Das Apple Watch-Benutzerhandbuch erklärt die Uhr; die Apple Watch-App, die sich seit iOS 8.2 auf jedem iPhone befindet, zeigt ab sofort das Softwareangebot der Uhr. Und auch im Apple Store – sowohl unter iOS wie auch iTunes, sind ‚Watch-App‘ als solche deklariert.
Obendrein haben iOS-Entwickler nun die Möglichkeit über TestFlight (kostenlos; universal; App-Store-Link) ihre WatchKit-Apps außerhäusig zu testen.
Das inoffizielle Verzeichnis WatchAware hält fest, welche Apps bereits ihr Apple-Watch-Update im App Store haben. Wenn am morgigen Freitag die ersten Uhren für Vorbesteller_innen eintreffen, sind es bereits über 2200 Anwendungen, die die Uhr (irgendwie) unterstützen – von djay über Things bis Apples Keynote und 1Password.
„Our focus has been doing our very best to create a product that’s useful. When we started on the iPhone it was because we all couldn’t bear our phones. The watch was different. We all loved our watches, but saw that the wrist was a fabulous place for technology, so there were different motivations. I don’t know how we can compare the old watches we know, with the functionality and the capability of the Apple Watch.“
Kein neues Zitat, aber eine wichtige Feststellung, die eine Wiederholung verdient.
Apple vermittelt den Eindruck, so wie sie die Watch verkaufen, präsentieren und positionieren, dass man dem gestandenen Handwerk der Uhrmacher imponieren will. Durch vergleichbare Liebe zum Detail, die vom Material bis zur Technik reicht. Es ist kein Markt, den Jony Ive verdrängen will, sondern seine eigene Note mitgeben möchte. Apple Watch ist für alle diejenigen, für die das iPhone die Armbanduhr ersetzt hat.
Aus aktuellem Anlass habe ich mir Lightroom CC in Kombination mit Lightroom Mobile (kostenlos für iPad und iPhone) angeschaut und ein paar Eindrücke eines Einsteigers auf vier Videominuten1 komprimiert.
Die Auswahl an iPad-Hüllen für Kids ist erstaunlich klein. Für das iPad mini von meinem Sohn habe ich vor fünf Monaten einen iGuy (26€; Affiliate-Link / 19.95€; Apple-Online-Store) der Firma Speck gekauft.
Ich mag, dass die Schutzhülle allen drei iPad-mini-Generationen passt, dass dem Schaumstoffgehäuse keine Bisswunden zuzufügen sind, dass es leicht abwaschbar ist, dass es aufrecht steht und dass es das iPad griffig macht.
Ich mag nicht, dass sich das iPad nur umständlich ein- und aussetzten lässt, dass man in der Breitbild-Position (fast) keine Chance hat das Kontrollzentrum von unten ins Bild zu wischen und dass der Touch-ID-Button nicht vollständig ausgespart wurde.
Wir haben bereits erfolgreich ausprobiert, dass der iGuy sich tatsächlich als Schutzhülle eignet (Sturzhöhe: 80 Zentimeter), dass er bislang keinerlei Abnutzungserscheinungen zeigt und dass der Schaumstoff nicht müffelt.
Photos tritt nicht die einfache Nachfolge von iPhoto an, sondern ist Apples erste Fotoverwaltung, die im Zusammenhang dominierender iPhone-Fotografie erdacht wurde.
Photos ist kein Aperture und kein Lightroom. Man kann bedauern, dass Apple derzeit keine Fotosoftware mehr für Profis pflegt, muss aber einsehen, dass Photos die weitaus bessere Lösung für weitaus mehr Kunden darstellt.
Photos passt auch zu mir. Wie mein aktuelles Setup aussieht – inklusive Arq, Name Mangler (18.99€; MAS-Link), einer Sony a6000 (Affiliate-Link), CrashPlan und OneDrive (kostenlos; universal; App-Store-Link), beschreibe ich komprimiert in den folgenden 5 Minuten1.