Real Racing mit 1080p-Videoausgabe

IPhoneBlog de Real

Firemint veröffentlicht Version 1.10 von ‚Real Racing 2 HD‘ für das iPad (2), das eine 1080p-Videoausgabe über den ‚Digital AV Adapter‚ (Affiliate-Link) an einen Fernseher ermöglicht. Die Erweiterung war bereits Ende März ohne konkreten Termin angekündigt. Das kostenlose Update steht nun seit wenigen Minuten im App Store (7.99 €; App Store-Link) zur Verfügung.

Die ersten Real-Racing-Testrunden auf einem HD-Fernseher halten ihr Versprechen. Das Spiel in der Auflösung 1920 x 1080 sieht auf einem externen Bildschirm fantastisch aus. Die Steuerung erfolgt über das iPad-Gyroskop. Das 10-Zoll-Display blendet bei der externen Video-Weitergabe Menü-, Strecken- und Geschwindigkeits-Informationen ein.

(Danke, Mirko!)

[2x Video] Weißes iPhone 4 mit neuem iOS-Multitasking (Update III)

DirektMulti

Welch‘ doppeltes Lottchen: Ein (vermeintliches) weißes iPhones (4) zeigt ein (vermeintlich) neues iOS-Multitasking. Dabei scheint der (Zweifach-)Druck auf den Home-Button eine neue Fenster-Übersicht auszulösen. Das Video ist definitiv abgefilmt (siehe Sekunde 42) und unterstreicht durch die, über Spotlight gefundenen Apps ‚Systeminfo‚ sowie ‚AppleNetworkDiagnostics‚, einen gewissen Grad von Authentizität.

Die Aufnahmen entstammt der vietnamesischen Webseite Tinhte.vu, dessen Forum bereits April-Späße verbrochen hat, aber auch zuverlässige iPod-touch– und Macbook-Prototypen ans Licht der Öffentlichkeit zerrte.

IPhoneBlog de Tinhtevn

Update

Bei dem Gerät soll es sich laut der Webseite um ein 64 GB-Modell handeln.

DirektWhite

IPhoneBlog de iOS4

Auf dem iPhone scheint eine Entwickler-Version von iOS 4 zu laufen – definitiv ist die erste Zahl am unteren Bildschirmrand keine 5. Update: Die Bilder auf der Webseite bestätigen die iOS-Version 4.0. Update-Ende

Die Fenster-Darstellung für Ordner ist abgerundet.

IPhoneBlog de Rund

Update II

Es riecht danach, als ob Apple mit einer direkten Facebook-Integration experimentiert.

IPhoneBlog de Facebook

Update III

Und auch ‚File Sharing‘ klingt vielversprechend…

IPhoneBlog de File Sharing

Sonos mit ‚AirPlay‘-Schulterschlag

IPhoneBlog de Sonos 1

Das Sonos-Soundsystem, an dieser Stelle bereits mit doppelter Erwähnung (1/2), spricht über ein neustes Update nun auch mit Apples drahtloser AirPlay-Wiedergabe. Version 3.4 soll dabei zukünftig die Möglichkeit unterstützen, Musik vom iOS-Gerät ohne Kabel an die Lautsprecher zu übertragen. Zwingende Voraussetzung ist jedoch eine Airport Express Basistation (Affiliate-Link), die sich über den Klinkeneingang mit dem Gerät verbindet. Sonos stellt damit sicher, dass auch Kunden, die bereits vor mehrere Jahren ihre Lautsprecher gekauft haben, diese Funktionserweiterung erhalten. Auf Nachfrage bestätigte man dem iPhoneBlog.de, dass derzeit nicht geplant ist, Sonos-Hardware mit AirPlay-Chips auszustatten.

Weiterhin setzt der Anbieter auf ein Mesh-Netzwerk, das über einen speziellen Sonos Controller für iPhone und iPad (kostenlos; App Store-Link) angesteuert wird. Daher ist nur eine einzige Airport Express notwendig, um die Musik über alle Lautsprecher weiter zu verteilen.

