„Der Leichenschmaus für ein totes System“ titelte J-Junk.de und erklärte seine Faszination für Corpse Party (19.99€; App Store-Link) zusätzlich auf 17-Podcast-Minuten bei Manuspielt in Episode #395. Das Manga-/Anime-Adventure für die PSP, das seit der vergangenen Woche als (ausschließlich) japanische Version für 20Euro auch im App Store erschien, ist genau aus diesen zwei Gründen interessant.
Premiumpreis
Der veranschlagte 20-Euro-Preiszettel wirkt im iOS-Zirkus alles andere als konkurrenzfähig. Ziehen wir den Vergleich allerdings zum Spielekatalog von PSP (Vita) und Nintendo (3)DS, die ihre Spiele mit professionellen Sprechern, Story-Schreibern und 10+-Spielstunden veröffentlichen, erscheinen die 19.99Euro nicht komplett unrealistisch. Trotzdem bleibt eine Frage unbeantwortet: Sind ‚Vollpreistitel‘ noch zeitgemäß?
Unbestritten: Der Preisdruck vom App Store ist allgegenwärtig. weiterlesen
Eufloria schlägt seine Wurzeln in ein vergleichbares ‚Ambiente-Gaming‘-Genre, das großzügig als Flowers-, Galcon Fusion– und Osmos-Mix umrissen werden kann. Die strategische (Echtzeit-)Eroberung der Asteroidenfelder reicht an den Minimalismus eines ‚fl0w‚ und die Klangkraft von ‚Auditorium‚. Gegenüber der Veröffentlichung im PlayStation Network lässt sich die Spielgeschwindigkeit dreistufig einstellen, mit der ihr als intergalaktischer Guerilla-Gärtner die kleinen ‚Seedlings‘ durchs All schickt.
Das Gameplay profitiert von der Fingersteuerung ungemein. Über verschiedene Gesten sendet ihr eure ‚Truppen‘ aus. Eine Anzeige, ähnlich dem iPod-Drehrad, legt die Truppenstärke fest. Die abstrakte Darstellung wirkt bewusst unterdrückt und glänzt nur in feinen Details. Einzig und allein die blauen Hinweis-Kästen in den Menüs wirken klotzig und damit unpassend.
Unterm Strich ist Eufloria HD der coolere Bruder von Galcon Fusion.
Die New York Times nennt es „truly amazing„. Für mich bleibt es (noch) unvorstellbar, dass ein iPad mit Retina-Display bereits nächsten Monat den neuen Generationssprung einleitet.
Die in der Timeline integrierten Bilder, der Zähler für ungelesene Tweets und die verbesserte Darstellung der Direktnachrichten erfreuen beim kostenlosen Update. Am iPhone bleibt dieser Twitter-Client (für mich) weiterhin unangefochten die erste Wahl.
Nichtsdestotrotz: Eine iPad-Fassung, egal ob als separate App oder Universal-Aktualisierung, vermisse ich schmerzlich.
Bumpy Road-Entwickler Simogo kündigt seinen nächsten Streich für Donnerstag kommender Woche an. ‚Beat Sneak Bandit‚ wird eine Rhythms-Stealth-Mischung, die bereits mit mehrfacher Independent-Games-Festival-Nominierung auf die Preisvergabe im März wartet – scheinbar mit berechtigten Erwartungen.
After playing several levels of Simogo’s Beat Sneak Bandit, I can truly say I’ve never played anything quite like it. The two-man indie team has managed to wrap up equal parts puzzle-solving, rhythm tapping, and stealth into a stylish little iOS package that is easy to learn, but difficult to master.
25-Prozent aller Wolfram|Alpha-Suchanfragen stammen von Siri. Für einen drei Jahre alten Dienst, der seit ‚lediglich‘ vier Monaten mit Sprachbrocken vom neuen (!) iPhone beworfen wird, ist das beachtlich. Bereits im Dezember, zirka zwei Monate nach dem ursprünglichen 4S-Release, vermerkte die semantische Suchmaschine eine Verzwanzigfachung seiner Zugriffe.
Mit englischen Spracheinstellungen (-> Allgemein -> Siri) beantwortet der Fakten-Checker an ihn gerichteten Fragen weltweit. So lassen sich beispielsweise die verbleibenden Tage bis Weihnachten errechnen, Text in Morsecode übersetzen oder ein generisches Passwort erzeugen.
Der Webdienst experimentiert in seiner kurzen Geschichte bereits fleißig mit unterschiedlichen Preismodellen. Die erste Version der iPhone-App (2.39€; universal; App Store-Link) landete für ursprünglich 40Euro im App Store. Aktuell kündigt sich eine monatlich zu bezahlende Pro-Version an. Die (finanziellen) Aspekte der Zusammenarbeit mit Apple und der direkten Siri-Integration, bequem an Google vorbei, sind nicht bekannt.
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