US-Exklusivität fällt: Verizon Wireless vertreibt ab kommendem Monat das iPhone 4

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Die gesammelte (US-)Technik-Presse findet sich zu diesen Minuten in New York ein. Dort gab soeben US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless bekannt, dass man ab nächstem Monat eine CDMA-Version des iPhone 4 anbieten wird.

Mit dieser Ankündigung beendet sich nach über drei Jahren AT&T-Schirmherrschaft die iPhone-Exklusivität in Nordamerika. Die USA war eines der letzten großen Länder, bei denen trotz mehreren Anbietern, dass Apple Telefon alleinig bei nur einem Provider angeboten wurde.

Das Interesse war entsprechend hoch:

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Der Apple-Aktienkurs erklomm, seit der Verizon-Ankündigung einer Veranstaltung in den letzten Tagen neue Höchstwerte. Der AT&T-Börsenverlauf machte ’nur‘ einen kleinen Knick. Nicht verwunderlich, da das GSM-Gerät auch weiterhin in dessen Vertrieb verbleibt.

Über die genauen Konditionen sowie dessen Ausblick zu einem späteren Zeitpunkt mehr, wenn die Veranstaltung ihr Ende gefunden hat. Live-Blogs finden sich bei Macworld, WSJ oder Engadget.

Markennamen im verspielten iOS-Garten

Neben unzähligen App-Store-Neuerscheinungen, die täglich Apples fleißigen Genehmigungs-Bienchen vorgelegt und (im Idealfall) später mit einem Download-(Datenbank-)Eintrag ‚ausgezeichnet‘ werden, stehen namenhafte Produkte ohne Zweifel aus dem Software-Chaos hervor.

In der Kategorie ‚Spiele‘ funktioniert dieses System, bei dem ein ‚Markenname‘ als Wiedererkennung dient, am besten. Eher selten spricht man von dem spektakulären App-Auftritt des traditionsreichen ‚Merriam-Webster‚-Wörterbuchs (kostenlos, App Store-Link) in der Rubrik ‚Referenz‘. Viel eher findet beispielsweise Capcoms bevorstehende ‚Devil May Cry 4‚-Adaption, die noch in diesem Monat ihre Veröffentlichung erlangen soll, seine (nichtsdestotrotz rechtmäßige) Hervorhebung.

Hinzu kommt: Die ‚Gaming-Sparte‘ ist und war schon immer ein Zugpferd für neue Technologien. Deshalb darf man zurecht die Frage von John Gruber: „Where Are the Android Killer Apps?“ (noch einmal) aufwerfen, die er bereits im vergangenen November stellte. Sein Beitrag kam fast explizit ohne ‚Games-Kontext‘ aus. In diesem sehr frühen Lebenszyklus, indem sich der stark wachsende Tablet-Markt derzeit befindet, spreche ich diesem Bereich jedoch eine zukünftig noch bedeutendere Rolle zu. Getreu dem Motto: „Wo gespielt wird, wird auch gekauft!“.

Nicht alle der insgesamt 14 verfügbaren Capcom iOS-Titel sind jedoch vorbehaltlos zu empfehlen. Trotzdem: Dead Rising Mobile (5.49 €; App Store-Link), Ghosts’n Goblins (0.79 €; App Store-Link), Resident Evil (3.99 €; App Store-Link) und Street Fighter IV (7.99 €; App Store-Link) kann man ihre großen Namen nicht absprechen. Eine Suche nach Capcoms Positionierung auf der Android-Plattform führt zielstrebig zu dunkelgrauen Emulator-Programmen. Darüber hinaus bleiben die Google-Ergebnisseiten mager.

Obwohl Capcom nur ein Videospiel-Studio unter vielen ist, liegen Parallelen zu EA, Konami oder Square Enix nicht fern. Im besten (Vergleichs-)Fall erhält der Android Market eine nachgeschobene Portierung des iOS-Erfolgs. Exklusive Titel? Fehlanzeige.

Es bleibt zu hoffen, das Windows Phone 7 oder HPs WebOS dagegen bald etwas unternehmen.

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Noch ein kurzer Abschuss-Tipp: Da das iTunes-Verzeichnis für Kauf- und Download-Software weiterhin eine kontrollierte Katastrophe bleibt, erhält man bei Drittanbietern wie ‚App Shopper‘ (kostenlos; universal; App Store-Link) eine bessere Übersichtlichkeit für seine Software-Bibliothek. Wer dort nicht mit händischer Pflege seinen Applikations-Katalog pflegt, importiert über ein kleines Windows- oder Mac-Programm den persönlichen (Namens-)Index.

Mein Sortiment enthält derzeit übrigens 250 Anwendungen in der Kategorie ‚Spiele‘.

