„We are releasing a Web-based subscription service with Bondi Digital Publishing that will give users access to every issue of Playboy both past and present,“ […] The Web service will be available to iPad users through the tablet’s Safari browser.“
Wie angekündigt springt ‚The Guardian‚ in Version 2.0 (kostenlos; App Store-Link) auf ein kostenpflichtiges Abo-Modell seines Nachrichten-Angebotes. Zwölf Monate ‚News‘ kosten 5.49Euro – 6 Monate schlagen mit 3.99Euro zu Buche.
Bleibt die Frage, ob Konsumenten bereit sind, 50 Cent pro Monat für Nachrichten in einer App auszugeben, wenn diese Infos auch kostenlos auf guardian.co.uk einsehen können.
Derweilen fordert der Axel Springer Verlag ‚die Branche‘ zu höheren Preisen auf:
Die Verlage dürften jetzt ihre „zweite Chance“ in der digitalen Welt nicht verpassen […] und müssten den Mut haben, für Apps den vollen Preis zu verlangen.
Microsoft veröffentlicht OneNote (kostenlos; US-Link), einen (kleinen) Software-Geigenspieler der Office Suite, im US-App-Store und handelt sich innerhalb von 24 Stunden knapp 900, eher negative Bewertungen ein. Vornehmlich wegen eines Login-Fehlers ‚400‘, der trotz gültigem Benutzerkonto den Zugang verweigert.
Nichtsdestotrotz bleibt es ein interessanter und beachtenswerter Schachzug…
Ein mobiler Abgleich mit Microsofts OneNote ist übrigens auch mit der Drittanwendung MobileNoter (kostenlos; App Store-Link) möglich, die mit überwiegend positiver Bilanz auch hierzulande im Download-Portal steht.
Apples iTunes-Paradies listet seit kurzem die „Meistgekauften iPhone Apps aller Zeiten“ (App Store-Link) und die ‚International Mobile Gaming Awards‘ führen in ihrer siebten Ausführung viele bunte iOS-Nominierungen der jüngeren Vergangenheit auf.
Die Offline-Kartenanwendung ‚OffMaps‚, an dieser Stelle bereits mit zahlreichen Erwähnungen, findet sich seit der vergangenen Nacht als komplett neues Programm im App Store. Sein Entwickler empfiehlt, den ersten Teil nicht mehr zu kaufen, lässt zwecks (Re-)Download die Software derzeit jedoch noch in iTunes verweilen. Ebenfalls mitgedacht: Besitzer der Vorgängerversion profitieren bei einer erneuten 79 Cent-Investition indem sie drei kostenlose Städtekarten erhalten. Alle Neukunden bekommen zum Start zwei Download-Städte und können sich weitere Pakete nachkaufen. Die ‚Guide‘-Flatrate kostet 5Euro; kleinere Bundles mit drei Zusatz-Landkarten kosten 79 Cent.
Die Inhalte basieren weiterhin auf dem Kartenmaterial von OpenStreetMap. Es gibt keine Unterschiede mehr zwischen den eigentlichen Plänen sowie den aufgesetzten Reiseführer-Informationen. Dessen Auswahlmenü erinnert ’stark‘ an das Drehrad-Layout der FutureTap App ‚Wohin? – GPS Points of Interest‚ (2.39€; App Store-Link). Bei Bedarf lassen sich Wikipedia-Infos inklusive Fotos dazuschalten.
Mit den nun wesentlich kompakteren Karten-Ausschnitten, die sich leider nicht mehr individuell bestimmen lassen, versorgt man sich idealerweise im Vorfeld einer (Auslands-)Reise. Darin stehen vier unterschiedliche Ansichten zur Auswahl. Vom Wechsel zwischen dem Tag- und Nacht-Modus ergibt sich eine bessere Lesbarkeit. Die Tram- und Bus-Perspektive hilft Auswärtigen bei der Navigation durch das fremde Verkehrsnetz.
Über genau diese Auswahl am rechten unteren Kartenzipfel lässt sich eine geöffnete ‚Map‘ wieder schließen. Das fällt leider ein wenig umständlich aus. Intuitiver wäre, wenn ein Druck auf den GPS-Positionsbestimmer auch den Wechsel über bereits vorhandenes Kartenmaterial verstehen würde.
