Einige Anmerkungen zur WWDC-Keynote 2010 – die zweite Stunde

Einige weitere erwähnenswerte Details der gestrigen WWDC-Keynote von Steve Jobs. Dies ist die zweite Stunde der Veranstaltung.

…iMovie for iPhone

  • $4.99 US-Dollar im App Store. Jobs: „If we approve it!“
  • Hinter der Bühne wird „like crazy“ an den Netzwerk-Problemen gearbeitet. Jobs scheint es relativ gelassen zu nehmen. Die missglückte Demo funktionierte nicht, weil im Moscone Center 570 aktive WiFi-Basisstationen (MiFi-Geräte) funken.
  • Jobs fragt (mit aller Ernsthaftigkeit) die WWDC-Besucher ihre Laptops auszuschalten. „I got time“ – er wartet es echt ab, dass einige Besucher ihre Geräte ausschalten und fragt: „Would you like to see the demos?“
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6) iPhone OS 4

  • Namensänderung und Metall-Optik: iPhone OS 4 wird zu iOS 4 – macht Sinn!
  • Soweit alles bekannt. Ordner für Apps, Ordner können umbenannt werden, Ordner könen ins Dock gelegt werden, Multitasking, ‚vereinheitlichte Inbox‘, ‚Mails nach Verlauf ordnen‘ (Threading), Enterprise-Integration (Exchange Server 2010, SSL VPN, Wireless app distribution), etc..
  • Dritte Suchmaschinen-Option: Microsofts Bing, Google bleibt als Standardsuche (vor-)eingestellt
  • ‚Golden Master‘ ist bereits für Entwickler erhältlich – nach ‚lediglich‘ vier Beta-Versionen.
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  • Apple verkauft in diesem Monat ihr 100 Millionstes iOS-Gerät – iPhones, iPads, iPod touches.
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7) iBooks

  • Ebenfalls bekannt: iBooks kommt für das iPhone.
  • iBooks verarbeitet wie auch auf dem iPad PDFs.
  • Bücher können auf allen iBook-fähigen Geräten ohne extra Gebühr noch einmal heruntergeladen werden.
  • iBooks synchronisiert den aktuellen Lesestand, die Bookmarks und Notizen über alle Gerät hinweg, auf denen man die Apple-Bücher lesen kann.
  • Das neue iPhone 4-Display räumt bei der Textdarstellung kräftig ab.
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  • Nicht unerheblich. Alle drei Apple-Stores (iBookstore, iTunes-Store und App Store) zählen 150 Millionen Accounts, zu denen Kreditkartendaten hinterlegt wurden. Damit dürfte Apple einer der größten (wenn nicht der Größte) Verkäufer digitaler Güter im Netz sein.
  • Kunden haben über alle drei digitalen Geschäfte bereits 16 Milliarden Downloads getätigt.
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iAds

  • Warum macht Apple iAds? „To help our developers earn money so they continue to create free and low-cost apps“. Auch wenn es ein billiger Marketingspruch ist, da steckt Wahrheit drin. Apple versteht, nicht die Kunden eine App-Entwicklung finanzieren zu lassen, sondern Werbepartner ins Boot zu holen.
  • Der Ansatz ist soweit bereits bekannt. Entwickler setzen einen ‚Platzhalter‘ in ihre Anwendung, wo die Werbung auftauchen soll. „Google Adsense“ lässt größen.
  • Apple kümmert sich um das Verkaufen der Reklame und das Hosting. 60-Prozent der Einnahmen gehen an den Entwickler. Bezahlung über iTunes Connect.
  • Apple verkauft aktiv seit acht Wochen iAds. Nissan, City, Unilever, AT&T, Chanel, Geico, SEARS, JCPenny, Target, Best Buy, etc. haben bereits Verträge unterschrieben.
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  • Etwas langwierige Präsentation, aber nicht unwichtg. Mit gut gestalteten iAds könnte ein echter Mehrwert entstehen.
  • Start: 01. Juli 2010
  • Apple akquiriert von den genannten Werbepartner $60 Millionen US-Dollar. Im Vergleich zeigt Jobs eine JPMorgen-Statistik, die das gesamte „US Mobile Display Advertising“-Kapital für 2010 mit $250 Millionen US-Dollar beziffert. Apple startet mit ihren $60 Millionen allein für die zweite Jahreshälfte.
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One more things

