“Since the launch of the Amazon Cloud Player app for iPhone and iPod touch, a top request from customers has been the ability to buy music from Amazon right from their devices. For the first time ever, iOS users have a way do that […].
Amazon verkauft seit September 2007 MP3s und schafft es jetzt, über fünf Jahre später, seine Musik-Webseite für den Download-Einkaufsbummel auf iPhone und iPod touch, nicht zu verwechseln mit dem iPad, anzupassen.
Die insgesamt sieben Länder, in denen Amazon bislang Musik verkauft, die anschließend über den Cloud Player (kostenlos; App-Store-Link) abgespielt wird, freuen sich.
Update: Unter Amazon.com/mp3 bedient der Onlinehändler derzeit nur US-Accounts (beziehungsweise Benutzerkonten mit einem Zahlungsmittel aus den USA oder Kanada).
iOutbank trägt eine Mitverantwortung, dass sich Bankgeschäfte im Jahr 2013 weniger grausam anfühlen. Outbank 2 (1.79€; universal; App-Store-Link) poltert weiter durch den Banking-Dschungel, der immer noch gespickt ist mit schlechten Webseiten und überteuerter Desktop-Software.
Das bezahlte Update trifft als komplett neue App ein. Obwohl die Anzahl der Neuerungen überschaubar ausfällt, verteidigt die deutsche Finanzanwendung auch mit dieser Aktualisierung seine langjährigen ‚Go-To‘-Tradition.
Die Migration des Datenbestands aus dem installierten iOutbank Pro in die neue Version klappte reibungslos. Die anschließende iCloud-Aktivierung, um seine Kassenbücher, Bankkonten oder gelesenen Buchungen im iOS- und Desktop-Sync zu halten, kam ebenso ohne Probleme aus – die letzten Updates sollten jedoch zuvor eingespielt sein und Hinweistafeln gelesen werden.
OutBank 2 ist von Beginn an eine Universal-App, die durch einen UI-Kahlschlag wieder auf die Höhe der Zeit rutscht. So gewinnt die Software an Ordnung und gleichzeitig mehr Übersichtlichkeit, in einem ansonsten verwachsenen Chaos-System aus unterschiedlichen (TAN-)Standards und Kreditkartentypen.
Ich benutze OutBank seit Jahr und Tag für zwei (sehr einfache) Aufgaben: a) die Abfrage meines Kontostands (gleichzeitig von mehreren Accounts) und b) die Desktop-Version (8.99€; MAS-Link) um alle ein- und ausgehenden Zahlungen des vergangenen Monats für die Buchhaltung als PDF zu exportieren. Es klingt banal, aber keine meiner (Online-)Banken schafft mir vergleichbare Möglichkeiten, die auch nur ansatzweise dem Komfort von OutBank entsprechen.
Mit den heutigen Updates verbessern sich diese (und andere) Funktionen (AirPrint-Option als In-App-Kauf, Fullscreen-Auswertung am iPad, Kontaktverwaltung inklusive Favoriten, Umsatz-Filter, etc.) abermals, weshalb die Entscheidung zum bezahlten iOS-Upgrade (die Mac-Aktualisierung ist kostenlos) nicht schwierig ausfällt.
As it turns out, there is no conclusion to Temple Run, other than Guy’s death. There is no jungle clearing at the end of the path, no rescue boat, no escape: just an endless labyrinth filled with opportunities to die.
Unzählige (Erfolgs-)Geschichten sind in den vergangenen anderthalb Jahren über Temple Run (kostenlos; universal; App-Store-Link) verfasst worden. Kein Wunder: Alleine im letzten Jahr stehen 75 Millionen (!) iOS-Downloads auf der Habenseite des überschaubaren Teams.
