In den Jahren 2009 bis 2011 bestritten Nokia und Apple diverse Patentstreitigkeiten. Im Sommer 2011 wurde das Kriegsbeil begraben; im Dezember 2016 buddelte man es wieder aus.
Diesmal sind beide Parteien cleverer: Nur sechs Monate nach der erneuten Eskalation1 im Streit um Patentzahlungen erzielte man eine Einigung.
Under a business collaboration agreement, Nokia will be providing certain network infrastructure product and services to Apple. Apple will resume carrying Nokia digital health products (formerly under the Withings brand) in Apple retail and online stores, and Apple and Nokia are exploring future collaboration in digital health initiatives. Regular summits between top Nokia and Apple executives will ensure that the relationship works effectively and to the benefit of both parties and their customers.
Die Erklärung versteckt das inzwischen verschobene Kräfteverhältnis nicht. Dazu beigetragen hat natürlich auch, dass Nokia kein direkter Smartphone-Konkurrent mehr ist.
Nokia zog in insgesamt elf Ländern vor Gericht und forderte unter anderem einen iPhone-Verkaufsstopp. Apple verglich Nokias Vorgehen mit „den Taktiken eines Patenttrolls“ und warf die Produkte von Withings aus dem Apple Store. Nokia übernahm den französischen Hersteller von Fitness-Produkten im Frühling 2016. ↩
The „Day to Night“ collection celebrates runners whenever they choose to run – at twilight, sunset and everything in between. Each of the colors is inspired by a shade of the sky, from dawn to dusk, and allows runners to – for the first time – make a statement by matching their Apple Watch Nike+ bands to their footwear.
Die Idee, Apple Watch über Armbänder zu individualisieren, bleibt (für mich) faszinierend.
Apples offizielle (Partner‑)Bänder beginnen bei 60Euro. Das ist nicht günstig, aber günstig genug sich ein solches Outfit einfach mal schenken zu lassen (oder spontan im Apple Store mitzunehmen).
Sowohl die traditionelle Uhrenindustrie als auch die Fitness-Tracker verpassten diese lukrative Idee.
PixelJunk Eden ist eines dieser Spiele, die einfach nicht alt werden wollen. Neun Jahre nach dem ersten PlayStation-3-Release habe ich gerade noch einmal reingespielt…das war irgendwann heute Vormittag.
Seitdem habe ich alte 1up-Show-Reviews geschaut und mir den fantastischen Soundtrack von Baiyon auf die AirPods geholt (Apple Musik).
Ich bin wirklich gespannt was Q-Games mit PixelJunk Eden Obscura anstellt. Multi‑Touch‑Konsolen scheinen genau die richtige Plattform für ihr Spiel.
Q-Games is pleased to announce our brand new project Eden Obscura for iOS and Android! The critically acclaimed and award-winning Playstation 3 classic PixelJunk™ Eden is back! Once again, Japanese multimedia auteur Baiyon has taken the reins to create an all new audiovisual treasure.
Tim Cook has been spotted at the Apple campus test-driving a device that tracks blood sugar, which was connected to his Apple Watch.
A source said that Cook was wearing a prototype glucose-tracker on the Apple Watch, which points to future applications that would make the device a „must have“ for millions of people with diabetes — or at risk for the disease.
Christina Farr verfolgt die Story der Blutzucker-Überwachung via Apple Watch(‑Armband) seit geraumer Zeit und schrieb für CNBC bereits Mitte April darüber.
Um die schiere Dimension der Diabeteserkrankung zu realisieren, und warum so etwas wie eine frühzeitige Erkennung durch eine nichtinvasiv Messung des Blutzuckerspiegels zurecht als „holy grail“ bezeichnet wird, ist der aktuelle „Gesundheitsbericht Diabetes 2017“ von der Deutschen Diabetes Gesellschaft eine gute Einstiegsliteratur.
Drei Zitate daraus:
Für Personen mit diagnostiziertem Diabetes fallen in Deutschland etwa doppelt so hohe Gesundheitskosten an wie für vergleichbare Personen ohne eine Diabeteserkrankung. Nach Schätzungen auf Basis von AOK-Daten in Deutschland verursacht die medizinische Behandlung des Diabetes Kosten in Höhe von 21 Milliarden Euro. Dies entspricht etwa 11 Prozent der gesamten Ausgaben der Krankenversicherungen. Etwa zwei Drittel der Ausgaben entfallen auf die Behandlung von Folgeerkrankungen des Diabetes.