  • Seit langer Zeit mal wieder ein markantes ‚Schmankerl‘ am Ende.
  • Videotelefonie mit der Frontkamera, Anruf Jony Ive – ziemlich starke Präsentation.
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  • Ive und Jobs sprechen über alte TV-Shows wie Star Trek und Co. und wie surreal Videotelefonie erscheint.
  • „FaceTime – Video calling“ – zwischen iPhone 4 und iPhone 4 nur im WiFi ohne irgendein Setup. Keine Buddy-List, kein Code, keine Serverkonfiguration; Wechsel zwischen Front- und Hinterkamera; Portrait und Breitbild-Mode.
  • FaceTime ist WiFi-only in 2010. „Wir müssen mit den Mobilfunkanbieter noch ein bisschen an der Zukunft arbeiten“ – Jailbreak-Time also.
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  • H.264-, AAC-Codec, etc. + „Open industry standard“ – spannend was damit passieren wird und was andere App-Store-Entwickler damit anstellen.
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  • iPhone 4 ist in zwei Farben erhältlich: Schwarz und Weiß.
  • US-Preise mit zweijähriger Vertragsbindung: $199 US-Dollar (16 GB) und $299 US-Dollar (32 GB).
  • Alle iPhone AT&T-Verträge, die 2010 auslaufen, können zum subventionierten Preis ‚aufrüsten‘ werden.
  • iPhone 3G fällt aus dem aktiven Verkauf. Ein iPhone 3GS (8 GB) kostet $99 US-Dollar.
  • Vorbestellungen ab dem 15. Juni; Verkauf 24. Juni in fünf Ländern. USA, Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Japan.
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  • Im Juli folgen 18 weitere Länder.
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  • Im August folgen 24 weitere Länder.
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  • Im September folgen 40 weitere Länder. Ende September soll das iPhone 4 damit in 88 Ländern verfügbar sein.
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  • Accessoires: Dock ($29 US-Dollar) und farbige ‚Bumpers‘ ($29 US-Dollar), die sich über den Metallrahmen legen und das Gerät auf seinem Untergrund abstützen. Apple scheint nicht sehr viel Vertrauen in seine Drittanbieter zu legen und kümmert sich seit dem iPad selbst um ‚Cases‘.
  • Die farbigen ‚Bumpers‘ lösen natürlich auch das Problem, der Nachfrage für mehr Farben zu erfüllen.
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  • iOS 4-Updates für iPhone 3GS, 3G und iPod touch sind kostenlos und stehen ab dem 21. Juni zur Verfügung.
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Ein paar warme Worte und ein bisschen Applaus zum Abschluss. Zwischen den Zeilen fällt noch der Hinweis, das am iPhone 4 die vergangenen 18 Monate gearbeitet wurde. Damit beschließt Jobs die diesjährige Keynote.

Einige Anmerkungen zur WWDC-Keynote 2010 – die erste Stunde

Nachdem am heutigen Morgen die Keynote als Videostream das Netz erreichte, hier ein paar Gedanken beim Anschauen der gestrigen Präsentation. Dies ist die erste Stunde der Jobs-Keynote.