Doch für mich ist es die Mini-Erinnerung „The Early Years“ von Matt Drance, die ich für den heutigen Release von Temple Run 2 (kostenlos; universal; App-Store-Link) jedem ans Herz legen möchte. Den eigentliche Download-Titel, mit seinem ausgeprägtem Fokus auf In-App-Käufe, empfinde ich als faszinierendes Kulturphänomen aber nur mäßig spannendes Spiel.
ReaddleDocs mutiert in Version 4 zu ‚Documents by Readdle‘ (kostenlos; App-Store-Link). Die Tablet-App knabbert in den neuen Post-PC iPad-Zeiten weiterhin direkt am Dateibaum – insoweit dies unter iOS möglich ist. Im Unterschied zu vielen anderen Dateimanagern stößt die optische Aufbereitung jedoch nicht vor den Kopf sondern hat mich in der ersten Testwoche, die ich bereits mit Documents verbrachte, nie gelangweilt.
Der ‚Medienplayer‘, zum Betrachten von Videos, Musik und jeder Art von zusammengetragenen Schriftstücken (PDF, Doc, ePub, etc.), empfinde ich als eingeschränkt. Documents glänzt jedoch beim Stöbern, Herunterladen, Kopieren und Sortieren von unterschiedlichen Dateitypen, die vom digitalen Knotenpunkt an Spezialprogramme ihrer Kategorie (iBooks, GoodReader, PDF Expert, etc.) weitergereicht werden.
Downloads aus dem Webbrowser (unter Hilfe verschiedener ‚User Agents‘) oder Dateianhänge einer E-Mail lassen sich auf dem virtuellen WiFi-Speicherstick transportieren und über WebDAV am Rechner wieder abrufen. Auch Uploads zu Dropbox, Google Drive und Co. sind (natürlich) vorgesehen.
ReaddleDocs wächst und gedeiht seit fast drei App-Store-Jahren. Deshalb verwundert es nicht, dass Documents auch unter neuem Namen als robuste Datenschleuder zwischen verschiedenen iOS-Anwendungen zielsicher Dateien tauscht.
Man kann muss die NRA mit ihren absurden Positionen und verachtenden Meinungen missbilligen, ablehnen und lautstark verurteilen. Und trotzdem darf man seine Leser unaufgeregt über den Interessenverband informieren, kann dabei helfen die Motive der App-Store-Veröffentlichung einzuordnen und braucht dafür keine primitiven ‚Smartphone-Schießstände für Kleinkinder‚-Formulierungen.
Man könnte dieser App allerdings auch, beispielsweise durch Entzug des App-Store-Links, eine kleinere Showbühne für ihre Selbstdarstellung einräumen.
Vier Monate später gesellt sich erstmals das iPad mini in meine (unregelmäßig erscheinende) Homescreens-Aufstellung. Sollen wir einfach gleich anfangen? Gut.
iPhone 5
Seite 1
Fantastical (3.59€) – die (für mich) derzeit beste Kalender-Anwendung.
Netbot (4.49€) – ja, ich lese auf App.net noch fleißig mit.
Die weitere Software-Kandidaten auf meiner ersten iPhone-Seite lauten:
Pinbook (4.49€) – beeindruckend wie schnell Delicious vergessen ist.
Plex (4.49€) – seit zwei Monaten habe ich Air Video komplett entsagt. Das beinhaltet sogar den Wechsel vom WD TV Live auf einen AppleTV (2 Gen.) mit Jailbreak (siehe auch Rowmote auf dem iPhone).
Rdio (kostenlos) – als jahrelanger Spotify-Nutzer habe ich dort mein Benutzerkonto aktuell auf Eis gelegt und klicke mich im Moment exklusiv durchs bezahlte Rdio-Angebot.
Die erste Homescreen-Seite verdienen sich außerdem:
Instapaper (3.59€) – es überrascht mich selbst, wie aktiv ich Artikel ohne Retina-Schärfe am Mini abarbeite.
TV Forecast HD (1.79€) – um nicht den Serien-Überblick zu verlieren.
