Das (unkommentierte) ‘Unboxing-Video‘ von Stephen Fry eröffnet einen ersten Überblick der US-Testberichte vom iPad. Das Presse-Embargo lief dafür in der vergangenen Nacht aus.
The iPad lasted 11 hours and 28 minutes, about 15% more than Apple claimed. I was able to watch four feature-length movies, four TV episodes and a video of a 90-minute corporate presentation, before the battery died midway through an episode of “The Closer.”
I did run into some other annoying limitations. For instance, the email program lacks the ability to create local folders or rules for auto-sorting messages, and it doesn’t allow group addressing.
And it can run a new class of specially designed iPad apps, of which Apple hopes to have 1,000 at launch.
I was able to try a pre-release version of The Wall Street Journal’s new iPad app (which I had nothing to do with designing), and found it gorgeous and highly functional—by far the best implementation of the newspaper I have ever seen on a screen.
When the very glossy 9.7-inch screen is off, every fingerprint is grossly apparent.
There’s an e-book reader app, but it’s not going to rescue the newspaper and book industries (sorry, media pundits). The selection is puny (60,000 titles for now).
But as any Slashdot reader can tell you, the iPad can’t play Flash video.
The simple act of making the multitouch screen bigger changes the whole experience. Maps become real maps, like the paper ones.
The Marvel comic-book app is brilliant in its vividness and panel-by-panel navigation.
And sure enough, in my own test, the iPad played movies continuously from 7:30 a.m. to 7:53 p.m. — more than 12 hours.
The bottom line is that the iPad has been designed and built by a bunch of perfectionists. If you like the concept, you’ll love the machine. The only question is: Do you like the concept?
It gives portable game machines from Nintendo and Sony a run for their money.
The iPad is not so much about what you can do — browse, do e-mail, play games, read e-books and more — but how you can do it.
Amazon has about 450,000 book titles in the Kindle Store vs. 60,000 in iBookstore. Many best sellers in Apple’s store cost $12.99, though some are $9.99.
Apple has delivered another impressive product that largely lives up to the hype.
The dead giveaway for an iPad n00b is pausing a few breaths before hitting the „on“ switch, and just let the thing rest there against skin.
Remember The Periodic Table of Elements series of books we featured here at Boing Boing? There’s an iPad version ($13.99 in the app store, screenshots here), and it’s dazzling — it makes science feel like magic in your hands.
More than 12 hours, with heavy video and gaming, and screen cranked up to full brightness.
It turns out the iPad isn’t as much a laptop replacement as I thought (though it could easily be used as one). Instead, it’s an entirely new category of mobile device.
The box includes only the iPad, a Dock Connector cable, and 10W USB Power Adapter.
The Techies Are Wrong about the iPad. Steve Jobs is right again. It is the computer for the rest of us.
For the tech-savvy with $500 to drop on a gadget, the iPad offers a convenient way to consume and enjoy digital media without being tethered to a computer all day.
Apple erinnert seine iPad-Vorbesteller per E-Mail, die persönlich am Samstag in einen US-Apple Store wandern, an den Abholtermin. Das dies jemand vergessen könnte, erscheint mir…unwahrscheinlich.
Nehme mir ganz fest vor, das Instrument ‚Harfe‘ am iPad zu erlernen. Im Moment konzentriert sich meine Begeisterung jedoch auf seinen Entwickler touchGrove, der anscheinend bereits auf eigener Apple-Hardware arbeitet.
Update: …oder wie in den Kommentaren angemerkt: „Vielleicht auch nicht.“
In den USA ließ sich seit September 2009 an 16 (!) Koffein-Tankstellen mit der ‚Starbucks Card Mobile‘ (kostenlos; US-Link) seine Getränkerechnung begleichen. Seit dem gestrigen Dienstag lässt sich Bargeld- und Kreditkartenlos auch in über 1.000 Target-Filialen, die eine Außenstelle der Kaffeehaus-Kette beherbergen, auf diese Weise sein Wachmacher einkaufen.