[KlimBim] ‚The Daily‘, Tagesschau-Downloads, ‚Prezi‘-Präsentation, ein koreanischer iPhone-Film, iWork.com und der JOYSTICK-IT

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Jeff Bercovici trägt für Forbes.com den 19. Januar als Veröffentlichungstermin von Rupert Murdochs iPad-Nachrichtenmagazin ‚The Daily‘ ins (News-Schlacht-)Feld.

Die Gerüchte-Welt spricht weiterhin von einem 99 Cent-Wochenpreis für sieben Ausgaben, die von einhundert Redakteuren betreut werden. Interesse an einem solchen Angebot kann man (scheinbar) unter http://www.thedaily.com/ mit seiner E-Mail-Adresse bekunden.


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Zwischen dem 21. Dezember 2010 und dem 07. Januar 2011 hat sich das kostenlose Download-Angebot der Tagesschau-App (Universal; App Store-Link) einer Beliebtheit von zählbaren 740.000 Klicks erfreut. Dies verriet Chefredakteur Kai Gniffke dem Spiegel.

Im Zusammenhang interessant: Nachdem das Digital-Abo von Bild.de für das iPad kürzlich hinter einer Paywall den Kopf einzog verschwand, bin ich geradezu gefesselt vor Spannung, wann die nächsten Download-Erfolge aus der ‚Springer-Ecke‘ zu vermelden sind. Insbesondere wenn man sich die unausgewogenen (In-App-)Abo-Preise anschaut, bei denen „das Premium-Paket“ für das iPhone monatliche 1.59 € verschlingt (und per Webbrowser weiterhin auf wap.bild.de umleitet) aber iPad-Kunden alle vier Wochen 12.99 € berappen sollen.


Gerade in der letzten Podcast-Episode ‚Bits und so‚ noch ausführlich vorgestellt, folgt jetzt die iPad-App (kostenlos; App Store-Link) der Präsentations-Software ‚Prezi‚, mit der man seine Online-Dia-Shows auch mobil servieren kann.


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Der koreanische Filmproduzent Park Chan-Wook (Oldboy, Lady Vengeance, Thirst, etc.) drehte seinen neusten, dreißigminütigen Streifen ‚Paranmanjang‘ (eng. „a life full of ups and downs“) ausnahmslos mit einem iPhone 4. Die gesamten Produktionskosten betrugen $130.000 US-Dollar.

In den koreanischen Kinos läuft der Film Ende Januar an.


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Für Beta-Nutzer der kostenlosen iWork.com-Online-Dienstleistung lassen sich Keynote-Präsentationen ab sofort auf Webseiten einbinden, dessen Link an Kollegen sowie Freunde verteilen und im iOS-Browser (inklusive dessen Animationen) wiedergeben.


Wenn es sich nicht (wieder) um einen verfrühten (April-)Scherz handelt, scheint der JOYSTICK-IT eine haptische Pad-Alternative von ThinkGeek zum Daumen-Steuerkreuz ‚Fling‚.

iOS falsch ausgeleuchtet

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Weder vom iPad noch vom iPhone kann ich behaupten, mit den automatischen Einstellungen der Helligkeitssensoren vollkommen zufrieden zu sein. Je nach Umgebung und Anwendung können (für mich) ein paar Lichtstärken mehr oder weniger den entschiedenen Unterschied ausmachen. Farbenfrohe Spiele dürfen mir in die Augen leuchten, schwarze Schriftzeichen auf weißem (Browser-)Hintergrund dagegen nicht.

Der (Programm-)Wechsel in die Systemeinstellungen gehört daher zu einem meiner regelmäßigen Botengänge. Mit iOS 4.2.1 hat zumindest das iPad den Helligkeits-Schieberegler leichter zugänglich in die linke Schnellstarter-Leiste des Multitasking-Switchers platziert. Auch das iPhone hat an dieser Stelle, die über einen Doppel-Klick auf den Home-Button zu erreichen ist, ausgebaut. Zwei Fingerwisch-Bewegungen in dieser unteren Menüzeile befördern eine Lautstärke-Kontrolle zu Tage. Und das ergibt durch die zwei Hardware-Knöpfe, die sich ohnehin an der linken Außenseite vom Mobilfunktelefon befinden, nunmal überhaupt keinen Sinn.

Aber die ‚dunklen‘ Irrwege vom Thema Bildschirmhelligkeit enden an dieser Stelle nicht. Die Schnittstelle der Helligkeitsregelung ist für Entwickler als ‚privat‘ eingestuft und darf daher von Drittanbieter-Software nicht angerührt werden. Das sich Apple selbst um sein eigenes Regelwerk nicht scheren muss, ist verständlich. Deshalb besitzt die Lese-Software iBooks (kostenlos; universal; App Store-Link) eine separate Helligkeitseinstellung. Diese verhält sich jedoch im Vergleich zur systemweiten Konfiguration ‚anders‘.

