We have reached a tipping point on our journey and for Path to truly grow we need more resources and a larger local team that deeply understands Southeast Asian markets. That is why today we are announcing a definitive agreement under which Daum Kakao will acquire Path and Path Talk.
According to a single well-placed source inside Apple’s engineering team, the company is poised to announce an acquisition of Dave Morin’s Path social network. To quote our source, who requested to remain anonymous because the deal has not been announced yet, “It’s almost done, if not signed already, but it’s essentially a done deal.”
Path überlebte mit 77 Millionen US-Dollar insgesamt fünf Jahre. Ein Verkauf ist im Grunde seit vier Jahren im Gespräch. Der neue Eigentümer Daum Kakao, der unter anderem die Chat-App KakaoTalk (kostenlos; App-Store-Link) mit über 150 Millionen Nutzern betreibt, plant nach eigenen Aussagen das Path-Netzwerk in seiner jetzigen Form weiter zu pflegen.
Wer mit seinem MFi-Controller angeben will, kauft den Zwei-Stick-Shooter ‚Geometry Wars 3: Dimensions‘ (4.99€; universal; App-Store-Link).
Nein, ernsthaft: Das hier ist ein Pflichtkauf für alle, die ein iOS-Joypad1 besitzen. Und selbst mit Touch-Steuerung rotiert der zu beschützende Raumgleiter ausreichend präzise. Tranceähnliche (Baller‑)Zustände, so wie sie mir dieser Titel im letzten Jahr auf dem PC bescherte (ab Minute 14), sind garantiert (Video).
Pixelmator ist derzeit um 50-Prozent reduziert und (4.99€; App-Store-Link) und – viel wichtiger – seit heute Vormittag auch als Universal-App für das iPhone optimiert.
Über die bemerkenswerte Bildbearbeitungs-Software auf dem iPad videobloggte ich kürzlich.
Keine offizielle Pressemitteilung, sondern ein Artikel von Stephen Fry verkündete am Feiertagsmontag Jony Ives neuen Jobtitel.
Until now, Ive’s job title has been Senior Vice President of Design. But I can reveal that he has just been promoted and is now Apple’s Chief Design Officer. It is therefore an especially exciting time for him.
Ben Thompson sieht die informelle Mitteilung, anschließend durch ein internes Memo von Tim Cook untermauert, als Puzzlestück einer kalkulierten PR-Aktion, mit der sich Apple auf ein Ende der Beschäftigung von Apples Designer vorbereitet.
In my estimation, whether Ive intends it or not — and I think he likely does, for what it’s worth — this is the beginning of the end of his time at Apple. To give up “management” in exchange for “thinking freely” is, when it comes to business, akin to shifting from product-focused R&D to exploratory R&D.
Klar ist: Ein Jony Ive kündigt nicht einfach. Die öffentliche Wahrnehmung der Firma, der Aktienkurs – jedes Detail ist in diesen Dimensionen orchestriert. Apple demonstrierte (schwierige) Führungswechsel, ohne großes (Börsen‑)Bohei, bereits in den letzten Jahren meisterhaft. Prominentestes Beispiel ist und bleibt dafür selbstredend Steve Jobs.
Und ja, es ist (rückblickend) auffällig, dass Apple in den letzten Monaten damit begann, die heute prominenten Namen von Jony Ives Nachfolge – Richard Howarth und Alan Dye – in Artikeln zu platzieren. David Pierce schrieb über das Design der Apple Watch für Wired; Ian Parker für The New Yorker. Zwei Beiträge mit bemerkenswertem Zugang für beide Journalisten.
Die (ebenso nachvollziehbare) Gegenposition argumentiert Neil Cybart:
Similar to how Steve Jobs held the CEO title while Tim Cook performed most of the CEO duties, I think Jony Ive got a new fancy title for no other reason than to show recognition and appreciation for his past accomplishments. […]
Similar to how Steve Jobs was known to head down to Jony’s design lab to hang out, I suspect in some ways, Jony wants to do the same – check out of the day-to-day executive grind and lose himself in research and design elements on whatever topic or subject he choses. By being positioned in more of a leadership role than a managerial role, Jony could maybe be more like Jony.
Apple Watch musste Ive intern zwar „gegen große Widerstände“ durchboxen; generell schreibe ich ihm aber einen nahezu limitlosen Zugang – eine Carte blanche wenn es um Geld oder seine Zeit für neue Projekte geht, zu. Ist er schon heute, im Alter von 48 Jahren, bereit das aufzugeben?
Think Kit, eine neue Software-Erweiterung der Mal- und Zeichenanwendung, die sich Diagrammen und Präsentationen widmet, gibt mir erneut einen Anlass die App hier vorzustellen1.
Much has been written about the evils of notifications on our computers. While the lament is real, it always strikes me as being annoyed by the experience of pain. Hitting myself in the face all day will certainly distract me from meaningful work, but noticing when my hand is on fire is pretty awesome. The trick is not to hit myself in the face all day. I accomplish this by not turning on notifications for trivialities.
