Display ads on websites have only grown more aggressive in the last two years, taking up ever-expanding amounts of space, bandwidth, and attention. Interstitials that load as a separate page—or pop-ups, which load over the content and require a click to dismiss—are more popular than ever, especially on mobile; video ads that play automatically, too often with audio, have creeped onto more and more pages, which are themselves so engorged by the number and weight of ads that they take forever to load. And, to fill ad space on their sites, most publishers use third-party networks that often place tracking cookies on each user’s device in order to sop up information that can be used to serve new, more personalized ads, or to collect information that could be aggregated, repackaged, and sold to other marketing agencies. […]
The Awl’s publisher Michael Macher told me that “the percentage of the network’s revenue that is blockable by adblocking technology hovers around seventy-five to eighty-five percent.”
iOS-Entwickler sind seit letzten Freitag eingeladen ihre iOS-9-Apps – und damit auch „Inhalts-Blocker“ – dem Prüfprozess vorzulegen. Kandidaten, die mir seitdem begegnet sind, ohne dafür recherchiert zu haben: Purify, 1Blocker, Blockr, Crystal, AdsDown, Silentium, Shut Up und Adamant.
Eine Apple-Supportseite verrät die Euro-Preise für die (abermals) neuen iCloud-Speicher-Optionen. Von den vormals vier bezahlten Optionen (20GB für 0.99€, 200GB für 3.99€, 500GB für 9.99€ und 1TB für 19.99€) bleiben zukünftig nur drei kostenpflichtige Speicherstufen übrig (50GB für 0.99€, 200GB für 2.99€ und 1TB für 9.99€). Unverändert liegen jedem Account weiterhin (magere) 5GB Gratis-Speicher bei.
If you purchased a monthly plan before September 16, 2015, your account was upgraded automatically. If you’re currently on an annual plan, you’ll continue to renew annually at that rate. If you select a new monthly plan, your annual plan won’t be available to you.
Zum Vergleich: Dropbox verschenkt kostenlos 2GB und lässt sich einen 1TB-Account mit 9.99€ pro Monat, beziehungsweise 99€ pro Jahr, bezahlen.
Auch zukünftig gilt: Der Preis für Wolkenspeicher lässt sich zwischen verschiedenen Anbietern nur dann sinnvoll vergleichen, wenn man die Dienste berücksichtigt, die diesen nutzen. Für mich ist die iCloud-Fotomediathek, die du nur mit iCloud-Speicher nutzen kannst, Grund genug.
Episode 4 meiner kleinen Interview-Serie führt mich zur Ticketing-Plattform Eventbrite.
Ein eigenes Event habe ich über den Dienst zwar noch nicht aufgezogen (obwohl Gratis-Partys keine Gebühren kosten), aber ich war schon auf einem Dutzend Veranstaltungen – hier in Helsinki – bei der die Einladungen als digitales Ticket über Eventbrite (kostenlos; App-Store-Link) bequem in meine Passbook-App wanderten.
Das ‚iPhone Upgrade Program‘ – zu Beginn nur in den USA erhältlich – ist kein einfaches Ratenzahlungsmodell, sondern Apples Bemühung einer direkten Beziehung zum iPhone-Kunden. Derzeit pflegen wir in großer Mehrheit subventionierte Verträge mit Mobilfunkanbietern. Durch eine monatliche Finanzierung des Telefons, die man gegenüber Apple entrichtet, entkoppeln sich Mobilfunkvertrag und Hardware.