Mit AirPlay werden Songs ganz einfach von einem iOS-Gerät an Lautsprecher oder Receiver gestreamt,“ kommentiert John MacFarlane, Gründer und CEO von Sonos. „Mit Sonos 3.4 erweitern wir die AirPlay-Lösung um ein einmaliges Feature, denn mit dem Party-Modus können Musikliebhaber ab sofort Songs vom iPhone oder iPad direkt in allen Räumen des Zuhauses abspielen und das perfekt synchronisiert.

Die jetzt angekündigte Erweiterung springt dabei sowohl für den Hardware-Produzenten als auch die AirPlay-Technologie einen gehörigen Satz nach vorne. Die Sonos-Lautsprecher liefern mit ihrer (indirekten) AirPlay-Fähigkeit einen großen Beitrag, das Apples Streaming-Technologie mehr Hardware-Unterstützung erhält. Da sich AirPlay-Boxen derzeit noch keiner bunten Vielfalt erfreuen, dürfte auch Sonos in den nächsten Tagen die eine oder andere Sound-Station zusätzlich verkaufen.

IPhoneBlog de Android

Mit dem heutigen Tag ist außerdem die Sonos-Fernbedienung für Android erhältlich. Updates für die iOS-Programme sollen in den nächsten Stunden folgen.

Der ‚Sonos ZonePlayer S5‚ kosten rund 400 € und sind in schwarz sowie weiß (Affiliate-Link) erhältlich.

Return of the Smart Wars: Apple klagt gegen Samsung

Nach HTC und Motorola klagt Apple nun auch aus eigenem Antrieb gegen Samsung. Die am vergangenen Freitag eingereichte Patentklage richtet sich gegen das ‚Look & Feel‘ der Android-Geräte. Konkret steht in 16 Fällen das Design, die Technologie sowie dessen Bedienung auf der Anklagebank.

It’s no coincidence that Samsung’s latest products look a lot like the iPhone and iPad, from the shape of the hardware to the user interface and even the packaging,” an Apple representative told Mobilized. “This kind of blatant copying is wrong, and we need to protect Apple’s intellectual property when companies steal our ideas.

via All Things Digital

Samsung kündigte an, sich gegen die Vorwürfe zu wehren. Die Qualität dieser Klageschrift ist im Gegensatz der vorangegangenen Auseinandersetzungen mit HTC und Motorola bereits durch die Größe des südkoreanischen Produzenten von Galaxy S, Nexus S oder dem Galaxy Tab bedeutender. Außerdem arbeiten Samsung und Apple in anderen Produktsegmenten wie beispielsweise SSDs eng zusammen – Apple war nach Sony im vergangenen Jahr Samsungs zweitgrößter Kunde.

Zur gleichen Zeit schwanden am gestrigen Abend Apples Aussichten auf Erfolg in puncto Rechtsstreitigkeiten gegen HTC und Nokia. Die Analyse der angeprangerten Patente fiel von Seiten der International Trade Commission (ITC) negativ aus. Ein Urteil ist erst im Herbst zu erwarten. 100-prozentige Anstrengung scheint jedoch nicht in diese Auseinandersetzung geflossen zu sein.

I think Apple went after HTC somewhat half-heartedly. A year ago Apple asserted 10 patents against HTC in an ITC complaint, and that one isn’t on the winning track for now (though things can still change). Usually, companies file companion federal lawsuits that mirror their ITC complaints. Apple didn’t do that but instead asserted 12 other patents against HTC in Delaware. And Apple actually has many more patents that read on Android. I believe they could easily have sued HTC over another 10 or 20 patents — or more.

via fosspatents.blogspot.com

Aus Perspektive der aktuellen (und wahrscheinlich auch zukünftigen) Rechtsstreitigkeiten bleibt abzuwarten, ob sich Apple mit seinem umfangreichen Bargeldvermögen von rund $60 Milliarden US-Dollar noch in die Nortel Patent-Auktion einkauft. Auf das 6000-Stück-starke Portfolio des insolventen Telekommunikations-Giganten hält derzeit Google ein $900 Millionen US-Dollar Angebot.