Bei mir bestimmt das Gerät die Art und Weise der Benachrichtigung sowie dessen Umfang. Am Mac habe ich mittlerweile alle ‚Pop-ups‘ abgedreht. Für Mail, Things, Twitter und Slack reicht der Badge am App-Icon. Nur (Menüzeilen‑)Anwendungen oder Software ohne Benutzeroberfläche dürfen sich durch einen Banner bemerkbar machen.
Am iPhone ist es einzig und allein der Kalender, der als Alarm in den Vordergrund springen darf – Banner für den Rest. Dass im Jahr 2015 immer noch ein Telefonanruf den kompletten Bildschirm übernimmt, empfinde ich selbst bei den wenigen Anrufen, die ich bekomme, als fehlplatziert.
Nach der Installation einer neuen App-Store-App räume ich fast immer die Berechtigung für Push-Mitteilungen ein – nur Games ohne offensichtliche Online-Komponente bekommen diesen Freifahrtschein erst gar nicht. Sobald eine App aber das erste Mal mit einer unpassenden oder unsinnigen Benachrichtigung auffällt, widme ich mich den Detaileinstellungen. Selbst wenn sie nicht nerven, aber a) der Mehrwert ausbleibt oder b) die Häufigkeit unverhältnismäßig erscheint, drehe ich sie im Nachhinein wieder ab.
Apple Watch unterscheidet sich vom Desktop und Telefon, weil einige Benachrichtigungen auf der Uhr nicht direkt zu beantworten sind. Benachrichtigungen, die ausschließlich aufs iPhone verweisen, brauche ich in den meisten Fällen auch nicht als Push auf der Uhr. Außerdem beschneidet Siri das Ausmaß einer Antwort, und klärt damit für mich oft die grundsätzliche Frage ob ich bestimmte Benachrichtigungen sofort ans Handgelenk übermittelt haben möchte.
Unabhängig vom Gerät gilt: Weniger ist (mittlerweile) mehr. Passende Push-Benachrichtigungen lösen bei mir regelrecht Freude aus; fehlplatzierte Hinweise ermüden mich.
Zwei offensichtliche Verbesserungen betreffen derzeit die Feinjustierung für Push-Benachrichtigungen von App-Store-Apps auf der Uhr sowie erweiterte VIP-Einstellungen. Meisterlich stelle ich mir einen lernenden Algorithmus vor, den man über ‚Like-Buttons‘ in die jeweils richtige Richtung stupst. Grundsätzlich funktionieren jedoch die aktuell bereitgestellten Konfigurationen – zumindest wenn man sich damit aktiv auseinandersetzt.
Adobe ‚sunsetted‘ in der nächsten Woche Photoshop Touch. Die „All-in-One“-Lösung, die vor drei Jahren den Versuch startete den großen Desktop-Bruder aufs iPad zu bringen, passt nicht mehr in die aktuelle Denkart:
Why the switch? Adobe’s Bryan O’Neil Hughes says that it has to do with the way that mobile apps have evolved since Photoshop Touch was introduced in 2011, and in particular the effort the company has put into tying together its disparate software offerings using the Creative Cloud service, which stores images where multiple apps on different devices can easily get to them. Given that, the company thinks there’s no need to try and cram too much functionality into one mobile version of Photoshop. It can unbundle it into discrete apps that work together, and with other Adobe programs.
Das ist vorbildlich konsequent, nach den sehr fokussierten (und durchgehend gelungenen) Veröffentlichungen wie Adobe Shape CC, Adobe Brush CC, Adobe Comp CC, Photoshop Mix und Photoshop Sketch aber kaum eine Überraschung.
Adobe benötigte einen sehr langen Anlauf für seinen „reboot of mobile creation“, der jetzt aber Fuß zu fassen scheint (Video).
Zum ersten Mal seit Monaten habe ich es in dieser Woche geschafft meine komplette Podcast-Liste abzuarbeiten. Zum ersten Mal seit Monaten joggte ich deshalb in den letzten Tagen mit Musik auf den Ohren. Das führte mir a) erneut vor Augen wie wichtig gute Wiedergabelisten sind und b) wie entkoppelt die einzelnen Musiktitel trotzdem vom individuellen Trainingstempo ausfallen.
Am heutigen Abend stellte Daniel Ek ‚Spotify Running‘ vor:
Spotify Running. Musik ist der ideale Begleiter für Euer Lauftraining. Ihr braucht einen Extra-Kick an Motivation, um in die Gänge zu kommen? Dann probiert es mal mit Spotify Running. Hier haben wir für Euch den optimalen Mix aus zuvor gehörten Songs, Genre-Playlists und exklusiven Kompositionen von weltweit angesagten DJs vereint. Ihr lauft einfach los und die Songauswahl passt sich automatisch Eurem individuellen Lauftempo an und verändert sich je nach Eurer Schrittgeschwindigkeit.
‚Spotify Running‘ klingt ganz nach einem Feature, das die Herzfrequenzmessung einer Apple Watch gebrauchen könnte. Eine solche Funktion erscheint kurz nach dem Verkaufsstart der Uhr geradezu prädestiniert für Apples bevorstehenden Musik-Streamingdienst.