DeNA akquiriert App-Store-Spieleproduzent ’ngmoco‘ für $400 Millionen-Dollar

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Für $400 Million US-Dollar übernimmt der japanische Spieleproduzent DeNA das Silicon-Valley-Entwicklerstudio Ngmoco. Bereit am gestrigen Montag spekulierte TechCrunch mit dieser Akquisition; heute bestätigt das Unternehmen den bislang preisstärksten Erwerb eines App-Store-Produzenten weltweit.

DeNA erwartet sich durch den Kauf ein Standbein im westlichen Markt: „We’re only active in the Japanese market, and we haven’t figured out how to cover the Western market“, gab Firmengründer Tomoko Namba zu Protokoll.

Das 30 Kopf starke US-Unternehmen Ngmoco erhielt seit seiner Gründung im Juni 2008 zirka $40 Millionen US-Dollar an Risikokapital. Unter den Geldgebern findet sich neben Google, zu einem großen Anteil der iFund, den Apple in Zusammenarbeit mit Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) im März 2008 ins Leben rief.

Ngmoco, der Konzern von ehmaligen EA-Mitarbeitern Neil Young, Bob Stevenson, Alan Yu und Joe Keene, zeigte sich in Apples App Store mit dem eigenen Spielenetzwerk ‚Plus+‚ sowie populären Titeln wie ‚Star Defense‚ (0.79 €; App Store-Link), Topple 2 (kostenlos; App Store-Link) oder We Rule (kostenlos; App Store-Link). Das Unternehmen stellte einen Großteil seiner iOS-Spiele in jüngerer Vergangenheit auf ein kostenfreies Vertriebsmodell um, und erwirtschaftet durch zusätzliche In-App-Verkäufe seine Umsätze.

ngmoco’s games are played more than 50 million minutes a day and have been downloaded more than 60 million times on Apple’s iOS devices, resulting in 20 top 10 applications. The company’s Plus+ social network has over 13.5 million registered users, with more than 50 million friend connections and has been installed more than 86 million times.

via New York Times

Jailbreak ‚greenpois0n‘ als Windows-Version veröffentlicht

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Das Chronic Dev Team veröffentlicht wie angekündigt, die überarbeitete Jailbreak-Version von ‚greenpois0n‚, nachdem am vergangenen Wochenende George Hotz mit ‚limera1n‚ seinen eigenen Bootrom-Exploit in die Öffentlichtkeit katapultierte.

‚Greenpois0n‘ greift in der jetzigen Version auf genau diese Sicherheitslücke zurück und spart sich die selbst erarbeitete iOS-Schwachstelle ‚SHAtter‚ für einen späteren Zeitpunkt auf. Die Jailbreak-Software läuft ausschließlich unter Firmware 4.1, ist derzeit eine reine Windows-Veröffentlichung („Initially, this will be a Windows-only release.“) und funktioniert mit iPhone 4, iPhone 3G S, iPad sowie iPod touch der dritten und vierten Generation.

(Danke, Marcel!)

Zu beachten bleibt: Der ‚Limera1n‘-Exploit nutzt zwar eine Lücke auf Bootrom-Niveau, der „untethered“ Bestandteil, für den sich ‚comex‚ verantwortlich zeigte, lässte sich jedoch durch Apple über ein Firmware-Update schließen. In Konsequenz wäre für jeden Neustart des iOS-Gerätes, ein per USB-Kabel verbundener Computer notwendig.

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Yahoo! Messenger 2.0 verspricht Videoanrufe (und scheitert)

Mit dem ‚Yahoo! Messenger‚ (kostenlos; App Store-Link) in Version 2.0 erreicht das erste (namenhafte*) iOS-Programm mit plattformübergreifender Videotelefonie den App-Store. Dabei sollen die ‚Bild-in-Bild‘-Anrufe über WiFi und UMTS sowohl zwischen mobilen Geräten, als auch der Desktop-Anwendung, funktionieren.

In meinen ersten Testläufen, über mehrere Benutzerkonten, ließ sich in keinem der aufgezählten Fälle eine Video-Verbindung herstellen. Hinzu gesellt sich ein erschreckend benutzerfeindliches App-Layout, das nicht die geringste Erwähnung erhalten würde, wenn nicht die ehemals populäre Marke ‚Yahoo!‚ auf der Verpackung stehen würde.