Dreht man in den allgemeinen Settings die Helligkeit komplett auf Null und wechselt dann in die Anwendung iBooks, zeigt diese noch ein gutes Viertel Rest-Leuchtkraft an. Der Regler lässt sich in iBooks noch einmal nachjustieren und nimmt die letzte Strahlungsleistung aus dem Bildschirm. Verlässt man die App, springt das Gerät auf die Leutstärke vom System zurück. Ein erneuter Wechsel in die iBooks-Software wechselt nicht automatisch die zuletzt gewählte Bildschirmhelligkeit. Bleibt der Regler bei diesen Programm-Wechseln im Vordergrund, wird er (weiterhin) als komplett heruntergeregelt angezeigt. Das gilt genauso für den Schieberegler in den Systemeinstellungen. Während das Gerät eine Art ‚Standard-Grundhelligkeit‘ von sich gibt, gibt die grafische Anzeige einen falschen Wert aus. Erst wenn man den Schiebe-Stift berührt, aktualisiert sich das Fenster und bringt Darstellung und tatsächliche Helligkeit wieder in Einklang.

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Das lässt sich a) niemandem sinnvoll vermitteln und b) ist es schlicht und ergreifend ein Schönheitsfehler in Apples (fast) klinischer Detail-(UI-)Besessenheit. Wahrscheinlich kümmert es c) auch nur eine Handvoll Menschen. Leider bin ich einer davon.

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Apropos iBooks. Die integrierte Helligkeitseinstellung erfüllt in der Bücheranwendung durchaus einen Sinn. Unter gemütlicher Kaminfeuer-Atmosphäre möchte man beim Schmökern im Handumdrehen die Augen vor der Display-Leuchtkraft schützen. Deshalb sollten sich auch in iBooks, wie bereits in Instapaper (3.99 €; universal; App Store-Link) aufgezeigt, die Schriftfarben umstellen lassen. Der ‚Dark Mode‘ von Marco Arments Leseanwendung
stellt (zu Nacht-Zeiten) den Text in weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund dar, was sich unter schwachem Umgebungslicht viel angenehmer liest.

Derzeit lässt sich iBooks (und jede andere Anwendung) nur über die Benutzerhilfen ähnlich ‚invertieren‘ (-> Einstellungen -> Allgemein -> Benutzerhilfen). Wer dies andauernd macht, legt sich die Funktion auf den ‚Home-Dreifachklick‘.

(Danke, Thomas!)

[grafik] Die aktuelle iPhone-Weltkarte

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Im Mai 2008 veröffentlichte ‚Fortune Tech‘ eine iPhone-Weltkarte mit farblichen Markierungen derjenigen Länder, in denen das Apple iPhone erhältlich ist. Ich habe am heutigen Morgen ein wenig ‚Malen-nach-Zahlen‘ gespielt und die Atlas-Grafik auf den aktuellen Stand (Januar 2011) gebracht.

Als Vorlage diente die Apple eigene Aufstellung der länderspezifischen Mobilfunkanbieter. Die Liste zählt 91 Länder. Zu den Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2010 im vergangenen Oktober nannte Cupertino offiziell 89 Nationen und 166 Mobilfunkpartner, von denen 85 Länder das iPhone 4 führen.

[update] VLC Media Player fliegt nach 2.5 Monaten aus dem App Store

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Eine Adaption des ‚VLC Media Players‚ der französischen Firma namens Applidium flog am heutigen Samstag aus dem Apple App Store – ganze zweieinhalb Monate war das Programm dort vertreten. Eine Beschwerde hatte der Franzose Rémi Denis-Courmont Anfang November eingelegt, weil die Open-Source-Lizenzbestimmungen, unter denen VLC seit dem Jahr 2001 entwickelt wird, seiner Meinung nach nicht mit den App Store-Beschränkungen zu vereinbaren sind.

Ein Statement des langjährigen VLC-Mitarbeiters ist auf ‚Planet VideoLAN‘ veröffentlicht:

At last, Apple has removed VLC media player from its application store. Thus the incompatibility between the GNU General Public License and the AppStore terms of use is resolved – the hard way. This end should not have come to a surprise to anyone, given the precedents.

Unreflektierte Beissreflexe von Benutzern und Schlagzeilen-Tickern zeigen, dass die Grundproblematik nicht verstanden wurde. Ich habe Rémi Denis-Courmont vor zwei Monaten zum Interview in Helsinki getroffen und alles andere als einen iOS-feindlichen Nokia-Mitarbeiter mit Ambitionen zum Lizenz-Kreuzzug kennengelernt.