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WWDC

  • Ausverkauft. Die Entwicklerkonferenz ist mit 5.200 Teilnehmer bis zum letzten Platz ausgebucht. Pro Ticket wurden $1600 US-Dollar fällig. Alle Eintrittskarten verkauften sich innerhalb der ersten acht Tage.
  • Jobs entschuldigt sich für die ‚kurzfristige‘ Ankündigung.

iPad

  • 2 Millionen verkaufte Geräte in 59 Tagen. Umgerechnet: ein iPad-Verkauf alle drei Sekunden.
  • Das iPad in derzeit in 10 Ländern verfügbar. Ungewöhnlich für die US-Veranstaltung: Video-Zusammenschnitt des iPad-Verkaufsstarts mit Bildern aus Deutschland, Großbritannien, Japan, etc..
  • Ende Juli wird das Gerät in insgesamt 19 Ländern erhältlich sein.
  • 8.500 native iPad-Anwendungen zählt der App Store im Moment. 35 Millionen iPad-Apps wurden bislang heruntergeladen. Durchschnittlich entfallen damit 17 Apps auf jedes iPad.
  • Kleiner Google-Seitenhieb: ‚The Elements‘-Entwickler Theo Gray lässt sich folgendermaßen zitieren: „I earned more on sales of The Elements for iPad in the first day than from the past 5 years of Google ads on periodictable.com.“
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  • Apple iBooks zeichnet sich innerhalb der ersten 65 Tage für fünf Millionen Bücher-Downloads verantwortlich. Damit entfallen durchschnittlich 2.5 Bücher pro iPad.
  • In den USA sind bislang sechs große Publisher im iBookstore vertreten, nach deren Sortiment der iBookstore sich für 22-Prozent der eBook-Verkäufe verantwortlich zeigte.
  • iBooks-Software-Update Ende Juni: hervorgehobene Notizen, Lesezeichen, PDF-Kompatibilität.

App Store

  • Apple-Strategie für zwei Plattformen: App Store + HTML5-Webseiten. Jobs nimmt damit vornehmlich Bezug auf die Kritik des App-Store-Kontrollprozesses.
  • Der App Store zählt derzeit 225.000 Anwendungen. Entwickler reichen 15.000 Anwendungen (in 30 unterschiedlichen Sprachen) pro Woche ein. Das beinhaltet Updates und Neuveröffentlichungen.
  • 95-Prozent dieser Apps werden innerhalb der ersten sieben Tage durchgewunken.
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  • Drei Gründe warum Apps nicht genehmigt werden: a) App macht nicht das, was sie ankündigt b) Verwendung von privaten Schnittstellen c) unsauber programmierte Apps stürzen ab.
  • Ebay-Anwendung: Bislang 10 Millionen (kostenlose) Downloads, die damit einen Umsatz von $600 Millionen US-Dollar innerhalb des ersten Jahres erzeugten.
  • Netflix für das iPhone erscheint diesen Sommer. Streaming mit ‚adaptiver Qualität‘, welche sich auf die jeweilige Netzwerkstärke anpasst. Umschalten zwischen UMTS und WiFi soll problemlos möglich sein.
  • Zynga: Die populäre Facebook-App ‚Farmville‘, mit 70 Millionen aktiven Spielern im Monat, wird den App Store Ende Juni erreichen. Plattformübergreifendes ‚Farming‘ – ich glaube damit muss ich jetzt auch anfangen…
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  • Activision: Guitar Hero. Das Spiel befindet sich seit letzter Nacht bereits im App Store (2.39 €; App Store-Link) – die Typen auf der Bühne geht ordentlich ab…
  • Insgesamt 5 Milliarden App-Store-Downloads.
  • Apple teilt den Anteil der App-Store-Erträge mit den Entwicklern im Verhältnis 70/30. Der bereits an Entwickler ausgezahlte Betrag hat bereits die erste Hürde von einer Milliarde US-Dollar überschritten. Vom 30-prozentigen Apple-Anteil lassen sich die Transfer-, Kreditkarten- und Angestellten-Kosten bestimmt begleichen…?
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iPhone