Twitterrific (2.69€) – gefällt mir derzeit besser als Tweetbot. Wenn sich jedoch viele ungelesene Tweets angesammelt haben (Stichwort: Nachtruhe), lädt Twitterrific nicht so komfortabel die ausstehenden Beiträge nach.
Bislang passen alle ‚Mini-Apps‘ auf eine Seite (und in fünf Ordner):
Zum Schluss drei übliche Anmerkungen. Die Wallpapers finden sich dort. Der Gesamtpreis für die hier aufgelistete Software (ohne doppelte Zählung und nach aktuellem Verkaufspreis) beträgt 527,51Euro. Die Verwendung der Affiliate-Links in den App Store unterstützen tatkräftig dieses Blog. Danke dafür.
Die Omni Group konzentriert sich dieses Jahr (unter anderem) auf OmniFocus 2 für den Mac, das im ersten Quartal 2013 erscheint. Bis zum großen Versionssprung gibt es eine befristete Gratis-Lizenz der ‚Getting Things Done‚-Desktop-Software. Klick.
Das ist kein uneigennütziges Geschenk, bietet aber immerhin mehr Testzeit als die 14-tägige Demo-Version um (beispielsweise) den Omni Sync Server im Zusammenspiel mit den Apps für das iPhone (17.99€; App-Store-Link) und iPad (35.99€; App-Store-Link) auszuprobieren. OmniFocus 2, das laut seinen Entwicklern von den zwei iOS-Programmen wesentlich geprägt wurde, erhält am 31. Januar seine Weltpremiere. Schon jetzt werden Plätze für interessierte Beta-Tester vorgemerkt.
Warum all der Wirbel um eine Version 2.0 fragt ihr euch? OmniFocus hat sich durch seine iOS-Apps bei mir den Status ‚unverzichtbar‘ erarbeitet. Seit über zwei Jahren sitzt die Anwendung auf meiner ersten Homescreen-Seite und hielt sich dort nicht nur beständig sondern wurde zunehmend wichtiger. Über Kontexte vermerke ich Erinnerungen, die mit einem bestimmten Ort oder einer Person zu tun haben. Stichwort: Supermarkt. ToDos lassen sich mit Positionsdaten verknüpfen, die aufspringen wenn ich in der Nähe bin – ähnlich wie Apples Standard-App Erinnerungen.
Die Ansicht ‚Vorausschau‚, schmerzlich am Desktop vermisst, zeigt mir unter iOS überfällige Rechnungen und bevorstehende Termine an. Ich nutze verstärkt Einträge, die sich automatisch wiederholen – für ‚Kicktipp‘-Runden oder Datenbank-Backups. Stolpere ich in Twitterrific über eine Filmempfehlung, schicke ich den Tweet in einer Mail an eine persönliche Omni-Sync-Server-Adresse, die daraus einen Inbox-Eintrag erstellt.
Neben Projekten, die in einer gewissen Reihenfolge abzuarbeiten sind, pflege ich auch Geschenklisten, noch ausstehende Lieferungen, verliehene Bücher und Artikelthemen, die ich mir unbedingt noch einmal vornehmen wollte.
Ich benutze OmniFocus nicht religiös, relativ undiszipliniert und bleibe insgesamt weit hinter den unzähligen Möglichkeiten der Anwendung. Und trotzdem ist für mich kaum eine andere Software so unentbehrlich wie diese hier.
1Password (6.99€; universal; App-Store-Link) freundet sich mit dem ersten Update nach seinem 4.0-Neuanfang mit URL Schemes an. Federico Viticci hält dafür einen zeitsparenden Bookmarklet-Tipp bereit, bei dem die gerade geöffnete Safari-Seite zum bequemen Login in der Passwortverwaltung von AgileBits aufspringt.
…And 1Password will launch the website you’re currently viewing. I tested the bookmarklet in Safari and Chrome for iOS; it has become a huge timesaver to quickly log into websites that I access on a frequent basis.