Die Idee ist nicht grundlegend neu. Wer sich heute direkt bei Apple ein iPhone kauft und separat dazu einen Vertrag klickt, kann dieses Telefon – dank Preisstabilität – in einem Jahr mit geringem Verlust wieder verkaufen und anschließend zu einem aktuellen Smartphone greifen. Beim ‚iPhone Upgrade Program‘ zahlt man den (hohen) Erstanschaffungspreis in (kleinen) monatlichen Raten, gibt dieses iPhone nach 12 Monaten zurück an Apple und bekommt das nigelnagelneue Gerät. Teil des Deals ist derzeit eine AppleCare+-Versicherung, der direkte Hardware- und Software-Support von Apple sowie ein Telefon ohne Netzsperre (oder anderen eigenwilligen Einschränkungen wie Strafzahlungen für vorzeitige Vertragsverlängerungen).
Apples Vorteile liegen auf der Hand: Dein nächstes Telefon ist definitiv ein iPhone. Mit einem solchen Vertrag besteht gar nicht erst die Möglichkeit in einem Mobilfunkgeschäft über ein konkurrierendes Gerät zu stolpern. Auch das Verkaufsgespräch – welches Gerät, welche Ausstattung – fällt zurück an Apple. Nicht zu vergessen: Der Zyklus, in dem man sich ein neues Telefon zulegt, sinkt von 24 auf 12 Monate. Mit den zurückgegebenen iPhones hat man obendrein ein preiswerteres Modell für Schwellenländer.
AT&T und Co. werden so auf ihr Kerngeschäft, den Mobilfunkservice, beschränkt. Das ebnet den Weg für eine Software-SIM, die einen mühelosen Vertragswechsel ermöglicht und derzeit noch nicht überall auf Gegenliebe stößt – siehe das Apple-SIM-Experiment.
Finally, this sort of shift is a prerequisite for there to be any point to soft SIMs in smartphones. A soft SIM in a subsidized handset locked to an operator is pointless (except for the engineering benefits). But a soft SIM (presuming the MNOs support it) in a phone financed by Apple, with seamless number portability (or of course a voice and messaging app environment in which mobile numbers matter less and less) is a much more subversive thing. The operators would of course have to enable soft SIMs (it’s their code), but there’s now a long history of operators bending to the inevitable.
Vodafone unterstützt auch in dieser Woche das iPhoneBlog als Sponsor. Für Featured, ihr Online-Magazin, war ich Anfang September neun Tage in San Francisco. Dort entstanden eine Handvoll Interviews, von denen ihr bereits drei Folgen kennt – Episode 4 erscheint heute. Die aufgezeichneten Gespräche findet ihr auf Featured.de, Facebook sowie @Vodafone_de und dann auch bei mir.
Über die Hardware, die bei der Produktion zum Einsatz kam, verlor ich bereits in der letzten Woche ein paar Worte. Deshalb erscheint ich es nur logisch in dieser Woche der Software die Aufmerksamkeit zu schenken. Einverstanden?
Nur zwei iOS-Apps stemmten alle Filmaufnahmen: Die Kandidaten heißen FiLMiC Pro (7.99€; universal; App-Store-Link) und Hyperlapse (kostenlos; universal; App-Store-Link). Die Faustregel war einfach: Befindet sich das iPhone nicht auf einem Stativ, filmt Hyperlapse. Die Gratis-Software von Instagram gleicht leichtes Zittern und Wackeln der Hände aus und ermöglichen eine flüssige Kamerafahrt. Dazu benutzt die App das Gyroskop im iPhone. Die 720p-Aufnahmen haben ganz sicher nicht das Niveau einer Steadicam, kosten dafür jedoch auch nicht mehrere tausend Euro (plus eine ausgebildete Person, die ein derartiges Gerät bedient).
FiLMiC Pro nimmt Videos im Gegensatz zu Apples Standard-Kamera-App mit zirka 50-Prozent mehr Bandbreite auf (AVCHD 32 Mbps). Ein typisches 20-Minuten-Interview hat damit die Größe von zirka 4 Gigabyte und ermöglicht wesentlich mehr Spielraum im Schnitt. Keine einzige Videominute ging uns in der ganzen Woche verloren. FiLMiC Pro schaffte es manchmal jedoch nicht seine fertigen Aufnahmen in die iOS-Fotobibliothek zu kopieren. Einen solchen Export per Hand anzustoßen, um das Video danach im Foto-Standardverzeichnis zu finden, klappte aber jedes Mal.
