Preview, auf deutschen Macs holprig als Vorschau bezeichnet, ist in den letzten Jahren besser geworden. Für die Bearbeitung von PDFs bleibt es jedoch auf Amateurniveau. PDFpen (54.99€; MAS-Link) setzt hier für mich den Standard. Alle Dokumente mit der Dateiendung .pdf öffnet mein Desktop deshalb mit der Software von Smile. Bedarf es nur einem schnellen Blick ins File, reicht QuickLook.
Fürs iPad fehlt eine eigenständige PDF-App von Apple. Auch deshalb ist ein simpler Austausch von Dokumenten über iCloud bislang nicht geboten. Das bleibt unverständlich. Schon aus diesem Grund ist es nur logisch auch am iPad auf PDFpen (13.99€; App-Store-Link) zu setzen. Mit nur einem Klick wandern so Dokumente in überschaubarer Größe aufs mobile Gerät und wieder zurück auf den Mac.
Mit PDF Expert (8.99€; App-Store-Link), seit Dezember als neue App im iOS-7-Look, bekam mein bisheriges Setup Konkurrenz. PDF Expert fehlt die Desktop-Komponente (der iCloud-Sync bezieht sich nur auf den Dokumenten-Tausch zwischen iPads), ist in allen anderen Eigenschaften (Bearbeitung, Performance, etc.) weiterlesen
Preis und Hardware der ersten ‚Made for iPhone‚-Controller mögen nicht die niedrigsten Euro-Hürden und höchsten Joystick-Standards reißen (siehe mein Video hier), der Software-Support rollt jedoch unaufhaltsam an.
Für lediglich zwei iPhone-Gamepads, die seit diesem Monat (in geringen Stückzahlen) verfügbar sind, aktualisierten sich bereits 120 iOS-Games, teilweise mit großen Namen wie Limbo, Oceanhorn, République oder The Wolf Among Us.
Die umfangreichste und aktuellste Liste mit Spielen, die ich bisher zu dem Thema fand, pflegt das Forum auf mfi4.gamerz.co. Klick.
Nokias HERE Maps für iOS war eine Karten-App, die man nicht benutzen wollte. Wer damals den Download anstieß, kann sich von der kleinen Software-Katastrophe auch nach dem heutigen App-Store-Rückzug noch überzeugen. Zu finden ist der Download unter den eigenen Einkäufen.
Nokias Statement, insofern dies nicht als 'Lost in Translation' zu deklarieren ist, wirkt vor diesem Hintergrund absurd.
We have made the decision to remove our HERE Maps app from the Apple App Store because recent changes to iOS 7 harm the user experience.
Anzumerken ist: HERE Maps verblieb mit seinen 6000 Angestellten auch nach Microsofts Milliarden-Investition als Tochtergesellschaft im Besitz des finnischen Unternehmens, das sich zuletzt unverblümt mit der Autoindustrie anfreundet.
Ob die Revolution allerdings in den teuren Infotainment-Systemen der Autobauer stattfindet, anstelle kompatibler Smartphones, möchte ich ebenso offen in Zweifel ziehen.
Die Visual Supply Company produziert unter anderem hochwertige Lightroom-Filter. VSCO in Version 2 erschien für Apples Telefon im Sommer; ein erster Android-Auftritt folgte vor vier Wochen. Die ‚Launch Preset Collection‘ als In-App-Kauf für 5.49Euro ist zum Start empfehlenswert. Die Unterscheidung zwischen Bundle und einzelnen Filtern finde ich unübersichtlich.
VSCO set out to create an app that is more about the photo and less about the flashy filters.
Later that morning, I watched online as the song and video I had made in 3 hours the night before played before an audience of journalists at Apple HQ. Then Steve Jobs came out on stage and said, “Thanks for coming. We found that on YouTube this morning and couldn’t help but want to share it.” It was one of the most surreal moments of my life. I heard later from the PR rep that Steve had been dancing off stage as the song played. If you watch the video of the event, there’s a few seconds, right as my song ends, that you can see him bopping his way on to the stage.
OpenEmu, nach sechsjährigem Beta-Vorspiel soeben in Version 1.0 aus der Taufe gehoben, lässt die Steuerung seiner zwölf Emulatoren auch über ein iPhone via Joypad Legacy (kostenlos; App-Store-Link) – plus eine Mac-Helper-App – zu (obwohl sich ein PlayStation Dualshock, eine Wiimote oder ein iMpulse natürlich weitaus besser für die Retro-Games eignen).