[update] Apple veröffentlicht iTunes 10.1 / neue iOS 4.2 beta für Entwickler

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Apple veröffentlicht über die Software-Aktualisierung sowie den Webseiten-Download iTunes in Version 10.1, welches (in Zukunft) auch in Vorbereitung für das iOS-4.2-Update mit AirPlay dienen soll.

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(Danke, Superanton!)

Update

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Im Zusammen mit der Veröffentlichung von iTunes 10.1, schiebt Apple am heutigen Abend auch eine neue Beta-Version von iOS 4.2 für Entwickler auf ihre Webseite. Diese erweitert ihre Build-Nummer als iPad-Version um den kleinen Buchstaben ‚b‘ und lautet demnach momentan 8C134b (Danke, Tim!). Die Veränderungen könnten ein vielfach beschriebenes WiFi-Problem betreffen. Genauere Informationen sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

EyeTV-App mit direkter EyeTV-Netstream-Unterstützung unter iOS 4.2

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Mit Version 1.2 der EyeTV-Anwendung von Elgato (3.99 €; universal; App Store-Link) sprechen alle iOS-Geräte mit A4-Prozessor (iPad, iPhone 4 und iPod touch der vierten Generation) ab sofort direkt mit der TV-Netzwerk-Dose. Ein Computer ist lediglich zur einmaligen Ersteinrichtung notwendig.

EyeTV ist im Moment noch seiner Zeit voraus, da es die anstehende iOS-4.2-Aktualisierung benötigt. Diverse Entwickler-Zuschriften bestätigen mir jedoch, dass die ‚direkte‘ Übertragung des MPEG-2-Signals vom EyeTV-Netstream (Affiliate-Link) bereits mit dem iOS 4.2 GM problemlos funktioniert. Im Moment ist der Sendebetrieb von Haus aus lediglich im lokalen WiFi möglich.

Das ‚EyeTV Netstream DTT‘ hat an dieser Stelle bereits ein ausführliches Review erhalten und ist mir auch über die deutsche Grenze hinaus in Finnland erhalten geblieben. Die kleine Box streckt ihre DVB-T-Antenne aus dem Fenster und speist das so empfangene Signal über eine Ethernet-Schnittstelle ins heimische Netzwerk. Der Dual-TV-Tuner ermöglicht, dass zwei EyeTV-Computer/iOS-Geräte unterschiedliche Sender zur gleichen Zeit konsumieren können.

Zur Veröffentlichung des EyeTV Netstreams vermittelte die Mac-Anwendung auf einem laufenden Computer die Weitergabe des TV-Signals zum iPhone beziehungsweise iPad.

Update: Elgato stellt im gleichen Zusammenhang die EyeTV Netstream Sat-Box vor, die ab 22. November im Handel verfügbar sein soll. /Update-Ende

Sipgate bietet VPN-Service für VoIP-Telefonate

Der Online-Telefonanbieter Sipgate bietet ab sofort seinen Kunden einen VPN-Tunnel für sichere und ungestörte Anrufe. Über die Schnittstelle eines ‚Virtual Private Networks‚ lassen sich neben dem Verschlüsselungs-Aspekt auch VoIP-Gespräche führen, die über eine mobile UMTS-Datenverbindung laufen und von bestimmte Mobilfunkanbietern, aus Schutz des eigenen Geschäftsfeldes, gestört beziehungsweise unterbunden werden. Zum Teil lässt sich eine VoIP-Option kostenpflichtig zu bestehenden Verträgen dazu buchen.

Zwei oder drei Anmerkungen zu meinem persönlichen Testlauf: Nachdem ein deutscher Wohnsitz nachgewiesen wurde, bietet der Anbieter Sipgate seinen Kunden eine kostenfreie (deutsche) Rufnummer, über die er dann erreichbar ist. Für ausgehende Anrufe stehen verschiedene Preismodelle zur Auswahl. Als Endgerät verwendet man beispielsweise entsprechende Wlan-Router oder Desktop– bzw. App-Store-Software. Für meine Sipgate-Nummer habe ich mir in den letzten zwei Wochen sowohl die hauseigene Sipgate-App (kostenlos; App Store-Link) als auch Bria iPhone Edition (5.99 €; App Store-Link) und Groundwire (7.99 €; App Store-Link) angeschaut.

Das offizielle Sipgate-Programm unterstützt mit seiner iPhone- beziehungsweise iPad-Anwendung (ab iOS 4.2) noch keine Hintergrundprozesse und lauscht nach dem Beenden der Anwendung daher nicht auf eintreffende Gespräche. Für selbst eingeleitete Anrufe mag das ‚okay‘ sein, für ein bidirektionale Erreichbarkeit ist es jedoch mangelhaft. Sowohl Groundwire als auch Bria stellen sich hier besser an. Nach meinem ganz subjektiven Empfinden in puncto Setup, Optik und intuitive Bedienung hinterließ Groundwire einen ‚runderen‘ Eindruck. Für beide Anwendungen lässt sich per In-App-Kauf zusätzlich der G.729-Sprach-Codec nachrüsten. Des Weiteren lassen sich Anrufe aufzeichnen, was ohne vorherige Ankündigung in Deutschland durchaus ein juristisches Problem darstellt.

