Ich habe heute Vormittag mit dem Porträtmodus im iPhone X gespielt. Dieser Kamera-Mode trägt zwar weiterhin den gleichen Namen, ist aber kein Vergleich mehr mit dem (lediglich) fünf Jahre älteren iPhone 13.
Portrait mode isn’t the default shooting mode on iPhone. It lacks the beloved Live Photo feature, skips out on some of Apple’s more intense image processing (which some would argue is a benefit), and its results aren’t ideal for all camera use cases.
However, the introduction of Cinematic mode’s video depth of field effect opens the door to the same effect on Live Photo animations, higher processor speeds could enable more intense image processing in Portrait mode, and the blur effect could be toggled on or off both pre-capture and post-capture. All of this would exponentially increase file sizes and processing power requirements, but technological improvement tends to negate these issues in due time. I’d wager that Portrait mode will one day be enabled in the camera app by default.
Wir entwickelten sicherlich alle unsere eigenen Pandemie-Hobbys. Ich bin im letzten Jahr über das „Everyday Carry“-Thema gestolpert, und hatte viel Spaß daran, mir einen eigenen Rucksack zusammenzustellen.
Oft war es nur spannend mitzulesen; ein paar Mal habe ich aber auch (mit-)gekauft. Was sich in meinem Backback mittlerweile findet, zeigt dieses Video.
Hier das Intro zur sechsminütigen Episode:
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Dreht die Elgato Key Lights gegen eine (weiße) Wand. Es arbeitet sich damit tagtäglich angenehmer, wenn ihr nicht direkt im Rampenlicht sitzt.
Auch nach der Übernahme durch Corsair im Jahr 2018 wartet die Control-Center-App zur Steuerung der Arbeitsplatzbeleuchtung noch auf HomeKit-Support und Shortcuts-Funktionalität. Mit diesem Kurzbefehl spricht man die IP-Adresse der Lampe im eigenen Netzwerk trotzdem an.
The Key Light air has an unprotect HTTP API running on port 9123. You can read it with a GET command, and update with a PUT command. […]
Toggling the shortcut will turn the light on, or off, depending on the state. This only works with one light, but shouldn’t be hard to update with two lights.
Neben der Netzwerkadresse setzt ihr im verlinkten Kurzbefehl noch eure bevorzugten Helligkeits- und Farbtemperatur-Werte. Ich mag 100 („brightness“) und 190 („temperature“), weil die Lampe (wie betont) im Normalfall gegen eine Wand zeigt.
Der Shortcut schaltet die Lampe ganz einfach ein und wieder aus. Durch den Kurzbefehl sind Integrationen mit NFC-Stickern oder persönliche Automationen möglich. Mich erfreut es lediglich das Symbol aus der macOS-Menüleiste zu werfen, respektive nicht die Elgato-App auf dem iPhone öffnen zu müssen.
Die Möglichkeit alle Buttons individuell zu belegen, unterscheidet es von Keyboards, die sich nicht programmieren („remappen“) lassen. Die VIA-Software erlaubt mir die Zuteilung von (vorgefertigten) Media-Funktionen – von Play/Pause über Vor und Zurück bis Laut/Leiser.
Eine solche Konfiguration erfordert keinerlei Vorwissen, benötigt aber die Desktop-Software. Sobald Safari eine WebHID API anbietet, wäre die Belegung der Tasten auch direkt über Safari möglich (usevia.app).
Neben den bereits vorgefertigten Buttons lassen sich Tastenanschläge auch kombinieren – für den Aufruf des Kontrollzentrums, die Benachrichtigungszentrale, die App-Bibliothek oder den Multitasking-Switcher.
Für diese systemweiten Tastaturkurzbefehle nutzt iPadOS die Globus-Taste. Die VIA-Software, die Tastaturen gewöhnlich nur für Desktop-Betriebssysteme konfiguriert, kennt die Weltkugel-Taste nicht.
Seit iPadOS 13.4 ist das aber kein Problem: Mit den sogenannten „Modifier Keys“ (➝ Einstellungen ➝ Allgemein ➝ Tastatur ➝ Hardwaretastatur) – Sondertasten – biegt ihr die Weltkugel-Taste um – beispielsweise auf die Befehlstaste.
Diese Änderung gilt dann nur für diese Tastatur. Auf dem (gleichzeitig) angeschlossenen Magic Keyboard ändert sich die Tastenbelegung nicht.
Einmal eingestellt, könnt ihr mit VIA solche Macros auf die einzelnen Hardwaretasten des Macropads legen.
{KC_LGUI,KC_C}
Diese Abkürzung öffnet und schließt etwa das Kontrollzentrum. Es entspricht der (Magic-)Keyboard-Tastenkombination von Globus + C.
Die „Globe Key“-Tastaturkürzel sind zahlreich. Um die entsprechenden Keycodes für VIA aufzutreiben, kontaktiert ihr dieses Dokument.
Christopher Lawleyerstöberte obendrein den Befehl, um die Suche zu öffnen (Befehlstaste-Leertaste), dort Text einzufügen und die Trefferauswahl zu bestätigen. Er benutzt dies, um systemweit (!) mit nur einer Tastenberührung seine Kurzbefehle auszuführen.