  • US-Marktverteilung nach Nielsen für Q1/2010
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  • Mobiler US-Browsermarkt nach Net Applications vom Mai 2010
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  • Zeitlicher Abriss der iPhone-Geschichte. Jobs-Zitat: „Es ist heute schwer vorzustellen, wie es vor dem iPhone im Mobilfunkmarkt aussah.“.
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  • Ankündigung: iPhone 4 – Präsentation von acht Herausstellungsmerkmalen

1) „All New design“

  • Kleiner Gizmodo-Seitenhieb – „there has been some photos around…“
  • Die Schrauben an der Unterseite sind zurück, die beim Gizmodo-Leak fehlten aber in ‚Spyshots‘ vorher schon zu sehen waren.
  • 24-dünner als das 3GS. Insgesamt 9.3 Millimeter. Dünnstes Smartphone weltweit.
  • Zwei Mikrofone (oben und unten), damit Rauschen unterdrückt werde kann.
  • Die Antennen für Bluetooth, WiFi, GPS, UMTS und GSM sind in den Strahlrahmen eingearbeitet. Feine Geschichte, die dem Empfang zuträglich sein dürfte.
  • Glasrückseite
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2) Retina display

  • Viermal soviel Pixel (960 x 640 px / IPS-Technologie) auf der gleichen Displaygröße – gestochen scharfe Darstellung. 326 ppi – Druckerzeugnisse haben um die 300 ppi. Bildschirmdarstellung entspricht einem feinen Laserausdruck. Ein solches Display ist noch in keinem Mobilfunktelefon verbaut worden. Das iPhone 3GS zählt im Vergleich 163 ppi.
  • Darstellung muss man in Realität gesehen haben. Der Stream zeigt die Qualitätsunterschiede nicht.
  • Kleine WiFi-Panne. iPhone 4 kam nicht ins Netz, weil über 500 eigene MiFi-Netze den Raum ‚durchstrahlten‘.
  • Das iPhone 4 zählt 78-Prozent der Pixelanzahl von einem iPad. Das ist sehr beeindruckend wenn man die Größe des Gerätes beachtet.
  • Text und Steuerungselemente der ‚alten‘ beziehungsweise ‚aktuellen‘ App-Store-Anwendungen werden auf den neuen Display bereits in hoher Auflösung dargestellt. Der Entwickler muss sich ‚lediglich‘ um höher aufgelöste Grafiken kümmern.

3) A4-Prozessor

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  • Stromsparender iPad-Prozessor ermöglicht mehr Batterielaufzeit, was sicherlich ein großer Kritikpunkt der derzeitigen iPhones ist.
  • Quad-Band HSDPA / HSUPA mit theoretisch 7.2 Mbps down / 5.8 Mbps up.
  • 802.11n WiFi; GPS, Accelerometer und Kompass wie gehabt.
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4) Gyroskop

  • Drei-Achsen-Kreisen; in Kombination mit dem Accelerometer wird für sechs Achsen abgetastet.
  • Neue API: CoreMotion ermöglicht Entwicklern nichts von einem Gyroskop verstehen zu müssen, sondern einfach auf die Daten dieser Positionierung zurückzugreifen.
  • Demo: Jenga. Sehr beeindruckend wie sich Jobs um die eigene Achse dreht und über den Kreisel die Position erkannt und verfolgt wird.
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5) Kamera