Mit dem Yahoo! Messenger in dieser aktuellen Fassung, wünscht man sich die harte Review-Auslese im App-Store-Genehmigungsprozess zurück.

*siehe beispielsweise ‚Tango Video Calls‘ (kostenlos; App Store-Link).

[KlimBim] ‚iPhone in Business‘, Ngmoco-Übernahme?, BMW-Scooter, Esquire Magazin, Squares Smooth Swipe und die Verizon-Gerüchte

Mit „iPhone in Business“ erweitert Apple seine Auswahl von kleinen und großen Unternehmens-Präsentationen, die sich dem iOS-Telefon verschrieben haben sollen. Dabei stellen die Promo-Videos verschiedene Arbeitsbereiche vor, die das Apple-Telefon abdeckt. Die bewegten Bilder sind mit Zitaten ihrer Gründer – beziehungsweise deren Chefetage – bestückt.

Ein großer Wissensgewinn, wie beispielsweise das 90-Prozent der mobilen Geräte im Netzwerk der Universität von Washington mit iOS laufen (sollen), lässt sich (ansonsten) nur schwer aus den 1- bis 2-minütigen Clips ziehen. Es verwundert jedoch die hohe iPhone 3G(S)-Dichte.

Auch das iPad besitzt die besagten „Praxisberichte“ aus dem Geschäftsbereich, die teilweise jedoch mit identischen Firmen (RehabCare, etc.) erfolgen.


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TechCrunch will aus „mehreren Quellen“ über eine möglich Akquisition vom App-Store-Spieleproduzenten ngmoco erfahren haben. Interessiert scheint das japanische Online-Marketing / E-Commerce-Unternehmen DeNA, die zuvor bereits in Aurora Feint investierten oder sich die Gameview Studios einverleibten.

Das Unternehmen von Neil Young, einem ehemaligen Mitarbeiter der Electronic-Arts-Führungsriege, das mit Rolando 2 (3.99 €; App Store-Link), Touch Pets Dogs (kostenlos; App Store-Link) oder We Rule (kostenlos; App Store-Link) im App Store Erfolge verzeichnet, soll für über 400 Millionen US-Dollar gehandelt werden.

via TechCrunch


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BMW entwickelt an einem Elektro-Scooter, der dem iPhone einen Premium-(Sitz-)Platz einräumt.

(Danke, Fabian!)


DirektEsquire

Das EsquireMagazin (3.99 €; App Store-Link) aus der Hearst Corporation erreicht in Zusammenarbeit mit Scrollmotion ein anstrengendes Intro-Video und einen erfolgsversprechenden App-Store-Start.


Laut Twitter-Mitgründer Jack Dorsey produziert Square täglich 10.000 der Kreditkarten-Lesegeräte, die kostenfrei (in den USA) ausgegeben werden.


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Das ‚Wall Street Journal‘ spricht von einer möglichen iPhone-CDMA-Telefonvariante beim US-Mobilfunkanbieter Verizon „early 2011“ (-> „Apple Readies Verizon iPhone„). Die ‚New York Times‘ bestätigt, einen Tag später, aus einer (angeblich) eigenen Quelle die Geschichte (-> „Apple Plans to Offer iPhone on Verizon„).

Heute, drei Tage später, wirft TechCrunch eine Chip-Kombination aus GSM und CDMA für die fünfte iPhone-Generation nach. Zwischenzeitlich wurde natürlich schon der iPhone-Hardware-Wechsel auf das neue LTE-Netzwerk für möglich erachtet.

Online-GerüchteBerichterstattung scheint dieser Tage kein Heckenschützen-Präzisionsschuss mehr, sondern eine blinde Schrotflinten-Ballerei.

[update] Telekom stellt neue Tarife vor. Start: 03. November

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Per Pressemitteilung stellt die Deutsche Telekom am heutigen Tag ihre neuen Mobilfunktarife vor, die zum 03. November in Kraft treten. Die komplette PDF-Übersicht (Link) lässt eine Erwähnung des Begriffes ‚iPhone‘ vollständig vermissen und deutet damit zum wiederholten Mal an, dass die exklusive Provider-Bindung in Deutschland auf der Kippe steht.