via Fool.com

Apropos Zahlen: Am morgigen Mittwoch veröffentlicht Apple seinen zweiten Quartalsbericht im Jahr 2011. Und so tippen die Analysten für diese Veranstaltung:

IPhoneBlog de Q2 2011

iTunes 10.2.2 schleicht an der Startlinie

IPhoneBlog de itunes 10 2 2 1

Dieses Update verbirgt alles andere als weltbewegende Neuerungen. Aus Stabilitäts-Gründen und Fehler-Bereinigungen darf eine Installation jedoch nicht ausgeschlagen werden – schließlich sprechen wir hier immer noch über iTunes…

  • Addresses an issue where iTunes may become unresponsive when syncing an iPad.
  • Resolves an issue which may cause syncing photos with iPhone, iPad, or iPod touch to take longer than necessary.
  • Fixes a problem where video previews on the iTunes Store may skip while playing.
  • Addresses other issues that improve stability and performance.

-> http://www.apple.com/itunes/download/

Motorola Xoom – in den Fängen eines Telefonvertrags

Nur um’s noch einmal offiziell kundzutun: Das Motorola Xoom ist, zumindest für Deutschland, ein typisches DOA-Produkt – ‚Dead On Arrival‚.

Wie WiFi-Variante stellt sich mit seinen 599 € – voraussichtlich Anfang Mai (Amazon-Link) – dabei noch als attraktivste Wahl auf. Zumindest dann, wenn man rund 50-Prozent der negativen durchwachsenen Testberichte ausblendet. Wer eine UMTS-Fassung möchte, findet diese innerhalb der ersten drei Monate ausschließlich bei der Deutschen Telekom. Ohne Mobilfunkvertrag kostet das 32 GB-(UMTS-)Gerät 699 €.

Ansonsten ist das erste Honeycomb-Tablet nur mit einer Vertragsbindung von 24 Monaten (!) erhältlich. Die Tarife kommen iPhone-Besitzern sicherlich bekannt vor. Nur diesmal gelten sie für ein Tablet. Und obwohl’s nicht fair ist: Dies sind die Gesamtpreise für eine zweijährige Xoom-Laufzeit von Complete S bis XL.

  • Complete Mobile S – 1280.87 
  • Complete Mobile M – 1468.87 
  • Complete Mobile L – 1666.87 
  • Complete Mobile XL – 2548.99 

(Die aufgeführten Preise beinhalten einen Rabatt von 10-Prozent für die ersten 12 Monate.)

Wie schon angedeutet: Ich findet diese Art von Hochrechnungen über die gesamte Vertragszeit eigentlich nicht gerecht. Bis auf das iPhone wurde dies in der Vergangenheit mit keinem anderen Telefon gemacht – lediglich Apples Schnatterstein musste sich immer als ‚über 1.000-Euro-Telefon‘ diskreditieren lassen.

Schuld war damals wie heute der Telefonvertrag, welcher auch hier das Tablet (!) (fest-)stecken lässt.

IPhoneBlog de Xoom 1

Immerhin beinhalten alle Complete-Verträge (andere Optionen wie ‚web’n’walk‚ kann man aufgrund des nur marginal subventionierten Hardwarepreises komplett vergessen) eine zweite Simkarte zur Nutzung in einem weiteren Gerät.

‚Mobile S + M‘ erfahren ab 300 MB-Datendurchsatz ihre Drosselung; Complete L + LX fallen ab 1 GB zurück auf 64 kbit/s Download und 16 kbit/s Upload.

DirektDJSkee

Die Hardware-Auslieferung beginnt am 30. April 2011.