  • Richtig Erkenntnis. Es geht bei den Mobilfunk-Kameras nicht vornehmlich um die Anzahl der Megapixel, sondern wieviel Licht der kleine Sensor einfangen kann.
  • „Backside illuminated sensor“ ermöglicht mehr Licht aufzugreifen und Bildrauschen zu unterdrücken.
  • Trotz Megapixel-Upgrade (5 Megapixel) bleibt die Größe der Pixel erhalten – ich bin sehr gespannt auf die Qualität. Erwartet hier unter guten Lichtverhältnissen mehr als akzeptable Fotos.
  • 5fach digitaler Zoom, Tap to focus, LED-Blitz.
  • HD-Videoaufnahmen in 720p mit 30fps; Tap to focus für Video und auch der Blitz kann zum Einsatz kommen.
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  • iMovie for iPhone mit Themes, Übergängen und Effekten
  • Gott sei Dank. Sonst hätten wir viel zu viel ‚uneditiertes‘ HD-Material auf YouTube gesehen. Tun wir wahrscheinlich trotzdem.
  • Die Geo-Position kann in die Beschreibung aufgenommen werden. Musik-Untermalung aus der eigenen iPod-Bibliothek oder von den integrierten Samples
  • Export in drei verschiedene Größen – der Beispielfilm ist ziemlich beeindruckend
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Soweit die erste Stunde der vollgepackten Präsentation. Einige Anmerkungen zur zweite Stunde folgen in Kürze.

[Update II] Videoaufzeichnung der WWDC-Keynote als Stream verfügbar

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Die Videoaufzeichnung der WWDC-Keynote findet sich ab sofort als Stream Online.

Update

Apple stellt auf seinen eigenen YouTube-Account die Steve Jobs-Keynote Online. Feiner Zug!

(Danke, Juliane!)

Update II

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Mittlerweile findet sich auch über den Apple-Podcast-Feed (iTunes-Link) die gestrige Keynote mit 1.27 GB zum Download ein.

(Danke, f4bi!)

Finale iOS 4 iPhone-Firmware steht für Entwickler zum Download bereit

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Für registrierte Entwickler stellt Apple wie angekündigt das fertige iOS 4 zum Download bereit. Sollten keine gravierenden Fehler im ‚Build 8A293‘ mehr entdeckt werden, ist dies die Version, die am 21. Juni kostenlos auf alle iPhone 3Gs, 3GS‘ und iPod touches gespielt werden kann. Das iPhone 4, welches am 24. Juni in den USA, Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Japan veröffentlicht wird, enthält in seinem Auslieferungszustand ebenfalls iOS 4.

Der Namenswechsel von iPhone OS 4 zu iOS 4 berührt ein eingetragenes Markenzeichen der Firma Cisco. Wie im Weblog des US-Telekommunikationsunternehmens bekanntgegeben wurde, einigte man sich mit Apple über die Verwendung dieses Begriffs.

“Cisco has agreed to license the iOS trademark to Apple for use as the name of Apple’s operating system for iPhone, iPod touch and iPad. The license is for use of the trademark only and not for any technology.”

via blogs.cisco.com

Apple war bereits vor Veröffentlichung ihrer allerersten Telefon-Generation im Jahr 2007 in einen Rechtsstreit mit Cisco über den Namen ‚iPhone‘ verstrickt, der jedoch außergerichtlich beigelegt werden konnte.

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Entwickler besitzen seit der letzten Nacht ebenfalls Zugriff auf die Goldmaster-Version des iPhone SDKs 4 (Build 10M2262), iTunes 9.2 beta sowie iAds JS zum Gestalten von „hochwertigen und interaktiven“ Werbeanzeigen. Apple startet mit iAds am 01. Juli als mobiler Werbeanbieter.

FaceTime-Ad, Bildergalerien Online, App Wall, Telekom-Vorverkauf, iWork-Suite?, AT&T-Upgrades und WiFi-Ärger für Jobs

DirektFace

Der von Sam Mendes produzierte Werbespot zur Videotelefonie ‚FaceTime‘, zeigt (unter anderem) wie man während eines Gesprächs zwischen der Front- und Hinterkamera hin- und herschaltet.


Die US-Webseite von Apple führt Bildmaterial des weißen iPhones 4, das es noch nicht auf die deutsche Seite geschafft hat.

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Apropos Bilder. Aus allen Ecken strömt Fotomaterial ins Netz. Engadget drückte mehrmals auf den Auslöser und fing zusätzlich noch ein erstes FaceTime-Telefongespräch ein, das jemand freundlicherweise auf YouTube geladen hat.