Die Details der Beschreibung lassen vermuten, dass sowohl ‚Tethering‘ als auch eine VoIP-Telefonie mit den neuen Tarifen inklusive sein könnte (Hervorhebung von mir).

Complete Mobil – Highspeed und vieles mehr
Noch wesentlich mehr Inklusivleistungen hat die Telekom in den Complete Mobil Tarifen gebündelt – zum Beispiel Flatrates, Minutenbudgets, SMS-Pakete und vor allem Flatrates fürs mobile Highspeed-Internet: Alle vier Varianten von Complete Mobil erlauben im deutschen Telekom Netz grenzenloses Surfen mit HSPA-Tempo, also mit bis zu 7,2 Mbit/s. Inklusive ist auch die unbeschränkte WLAN-Nutzung an den vielen tausend HotSpots der Telekom in Deutschland. Dabei lassen sich beide Datenflats nicht nur per Smartphone oder BlackBerry sondern auch mit einem Laptop oder einem Tablet-PC nutzen. Sämtliche Complete Mobil Tarife – S, M, L und XL – enthalten die Weekend Flat sowie ein 120 Minutenbudget für alle Netze in Deutschland. Beim Complete Mobil M können Kunden zwischen einer Flatrate für das deutsche Festnetz oder das Telekom Mobilfunknetz in Deutschland wählen, Complete Mobil L enthält beide Telefon-Flats und Complete Mobil XL die Flatrate für alle Netze in Deutschland. Weiterhin enthalten die Tarife SMS-Pakete, zum Beispiel 40 SMS in alle deutschen Netze beim Complete Mobil S und 3000 SMS in alle deutschen Netze mit dem Complete Mobil XL. Complete Mobil L und XL sind ohne Aufpreis für Internettelefonie freigeschaltet. Die monatlichen Grundpreise betragen 29,95 Euro (S), 39,95 Euro (M), 49,95 Euro (L) und 89,95 Euro (XL) ohne subventioniertes Mobilfunkgerät. Complete Tarife inklusive einem neuen Smartphone kosten jeweils 10 Euro mehr im Monat.

Über eine mögliche Geschwindigkeitsdrosselung, nach dem Verbrauch eines bestimmten Datenvolumens, sind noch keine Angaben verfügbar. Obwohl von „grenzenlosem Surfen mit HSPA-Tempo“ die Rede ist, bleibt das Kleingedruckte der Verträge abzuwarten.

Gegen 15:30 Uhr startet am heutigen Montag die Übertragung der Pressekonferenz der Deutschen Telekom und Microsoft zum weltweiten Windows-Phone-7-Release.

via twitter@deutschetelekom

Update

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Zu beachten bleibt: @deutschetelekom hat auch schon mit Falschmeldungen auf sich aufmerksam gemacht.

3x iPad-Freuden: TouchUp, FlightBoard und Tweet Library

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Mit TouchUp (2.39 €; App Store-Link) pinselt sich eine weitere Bildbearbeitungs-Software aus der überwältigenden Anzahl an neuen App-Store-Programmen hervor, die sich in puncto Gestaltung, Optik und Bedienung vom Großteil der Konkurrenz absetzt.

Die Anwendung aus dem Hause RogueSheep importiert Fotos aus der synchronisierten Fotobibliothek und vom (leider nur allgemeinen) Flickr-Stream. Zuvor mit dem ‚Camera Connection Kit‘ übertragende Bild-Kompositionen von einem iOS-Gerät oder einer Speicherkarte, erfahren ebenso den Weg in die App, die sich mit separaten Effekten, an einzelnen Bildbereichen verdient macht.

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FlightBoard (2.99 €; universal; App Store-Link) zeigt den Flugverkehr von ankommenden und abfliegenden Maschinen, auf über 4.000 Flughäfen nebst 1.400 Fluggesellschaften mit einem leuchtpixeligen Statusboard, an.

Wer nicht täglich Gäste vom Flughafen abholt oder selbst auf Reisen geht, benutzt die Live-Informationen über Verspätungen und Gate-Änderungen sicherlich nur selten. In den wenigen Anwendungsfällen, steigert es jedoch die Reisefreuden.

