Gefangen zwischen Leistungsschutzrecht und Zensurdebatte

Das Gejammer der deutschen Verlagshäuser nimmt mittlerweile Dimensionen an, die (mich) nur noch nerven. Ich habe gerade ein paar Minuten damit verbracht, eine elegantere Beschreibung zu finden, bin jedoch immer wieder zurück auf die simple Wortwahl ’nervend‘ gestolpert.

Das „Leistungsschutzrecht„, die „Hamburger Erklärung“ und eine vom Zaum gebrochene Diskussion um „iPad-Pressefreiheit“ sind durch ihre unzähligen Wiederholungen nicht mehr ernst zu nehmen. In der letzten Woche forderte der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger:

Zeitschriften brauchen auch auf dem iPad Pressefreiheit und wollen sich nicht auf die Rolle von Inhaltelieferanten reduzieren lassen.

Wie die Überschrift zeigt, bleibt jedoch nicht verborgen, worum es eigentlich geht:

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Und genau diese Verquickung von dem guten Argument der Pressefreiheit auf der einen Seite, und dem gierigen Finanzgebaren auf der anderen Seite, ist es das, was (mich) ’nervt‘.

Ohne Frage: Das was der US-Konzern Apple mit dem App-Store-Regulierungsprozess anstellt, ist fernab eines Idealzustands. Soviel hat jeder bereits hinlänglich verstanden. Doch was tut die hiesige Printlandschaft um dem entgegenzuwirken?

Nein, das ist als durchaus ernsthafte Frage zu verstehen. Außer einem ständigen Gezeter, welcher in Zeiten vom iPad-Hype und den Spekulationen um ein neues iPhone sicherlich nicht ganz ungünstig platziert ist, sehe ich keinerlei eigenständige Entwicklung. Beinahe schizophren feiert man den App Store als Heilsbringer des Zeitungswesens und prügelt zur gleichen Zeit gegen ‚hohe Umsatzbeteiligung‘ und ’nicht zugängliche Nutzerdaten‘.

Die Frage steht daher im Raum: „Was macht ihr eigentlich?“ Die Debatte um das Leistungsschutzrecht ist doch nur ein simpler Subventionierungsversuch.

Die Zeitungsverleger stellen ihre Produkte freiwillig kostenlos ins Netz, weil sie nicht glauben, dass die Leser bereit sind, dafür Geld zu zahlen, kassieren sie aber über den Umweg eines Leistungsschutzrechtes dann trotzdem dafür ab.

via stefan-niggemeier.de

Ein sehr schönes Beispiel ist die Berichterstattung über Facebook und deren Datenschutz-Debatte. Es ist ziemlich einfach, einen 26-jährigen Firmengründer mit unglücklichem Interview durch den Kakao zu ziehen. „Zuckerberg schwitzt auf heißem Stuhl“ oder „Internet-Milliardär: Facebook-Gründer Zuckerberg wird immer reicher„.

-> D8 Video: Under Mark Zuckerberg’s Hoodie

Ungebremst Geld schaufelt sein Unternehmen trotzdem. Achtung Überraschung: Und das schafft Facebook sogar ohne große Mithilfe ihrer App-Store-Anwendung. Diese ist zwar populär auf mobilen Endgeräten, bietet (ohne Reklame) jedoch keinen großen Mehrwert und wartet seit Ewigkeiten auf eine Aktualisierung. Eine iPad-Umsetzung gibt es bislang noch überhaupt nicht. Das soziale Netzwerk stellt seine Informationen über eine triviale Webseite den Besuchern komfortabel zur Verfügung.

Wenn wir zur Abwechslung einmal ehrlich sind, bieten die derzeitigen App-Store-Programme deutscher Verleger für dessen Nachrichtenblätter nur einen zusätzlichen Vertriebskanal. Ein Zusatznuten des digitalen Abos ist hier oft nur an den Haaren herbeidiskutiert.

Eine Umsetzungen in gleicher Qualität ließe sich in vielen Fällen auch über neue Techniken im Webbrowser realisieren. Ein ‚Mehrwert‘ kostet jedoch Geld, und das scheint man derzeit nicht bereit zu sein auszugeben.

Geiz ist geil, meckern geht trotzdem?

Von einer unabhängigen Presse erwarte ich, dass diese zumindest versucht auf eigenen Beinen zu stehen. Wie kann es sein, dass die Verlagshäuser finanzielle und innovative Aufwendungen scheuen, nicht einmal daran versuchen mitzuwirken, sondern sich hilflos in die Abhängigkeit eines einzelnen Anbieters begeben.