Wenn die Exklusiv-Vermarktung nach drei Monaten endet, dürfte sich mindestens eine Handvoll weiterer Android-Tablets angekündigt haben. Das iPhone hat den vergangenen Exklusiv-Deal überlebt, weil es ein herausragendes Produkt war. Ein Tablet stösst dagegen in seinem noch jungen Lebenszyklus weiterhin an breiter Front auf Legitimationsfragen. Ein starres Vertrags-Mauerwerk erhöht nicht unbedingt die Käufer-Akzeptanz.

Wer nicht von Technik-Lust getrieben auf die WiFi-Version setzt, klammert sich mit klarem Verstand sicherlich nicht genau in diesen Tagen – in dem kein anderer Markt ähnlichen Nachrichtenstürmen ausgesetzt ist – an eine zweijährige Vertragslaufzeit.

Dropbox in v1.4 mit Massen-Upload

Dropbox scheint kurz vor der Ankündigung zu stehen, 25 Millionen Benutzer und 200 Millionen Datei-Uploads pro Tag für sich zu beanspruchen. Noch im Februar 2010 belief sich die Anzahl ihrer Kunden gerade einmal auf vier Millionen. An dem starken Wachstum dürfte das iOS-Zusammenspiel nicht ganz unschuldig sein. Sowohl die mobilen Apps als auch diverse Drittanwendungen ziehen den Online-Speicher mittlerweile zu Hilfe.

Passend zum heutigen Tag erreicht ein Update auf Version 1.4 den App Store (kostenlos; universal; App Store-Link). Diese Fassung birgt erstmals die Möglichkeit, mehrere Bilder gleichzeitig auf die plattformübergreifenden Sync-Ordner zu werfen. Befindet sich die App im Hintergrund, wird jedoch nur der zuletzt gestartete Upload fertiggestellt. Sendet man viele Dateien in die Wolke, gilt es die App geöffnet zu halten. Trotz fleißigem Kopiervorgang lässt sich die Anwendung bequem weiter verwenden.

Bevor der Upload jedoch angestossen werden darf, besteht Dropbox auf einen Zugriff der ‚Ortungsdienste‘. Das verwirrt, weil die Geo-Infos – beispielsweise für Bilder – bereits von der iPhone-Kamera dem Schnappschuss hinzugefügt werden. Dropbox selbst heftet den Dateien keine Meta-Informationen an. Man muss jedoch der App erstmal den Positions-Zugriff erlauben, kann ihn dann (ohne irgendwelche Einschränkungen) jedoch wieder über das System-Menü deaktivieren.

Auf Nutzer-Nachfrage äußert sich CTO Arash Ferdowsi in seinem Forum zu der Verpflichtung für die Standort-Freigabe des Bilder-Uploads:

[…] it’s not possible to do bulk upload without location access. it’s a strange limitation of the iOS API which we have no control over. sorry

via forums.dropbox.com

Er schränkt zwar später seine Aussage ein: „oh, sorry I misread. it must be a different API than the one we use for some reason. I’ll let someone else from dropbox chime in„, mit den Einschränkungen zum Massen-Upload schient Dropbox jedoch kein Einzelfall: Auch die Blogging-Plattform Posterous (kostenlos; App Store-Link) hält in seiner App-Store-Beschreibung fest: „* Location access is required into order to use the multi-image and video picker.„. Mit hoher Wahrscheinlichkeit darf daher der kritische Blick auf Apples Vorgaben gerichtet werden.

IPhoneBlog de Oeffnen in

Außerdem neu: Datei-Anhänge wie .Docs oder .PDFs lassen sich aus anderen Programmen direkt zu Dropbox importieren. Dies funktioniert mit jedem Dialog, der als „Öffnen in…“ angezeigt wird und eine Datei im (zur App) kompatiblen Format beinhaltet. So öffnet ‚Pages‘ auf dem iPad beispielsweise .Pages-Dokumente aber keine PDFs.

iPad-Mitbewerber: RIMs PlayBook erntet erste Review-Kritik

Auch ich wünsche mir einen ernsthaften iPad-Konkurrenten. Das Motorola Xoom können wir mittlerweile wohl von der Mitstreiter-Liste streichen, auch wenn die Telekom sich ab heute über dessen Vorbestellungen freut – wer schickt mir am 30.04. ein Bild von den Verkaufsschlangen vor den Stores?