VLC steht unter zwei Versionen der GNU General Public License und hat innerhalb der letzten Dekade kostenlose Beiträge von mehreren tausend Menschen erhalten. Diese freiwillige Mitarbeit erfolgte explizit unter dem offen kommunizierten Lizenz-Regelwerk und wäre unter anderen Voraussetzungen so eventuell nicht entstanden. Über die expliziten Knackpunkte, welche zwischen diesem (GNU-)Open-Source-Projekt und einem Software-Vertrieb im App Store stehen, habe ich bereits einen Überblick versucht. Die Diskussion ist sicherlich alles andere als eindeutig und speziell in Hinblick auf die GNU-Lizenz problematisch.

Grundsätzlich – und ohne besseres Wissen – jedoch alle Lizenzbestimmungen und damit die Arbeit der unzähligen Helfer, die aus eigenem Antrieb an dem Projekt mitgewirkt haben und dies weiterhin tun, zu missachten, strotzt nicht gerade von Weitsicht.

Update

Rémi Denis-Courmont verliert ein paar mehr Worte auf http://planet.videolan.org/ und die von mir kritisierte TUAW-Berichterstattung ergänzt ihre vormals populistische Darstellung mit einem neuen Artikel, der weitaus mehr Hintergründe liefert.

When a software project chooses the GPL or other copyleft license, as opposed to a more open MIT or BSD style license, the developers are making a strong commitment to keep all derived works open. This commitment is not without cost, however.

[update] US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless lädt nächste Woche zum Presse-Event

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Der US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless verschickt am heutigen Tag Presse-Einladungen zu einer Veranstaltung am nächsten Dienstag in New York City. Einen Anlass verrät die später im Netz als artefaktbelastete JPG-Abbildung publizierte Aufforderung zum 01.11.2011 11.01.2011 (um 11:00 Uhr!) jedoch nicht. Mindestens in der Gerüchteküche gilt eine CDMA-Version des iPhone 4 jedoch seit mehreren Monaten als „sicher“, was die Hintergründe für diese geplante Zusammenkunft nicht lange in Zweifel zieht.

All Things Digital‚ spricht von Hinweisen aus vertrauensvollen Quellen, die eng mit dem US-Telefonanbieter zusammenarbeiten und bestätigt die „iPhone Time„. Auf öffentliche (Twitter-)Nachfrage von Joshua Topolsky, Chefredakteur vom US-Blog Engadget an Kara Swisher von ‚AllThingsD‘, scheint die Vermutung greifbare Züge anzunehmen.

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Auch für das ‚Wall Street Journal‘ besteht daran kein Zweifel: „Verizon to Finally Get iPhone„.

Eine aktuell getuschelte Urlaubssperre für das Apple Store-Personal zwischen dem Monatswechsel Januar und Februar schlägt in eine ähnliche Kerbe und könnte den Verkaufsstart von einem CDMA-iPhone vorwegnehmen.

In den USA befindet sich das Apple Telefon seit der ersten Hardware-Generation im Jahr 2007 exklusiv beim Mobilfunkanbieter AT&T. Das von denen genutzt (GSM-)Netz steht jedoch bereits seit diesen frühen iOS-Stunden speziell in Ballungsgebieten unter Volllast und hat durch die zunehmende iPhone-Verbreitung mit dessen extensiver Daten-Nutzung nicht unbedingt an Stärke gewonnen. Die potenzielle Käuferschicht für eine CDMA-Version des iPhones in den USA wurde zuletzt vom Branchenblatt DigiTimes in eine Größenordnung von fünf bis sechs Millionen einsortiert.

Update

Auch die weltweit größte internationale Nachrichtenagentur Reuters bestätigt den iPhone-Deal zwischen Verizon und Apple.

Verizon Wireless plans on Tuesday to unveil a version of the Apple Inc iPhone for its service and will kick off sales of the device a few weeks later, according to a source familiar with the announcement.

‚iCade‘: das iPad im Arcade-Automaten

DirektiCade

Am 01. April wars noch ein ‚ThinkGeek‘-Scherz. Im Mai folgte daraufhin ein amüsanter Selbstbau, doch dieses Jahr soll sie wirklich kommen: die ‚iCade‚.

Basierend auf dem Design-Konzept vom ehemaligen Scherzartikel möchte DJ-Equipment-Produzent Ion Audio die ‚Mini-Arcade-Kabine‘ für das iPad bauen und stellt bereits ein funktionierendes Exemplar auf der diesjährigen CES in Las Vegas aus.

Der Retro-Automat spricht über Bluetooth mit dem Apple Tablet, der den Monitor im Portrait als auch Landscape-Mode in diesem durchtriebenen Duo spielen darf. Verträge mit Spieleproduzent Atari sollen bereits unter Dach und Fach sein.

Die ‚iCade‘, bestehend aus einem nostalgischen Joystick und acht Buttons, soll noch in diesem Jahr für $99 US-Dollar erscheinen.