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Über eine Web-Anwendung lassen sich, auch auf Apple-Telefonen, problemlos „hüllenlose Schlagzeilen“ titeln oder was sonst als Qualitätsjournalismus gefeiert wird.

Die Realität ist anders. Bislang scheinen keine Antwort gefunden zu sein, wie sich Inhalte im Netz verkaufen lassen. Selbstzensur und untertäniger Gehorsam sind der leichte (Aus-)Weg?

Apple ist das „Seite-1-Girl“ der Bildzeitung zwar mittlerweile egal, zuvor hatte der Axel Springer Verlag aus eigenem Ansporn niedliche Sternchen über die monierten Körperteile verteilt. Bloß den US-Konzern nicht verärgern…

Die inhaltliche Einflussname von Apple ist ein Verstoß gegen die Presse- und Meinungsfreiheit, den wir so nicht hinnehmen können„, zitiert der Spiegel Nikolas Hill vom Hamburgs Staatsrat für Medien.

Dann tut dies nicht! Schafft andere Angebote. Seit Samstag beschäftigen sich die Rundfunkreferenten der Bundesländer damit, ob Apple verpflichtet werden kann, Inhalte in sein Angebot aufzunehmen (Spiegel: „Deutsche Rundfunkpolitik will Apple zähmen„).

Die Chancen dafür kann sich jeder Halbwüchsige mit klarem Verstand selbst ausrechnen. Macht was Eigenes, über das ihr Kontrolle habt, die kompletten Umsätze einfahrt und die registrierten Nutzerdaten ‚weiterverarbeiten‘ könnt.

Ein Anfang: Eine iPhone OS-freundliche Webseite, die nicht nervt!

Kampf um Marktanteile: iPhone gegen Android (Nielsen-Statistik)

Das Marktforschungsinstitut Nielsen wertet ihre Smartphone-Erhebungen für den US-Markt des ersten Quartals 2010 aus. Gegenüber dem Vorjahr (Q2/2009) wird dabei insgesamt ein Wachstum von 16- auf 23-Prozent festgestellt.

Ohne weitere Überraschung verzeichnen die Betriebssysteme Android und iPhone OS dabei die größten Steigerungsraten, während Microsofts Windows Mobile und RIMs BlackBerry OS im gleichen Zeitraum abnehmen. Auch in puncto ‚Betriebssystem-Treue‘ tendieren Google und Apple bei ihren Käufern an oberer Position: 80-Prozent der iPhone OS-Kunden und 70-Prozent des Android-Klientel wollen auch für das nächstes Gerät auf ihrer aktueller Plattform verbleiben. Dies unterscheidet sich nach Nielsen stark von den anderen Anbietern. 53-Prozent der Blackberry-Benutzer und 66-Prozent der Windows Mobile-Kundschaft zeigen sich für die nächste Anschaffung ‚wechselwillig“.

Nielsen erhebt ihre (!) Daten aus einer landesweiten Befragung, bei denen der ‚Smartphone Market Share‚ vom Apple iPhone OS zirka dreimal so hoch ausfällt, wie der von Googles Android. Mit einer solchen plakativen Interpretation wäre ich jedoch durchaus vorsichtig, da die aktuellen Wachstumsraten gerne übersehen werden. Ebenfalls uneindeutig: Der iPod touch läuft unter dem gleichen iPhone OS, dürfte jedoch nicht in der ‚Smartphone‘-Statistik auftauchen.

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via Cnet

Bereits am 01. Juni fanden sich im Nielsen-Weblog Analysen über ‚The State of Mobile Apps‘, die aus einer Umfrage mit 4.200 Teilnehmer geniert wurden. Daraus erwähnenswert ist die Anzahl der durchschnittlich installierten Anwendungen, bei der das iPhone mit 37 Programmen an oberster Position rangiert. Android (22), BlackBerry (10), Palm (14) und Windows Mobile (13) folgen.

via blog.nielsen.com

[game] Sigma – Tetris trifft Lumines

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Sigma ist eines dieser Spiele, die das Gehirn an seine Grenzen stoßen lässt. Genau genommen ist es die Kombination aus motorischen Fähigkeiten und analytischer (Bild-)Interpretation, die unsere grauen Zellen ein bisschen aufbleicht.