Dem Publisher-Haus Mobiata entspringt, für umfangreichere Urlaubs- und Reise-Planungen, außerdem das zurecht gelobte FlightTrack (Pro).

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Tweet Library (7.99 €; App Store-Link) ist neben einem passablen iPad-Twitter-Client ein Kurator für die eigene (offline) Tweet-Historie. Das persönliche Archiv lässte sich mit Suchbegriffen durchforsten, exportieren oder mit Filtern überziehen. Diese Suchauswahl extrahiert beispielsweise automatisierte „I’m-at-BlaBlaBla“-4sq.com-Check-ins.

Wer Listen, Backups und Gruppierungen etwas abgewinnt, findet hier seine mobile Tweet-Bibliothek.

[update II] Veröffentlichung von zwei Bootrom-Exploits angekündigt

Und erneut: Drama im Jailbreak-Kindergarten.

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Nachdem das Chronicdevteam vor zwei Tagen kundgab, am morgigen Sonntag mit greenpois0n einen iOS-Exploit für alle A4-Geräte (iPhone 4, iPad, iPod touch 4 und AppleTV 2) zu veröffentlichen, folgte in der vergangenen Nacht ein George-Hotz-Ankündigung. Mit ‚limera1n‘ scheint sich ‚Geohot‘ in der Szene zurückzumelden. Sein exzentrischer Diva-Abgang im Juli 2010 soll pünktlich zum Jahrestag von ‚blackra1n‚ am kommenden Montag ein eigener Exploit-Release folgen.

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Strategisch ist die Veröffentlichung von zwei Sicherheitslücken zur gleichen Zeit, die zum Ausnutzen einer Jailbreak-Lösung dienen, mehr als ungünstig töricht ‚unbedarft‘. Bereits die Ankündigung zur Veröffentlichung von ‚greenpois0n‘ stieß auf Kritik, da sie in einen Zeitraum der frühen iOS 4.2 Beta-Versionen fällt. Apple bleibt damit bis November genügend Zeit, beide Lücken zu schließen.

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Während die Twitter- und IRC-Diskussionen mittlerweile auf seichtem Sitcom-Niveau angekommen sind, dienen die aufgedeckten iOS-Sicherheitslücken zweifelsfrei dazu, unser aller Geräte sicherer zu machen. Auch wenn mir persönlich derzeit die Jailbreak-Argumente fehlen, bin ich froh, dass eine ‚jugendliche‘ IT-Sippschaft sich um das Ausnutzen der Fehlfunktionen vom iPhone, iPad und iPod touch bemühen und keine unbeobachteten 0190-Abzocker am Werk sind.

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Update

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Unter http://limera1n.com/ veröffentlicht George Hotz in der letzten Nacht ‚Hals über Kopf‘ einen iOS-Jailbreak als Windows-Anwendung für iPhone 3GS, iPod touch 3G, iPad, iPhone 4 und iPod touch 4G. Dieser ist mit iOS 4.0 und 4.1 sowie 3.2.2 für das iPad kompatibel, funktioniert jedoch nicht auf neuen Beta-Firmware-Versionen oder einem iPhone 3G oder iPod touch der zweiten Generation.

‚Geohots‘ Exploit auf „bootrom-level“ existiert bereits seit mehreren Monaten. Eine Sicherheitslücke dieser Klasse verriegelte Apple über ein Firmware-Update bislang nicht. Das Dev-Team hält durch diesen unabgesprochenen Schnellschuss seinen eigenen Bootrom-Exploit namens SHAtter für einen späteren Zeitpunkt zurück. ‚SHAtter‘ sollte am heutigen Sonntag in einem Jailbreak unter dem Namen ‚greenpois0n‘ veröffentlicht werden.

Eine Mac-Version von ‚limera1n‘ soll zeitnah erscheinen. Ich persönlich konnte einen iPod touch der vierten Generation weder über eine virtuelle Maschine (Windows 7), noch über eine Bootcamp-Installation von Windows Vista, erfolgreich mit dem Jailbreak ausstatten.

Update II

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Nach mehreren Versuchen hat der Jailbreak dann doch geklappt.