Um nach einem Dreh die Videodateien vom Gerät zu kopieren, benutzten wir iExplorer. So waren wir uns sicher, dass kein Export-Prozess die Videoqualität vor dem Schnitt1 anfasst.
Erneut vielen Dank an Vodafone, die diese Interview-Serie in San Francisco ermöglicht haben und das iPhoneBlog.de als ‚Sponsor der Woche‘ unterstützen. Und wer noch kein iPhone 6s oder 6s Plus bestellt hat, kann dies natürlich auch über Vodafone.de tun.
Mini-Spoiler: Nächste Woche geht es an dieser Stelle um den Schnitt. ↩
Kurzer Servicehinweis: Die Vorbestellungen fürs iPhone 6s und 6s Plus starten am morgigen Samstag um 9 Uhr.
Wer seine Chance wahren möchte, das neue Telefon gleich am 25. September in Empfang zu nehmen, bestellt1 besser früh. Die Apple-Store-App (kostenlos; universal; App-Store-Link) war in den letzten Jahren grundsätzlich schneller als die Webseite. Natürlich legt ihr der Bestellung kein Zubehör bei (wichtig!) und zahlt ausschließlich mit Kreditkarte2. Schon jetzt könnt ihr dort eure Account-Einstellungen mit der Lieferadresse oder dem Sicherheitscode der Geldkarte überprüfen bzw. entsprechend nachtragen.
Das Modell und die Farbe wählt man nach eigenem Geschmack. Wer mich persönlich nach der Kapazität fragt, bekommt ein klares Nein zur 16GB-Größe. Mit Videos in einer 4K-Auflösung und Spielen wie Grim Fandango, die für sich alleine bereits 3.5GB beanspruchen, spart man hier an der falschen Stelle.
Für die Vorfreude installiere ich nach einer erfolgreichen Bestellung grundsätzlich Deliveries (4.99€; universal; App-Store-Link). Dort trägt man die Sendungsnummer ein, die in der Bestellbestätigung steht. Wenn sich der Tag für die tatsächliche Zustellung nähert, fischt man aus Apples Online-Store eine Tracking-Nummer der jeweiligen Spedition, die eine noch detaillierte Verfolgung erlaubt.
Jeder hat sicherlich individuelle Tipps, Tricks und ein eigenes Mobilfunkvertragsgerüst. Hier beschreibe ich den (simplen) Kauf zum Vollpreis, direkt aus dem Apple Online Store. ↩
Die Abbuchung erfolgt zwar erst später, der Betrag wird aber schon einmal reserviert. Eure Karte sollte – bei den aktuellen Preisen – ein entsprechendes Limit mitbringen. Eine Rückgabe oder Stornierung, wenn die Telefone dann doch zuerst im Apple Store um die Ecke zu haben sind, sind immer möglich. ↩
Live Photos ist eines dieser typisch unterschätzten Features. Als Eltern stehst du beinahe täglich vor der Entscheidung: Lade ich ein (längliches) Video in die iCloud-Fotofreigabe oder teile ich ein (knappes) Standbild meiner Kinder mit der Verwandtschaft.
Muss so ein hochauflösendes Video in bedeutender Größer dann noch über andere Kanäle zu Opa und Oma, wir denken an E-Mail oder Skype, ist ein ungekürzter Videoschnipsel keine Option mehr. Obwohl es einfach wäre: Niemand schneidet die exakte Videosekunde aus dem bewegten Material.
Live Photos haben den Vorteil bereits die passende Stelle, an der nämlich der Auslöser gedrückt wurde, abgespeichert zu haben. Außerdem bleibt das Foto ein Foto und wird nicht zum Video. Live Photos lösen so ein tatsächliches Alltagsproblem.