DirektFace


TechCrunch sicherte ein paar Impressionen der aktuellen App Wall, die bereits im letzten Jahr für Aufsehen sorgte. Auf 30 LED Cinema Displays mit jeweils 24-Zoll, werden die Top 50.000 App-Store-Apps präsentiert.


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Genau wie in den USA beginnt auch hierzulande der iPhone-4-Vorverkauf am 15. Juni.

-> http://www.t-mobile.de/iphone/iphone4

via fscklog


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MacRumors entdeckt auf der offiziellen iPhone 4-Feature Webseite einen Dialog in der E-Mail-Anwendung, der mit dem Wort „Keynote“ auf die Umsetzung der iWork-Suite vom iPad hoffen lässt.


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US-Mobilfunkanbieter AT&T finalisiert die Upgrade-Preise für das iPhone 4.


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Unzählige Flickr-Sets füllen sich mit Bildmaterial.


DirektWiFi

Fehler passieren Steve Jobs gewöhnlich nicht in seiner Keynote. Heute störten sich die über 500 WiFi-Verbindungen, die einen Teil der Präsentation verhinderten. CNET zeigt die besagten 2 Minuten und 30 Sekunden, die dem Apple-Chef nicht geschmeckt haben dürften…

Apple zeigt iPhone 4 auf WWDC-Keynote / verfügbar hierzulande 24. Juni (Telekom exklusiv)

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Zur Eröffnung der diesjährigen WWDC-Keynote zeigt Apple das neue iPhone 4. Das Gerät ist am 24. Juni 2010 in Deutschland erhältlich. Bereits am 21. Juni wird für iPhone 3G, 3GS und iPod touch die ‚iOS 4‘-Firmware verfügbar sein. Entwickler bekommen die Version innerhalb der nächsten Stunden. Die größten Features sind Multitasking, Ordner für Apps, iBooks und eine verbesserte E-Mail-Anwendung.

Im iPhone 4 werkelt, der aus dem iPad bekannte A4-Prozessor. Das Gerät liefert ein ‚Retina Display‘, das eine Auflösung von 960 x 640 Pixel bei 326 ppi liefert. Zum Vergleich: Die aktuelle iPhone 3GS-Generation ist mit einem 320 x 480 px-Bildschirm mit 163 ppi ausgestattet. Das Gerät ist 24-Prozent dünner als sein Vorgänger.

Zwei Kameras (Vorder- und Rückseite) sind 5-Megapixel stark und ermöglichen HD-Videoaufnahmen in 720p mit 30fps. Mit einem Dock Connector-zu-VGA-Adapter soll die Ausgabedarstellung 1024 x 768 Pixel betragen. Ein LED-Blitz hellt Bilder in dunklen Aufnahmeverhältnisse auf. Über das App-Store-Programm ‚iMovies for iPhone‘ ($4.99 US-Dollar) soll umfangreicher Videoschnitt am mobilen Gerät möglich sein. ‚FaceTime‘ beschreibt die Möglichkeit für (WiFi-)Videotelefonate, die zwischen iPhone 4 und iPhone 4 geführt werden können.

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Das Apple-Gerät kommt neben den bekannten Sensoren (Beschleunigung, Annäherung und Umgebungslicht) mit einem ‚3-Achsen-Gyrosensor‘, der eine detaillierte Positionierung des Geräts im Raum ermöglicht. Das Gerät (mit besserer Antenne) funkt in UMTS/HSDPA/HSUPA auf 850, 900, 1900 und 2100 MHz.

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Die Batteriezeit ist erheblich verbessert. Unter UMTS-Bedindungen sollen Sprechzeiten von 7 Stunden möglich sein. Als Standby-Dauer wird 300 Stunden angegeben. UMTS-Internetnutzung schlägt mit 6 Stunden ein, während sich die Video-Wiedergabe auf 10 Stunden hochkämpft.