Die sich gegeneinander verschiebenden Kreisel aus Farbblöcken müssen im besten Tetris- oder Lumines-Prinzip zusammensortiert werden. Schaffen es mindestens drei der eingefärbten Blöcke in horizontaler oder vertikaler Position auf- oder nebeneinander, zerplatzen diese. Die Quader können zwar von link nach rechts beliebig die Seite wechseln, tun dies jedoch nur durch eine einzige Öffnung in der Spielfeld-Mitte.

DirektSigma *

Durch das taktile Drehen der Farbblöcke sowie das Umsortieren der darin befindlichen Würfel, entsteht in Kombination mit einer sehr simplen Steuerung ein herausforderndes Spielprinzip. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich zwar selbst wählen, steigt mit den höheren Leveln jedoch nicht rasant an, was die einzelnen Partien in die Länge zieht. Dagegen hilft der Modus ‚Time Attack‘, der das Spiel auf wenige Minuten begrenzt.

Die Kombos, welche gleichzeitig mehrere Block-Segmente auf einmal zerstören, spornen zum Weiterspielen an. Als Inspirationsquelle diente ganz offensichtlich Lumines. Die Musik ist ebenfalls der Q Entertainment-Entwicklerstube entliehen angelehnt.

Nichtsdestotrotz: Wem Sigma im Einzelspielermodus noch nicht genügend Zeit stiehlt, verbringt diese in Mehrspielerduellen oder arbeitete sich in der Highscore-Tabelle des Plus+-Netzwerkes empor.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

WWDC-App steht für Entwickler zum Download bereit

Während an diesem Wochenende die Flugrichtung für viele App-Store-Entwickler ‚San Francisco‘ lautet, findet sich in diesen Stunden auch die offizielle iPhoneOS-Anwendung über das WWDC-Programm auf der Downloadseite von Apple ein. Registrierte Teilnehmer könnten unter Angabe ihres Logins, mit dem die Tickets erworben wurden, unter https://developer.apple.com/wwdc/app/ die Adhoc-App beziehen.

Die WWDC beginnt am Montag um 19 Uhr unserer Zeit, mit der Keynote von Steve Jobs. Wir begleiten an dieser Stelle selbstverständlich alle erwähnenswerten Vorkommnisse.

via MacStories

[iPad-Zubehör] Tom Bihn – Ristretto / Messenger Bag

Tom Bihn ist ein kleines, familiäres Unternehmen aus Seattle, das seit über 20 Jahren Taschen entwirft und schneidert. Das ‚Messenger Bag‘ Ristretto ist eine speziell für den iPad-Transport ausgelegte Tasche, die sich in dieser Form erst seit einigen Monaten im Sortiment des US-Herstellers befindet. Macworld.com stellte der Umhängetasche aus Nylon bereits hohe Empfehlungsschreiben aus, was deren Verfügbarkeit nicht gerade zuträglich war.

Ich trage seit Mitte Mai, das in verschiedenen Farbkombinationen erhältliche ‚Sackerl‘ mit mir spazieren, und kann – trotz hohen Importkosten von insgesamt 150 € – ebenfalls nur Gutes berichten.

DirektTom*

Eine schaumstoffartige Innentasche bringt passgenau das iPad, inklusive Apple Case, unter. Zwischen dem gefütterten Innenleben und der vorgelagerten Abtrennung, lässt sich (zusätzlich) noch ein MacBook Air unterbringen. Dies ist dann zwar von der Taschenseite aus einsehbar, lässt sich jedoch durchaus in dieser Kombination verwenden. Im ‚Vorraum‘ finden kleine Wasserflaschen, iPhones, Geldbörsen und Schlüssel Unterschlupf.

Die Verarbeitung ist erstklassig. Der ‚Absolute Shoulder Strap‘, ein verstärkter Tragegurt für $30 US-Dollar Aufpreis, lohnt, obwohl ich das ‚Standard-Trageband‘ nicht im direkten Vergleich gesehen habe. Alle (Plastik-)Schnallen und (Metall-)Riemen wirken extrem robust, was die Tasche für mich derzeit zur ersten Wahl macht. Trotzdem kneift der Preis. $110 US-Dollar sind zwar vollkommen akzeptabel, die zusätzlichen $40 US-Dollar Versand und 20 €-Einfuhrumsatzsteuer schmerzen jedoch.

Zumindest solange, bis man die Tasche in der Hand hatte.

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-> Tom Bihn – Ristretto

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Apple zeigt sieben HTML5-Beispiele

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Drei Tage vor Beginn der diesjährigen WWDC fährt Apple die großkalibrigen Geschütztürme auf. Nach den „iPad ready„-Webseiten und den öffentlichen Gedanken von Steve Jobs zur Adobe Flash-Thematik, erscheint unter http://www.apple.com/html5/ eine digitale Vitrine mit HTML5-Vorzeigebeispielen.