Apropos GPS. Wer im Ausland Roaming-Gebühren sparen möchte, sollte nicht komplett in den Flugmodus wechseln, da sich so auch der GPS-Chip (inklusive Kompass) deaktiviert. Die Netzwerk-Einstellung für Daten-Roaming ist daher zu bedenken.
OffMaps 2 verpackt auch im zweiten Anlauf das Kartenmaterial von OpenStreetMap in ein gelungenes Gewand und erreicht durch das komplette Re-Design und mit der Nivellierung von Reiseführer-Infos mehr Übersichtlichkeit. Auch (oder insbesondere) mit ‚internetlosen‘ iOS-Geräten, wie beispielsweise einem iPad WiFi oder iPod touch, ist diese Software sehr zu empfehlen.
Die Kaffeehaus-Kette Starbucks führt am heutigen Tag in 6.800 US-Filialen ein mobiles Bezahlsystem ein, bei dem ein iPhone, iPod touch oder BlackBerry über eine Anwendung den Finanz-Transfer abwickeln. Die ‚Starbucks Card Mobile‚ (kostenlos; US-Link) lässt sich via PayPal oder Kreditkarte mit Guthaben aufladen und fungiert gleichzeitig als ‚Stempelkarte‘ von Rabattangeboten.
‚Touch to pay‚ nutzt einen traditionellen 2D-Scanner als Schnittstelle – der Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten, ‚Near Field Communication‘ genannt, soll mit einer breiteren Geräteunterstützung in Zukunft folgen. Da Google für das Betriebssystem Android bereits Unterstützung für die NFC-Technologie angekündigt hat, dürfte sich auch Apple mit der nächsten iPhone-Generation um diese Technologie kümmern. Diverse Gerüchte verweisen bereits darauf.
Ohne Modifikationen lassen sich mit einer aktuellen 4.2-Basis-Firmware und dem App-Store-Programm AirView Video-Streams von iTunes oder anderen iOS-Geräten auf ein iPad, iPhone oder den iPod touch weitergeben – drahtlos im gleichen Netzwerk. Dazu spielt das sendende Gerät die Datei ab und übergibt diese anschließend über den AirPlay-Knopf an den Empfänger. Dieser muss lediglich die AirView-Anwendung geöffnet halten.
Mit DRM-Kopierschutz-Grippe befallene Videos sowie Fotos und Musik lassen sich nicht übertragen. Der handzahme Pflicht-Download tummelt sich als kostenfreie Universal-Anwendung seit heute im App Store. Wie lange er dort verweilt, bleibt ungewiss. Das verwendete Programm-Symbol fällt identisch zu Apples AirPlay-Icon aus. Von der (bislang) nicht vorgesehenen Funktionalität einmal ganz zu schweigen…
Apple veröffentlicht am heutigen Abend die Geschäftszahlen für das erste, fiskalische Quartal 2011, welches am 25. Dezember 2010 endete. Die iPhone-Verkäufe legten über das gewohnt starke Weihnachtsgeschäft im Vergleich zum letzten Jahr um 86-Prozent zu. Cupertino verteilte insgesamt 16.24 Millionen iPhones an seine Kundschaft.
Das erste Weihnachtsgeschäft vom iPad verlief ähnlich turbulent. 7.33 Millionen Geräte fanden im vergangenen Quartal einen Käufer.
Der US-Konzern verzeichnet 26.74 Milliarden US-Dollar Umsatz und wächst damit gegenüber dem Vorjahresquartal um 71-Prozent. Mit 6 Milliarden US-Dollar Nettogewinn ($6.43 US-Dollar pro Aktie) ist auch dieses Quartal mit Rekordzahlen bestückt. Außerdem konnten 19.45 Millionen iPods (7-Prozent weniger gegenüber dem Vorjahrsquartal) sowie 4.13 Millionen Macs (23-Prozent Zuwachs gegenüber dem Vorjahresquartal) abgesetzt werden. Welche iPod-Modelle sich wie verkauften, gab Cupertino wie gewohnt nicht bekannt.
62-Prozent aller Umsätze erzielte Apple außerhalb der USA.
“We had a phenomenal holiday quarter with record Mac, iPhone and iPad sales,” said Steve Jobs, Apple’s CEO. “We are firing on all cylinders and we’ve got some exciting things in the pipeline for this year including iPhone 4 on Verizon which customers can’t wait to get their hands on.”