Wer von dem heute gestarteten Sipgate-VPN-Service Gebrauch machen möchte, surft mit dem iPhone auf http://www.sipgate.de/ivpn und installiert mit seinen Benutzerdaten das entsprechende Profil. Gespräche, die durch den eingerichteten Tunnel verschlüsselt vom iPhone bis ins Sipgate-Rechenzentrum verlaufen sollen, erfordern vor der Einwahl den Aufbau der VPN-Verbindung.

Auch wenn die Sipgate-Pressemitteilung nur unterschwellig „nicht vertrauenswürdige Mobilfunknetze“ erwähnt, ist die Verwendung des VPN-Netzes auch eine klare Bestrebung die eigene Position gegenüber Telekom, O2 und Co. ein wenig unabhängiger zu gestalten. In diesem Kontext sind die Rechtsstreitigkeiten zwischen T-Mobile und Sipgate gerne zu erwähnen.

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Wer nicht auf einen externen VPN-Anbieter vertrauen möchte, schaut sich mit Linux- und Asterisk-Kenntnissen eine selbstgestrickte Lösung an, die mit bestehender Datenverbindung Gebrauch von der heimischen Telefon-Anlage (und dem möglicherweise gebuchten Flatrate-Tarif) macht. Das WiFi-Netz im Sommer-Domizil mutiert damit durchaus zum ‚Kosten-Airbag‘ mit ‚Call-Komfort‘.

(Danke, Filid!)

[Game] Spirits for iPad

Mit ‚Spirits for iPad‚ (Video) erreicht ein moderner ‚Lemmings‘-Puzzler den App Store. Entgegen den grünhaarigen Tölpeln im blauen Hosenanzug, stapfen hier kleine Feingeister durch spirituelle Welten. Unbelehrbare Sturköpfe bleiben sie trotzdem. Immer geradeaus, ohne Rücksicht auf Verluste lautet das Motto. Demnach ist es an euch, die interne Handbremse der kleinen Gestalten zu ziehen und mit verschiedenen Aktionen ins Spielgeschehen einzugreifen.

In 40 Spähren möchte eine von unzähligen Marschrouten gefunden werden, um zumindest einen der kleinen Hui-Buh-Gespenster zum Wirbelsturm, dem Level-Ausgang, zu geleiten. Ein wahrer Kreativitäts-Cocktail ist dafür notwendig: Durch Aktionen wie Buddeln, Klettern, Springen oder Schweben büßt ein Kamerad – zum Wohl seiner Freunde – (s)ein Leben. Bis also die Prise Elfenstaub erreicht ist, die euch in eine hoffentlich richtige Richtung schleudert, dezimiert sich die anfängliche Truppe.

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Nicht umsonst durfte sich dieser iPad-Titel auf der japanischen Tokyo Game Show (Sense of Wonder Night Event) präsentieren und räumte auf dem ‚International Festival of Independent Games‘, kurz IndieCade, einen „Best-Aesthetics“-Award ab. Die Berliner ‚Spaces of Play‚ verzieren mit ‚Spirits for iPad‘ ein klassisches Gameplay-Konzept und zaubern mit handgezeichneten Hintergründen, orchestraler Musik und cleverem Level-Design eine wunderschöne Puzzle-Atmosphäre.

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-> App Store-Link

Apple meldet iPad-Auflage der Apple Stores als Industriedesign an

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Aus einem am gestrigen Mittwoch veröffentlichten ‚Patent‘-Antrag (001237432) des ‚European Patent Office‚ ‚Office for Harmonization in the Internal Market‚ geht hervor, dass sich Apple Inc. um Design-Schutz der Acryl iPad-Auflage, bekannt aus den weltweit über 300 Apple Stores, bemüht. Der runde, leicht angeschrägte ‚Klotz‘ hält über einen mit Kautschuk beschichteten Rand das iPad in einer stabilen, dem Benutzer leicht zugeneigten Position. Bilder der durchsichtigen, wenige Zentimeter hohen (Tisch-)Auflage, finden sich beispielsweise hier oder hier.

via Patently Apple

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Das in den USA als ‚Patent‘ bezeichnete Dokument, welches hierzulande eher als ‚Geschmacksmuster‚ oder ‚Industriedesign‘ betitelt werden würde, ist am 01. Oktober eingereicht worden und führt Jonathan Ive und einige Teammitglieder als verantwortliche Gestaltungsgeber auf. Hier der Link zur Datenbank, über die sich anhand der oben angegebenen Nummer, der Eintrag aufspüren lässt.

(Danke, Marten!)