Die Geräte werden in den Farben weiß und schwarz erhältlich sein und 16- beziehungsweise 32 GB-Flashspeicher mitbringen. In den USA kosten die 16 GB-Geräte mit einem zweijährigen AT&T-Vertrag $199 US-Dollar. 32 GB-iPhones schlagen mit $299 US-Dollar zu Buche. Preise für Deutschland stehen bislang noch aus. Die Telekom wird bis auf Weiteres den exklusiven Vertrieb übernehmen.

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Berichterstattung zur WWDC-Keynote (Updates folgen!)

In weniger als einer halben Stunde betritt Steve Jobs die Bühne und eröffnet die diesjährige Entwicklerkonferenz im Moscone Center in San Francisco. Alle erwähnenswerten Ereignisse in Bild und Text trage ich in diesem Beitrag über die nächsten (voraussichtlich) 1.5 Stunden zusammen.

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Anschließend arbeiten wir alle iPhone OS-relevanten Vorkommnisse detailliert auf. Einen schönen Abend wünsche ich uns!

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20:55 Uhr: Keynote ist vorbei. Kurze Pause, dann Aufarbeitung! Vielen Dank für eure Teilnahme.

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20:49 Uhr: (US-)-Vorbestellung ab 15. Juni. iOS4-Download am 21. Juni. 24. Juni iPhone 4-Release. iPhone 3GS-, iPhone 3G- und iPod touch-Update kostenlos.

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20:40 Uhr: Zwei Modelle. Weiß und Schwarz. $199 US-Dollar für ein 16 GB-Modell mit zweijährigem AT&T-Vertrag. $299 US-Dollar für das 32 GB-Modell. Anscheinend kein 64 GB-Modell. Verkaufsstart 24.Juni 2010

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20:36 Uhr: ‚FaceTime‘: Keine Konfiguration. WiFi-Only („Need to work a little bit with the cellular providers.“). Hoch- und Querbilder werden unterstützt. Video-Gespräche funktionieren nur von iPhone zu iPhone. Beide Kameras können verwendet werden. Codec: h.264, AAC, SIP, STUN, TURN, ICE, RTP, SRTP

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20:32 Uhr: One more thing…Videotelefonie!

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20:22 Uhr: Der iTunes-Store hat bereits 150 Millionen Benutzerkonten. Jetzt: iAds-Präsentation. Bereits Interesse verkündet haben: Nissan, Citi, Unilever, AT&T, Chanel, GE, Liberty Mutual, State Farm, Campbell’s Soup, Sears, JCPenny, Target, Best Buy, etc.. iAds lässt sich innerhalb eines Nachmittags installieren. Auszahlung über iTunes Connect. iAds startet am 01. Juli 2010.

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20:18 Uhr: iBooks synchronisiert über alle Geräte die Notizen und den aktuellen Lesestand. iPhone, iPad + iPod touch. Erneuter Download eines bereits gekauften Buchs kostenlos.

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20:15 Uhr: Bing wird ebenfalls als Suchmaschine zur Verfügung stehen. Google bleibt jedoch die Standard-Einstellung. Ein ‚Golden Master‘ der iOS 4-Firmware gibt es für Entwickler HEUTE.

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20:07 Uhr: Namensänderung: iPhone OS 4 heißt ab sofort „iOS 4“ – Funktionen sind soweit bekannt. ‚Gesammelte Inbox‘ für mehrere Accounts, Ordner, Multitasking, etc.keynote29.jpg

20:06 Uhr: Steve bitte um das Ausschalten der WiFi-Geräte…

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20:05 Uhr: $4.99 US-Dollar. Steve jokes, „If we approve it.“

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20:01 Uhr: Die Kamera zeichnet die Geo-Position auf. Effekten, Themes, Musik, etc. – „iMovie für die Hosentasche“.