Im Oktober durchbrach Apples Aktienkurs die Marke von $300 US-Dollar. Der derzeitige Kurs pendelte sich trotz dem (kleinen) Ausreißer durch die Bekanntgabe der medizinischen Auszeit von Steve Jobs, die am gestrigen Montag offiziell wurde, auf $340 US-Dollar pro Börsenpapier ein.
Die telefonischen Erläuterungen zu den veröffentlichten Zahlen erfolgt gegen 23 Uhr (MEZ). Spannende Details finden unter diesem Beitrag als Aktualisierung eine Erwähnung.
Bis zum 25.12.2010 hat Apple insgesamt 14.8 Millionen iPads verkauft.
Das iPhone ist bei 185 Mobilfunkanbieter in 90 Ländern erhältlich.
Die Asien-Pazifik-Region und Japan verdoppeln ihre iPhone-Verkäufe (bislang) jährlich.
88 der Fortune 100 Firmen führen das iPhone; 80-Prozent haben oder planen das iPad eingeführt.
Insgesamt existieren 160 Millionen iOS-Geräte.
Seit Juni 2007 hat Apple über 90 Millionen iPhones verkauft.
Das iPad ist aktuell in 46 Ländern erhältlich; noch im Januar sollen 15 weitere Länder folgen.
Apple hätte gerne mehr iPhone-Inventar aufgebaut; Nachfrage jedoch ungebremst hoch.
Apple besitzt $60 Milliarden US-Dollar in Barvermögen.
2005 schloss Apple für $1 Milliarde US-Dollar ein Abkommen mit Zuliefern für Flashspeicher. ‚Ähnliche Investitionen‘ sind geplant mit dem jetzt vorhandenen Barvermögen.
Tim Cook über CES-Tablets: „we’re very very confident with entering into a fight with anyone.“ […] „So today they’re vapor… and we’re not sitting still. We have a huge first-mover advantage.“
Weltweit existieren keine iPhone Exklusiv-Verbindungen mehr zwischen Apple und Mobilfunkanbietern.
50-Prozent Preisnachlass dieser Tage für ‚World of Goo‚ (3.99€; App Store-Link), das hier bereits sein individuelles iPhoneBlog-Video erhielt.
Trotzdem bleibt es unverständlich, wie man als iPad-Besitzer dieses Spiel noch nicht sein Eigen nennen kann…
(Danke, Daniel!)
Alles andere wäre dreist…
Bei O2, Vodafone, E-Plus und Co. sollen ebenfalls mit bestehenden Tethering-Tarifen keine zusätzlichen Kosten anfallen wie Heise.de in Erfahrung brachte.
Handelsblatt First (kostenlos; App Store-Link) nimmt sich vor, alle „exklusiven Meldungen“ zuerst in der iPad-App zu veröffentlichen. Doch dem nicht genug: Seit der heutigen Veröffentlichung hüllt sich der Webauftritt http://www.handelsblatt.com/ in ein entsprechendes iPad-Kostüm.
Hingabe pur.
Der Download der „Handelsblatt First“-App aus Apples App Store ist bis zum 30. April kostenfrei – das „Handelsblatt“ bedankt sich beim Sponsor Siemens für die freundliche Unterstützung. Danach wechselt die App in ein Abomodell: Ab 1. Mai müssen Nutzer 11,99Euro pro Monat berappen, 119,99Euro verlangt das „Handelsblatt“ pro Jahr.
Wer hätte es gedacht: Highscore-Listen lassen sich über aufgebrochene Geräte manipulieren! ‚HackCenter‘ soll jedoch keine Veröffentlichung erfahren und gewährt damit auch keine technische Verifikation oder Falsifikation.
As much as I appreciate the personal attacks, with everyone calling me a douchebag and whatnot, I decided that due to the overwhelmingly negative response to this video I will NOT be releasing HackCenter to ANYONE.
Durchschnittlich finden sich 60 Applikationen auf jedem verkauften iOS-Gerät. Die eigentlich beeindruckende Zahl, die Horace Dediu errechnete, sind für mich jedoch die 30 Millionen App-Store-Downloads pro Tag.
