aufs iPhone – ich kann ihn jedoch nicht gebrauchen.

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Als Mac-Benutzer ist man ja dankbar für den populären Mediaplayer! Obwohl Perian in Kombination mit Quicktime ordentlich ‚Abspielqualität‘ aus dem Rechner herauskitzelt, kommt man an VLC eigentlich nicht vorbei.

Es gilt die Devise: „Wenn es VLC nicht frisst, dann ist die Datei nicht abspielbar.“

ZodTTD, bekannt geworden durch einige Emulatoren-Umsetzung fürs iPhone, hat in einem Blogeintrag die Portierung vlc4iphone verkündet. Klingt natürlich erstmal toll, wenn die Codec- und Container-Zügel auf dem iPhone gelockert werden.

Da vor der Übertragung aufs Gerät aber eh eine Umwandlung aufs ‚kompatible‘ Format – allein schon der Bildschirmgröße wegen – ansteht, kann ich den Mehrwert noch nicht erkennen.

Egal ob raubkopierter CAM-Rip im AVI-Container, sicherheitsverschlüsselte Kauf-DVD oder private Videokamera-Aufnahme – in den meisten Fällen müssen die Filmfiles zerstückelt und wieder zusammengesetzt werden um auf dem iPhone eine gute Figur abzugeben. Da ich mich eh schon mit den Decodern und (gefühlten) einhunderttausend Codecs am Mac rumärgern muss, möchte ich das nicht auf dem iPhone tun.

Bliebe noch das Web, das einen immer wieder mit exotischen Formaten überrascht, wo VLC eine wertvolle Hilfe darstellen könnte. Aber mal ehrlich, wer WMV auf seine Seite einbindet…

-> http://www.zodttd.com/

* Ich abstrahiere stark. Aber welche Anwendungsgebiete würden sich euch für einen freien Mediaplayer auf dem iPhone erschließen?

[grip skin] Schutzhülle im Selbstbau

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Nein, keine weiteren Spyshots dieser Tage, sondern mal was Kreatives. Eine griffige Schutzfolie zum Selbstbauen wird bebildert erklärt, und das entsprechende PDF-Template zum Download angeboten.

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-> www.blue-ember.com

[app] iphonenotes 0.7

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iPhonenotes hatten wir euch bereits Ende März diesen Jahres vorgestellt.

Seitdem geht die Software jedoch beharrlich Ihre Versionsschritte und ist noch eine Erwähnung wert.

Im derzeitigen 0.7-Stadium, funktioniert der Abgleich von Notizen zwischen iPhone + Mac, wie er eigentlich von Apple bereitgestellt werden sollte. Schön, das iphonenotes in diese Lücke gesprungen ist und eine konstante und kostenlose Weiterentwicklung erfährt.

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-> http://www.v1ru8.net/iphonenotes/

[read] laterloop

Der Trend des Sommers 2008: Programme zum Vormerken von Artikeln, die man immer noch einmal lesen wollte!

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Nach Readbag und Instapaper folgt mit Laterloop ein fast identischer Abklatsch der ‚Save it for Later‘-Applikationen. Wieder funktioniert das Einloggen mit eurer GoogleID, und wieder können Artikel sowohl auf dem iPhone als auch im Web komfortabel hin- und hergeschoben werden.

Ich verspreche, das ist die letzte einer solchen Empfehlung.

Ich verspreche hier überhaupt nix. Wer immer noch nicht Benutzer dieser Technologie ist, der hat mit Laterloop einen Weiteren – identischen – Grund.

-> http://www.laterloop.com/

GPS angehängt

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-> http://store.igpsd.com/

Die Geschichte rund um GPS in Kombination mit dem iPhone ist lang – diverse Bastelprojekte haben wir euch bereits vorgestellt. Alle haben jedoch den erheblichen Nachteil gemein, ein externes Empfangsmodul zu benötigen.

Und so sehr ich es schätze, dass man sich in OpenGPS-Communities zusammenfindet und eine Software-Implementierung für GoogleMaps bereitstellt, eine externe USB-Maus (oder Dock-Aufsatz) ist im Alltag für mich nicht praktikabel.

DirektGPS

Wenn die zweite Generation des Apple-Telefons ein GPS-Modul mitbringt, sage ich nicht nein. Derzeit reicht mir jedoch – als nicht Autofahrer – die LocateMe-Funktion.

[review] Sennheiser MM50 IP In-Ear Kopfhörer

Normalerweise kennt man Sennheiser als die Kopfhörer Marke für audiophile Enthusiasten.