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19:58 Uhr: HD-Video: 720p at 30fps. Eigene Movie-Anwendung.

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19:54 Uhr: 5-Megapixel-Kamera. „Backside illuminated sensor“ – weniger Bildrauschen.

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19:51 Uhr: Kreiselkompass (Gyroskop). Neue Schnittstellen für Entwickler (CoreMotion).

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19:48 Uhr: A4-Prozessor. Erhöhte Akku-Laufzeit. 40-Prozent mehr Gesprächszeit. Insgesamt 7 Stunden oder 6 Stunden beim UMTS-Browsing, 10 Stunden WiFi-Surfen oder Video-Wiedergabe.

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19:45 Uhr: 326 ppi. Kontrastverhältnis 800:1. 960 x 640. Das ‚Retina Display‘ zählt 78-Prozent der iPad-Pixel. Entwickler müssen sich um die Grafiken kümmern, den Rest übernimmt das iPhone OS 4.

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19:42 Uhr: Das gibt Ärger. Präsentation scheitert, weil iPhone 4 nicht ins Netzwerk kommt.

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19:40 Uhr: ‚Retina Display‘ mit 326ppi – das ist ein großer Wurf.

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19:37 Uhr: Name: iPhone 4.

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19:33 Uhr: 9.3 Millimeter dünn. 24-Prozent dünner als das aktuelle iPhone. Frontkamera. LED-Blitz. „Noise cancellation“. Mikro-Sim. Besser Antennenempfang. Geräte in weiß und schwarz.

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19:32 Uhr: Es wird spannend. Das neue iPhone.

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19:29 Uhr: „Apple has paid out over $1 billion dollars to iPhone developers so far.“

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19:27 Uhr: Letzte Woche: Fünf Milliarden App-Store-Downloads.

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19:24 Uhr: Guitar Hero von Activision bringt Queen und die Rolling Stones auf das iPhone.

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19:19 Uhr: Zynga stellt Farmville vor, was zirka 70 Millionen monatliche Spieler besitzt. „More people play Zynga games than watch the season finales of Lost and 24.“ Release: Ende Juni zum ersten Geburtstag von Farmville.

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19:16 Uhr: Die Netflix-App kommt noch diesen Sommer auf das iPhone.

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19:13 Uhr: 100-Prozent HTML5-Unterstützung. Jobs adressiert den App-Store-Regulierungsprozess.

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19:11 Uhr: iBooks-Update Ende diesen Monats. PDF-Kompatibilität.

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19:07 Uhr: iPad: Jede drei Sekunden ein Verkauf. Das iPad ist im Moment in 10 Ländern vertreten. Bis Ende Juli folgen neun weitere. Durchschnittlich 17 Apps pro Gerät. 35 Millionen Downloads. 2,5 Bücher pro iPad. In 65 Tagen über 5 Millionen verkaufte Bücher.

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19:00 Uhr: Nach der Titelmusik ‚What a wonderful world‘ betritt Steve Jobs die Bühne. “It’s great to be here.”

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18:54 Uhr: Berichterstatter sind wie gewohnt ‚umfangreich‘ vertreten.

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18:36 Uhr: Einlass der Teilnehmer.

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18:20 Uhr: Die Ruhe vor dem Sturm.

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Fotos via gdgt / engadget

Steve Jobs-Interview von D8-Konferenz in voller Länge Online

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AllThingsD publizierte soeben das volle Steve Jobs-Interview der vergangenen Woche. Walt Mossberg und Kara Swisher sprachen dabei mit dem Apple-Chef 1.5 Stunden über den App Store, Foxconn, Google, iAds, Gizmodo und AT&T.

Wer sich die kommenden vier Stunden bis zur WWDC-Keynote noch vertreiben möchte, findet das Video auf der D8-Konferenz-Webseite oder hier eingebunden.

-> Steve Jobs at D8: The Full, Uncut Interview