CleanMyMac X hält macOS effizient, sicher und aktuell. Der preisgekrönte Systemreiniger findet sich auch nach 15 Jahren am Markt noch an der Spitze für professionelle Mac-Betriebssystempflege. Alles startete mit einem Hobbyprojekt des ukrainischen Studenten Oleksandr Kosovan in 2008. Heute reinigt CleanMyMac X über 1 Millionen Macs in 185 Ländern. Seine 49 einzelnen Werkzeuge ersparen mir täglich viel Zeit und Arbeit – genau wie dem Team von MacPaw.
In einer internen Umfrage verrät das Entwicklerteam aus der Ukraine, wie sie regelmäßig freien Festplattenspeicher schaffen und sich liegengebliebenen Programmdateien sowie unerwünschten Hintergrundprozesse entledigen – anlässlich zum diesjährigen „Säubere-Deinen-Computer-Tag“ (engl. Clean out Your Computer).
Als Top-3-Funktionen von CleanMyMac X schließen in der Umfrage Smart Scan, System Junk sowie der Uninstaller ab. 46-Prozent des Teams setzt auf eine wöchentliche Reinigungs-Routine; 35-Prozent führt CleanMyMac X einmal im Monat aus. Die restliche Belegschaft lässt sich bequem per Push ans Saubermachen erinnern.
Dmytro Tretiakov, der leitende Software-Chef, vergleicht die Wartung seines Macs mit einer Autoinspektion, die präventiv vor zukünftigen Problemen schützt. Die neue Menü-App von CleanMyMac X, die übrigens alle Nutzer kostenlos verwenden können, hilft in besonderer Weise beim Überwachen des Macs.
CleanMyMac X räumt auch bei mir schon seit vielen Jahren auf. Auf meinem neuen M2 Mac mini aktualisiert CleanMyMac X mit nur einem einzigen Klick alle installierten Programme. Komfortabler spielt man kleine Updates ein und umgeht damit potenzielle Sicherheitslücken.
Natürlich ist die Software aus dem Mac App Store vollständig auf Apples eigene Prozessoren angepasst. Mit seinen regelmäßigen Updates durchläuft die Software auch mit jeder neuen Version die strengen Zertifizierungsprozesse von Apple.
Euer Mac, so schnell wie am ersten Tag: CleanMyMac X testet ihr mit seiner Demo-Version als Komplettlösung gratis und habt obendrein den Anspruch auf eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie. Probiert es unbedingt aus!
Vielen Dank an das gesamte Team von CleanMyMac X für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche.
Footpath kostet 24Euro im Jahr. Bei häufiger Nutzung sind zwei Euro im Monat zu günstig; für die nur sporadische Verwendung lässt man das Abo nicht einfach weiterlaufen. Auch das war ein Grund für mein Video in dieser Woche.
Allerdings schaue ich mir nie nur eine einzelne App an. Ich versuche auch immer deren Funktionsumfang in anderer Software zu finden und sie so einzuordnen.
Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:
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Apple Karten-Nutzer:innen in ganz Deutschland können ab sofort detaillierte Fahrradrouten abrufen. Die App Karten bietet Routen auf Radwegen, Radspuren und fahrradfreundlichen Straßen. […]
Ab Freitag, 17. Februar 2023 werden in Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Leipzig und Stuttgart ebenfalls detaillierte Wegbeschreibungen für Fußgänger:innen in Augmented Reality verfügbar sein. Augmented Reality Fußgängerrouten sind in Deutschland bislang bereits in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München verfügbar.
It’d be easy to point to the Apple Watch (and Newson’s involvement with it) and say that the ubiquitous smartwatch represents the fullest extent of Ikepod’s influence. While that’s probably true, Ikepod’s impact on the traditional watch industry was also much bigger than that.
Hodinkee publizierte dieses Marc-Newson-Interview im letzten Herbst. Der Artikel fiel mir erneut in die Hände, als Gurman vor zwei Wochen über Apples Entscheidung berichtete, den Job des Industriedesignchefs zu streichen.