Ein solcher Kurzbefehl kann beispielsweise auch die Verknüpfung zum iCloud-Schlüsselbund in den Systemeinstellungen sein. Mit einem einzelnen Tastendruck aufs Makropad springt so für mich die Passwortverwaltung auf (und wird über FaceID entsperrt).
{KC_WWW_SEARCH}Passwords{KC_ENT}
Genauso wäre es möglich, eine beliebige App aufzurufen. Voraussetzung: Die iPadOS-Suche findet mit dem gesetzten Begriff die erwünschte App als ersten Treffer.
Bei mir liegt damit die Apple-Music-App Albums nur einen Tastenanschlag entfernt.
{KC_WWW_SEARCH}Albums{KC_ENT}
Das ist alles kein Hexenwerk, lediglich das Zusammenspiel aus einer programmierbaren Tastatur und den Sondertasten von iPadOS.
Im nächsten Schritt erwarte ich von Apple eine direkte Integration der systemweiten Tastaturbefehle in sein modernes Betriebssystem. Ist nämlich ausschließlich das Macropad angeschlossen, unterdrückt dieses Zubehör das Aufspringen der Software-Tastatur. Und auch das Ändern der iPadOS-Systemsprache führt zu einem Showstopper: iPadOS findet das hinterlegt „Passwords“ (auf Englisch) nicht mehr, weil die Einstellung (auf Deutsch) jetzt „Passwörter“ heißt.
Obendrein kann die Programmierung von mehreren Tasteneingaben einzelne Buchstaben verschlucken. Das passiert nicht, wenn das Betriebssystem diese Keys kennt. So wäre es dann auch möglich eine Kombination aus Tasten zu wählen, die sich direkt auf Apples Magic Keyboard finden – ganz ohne Macropad, und damit für die große Mehrheit aller Nutzer_innen.
Das Preisportal idealo erinnert im Vorfeld der neuen iPhones daran, wie langsam Apples Telefone im Preis fallen.
Insgesamt könnten die Preise der neuen iPhone-14-Reihe langsamer sinken als die der Vorgängermodelle – ein Trend, der sich laut der idealo Auswertung schon beim iPhone 13 abgezeichnet hat: War etwa der Preis des iPhone 12 Pro sechs Monate nach Einführung um 14 Prozent gesunken, so lag die Ersparnis beim iPhone 13 Pro zum gleichen Zeitpunkt noch immer bei unter 10 Prozent. Die 1.000-Euro-Grenze, die das iPhone 12 Pro nach einem halben Jahr unterschritt, hat das iPhone 13 Pro bis heute nicht geknackt.
Die meisten Käufer_innen binden sich zeitlich ohnehin an einen Mobilfunkvertrag, und nicht an die Veröffentlichung neuer Telefone. Angebote von Mobilfunkern gleichen Preisschwankungen dann sowieso weitgehend aus.
Wer sein neues iPhone allerdings einmalig bezahlt, braucht (wie schon in den letzten Jahren) nicht auf eine generelle Preissenkung zu warten. Bei Apple zahlt man für ein neues iPhone in der übernächsten Woche den gleichen Preis wie im nächsten Sommer; aber auch der tatsächliche Marktpreis schwankt nur minimal.
Gefühlt decken die großen Kauf- und Flatrate-Anbieter das Geschäft mit Hörbüchern ab – von Audible über Storytel bis BookBeat und Apple Books. Wie viel Interesse an eigenen (selbst gerippten) Audiobooks besteht, mag ich nicht beurteilen. (Aktuelle) Informationen findet man darüber jedoch spärlich, weshalb ich mir das Thema für diese Woche erneut vorgeknöpft habe.
Hier das Intro zur fünfeinhalbminütigen Episode:
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Open your Snapchat and you’ll see a new icon in the camera toolbar. With one simple tap, you can start creating Snaps and Stories, or more polished Spotlight videos, with double the perspective. Dual Camera is a creative way for our community to capture exciting moments while being part of the memory – like rocking out at a music festival, or everyday moments like your culinary adventures in the kitchen.
Warum ist das kein Feature in Apples Kamera-App (oder mindestens eine verspielte iMessage-Mini-Anwendung)? iOS unterstützt Multi-Camera-Capture bereits seit drei Jahren.
Will man die hilfreiche Multicam-Aufnahmefunktion in einer eigenständigen Film-Anwendung, bleiben DoubleTake oder Dualgram.
Dualgram lässt euch zwar in einer 4K-Auflösung filmen, stottert aber bei der gleichzeitigen Aufnahme von drei (!) Videostreams (Frontkamera, Rückkamera + Bild-in-Bild-Komposition). In 1080p klappt das jedoch hervorragend. Genauso schafft das DoubleTake, das erst gar keine höhere Qualitätsstufe zur Auswahl stellt.
Die App aus dem Hause FiLMiC lässt euch im Bild-in-Bild-Layout die Position des kleinen Fensters frei bestimmen. Dualgram hat dagegen den Vorteil, während einer laufenden Aufnahme die tatsächlichen Bildausschnitte mit Wischgesten zu ändern. Tippt ihr etwa doppelt auf den Screen, wechseln die Front- und Rückkamera; eine Zwickgeste zoomt.
Leider bietet keine der beiden eigenständigen Apps die „Cutout“-Funktion von Snap. Sie schneidet das Videobild von euch (aus der Frontkamera) auf den Hintergrund, den die rückseitige Kamera filmt.