Mit dem Modell MM50 iP bewegt sich Sennheiser allerdings im mittleren Preissegment (ca. 55 Euro) und positioniert sich zwischen den normalen iPhone Kopfhörern von Apple und teureren Konkurrenzprodukten wie den „Ultimate Ears Super.Fi 4 Vi“ oder den „Vmoda Vibe Duo“.

Lieferumfang

Der Lieferumfang ist eher funktional und sorgt für wenig Überraschungen. Neben den Kopfhörern selbst gibt es noch 3 unterschiedlich große Silikonpolster, die den perfekten Halt im Ohr garantieren sollen. Das wars.

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Ausstattung

Die schwarzen Kopfhörer sind asymmetrisch in der Kabellänge und werden damit anders als beim Original von Apple hinter dem Nacken getragen. Das Kabel selbst ist gummiert und mit ca. 1,35m kürzer als beim Original, aber immer noch vollkommen ausreichend um sein iPhone bequem in der Hosentasche zu transportieren. Etwa 15cm unter dem linken Ohrhörer befindet sich das Mikrofon mit integriertem Schalter. Letzterer befindet sich auf der entgegengesetzten Seite zum Mikrofon und lässt sich gewohnt komfortabel drücken. Durch den weichen Druckpunkt gehen auch Doppelklicks einfach von der Hand.

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Klang

Bei den Sennheiser MM50 iP handelt es sich um sog. In-Ear Kopfhörer, dh. die Ohrhörer selbst werden in den Gehörgang eingeführt und schotten damit weitestgehend vor Außengeräuschen ab. Der Klang ist durchweg klar und im Gegensatz zu billigen Alternativen wie den „RadTech Pro Cable“ frei von jeglichem Grundrauschen. Höhen und Mitten kommen sehr facettenreich zum Ausdruck, lediglich kleinere Schwächen bei der Basswiedergabe sind zu beobachten.
Die Lautstärke der Kophörer ist beeindruckend. Nicht nur weil die Stöpsel tief im Gehörgang stecken, sondern weil die Kopfhörer auch bei hohen Pegeln noch ein gutes Klangbild liefern. 
Beim Telefonieren sind die Gesprächspartner zu jeder Zeit klar und deutlich zu verstehen und das integrierte Mikrofon gibt ebenfalls keinen Grund zum Bemängeln.

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TIPP

Durch Aktivieren der automatischen Lautstärkeanpassung in den Einstellungen des iPhone geht zwar ein wenig Lautstärke verloren, der klangliche Gesamteindruck lässt sich durch diese Maßnahme allerdings noch ein kleines Stückchen verbessern.
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Fazit

Wer mit der Asymmetrie und dem In-Ear Charakter bei Kopfhörern keine Probleme hat, kann bei den Sennheiser MM50 iP bedenkenlos zurgreifen. Abgesehen von den kleinen Schwächen bei der Basswiedergabe bietet Sennheiser eine durchweg empfehlenswerte und preiswerte Alternative zum Original von Apple.

Wertung: 4/5

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Technische Daten der Kopfhörer

  • Frequenzbereich: 18-22.000 Hz
  • Impedanz: 16 Ohm
  • SPL: 106 dB

Mikrofon

  • Frequenzbereich: 80-15.000 Hz
  • Richtcharakteristik: Omnidirektional
  • Impedanz: 2,2 kOhm
  • Empfindlichkeit: -44dBv/Pa
* Die Kopfhörer wurde mir zu Testzwecken von der Firma Sennheiser zur Verfügung gestellt. Henning, hier als Kommentator unter hg aufzufinden, hat freundlicherweise diesen Testbericht für das iPhoneBlog verfasst.

Photo-des-Tages – Phone Home #57

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Photo: Purplelime

He’s a man from outer space and we’re taking him to his spaceship.

[game request] Nano War

Wer portiert mir Nano War auf das iPhone?

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Letzte Woche hat sich die ‚Games und so‚-Redaktion zu diesem süchtig-machenden Spiel geäußert, hier noch einmal die schriftliche Forderung für Entwickler!

Mit einer guten Portierung, für einen fairen Preis im AppStore, könnte das der GeldGoldesel im Keller werden. Dieser Tipp war umsonst. Für eine mögliche iPhone-Umsetzung, bestehe ich schon jetzt auf die Nennung in den Credits…

-> http://benoit.freslon.free.fr/games/Nano_War/