Apple Inc. has decided against naming a new executive to replace its departing top product designer [Evans Hankey], marking a stark shift for a company long celebrated for the look and feel of its devices. […]
The company’s core group of about 20 industrial designers will report to Jeff Williams, Apple’s chief operating officer. The company will also give larger roles to a group of Apple’s longest-tenured designers. Hankey has reported to Williams since taking the job in 2019, when top designer Jony Ive left to start his own firm.
Jony Ive holte Marc Newson vor dem Verkaufsstart der Watch zu Apple. Er blieb bis 2019 – insgesamt fünf Jahre.
Mit Hankey’s bevorstehendem Abgang sind es nun zehn Personen1, die aus einem Team von zirka 20 Leuten in den vergangenen 7 Jahren die „Industrial Design Group“ verließen. Gurman spricht von 15 „Top-Designern“, die seit 2015 der Firma aus Cupertino den Rücken kehrten (Hier sammelt Apple übrigens Bewerbungen).
Ein Businessweek-Artikel aus dem Jahr 2006 beschrieb das damalige Team als „made up of thirty- and fortysomethings“. 17 Jahre später ist ein Generationswechsel nicht komplett verwunderlich. Aber die Frage bleibt: Wer spricht für dieses Team bei den „9 a.m. Monday meetings“ der Führungsetage?
Offiziell ist es Jeff Williams – „Tim Cook’s Tim Cook“. Sein Titel: Chief Operating Officer. Auch drei Jahre nach Jony’s Abgang führt Apple (!) weiterhin keinen „Chief Design Officer“-Titel in der Chefetage, obwohl das inzwischen zwei Teams betrifft – Industriedesign (Evans Hankey) und Human Interface Design (Alan Dye).
Bislang sprach „Design team leader Evans Hankey“ zu Jeff Williams. Jetzt soll diese Kommunikation eine Gruppe aus 20 Industriedesignern übernehmen? Absurd!
Es braucht nicht nur eine verantwortliche Person im Team, sondern es benötigt eine permanente „Chief Design Officer“-Position. Das Wort „Design“ muss zurück auf https://www.apple.com/leadership/.
Omas alte Fotobücher will man nicht nur digital für die nächsten Generationen sichern, sondern möchte diese Bilder vielleicht schon heute mit der Familie teilen.
Anstelle von (gar nicht so flachen) Flachbettscannern, oder teuren Dienstleistern, lassen sich diese Erinnerungen mit einem iPhone, der passenden Software und ein bisschen Zeit bequem anfertigen.
Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:
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Hier und hier war die Apple-Watch-Synchronisierung (engl. „Apple Watch Mirroring“) bei mir bereits ein Thema. Es ist primär eine Bedienungshilfe, die das Steuern der Apple Watch mit seinem dazugehörigen iPhone zulässt.
Fürs iPhoneBlog gibt mir die neue Funktion erstmals eine Möglichkeit den bewegten (!) Apple-Watch-Bildschirm aufzunehmen – ohne die Uhr dafür unter eine Kamera zu hängen. Dazu starte ich ein iOS-Screenrecording vom kompletten iPhone-Bildschirm. Anschließend bastele ich den Ausschnitt – entsprechend dem Seitenverhältnis der Video-Timeline – auf einen weißen Hintergrund.
Neben diesen Blogger-Bedürfnissen und den Accessibility-Funktionen erscheinen mir diese drei zusätzliche Anwendungsfälle, die ich zuerst in diesem Artikel laß, vorteilhaft.
Die Fernsteuerung hilft bei der komplexen Konfiguration eurer neuen watchOS-Trainingsansichten. Diese Einstellungen lassen sich ansonsten ausschließlich über die Uhr am Handgelenk anpassen.
Echtzeit-Informationen wie die Herzfrequenz sind für euch (oder einen Arzt) ohne Verdrehung des Handgelenks im Blick zu behalten.
Teilt euren Bildschirm über FaceTime am iPhone und demonstriert / erklärt eurem Gegenüber etwas auf eurer Apple Watch.
pCloud feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Firmenjubiläum. Kein Wunder: Onlinespeicherplatz zum Festpreis mit den höchsten Sicherheits- und Datenschutzstandards bleibt ein Hit!
