These automatic refunds for every subscriber who does not choose to decline them (or transfer them to Ivory) will be issued in a month, on March 28. Worth noting with emphasis: Even if you already cancelled your subscription through Apple, you can still do this, because your cancelled subscription remains valid until its original expiration date. Just re-install the app and you should still see the “I Don’t Need a Refund” button.
Hintergrundbilder für meine Computer finde ich nicht in der eigenen Fotobibliothek. Wallpaper müssen nämlich (im positiven Sinne des Wortes) unauffällig sein; ähnlich wie Ambient-Musik für eine Hintergrunduntermalung bei der Arbeit.
Trotz dieser Unaufdringlichkeit geben sie meinen Rechnern eine Stimmung. Darüber freue ich mich jeden Morgen, wenn sich ein neues Hintergrundbild automatisch auf meinem Sperr- und Home-Bildschirm zeigt.
An hervorragenden Notiz-Apps mangelt es gewiss nicht. Kein Wunder: Die Bedürfnisse sind ausschweifend und vielfältig.
Ich habe mich in den vergangenen Tagen in die iOS– und macOS-Version von Notebooks eingearbeitet – ein echtes App-Store-Urgestein.
Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:
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Die größte Einschränkung dieses kostenlosen Web-Werkzeugs: Shots.so lädt nicht in zu kleinen Browserfenstern. Auf dem iPad lässt sich der Mockup-Service zwar mit Chrome überlisten, funktioniert jedoch auch dann nur mit Einschränkungen.
Für poppige Screenshot-Kompositionen in den jeweils korrespondierenden Apple-Gerätegrafiken bemüht man deshalb den Desktop.
Auf den ersten Blick konkurriert das Qingping-Thermometer (Affiliate-Link) mit dem Eve Room: beide kabellosen1 HomeKit-Monitore setzen auf ein E-Ink-Display und funken über Thread. Mit Blick auf die Verkaufspreise dieses Zubehörs zieht man jedoch auch den (gar nicht so viel kostspieligeren) HomePod mini als Mitbewerber in Erwägung. Zum Jahresbeginn aktivierte Apple die dort seit jeher verbauten Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren.
Ein signifikanter Unterschied zu den autarken Sensoren: Die Daten aus Apples Lautsprecher lassen sich nicht für Automationen von Dritt-Apps verwenden.
Dieser Screenshot der Home+-App zeigt die Sensoren von tado°, Eve und Qingping. Prominent abwesend: die HomePod-Temperaturfühler.
Sprich: Wer lediglich die Temperaturwerte seiner Räumlichkeiten am iPhone ablesen will, greift vielleicht zu den Sensoren im HomePod mini (und bekommt den Lautsprecher gewissermaßen kostenlos dazu).
Wer dagegen mit diesen Messwerten experimentiert und obendrein den Offline-Seitenblick auf die Temperaturanzeige bevorzugt, ist beim separaten Zubehör besser aufgehoben.
Ich finde das Design des Qingping gelungen. Es kommt mit einem ausklappbaren Standfuß, der das exzellent einsehbare Display in zwei Winkel kippt. Außerdem lässt er sich an die Wand hängen und haftet magnetisch am Kühlschrank.
Es ist nicht Qingping’s erster Sensor in dieser unauffälligen und schlichten Optik, aber die Bluetooth-only-Variante („H Version“) fand ich technisch nie reizvoll. Mit Thread („T Version“) als Funknetz aktualisieren sich die Werte flott und sind in einer Verlaufsübersicht mit der Hersteller-eigenen App (App-Store-Link) einzusehen – von überall aus und mit Messwerten der letzten 24 Stunden, respektive der vergangenen 30 Tage.
Nur wenn man den Verlauf der Messwerte benötigt, und diese Daten nicht anderweitig aufzeichnet – beispielsweise mit der Hilfe von einem Shortcut – ist die Qingping+-App notwendig. So gehört sich das!
Ich wünschte, das kleine Accessoire wäre ein paar Euro günstiger. Dem entgegen steht die Qualität des Displays, die kinderleichte Bedienung sowie die HomeKit-Solidarität von diesem insgesamt hübschen Temperatur- und Feuchtigkeitsmonitor.
Das Eve-Accessoire setzt auf einen fest verbauten Akku; der Qingping nutzt Knopfzellen-Batterien (CR2430). ↩
Vor vielen Jahren konfigurierte „Webcam Settings“ meine Logitech-Kamera. Die Software vom Hardwarehersteller wollte man nämlich um jeden Preis vermeiden.
Mit Version 2.0 tritt nun Camo in diese universelle Rolle. Es verwandelt nicht mehr nur das iPhone zur Webcam, sondern passt das Bild von allen Kameras an eurem Mac an. Ich habe es mit Apples Telefon, der 12 MP Ultraweitwinkel-Kamera im Studio Display sowie der Sony ZV-E10 ausprobiert.
Rather than try to list the hundreds of devices that now work with Camo Studio, it’s easier to say this: if you can connect a camera to your PC or Mac, Camo supports it. This means regular webcams as well as built-in devices, monitors with built-in cameras, DSLR and mirrorless cameras, inputs from capture cards and HDMI dongles, action cameras, other software virtual cameras, and just about anything else. Camo even supports iPhones connected with Continuity Camera, although you’ll enjoy greater performance, offloading, screen curtain, AR and deeper adjustments if you run Camo on the phone instead.
Alle eure Settings – von simplen Belichtungseinstellungen bis zu verspielten AR-Effekten – übernehmt ihr zu FaceTime, Zoom und jeder anderen Videochat-App. Dabei ist zu unterstreichen, wie fantastisch aufgeräumt, performant und leicht verständlich die Software bleibt, die hauptsächlich im Hintergrund arbeitet.
Mit der Sony-Kamera und einem 16mm-Objektiv kann ich damit etwa digital ins Bild zoomen und den Ausschnitt anpassen. Für die Kamera im Studio Display lässt sich Center Stage ausschalten und natürlich könnt ihr so alle Objektive des iPhones wählen – insofern ihr es per Kabel anschließt.
Apples Telefon lässt sich von Camo nämlich auch kabellos über Continuity Camera ansprechen. Dabei spart man sich die Installation der App-Store-App. Das kann für Telefone, die Firmen per MDM verriegelt haben, hilfreich sein. Trotzdem muss man natürlich bedenken, dass man die Berechtigung der Software-Installation auf dem Mac hat.
Wem die Bildqualität in Videogesprächen wichtig ist, investiert zuallererst in … genau … Licht. Alles andere kommt später. Mit einer passablen Ausleuchtung überraschen selbst „crappy webcams“.
Erst im Anschluss dreht ihr mit Software-Unterstützung von Camo an einigen Parametern eurer Kamera. Diese Einstellungen verhelfen dann jedoch tatsächlich zu einem sichtbar besseren Webcam-Bild.
Es gibt viele (gute) Gründe, YouTube-Videos (temporär) auf der eigenen SSD vorzuhalten. Bei mir haben sich dafür diese Apps und Kurzbefehle eingespielt.
Introduced back in iOS 15, Detailed 3D City Experience is an incredible feature of Apple Maps that has received a lot of praise ever since its debut. As Apple is continuously adding new 3D models to Maps, it’s becoming difficult to keep track of all the newest additions.