Unter einem Diabetes mellitus leiden in Deutschland über 6 Mio. Menschen. Jeder fünfte Patient, der einen Schlaganfall erlitten hat, ist zuckerkrank. Nach Angaben von HARVARD-Forschern sind weltweit mehr als 360 Mio. an Diabetes erkrankt.
Die IDF schätzt die diabetesbezogenen Kosten im Jahr 2015 auf etwa 12 Prozent der gesamten Gesundheitsausgaben weltweit. Laut Schätzungen der IDF betragen die Kosten zur Behandlung von Diabetes und Prävention von Folgeerkrankungen weltweit mindestens 611 Milliarden Euro. Weltweit werden durchschnittlich jährlich pro erkrankter Person mindestens 1.475Euro ausgegeben.
Vier Jahre nach der ersten Ankündigung erschien soeben Things 3 für Mac (43.99€), iPad (17.99€) und iPhone (8.99€). In seiner zehnjährigen Geschichte ist es damit das erste bezahlte Update für die Aufgaben-App aus Stuttgart.
Things hielt sich in vielen dieser Jahre als meine bevorzugte ToDo-App. Natürlich hatte ich Ausflüge zu OmniFocus, Apples Reminders und zuletzt Todoist. An Alternativen mangelt es im App Store beileibe nicht.
Entgegen dem Trend von In-App-Käufen und App-Abos versucht es Cultured Code abermals mit einer klassischen Premium-Software, die von Beginn an alle Features beinhaltet und alle Geräte berücksichtigt.
Für Episode #054 habe ich mir Things 3 insbesondere im Vergleich zu Todoist angeschaut.
Hier die 40-Sekunden-Vorschau zur achtminütigen Episode:
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Having appeared in various shapes and sizes since Android 4.4; the amorphous blob that defined Google’s emoji appearance since 2013 is being retired. […]
The „blob“ character seen in previous versions of Android has been a divisive character; morphing over time from an alien, into a consistent gumdrop shape.
In Android O, the gumdrop is gone: replaced with round smiley shape, consistent with all other operating systems.
Apple will iCloud-Accounts besser schützen: Die Anmeldung mit Apple-ID und Passwort ist in Dritt-Apps künftig nicht mehr möglich. Um mit Programmen wie Microsoft Outlook, Thunderbird oder Fantastical weiterhin auf iCloud-Dienste zugreifen zu können, müssen Nutzer anwendungsspezifische Passwörter erstellen, wie das Unternehmen nun in einer E-Mail mitteilte.
Die Erstellung von anwendungsspezifischen Passwörtern unter https://appleid.apple.com (→ Sicherheit) ist seit Dezember 2015 auch problemlos vom iPhone und iPad aus möglich. Betroffen sind Apps wie Airmail, Outlook oder Fantastical.
Wenn man bedenkt, welche Informationen inzwischen am iCloud-Account hängen und in welcher Regelmäßigkeit Datenbanken mit Logins dieser Tage verloren gehen, ist es unverantwortlich sein iCloud-(Master‑)Passwort an Drittanwendungen zu verraten.
Steven Levy über Steve Jobs „letzte Produktveröffentlichung“.
It’s probably more accurate to say that Apple Park is the architectural avatar of the man who envisioned it, the same man who pushed employees to produce those signature products. In the absence of his rigor and clarity, he left behind a headquarters that embodies both his autobiography and his values. The phrase that keeps coming up in talks with key Apple figures is “Steve’s gift.” Behind that concept is the idea that in the last months of his life, Jobs expended significant energy to create a workplace that would benefit Apple’s workers for perhaps the next century. “This was a hundred-year decision,” Cook says. “And Steve spent the last couple of years of his life pouring himself in here at times when he clearly felt very poorly.
“Could we have cut a corner here or there?” Cook asks rhetorically. “It wouldn’t have been Apple. And it wouldn’t have sent the message to everybody working here every day that detail matters, that care matters.” That was what Jobs wanted—what he always wanted. And the current leaders of Apple are determined not to disappoint him in what is arguably his biggest, and is certainly his last, product launch. “I revere him,” Cook says. “And this was clearly his vision, his concept. Our biggest project ever.”
Apples neues Hauptquartier ist nach Levys Beschreibung primär geprägt von seiner Funktion und erst im zweiten Schritt wurde das ‚Look-and-feel‘ bedacht.