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Der ‚Muster-Code‘ für die Implementation des Tron-Trailers, der 3D-Fotogalerien oder den bildschirmfüllenden Virtual Reality-Rundumblicken verweist auf die Entwickler-Webseite „Safari Technology Demos„. Mozilla Firefox– und Google Chrome-Benutzer bekommmen diesen deutlichen Hinweis vor die Nase gesetzt.

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Während sich Smokescreen, ein Flash-Player in JavaScript, derzeit im Nachrichtenlicht suhlt, sollte die Aussagekraft des HTML5-Schaukastens von Apple nicht unterschätzt werden. Die „Sweet Solution“ war ein paar Jahre zu früh dran, trotzdem bin ich weiterhin der festen Überzeugung, dass sich ein Großteil der derzeitigen (nativen) App-Store-Programme auch im Browser realisieren lassen würde. Ob ein (bezahlter) ‚Marktzugang‘ hier auch zu (er-)schaffen ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Wie dem auch sei: Eine ‚App-Store-Öffnung‘, mit dem ‚Verzicht auf die Eingangskontrolle‘, hält sich weiter hartnäckig (in den Medien).

[game] Carcassonne – der Brettspielklassiker

DirektMonkey

Die Coding Monkeys, meine wöchentlichen Podcast-Kollegen, schrauben seit letztem Jahr an einer Umsetztung des Brettspiels Carcassonne aus dem Hans im Glück-Verlag.

In der letzten Nacht schaltete Apple die Version 1.0 für das iPhone frei. Durch aufgemotzte Grafiken spielt sich das Karten-Legespiel, das 2001 den Deutschen Spielepreis absahnen konnte, jedoch auch auf dem iPad bereits sehr anschaulich. Der jetzige Einführungspreis von 3.99 € wird im Laufe des Jahres für die ‚universal‘ Version, die angepasst auf beiden (und zukünftigen) Apple-Geräten läuft, auf 7.99  angehoben.

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In Carcassonne bildet sich durch das Legen von digitalen Kärtchen eine Landkarte aus Städten, Klöstern und Wiesen, die mit eigenen ‚Gefolgsleuten‘ zu besetzten sind und dadurch das Punktekonto füllen. Im Sattel des Garten- und Landschaftsbaumeisters besteht der Kniff in einer vorausschauenden Planung, wie und in welche Richtung man die ländlichen Gefilde weiter ausbaut. Dabei tritt man gegen den Computer oder menschliche Hobby-Architekten an, die sich über ein lokales Netzwerk (Bluetooth / WiFi) duellieren, oder in Mehrspieler-Internet-Partien (per Push-Benachrichtigung) ihre Züge absolvieren.

Ich werfe bereits seit mehreren Beta-Versionen meine Brettspielkarten und Spielfiguren ins Geschehen. Carcassonne hat sich in den vergangenen Monaten zu einer sehr liebevollen Umsetzung des Brettspielklassikers entwickelt, der technisch, optisch und spielerisch für dieses strategische Genre an der oberen App-Store-Messlatte kratzt.

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-> App Store-Link

Update

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Die iPhone-Version präsentiert sich schon jetzt, ‚pixelvergrößert‘, sehr spielbar auf einem iPad.

[game] eBoy FixPix

8-Bit-Pixelhaufen und minimalistische Soundeffekte befördern dieses ‚elektronische Geduldspuzzle‘ schnurstracks in die alternative App-Store-Ecke. eBoy, die „Godfathers of Pixel“, sind jedoch mehr als ein zusammengewürfelter Klumpen von Bildelementen sondern seit 1997 eine eigene Kunstform.

Die farbenfrohen, komplexen und durchweg abgedrehten Suchbildern der deutschen Vektorgrafiker fanden ihren Weg schon auf Poster, T-Shirts und in Kunstgalerien. Die eBoys haben dabei ohne Fragen einen kleinen Teil moderner (Pop-)Kultur geprägt und bringen jetzt 100 Level der isometrischen 3D-Effekte auf das iPhone.

Direkt

Dabei müssen die unterschiedlich geschichteten Kompositionen durch Neigen des Bildschirms zusammengestückelt werden. Das ist sehr, sehr eigentümlich und bekommt von mir trotzdem eine sehr, sehr große Empfehlung!

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-> App Store-Link