Apple kauft nicht Bluetooth-Headset-Hersteller ‚Wi-Gear‘

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9to5mac berichtete diesen Dienstag über eine neue Apple-Unternehmensübernahme, des in San Francisco ansässigen Produzenten von Bluetooth-Headsets namens ‚Wi-Gear‚. Sowohl Tech Trader Daily als auch Macworld bestätigen in der vergangenen Nacht, das dies nicht der Wahrheit entspricht. 9to5mac korrigierte daraufhin ihren ursprünglichen Artikel.

Gegenüber Macworld soll der derzeitige Unternehmensvorstand Mark Pundsack per E-Mail zu Protokoll gegeben haben: „Two words: ‘I wish!’”. In einem Statement gegenüber Eric Savitz von Tech Trader Daily kommentiert Pundsack „“The rumor is false […] Wi-Gear and its IP are still available for sale”. Pundsack bescheinigte darüber hinaus, das ‚Wi-Gear‘ derzeit nicht am aktiven Geschäftsleben teilnimmt, wie es auf der Firmen-Webseite vermerkt ist.

[KlimBim] Magic Fiddle, Gartner-Zahlen, GTA preisreduziert, Xing mit Handschlag, ‚The Incident‘ am TV, Korg iMS-20 und Gorillamobile for iPhone 4

DirektString

Nach Leaf Trombone (2.39 €; App Store-Link), Ocarina (0.79 €; App Store-Link) und Magic Piano (0.79 €; App Store-Link), wirft App-Store-Produzent Smule mit ‚Magic Fiddle‘ (2.39 €; App Store-Link) eine neue Musikanwendung auf das iPad.


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Für das dritte Quartal 2010 errechnet das Statistikinstitut Gartner einen 96-prozentigen Anstieg in Smartphone-Verkäufen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal.

This quarter saw Apple and Android drive record smartphone sales. Apple’s share of the smartphone market surpassed Research In Motion (RIM) in North America to put it second behind Android while Android volumes also grew rapidly making it the No. 2 operating system worldwide.

via Gartner Newsroom

Beeindruckend, der Blick auf die Wachstumsraten (wiederum gegenüber dem Vorjahresquartal): Android wächst um 1,340-Prozent; iOS verzeichnet 92-Prozent; dahinter tummeln sich Symbian mit 61-Prozent und RIM mit 39.7-Prozent.

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via Asymco


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Grand Theft Auto: Chinatown Wars ist derzeit pro Version 2.5 Euro vergünstigt. Das bereits ausführlich (in Videoform) vorgestellte iPhone- (App Store-Link) und iPad-Spiel (App Store-Link), kostet für einen nicht näher genannten Zeitraum, in seiner ersten Preissenkung überhaupt, 5.49 Euro.


Die deutsche Xing AG veröffentlicht eine neue Version ihrer iPhone- und BlackBerry-Anwendung, mit der ein digitaler ‚Händedruck‘ zum leichten Austausch der Kontaktinformationen Einzug erhält. Die Funktion findet im App Store bereits multiple Implementierungen, war in der Praxis jedoch selten zu nutzen, da beide Teilnehmer auf den gleichen ‚Adressbuch-Sniffer‘ setzen müssen.


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The Incident‚ bekommt mit Version 1.3, genau wie das bereits veröffentlichte Chopper 2, die VGA-Out-Unterstützung um das iPad an den heimischen Flachbildfernseher zu stöpseln und das iPhone als Joystick zu verwenden.

Neven Mrgan zeigt auf YouTube, wie es geht.


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Lediglich 1.5 Tage nach der Veröffentlichung vom KORG iMS-20, vermerkten unzählige Stellen im Netz bereits Fan-Videomaterial. Die Dreh- und Schieberegler-App gibt es bis zum 31. Januar 2011 zum Einführungspreis von 12.99 Euro (App Store-Link).


Gorillamobile lässt sich, wie gewohnt, viel Zeit mit ihrer Stativ-Anpassung für das iPhone 4. ‚Rückwärts-Kompatibilität‘ zum 3G/3GS-Vorgänger, wäre wünschenswert gewesen.

via Joby.com

‚The Washington Post‘-Reklame zur iPad-App

DirektWashington

Ein neue Werbespot der ‚Washington Post‚, für ihre Anfang dieser Woche veröffentlichte iPad-Anwendung (kostenlos; App Store-Link), ist grandios. Ein wenig zu lang, aber ansonsten grandios.

Die App knüpft an das Layout der New York Times oder des Wall Street Journals an. Nach einer Registrierung ist der volle Funktionsumfang für das digitale Zeitungs-(Ab-)Bild bis zum 15. Februar 2011 kostenlos werbefinanziert.

Wenn die klassische Presselandschaft, die sich bekanntlich eher recht behäbig in eine neue Richtung bewegt, als (Erfolgs-)Indikator für neue Plattformen herangezogen werden kann, ist das iPad auf keinem schlechten Weg. Für den einen oder anderen, beschreitet Apple derzeit diesen Pfad, sogar ganz alleine.