IPhoneBlog de Xoom

Honeycomb, Google’s Tablet OS, ist wiederum ein ganz anderer – vielversprechender – Stiefel.

Mit zukünftigem Potenzial zeigt sich außerdem das RIM PlayBook, welches am morgigen Dienstag in den amerikanischen Verkauf startet. Die vorab bemusterte US-Presse war geschlossen der Meinung, keine Kaufempfehlung auszusprechen.

For now, there are too many features that live only in R.I.M.’s playbook — and not enough in its PlayBook.

via The New York Times

It’s not really a matter of too little, too late with the BlackBery PlayBook. If anything, RIM’s first tablet feels as if it was rushed to market.

via Laptopmag.com

At the same time, I don’t think anyone should buy it right now—BlackBerry user or otherwise—for at least a few months, to see if the platform has enough legs to carry itself to where it needs to be.

via Gizmodo.com

[…]what is the compelling feature that will make buyers choose the PlayBook over something else? I don’t have that answer, but that’s not what’s troubling me — what troubles me is that I don’t think RIM has the answer either… and they should by now.

via This is my next…

It handles some tasks gracefully, but currently lacks the features and functionality of the iPad 2 and Google Honeycomb tablets, so it’s difficult to recommend right now.

via PCMag.com

The BlackBerry PlayBook gets a lot right, but it also feels very much like a work in progress. It could shine in the future, but for now it’s constrained by its limited app selection, software glitches, and choices in functionality or design that should limit the PlayBook’s popularity among consumers.

via PCWorld

Die Zitate entstammen selbstverständlich längeren Artikeln, und weisen daher nur eine charakterisierende Beschreibung auf. Technologizer verlinkt eine größere Review-Aufstellung.

IPhoneBlog de RIM

Auf das geäußerte Review-‚Feedback‘ stellt sich Co-CEO Jim Balsillie mutig den Bloomberg-Fragen und stellt dabei drei Stärken heraus (Video unbedingt ansehen!).

  • PlayBook hat Flash
  • PlayBook ist 7-Zoll
  • PlayBook verbindet sich ohne Kosten zum BlackBerry

Das Interview gestaltet sich leider in mehreren Punkten unglücklich. Auf die Frage, ob er ‚überrascht sei von den negativen Meldungen‚ verweist Balsillie einzig und allein auf das kommende ‚Over-the-Air‘-Update-Tool.

Adobe Flash, wie könnte es anders sein, ist weiterhin übel. Übel, aber vorhanden.

But with serious gaps in key areas like app selection and Flash stability, you may want to think twice before picking one up.

via Wired.com

I often find myself accidentally clicking on a Flash element and getting whisked away to some other random page. This happens often when I’m just trying to scroll down the page. And it is very, very annoying.

via Techcrunch

Wenn ‚zukünftige‘ Software-Updates und eine schlechte Flash-Integration (woran RIM lediglich eine Teilschuld trägt) die Messlatte von aktuellen Produkt-Testberichten bestimmen sollen, stelle ich allen Ernstes die Frage nach einer Vergleichbarkeit. Keiner räumt iPad-Unschuldsvermutungen wie: ‚Das Benachrichtigungs-System ist zwar mies, aber es wird bestimmt bald ausgebessert.‚ ein.

Verdammt. Diese halbfertige Lösung – ohne E-Mail-Client, mit fehlender Android-Softwareanbindung oder UMTS-Einwahl, ärgert mich. Wer sich zum Start selbst so die Knüppel zwischen die Beine wirft, hat es später doppelt schwer. Ernsthaft: Ich hätte wirklich gerne ein schwergewichtiges Gegengewicht zum iPad.

Das PlayBook meint jedoch, erstmal nur mit drei Reifen und gemütlich aus dem vierten Gang von der Startlinie zu rollen.