Anfang Januar zeigte der Zubehör-Lieferant ‚Global Direct Parts‚ das YouTube-Video eines iPhone 4-Gehäuserahmens mit modifizierter Antennen-Konstruktion, welches bis auf den seitlichen Simkarten-Einschub in dieser Form wieder auf der Verizon-Pressekonferenz auftauchte. Ein Nutzer mit den Namen ‚Apple Inc.‘ hatte das Video zuvor nach wenigen Stunden von dem Videoportal entfernen lassen. An anderer Stelle findet es sich dort (natürlich) immer noch.
Seit dem vergangenen Wochenende taucht im Sortiment genau dieses Ersatzteile-Herstellers ein ‚iPad 2 LCD Screen‚ sowie ein ‚OEM Apple iPad Vibrating Motor‚ auf. Die ansonsten formlose Erwähnung ohne einen nennenswerten Informationsgewinn enthält jedoch zwei Preisangaben. Der LCD-Bildschirm ist mit $218.19 US-Dollar beziffert.
Unter Annahme, dass die Nennungen nicht komplett der Phantasie entsprungen sind (was gut möglich ist), wäre dies ein erheblich höherer Preis für eine Einzel-Komponente gegenüber dem Vorgängermodell. Glaubt man den Schätzungen von iSuppli vom Frühling 2010, kostete das Touch-Display zum iPad-Start rund $80 US-Dollar. Die kleinste iPad-Ausführung mit 16GB Speicher als WiFi-Version sollte zum damaligen Zeitpunkt (inklusive Montage und Verpackung) mit $229.35 US-Dollar bemessen sein.
Update: Wie in den Kommentaren richtig angemerkt wurde, bezifferte Global Direct Parts im Juni 2010 den Bildschirmpreis mit $144.99 US-Dollar, der mittlerweile auf ’nur noch‘ $63.35 US-Dollar gefallen sein soll. Update-Ende
(Danke, Mikey!)
Diese enorme Preisdifferenz schlägt in die Gerüchtekerbe aus dem vergangenen Wochenende, bei dem eine verdoppelte Bildschirmauflösung von 2048 x 1536 die Runde machte. Die Kosten eines solchen hochaufgelösten Displays wurden dabei nur am Rand diskutiert. Ich fände es extrem spannend, wenn Apple mit dem iPad 2 versuchen würde, die eigenen Margen klein zu halten um ein technisch leistungsfähigeres Gerät gegen die sich ankündigende Tablet-Konkurrenz aufzufahren. Entgegen Prozessorleistungen und Arbeitsspeicher vermittelt der Bildschirm zweifelsohne den ersten (eventuell entscheidenden) Geräteeindruck für Kunden.
Einen Vibrationsmotor vermissen vornehmlich App Store-Spiele-Produzenten. Warum es kein ‚Rüttel-Chip‘ in die ersten iPad-Generation schaffte, verwunderte sowohl zum damaligen Veröffentlichungszeitpunkt als auch heute noch.
Über eine vermeintlich „vertrauensvolle Quelle“ düngt Engadget den aktuellen Gerüchte-Nährboden für die zweite iPad-Generation sowie den fünften iPhone-Jahrgang.
Ein Qualcomm-Chipsatz soll im iPad 3G sowohl im GSM-/UMTS- als auch CDMA2000-Netz funken. Mit einem solchen Baseband-Prozessor ließe sich der Produktionsaufwand erheblich vereinfachen. Die Referenz-Verweise der aktuellen iOS-Beta, mit den Nennungen iPhone4,1; iPhone4,2 sowie iPad2,1; iPad2,2 und iPad2,3, widersprechen einer solchen Konstruktion. Die Frage nach der Leistungsfähigkeit eines Kombi-Funksatzes bleibt zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls unbeantwortet.
Das CDMA-Radio, des für Februar angekündigten Verizon-iPhones, soll (noch) ohne GSM-Komponente auskommen.
Eine aktuelle Umfrage mit zirka 4.000 US-Konsumenten im Vorfeld der Verizon-Pressekonferenz hatte ergeben, dass sich 16-Prozent der derzeitigen iPhone-Kunden von AT&T als „wechselwillig“ zeigten. Die eigentlich spannende Information, wie viele der komplett neuen oder aktuellen Verizon-Kunden (mit anderen Mobilfunkgeräten) sich heute für ein iPhone entscheiden würden, hinterfragte die Studie nicht.