Cloud-Speicher zum Einmalpreis jetzt günstiger
Statt 570Euro für pCloud Premium Lifetime (500 GB) zahlt ihr für euren Wolkenspeicher auf Lebenszeit aktuell nur einmal 139Euro. Der reguläre Preis für pCloud Premium Plus Lifetime (2 TB) beträgt 1140Euro; bis zum 19. Februar zahlt man jedoch nur 279Euro.
Und benötigt man einen privaten Medien-Server, bietet pCloud sogar 10 TB auf Lebenszeit an. Zum Valentinstag ist dieses Angebot um 85-Prozent reduziert und kostet einmalig 890Euro.
Auch „pCloud Encryption“ – die nutzerseitige Verschlüsselung – ist im Preis gesenkt: Statt 575Euro kostet das Add-on nur einmalig 115Euro.
Ohne versteckte Zusatzkosten: Bereits 16 Millionen Nutzer:innen verwenden den pfeilschnellen und verschlüsselten Zugriff auf ihre privaten Dateien und Dokumente. Apps gibt es für alle Systeme. Ich benutze die M1-native macOS-Anwendung sowie das sehr gute Web-Interface und die iOS-App, um von unterwegs auf mein Blog-Backup, alle PDF-Rechnungen und Fotos zuzugreifen.
Die eigenen Daten immer im Zugriff zu wissen, ohne sich dabei Gedanken über laufende Kosten zu machen, gibt mir ein gutes Gefühl.
pCloud ist ein Schweizer Unternehmen, das den Schweizer Datenschutzgesetzen unterliegt. Diese gehören zu den weltweit strengsten in Bezug auf die personenbezogenen Daten. Als Serverstandort ist bei der Neuregistrierung automatisch das EU-Rechenzentrum in Luxemburg ausgewählt.
Nicht vergessen: Die aktuellen Rabatte sichert ihr euch bis zum 19. Februar unter diesem Link.
Vielen Dank an das gesamte pCloud-Team für die Unterstützung von iPhoneBlog.de und Glückwünsche zum Firmenjubiläum!
Ich habe eine neue Monospace-Lieblingsschrift – für Tot, Ulysses, Runstone und Secure ShellFish. Auch mein bevorzugter RSS-Reader – Reeder – erlaubt die Benutzung eigener Fonts, auch wenn mir speziell diese Schriftart nur zum Schreiben, nicht fürs Lesen, taugt.
Adobe bietet seine Abo-Schriften direkt über den App Store an. Die sogenannten „font provider apps“ erreichten uns mit iOS 13. Das Angebot wurde mit Ausnahme der Creative Suite jedoch nicht angenommen – oder ich kann es nicht finden.
Meine Vermutung: Der Vertrieb von Schriften über den App Store ist unpraktisch (App-Store-Accountzwang) und finanziell unattraktiv (In-App-Beteiligung).
Als „font provider app“ bekommt man auf iPhones und iPads das Privileg der Auflistung sowie einer Vorschau in den Einstellungen (➝ Allgemein ➝ Schriften). Im Gegensatz dazu installiert man extern gekaufte Schriftarten immer noch über Apps wie Fontcase mit einem Konfigurationsprofil.
Beides funktioniert, aber die Kopplung der externen Schrift-Installation an ein Konfigurationsprofil ist absolut unpassend. Diese Profile sind in der Lage, erhebliche Änderungen am System vorzunehmen; eine alltägliche Verwendung normalisiert dessen Benutzung.
Es ist aber insbesondere deshalb unzeitgemäß, weil Apple den Umgang mit Schriften bereits ins System integrierte, aber dem App Store vorbehält.
Einer separaten App, so wie auf macOS die „Font Book“-Applikation, bedarf es vielleicht nicht. Allerdings sollten sich die iOS- und iPadOS-Einstellungen genauso verhalten, und auch Schriften außerhalb des App Stores dem System zur Verfügung stellen.