Apple Watch: „Mit iPhone entsperren“

(Vimeo)
Mini-Tipp: Die bequemste Art eine Apple Watch zu entsperren, funktioniert über das iPhone (Watch-App → Code → Mit iPhone entsperren).

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Mini-Tipp: Die bequemste Art eine Apple Watch zu entsperren, funktioniert über das iPhone (Watch-App → Code → Mit iPhone entsperren).
Documents 6 (universal; Laden) stößt bei mir (im Kopf) abermals philosophische Fragen über ein ‚File Management‘ auf iPhones und iPads an. Wie viel Dateiverwaltung steckt bereits in iOS und wohin geht der Weg?
Readdle zeigte uns vor einer Woche wie man ‚Drag and Drop‘ mit Dokumenten und Dateien zwischen zwei iPad-Apps umsetzt. So war das im App Store zuvor noch nicht zu sehen. Vielleicht zieht Apple am Montag ja nach.
Hier die 55-Sekunden-Vorschau zur sechsminütigen Episode:
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As for the ultimate fate of the site, I’ll have more to say about that soon. Delicious has over a billion bookmarks and is a fascinating piece of web history. Even Yahoo, for whom mismanagement is usually effortless, had to work hard to keep Delicious down. I bought it in part so it wouldn’t disappear from the web.
Mein Held des Tages: Pinboard.in-Chef Maciej Cegłowski mit seiner 35.000 US-Dollar-Investition1.

Halide (3.49 €) ist eine Herzensangelegenheit („labor of love“) von Ben Sandofsky und Sebastiaan de With. Anders lässt es sich nicht erklären, warum man gegen Apples Kamera-App – die a) sehr gut ist und b) einen prominenten Shortcut im Lockscreen besitzt – antreten will.
Schlussendlich sind es Kleinigkeiten, mit denen sich Halide absetzt. Die Gitternetzlinien („Grid“), die sich einblenden lassen um Objekte daran auszurichten, ziehen zusätzlich den Neigungssensor des iPhones heran. So lässt sich gleichzeitig erkennen ob man sein Telefon exakt hochkant ausrichtet. Neigt man die iPhone-Kamera in Richtung Boden, erscheint ein Wasserwaagen-ähnlicher Kreis, an dem man erkennt ob man sein Telefon perfekt waagerecht hält.
Der Wechsel zwischen Auto-Fokus und manueller Fokus ist ohne Umzugreifen – über eine Wischgeste – erreichbar und wird von einer Mini-Vibration der Taptic Engine begleitet. Leider lässt sich ein Foto (noch?) nicht über einen der iPhone-Lautstärkeknöpfe auslösen.
„Instant Review“ ermöglicht es Fotos auszusortieren – direkt nachdem man eine Serie von Bildern geknipst hat. Durch simple Wischgesten nach links und rechts markiert man Fotos als Favorit oder löscht sie aus der Bibliothek. Bis auf die Wischgesten verhält sich Halide damit nicht anders als wenn man Apples Kamera-App aus dem Sperrbildschirm startet. Trotzdem ist es eine nette Ergänzung um sich direkt im Anschluss – ganz ohne App-Wechsel – für oder gegen ein Foto zu entscheiden.
Nach langer Zeit habe ich mir mit Halide mal wieder eine dedizierte Kamera-App auf den Homescreen gelegt. Für Fotos – und nur dafür – gefällt mir das Design und Layout einfach zu gut. Es beschränkt sich auf die (für mich) wichtigen Funktionen und ist absolut verständlich.

Essential launches publicly today with the announcement of two products expected later this summer: a $699 smartphone called Phone and a smart-home hub called Home that Rubin hopes will bring order to the endless standards, protocols, and systems wrought by the Internet of Things. To understand what Essential hopes to achieve in the long term, look at the hub. Rubin wants to build an open source, infinitely extensible platform, called Ambient OS, that powers all the smart stuff in your home. Android for everything. But even Rubin concedes that it will take a while. If you want to know how he plans on getting there, we need to talk about the Phone.
Ambient OS ist die eigentliche Ankündigung; das Phone ist lediglich Mittel zum Zweck. Rubins Smartphone wird weder gegen Samsungs Marketing-Power anrudern (können), noch wird es signifikante Stückzahlen produzieren (können), die jemand wie Apple bemerkt.
Für Essential Home (dem Hockey-Puck mit Display) und Ambient OS (dem Betriebssystem) ist der Name Andy Rubin, in der noch jungen ‚Smart Home‘-Branche, aber keinesfalls zu unterschätzen. Es ist ein Geschäftsfeld, in dem noch substanziell Dinge umgeworfen werden.
Justin O’Beirne führte zwischen 2012 und 2015 das Apple-Maps-Team. Seine Essays, in denen er Apple Maps und Google Maps wiederholt gegenüberstellt, betrachten nicht nur die Qualität des Kartenmaterials, sondern beschreiben auch die Aufmachung sowie die grundlegend unterschiedliche Herangehensweise der beiden Firmen, die unsere Welt verorten.

So I wrote a script that takes monthly screenshots of Google and Apple Maps. And thirteen months later, we now have a year’s worth of images. […]
It’s cool to see how much Google Maps has changed over the past year. But it’s also surprising to see how little Apple Maps has changed. […]
Over the course of a year, Google quietly turned its map inside-out – transforming it from a road map into a place map. A year ago, the roads were the most prominent part of the map – the thing you noticed first. Now, the places are.
O’Beirne klammert in seiner (hervorragend visualisierten) Analyse jegliche Personalisierung aus. In der tatsächlichen Nutzung dürfte diese speziell bei Google aber eine signifikante Rolle spielen. Google Maps legt ein großes Augenmerk auf „Your places“ und „Your timeline“.
Es macht einen enormen Unterschied ob man Google Maps Zugriff auf sein Google Konto – inklusive Browser-Verlauf und Google Services – gibt oder nicht. Google Maps bezieht E-Mails, Suchanfragen, angeschaute YouTube-Videos und Plus-Beiträge mit ein, wenn man eine Adresse in der Karten-App sucht (oder dorthin navigiert).
Ich bin mir sicher: Der Umfang dieser zusätzlichen Informationen wird insgesamt eher unterschätzt als überschätzt. Deshalb bin ich froh, dass ich unter iOS zwischen Google Maps und Apple Maps wechseln kann.

Samsung though, must have missed that particular memo and in doing so still delivers a bloated experience that suffers due to their insistence of adding more and more “features”, and I use that term loosely, to their phones. This isn’t to say that Google does everything properly, or that every OEM should implement stock Android with merely a boot animation distinguishing them, instead, heavy-handed experiences like Samsung’s need to be cut back, optimized, streamlined and offer the user more choice. […]
Personally, I have used a package disabler to remove over 180 services and packages I simply do not need on my phone, and that is with keeping the stock camera, dialer, and calendar. The funny thing is that with all of these services and applications disabled, my phone feels more responsive, less unpredictable, and offered better battery life than before.
Genau deshalb mag ich mein OnePlus 3. Und weil deren OxygenOS so nah an ‚Stock Android‘ gebaut ist, war es eines der ersten Smartphones mit Google Assistant.
Siehe auch: „Dear Samsung!“