[KlimBim] ‚Bumpers‘ Revanche, Libris App, Telekoms Werbung, iPads im Bundestag(-Hype) und der chinesische iPhone-Schwarzmarkt

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Apple nimmt seine ‚Bumper‘-Schutzhüllen für 29 € (Affiliate-Link) wieder in den offiziellen Verkauf auf. Der ‚Gummiüberzieher‘ war seit dem 16. Juli für iPhone-4-Käufer kostenfrei erhältlich. Käufer, die bereits vorher zugeschlagen hatten, bekamen ihren Kaufpreis zurückerstattet.

Das ‚Antennagate‘-Medienspektakel klang in den Wochen nach der Pressekonferenz ab und scheint die Verkäufe nicht nachhaltig beeinträchtig zu haben. Genauere Informationen über die abgesetzten Stückzahlen sind in den Quartalsergebnissen am 18. Oktober 2010 zu erwarten.


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Der deutsche (Zwischen-)Buchhändler Libri(.de) zeigt auf der Frankfurter Buchmesse eine eBook-Anwendung für die Android- und iOS-Plattform. ‚EbookS‘ soll die Formate EPUB und PDF verarbeiten und das Sortiment von 20.000 deutschsprachige Digi-Büchern zugänglich machen. Eine Veröffentlichung ist bis zum Jahresende geplant. Vorherige (Hardware-)Projekte von ‚elektronischen Lesegeräten‘ der Firma scheiterten.

Konkurrenten wie Txtr (kostenlos; App Store-Link) oder Textunes eBooks (kostenlos; App Store-Link) positionieren sich bereits für längere Zeit neben den Platzhirschen iBooks (kostenlos; App Store-Link) oder dem Amazon Kindle (kostenlos; App Store-Link).

via heise.de


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Das Oberlandesgericht Hamburg entscheidet: Die Telekom darf in ihren (iPhone-)Mobilfunktarifen nicht mehr die Formulierung „Freier Internetzugang mit unbegrenzter Datenflatrate“ verwenden. Das Urteil geht auf einen Rechtsstreit mit dem Internettelefonie-Anbieter Sipgate zurück, und zieht sich bereits über mehrere Jahre.

Sipgate-Geschäftsführer Thilo Salmon begrüßte die Entscheidung gegenüber heise online. Er bedauerte aber zugleich, dass die Richter nicht geklärt hätten, ob ein Tarifangebot ohne VoIP-Funktionalität generell als Internetzugang bezeichnet werden dürfe.

Eine weitere Prozessstreitigkeit der beiden Unternehmen zeigt, das die VoIP-Telefonie als ‚Stein des Anstosses‘ gilt. Die Telekom soll nach Aussage von Sipgate die Internettelefonie (preis-)technisch behindern. Des Weiteren versuchte der Mobilfunkanbieter Ende 2009, den Vertrieb einer Beta-Version der Sipgate-(App-Store-)Software zu unterbinden.

via heise.de


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Während mittlerweile ‚Tablet Computer‘ im deutschen Bundestage erlaubt sind, bleiben Laptops weiterhin untersagt. Traurig.


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Die britischen Analysten von Bernstein Research erklären: „Apple’s iPad has now proven to be one of the most successful consumer electronic device launches ever„. Ticonderoga Securities erwartet sieben Millionen verkaufte Geräte im vierten Quartal 2010 sowie 45 Millionen Einheiten in 2011.

Horace Dediu schreibt auf asymco.com von 35 Millionen iPads, die im nächsten Jahr über die weltweiten Verkaufstische gereicht werden sollen.

Wie dem auch sei, als generelles Statement verbleibt: Konkurrenten dürfen damit anfangen, ihre Sorgenfalten aufzulegen.


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Die iPhone-4-Nachfrage in China scheint so hoch, dass um die wartenden Menschenschlangen vor dem Apple Store ein reger Schwarzmarkt ausgebrochen ist. Dabei betätigen sich einige Kunden als Zwischenhändler, indem sie eine hohe Anzahl an Geräten einkaufen und gegen Aufpreis weitergeben.

Apple reagierte und limitierte den Verkauf auf ein iPhone 4 pro Kunde. Mittlerweile ist auch einen Identitätsnachweis sowie eine Vorab-Reservierung erforderlich.

via M.I.C gadget