Mit zählbarer Marktdurchdringung des kommenden Mobilfunk-Standards LTE ist wohl frühestens erst im nächsten Jahr zu rechnen. Insbesondere deshalb ist die Entscheidung, jetzt (noch) auf die ‚betagte‘ CDMA-Technologie („You can’t simultaneously access the Web and place a voice call on a CDMA phone.„) zu setzen, ein Kampf um reine Hardware-Stückzahlen. Nicht nur in den USA, wenn man einem DigitTimes-Bericht von vergangenem Donnerstag Glauben schenkt, der diese Telefon-Variante zukünftig auch in China, Japan und Südkorea sieht.
Ein möglicher Zulieferer-Wechsel von Infineon, dem aktuellen iPhone-Chiphersteller, zu Qualcomm, befindet sich nicht erst seit dem Engadget-Bericht in der Gerüchteküche. Bereits im vergangenen September meldete ‚Commercial Times‘, dass Apple für seine Geräte, produziert von der Hon Hai Group und Foxconn, auf Qualcomm-Chips setzen könnte.
Infineon lieferte seit dem ursprünglichen iPhone-Release im Jahr 2007 seine Speicherbausteine für alle Cupertino-Telefone.
Apropos iPhone: Die fünfte Generation soll laut der „vertrauenswürdigen Quelle“ von Engadget auf dem Apple Campus vom „Senior Staff“-Team bereits getestet werden und „will be a total rethink from a design standpoint“. Ich glaube dagegen nicht, dass Apple ihre Kapazitäten auf ein komplettes Redesign für die nächste iPhone-Generation verbrennt.
Engadget spricht von einem A4-Nachfolgeprozessor (bezeichnet als A5 und A8), der auf einem Dual-Core Cortex A9-Stein basieren soll. Aus der iOS-Beta 4.3, die in der letzten Woche in einer ersten Version an Entwickler verteilt wurde, finden sich Hinweis auf eine leistungsfähigere PowerVR-Grafikkarte (SGX543-GPU; System-on-Chip mit OpenCL-Unterstützung) von Imagination Technologies. Dessen Ankündigung lautet im Januar 2009 folgendermaßen:
The new POWERVR SGX543 delivers real-world performance of 35 million polygons/sec and 1 Gpixels/sec fillrate at 200MHz,* capable of driving HD screens with ultra smooth high definition 3D graphics.
Als Bildschirmauflösung der nächsten iPad-Generation, die in den einjährigen Hardware-Zyklus für April im Markt aufschlagen könnte, sind abenteuerliche 2048 x 1536 Pixel bei 260 DPI im Gespräch. Zum Vergleich: Das derzeitige iPad-Modell zählt eine Auflösung von 1024 x 768 bei 133 „dots per inch“.
Engadget macht keine numerischen Angaben und spricht ‚lediglich‘ von „super high resolution“. Aus der iBooks-Version 1.1 ließ sich im letzten Herbst jedoch bereits ein so hochaufgelöstes Lesezeichen-Symbol fischen. Das Apple-Leseprogramm in Fassung 1.2 enthielt diese Auflösung des „bookmark-ribbon-iPad@2x.png“ nicht mehr. Dafür soll laut Rafeed.me ein hölzerner Bildschirmhintergrund in der verdoppelten Auflösung vorliegen.
I didn’t real ize this until after wards, but yes, even at 264 PPI, the iPad 2 may still be con sid ered a “retina dis play” because less pix els are required for the “retina” effect to be achieved because the iPad is held far ther away from the eye than the iPhone when used.
Unter Betrachtung der ehemaligen Marketing-Anstrengungen von Seiten Apples, wäre eine Benennung der Auflösung unter dem Namen ‚Retina‘ sicherlich förderlich.
Als letztes Engadget-Gerücht findet ein SD-Kartenleser an der unteren iPad-Gehäuseseite Erwähnung. Aus den angeblichen Prototypen-Hüllen, die bereits den bebilderten Weg ins Netz fanden, wurde eine entsprechende Aussparung zuvor als „großer Lautsprecher“ bezeichnet.
The device will remain at 10 inches but will now feature both front and rear cameras (not a huge surprise), and… there’s an SD slot. That’s right — our sources say with near certainty that the device will have a dedicated SD slot built in (with no traditional USB slot).