‚Memeo Connect‘ ist sicherlich nur eine, von unzähligen Google Docs-Schnittstellen, die das iPad in Form einer App Store-Anwendung in Zukunft erreichen. Der Zweikampf mit dem Apple Online-Service iWork.com wird mit Spannung erwartet.
Filmtrailer (kostenlos; App Store-Link) bietet Kino-Previews in ordentlicher Qualität, zum Herunterladen und nach länderspezifischen Angeboten abgestimmt. Kostenlos, mit ein paar Detail-Informationen und Link zur IMDB-Datenbank.
Craig Mod schrieb Anfang März in seinem Artikel: „Books in the age of the iPad“ ein paar sehr intelligente Worte. Jetzt plant er mit einer Neuauflage seiner bereits veröffentlichten Literatur Art Space Tokyo ein praktische Umsetzung.
Seinen Blick auf die zeitgenössische Kunst in Tokyo (bei Amazon derzeit ausverkauft) soll als „Reprint“ sowohl mit Hardcover als auch in brandneuer iPad-Edition erscheinen. Die 272 Seiten mit über 50 Illustrationen stellen dabei für das Apple-Gerät eine komplette Neuentwicklung dar. Für den iBookstore ist angedacht mit Videomaterial und (Foto-)Interviews die digitale Fassung aufzuwerten.
Faszinierendes Finanzierungsprojekt: Bis zum 01. Mai müssen mindestens $15.000 US-Dollar als ‚Investitions-Pfand‘ von Interessenten hinterlegt werden (Abbuchung erst nach Zustandekommen des Projektes), die abhängig von ihrer ‚Spendenhöhe‘ Belohnungen erhalten. Für $25 Dollar bekommt man eine finale PDF-Version und Projekt-Status-Updates; $65 Dollar addiert eine Hardcover-Edition zu den Leistungen des preisgünstigeren Pakets. Wer (als Firma) für dieses Jahr noch Spendenkapital von $2.500 Dollar erübrigen kann, bekommt eine persönliche Tokyo-Tour mit Craig Mod.
Ebenfalls Print, aber aus einem komplett anderen Hintergrund, kündigt die Axel Springer AG am heutigen Tag gegenüber Horizont seine Preisgestaltung für „Die Welt“, „Welt Kompakt“ und „WamS“ an. Ohne spezielle Aufbereitung sollen „im wesentlichen PDF-Funktionen wie das E-Paper“ die Inhalte vermitteln, die nach einer (kostenlosen) 30-tägigen Testphase als Abo-Preis 29.99Euro („Die Welt), 12.99Euro („Welt Kompakt“) und 7.99Euro („WamS“) kosten sollen.
Ein niedrigerer Preis wäre nicht infrage gekommen, denn Springer will die Chance des iPad nutzen „angemessene“ Gebühren für seine journalistischen Inhalte in der digitalen Welt zu verlangen.
Kein Aprilscherz: Die Bahn überarbeitet am morgigen 01. April sein Online-Portal m.bahn.de.
Eine automatische Webbrowser-Umleitung geschieht weiterhin nicht. Wer über www.bahn.de surft, soll jedoch in Zukunft einen entsprechenden Hinweis auf der Hauptseite aufspüren können. Warum sich eine solche Erkennung des Webbrowsers nicht zeitnah aktivieren lässt oder lassen möchte, wurde nicht kommuniziert.
Über die mobile Version können nach der jetzigen Umstellung Reservierungen für mehr als eine Person gleichzeitig vorgenommen werden. Ebenfalls neu ist, dass nicht nur Normalpreis-Tickets sondern auch dessen Spar-Variante gewählt werden können. Ländertickets lassen sich über www.bahn.de buchen, unglücklicherweise jedoch nicht über die mobile Webseitendarstellung.
Foto: Bahn.de
Die Tickets werden per MMS zugestellt und schlagen als PDF-Kopie für die Abrechnung von Geschäftsreisen im Posteingang auf. Der für innerdeutsche Fahrten kontrollierte Barcode, lässt sich im Zug jedoch nur über die ‚Multimedia Messaging Service‘ vorzeigen. Das digital PDF-Blatt (ebenfalls mit Sichtmerkmalen und identischem 2D-Code) gilt nicht als Fahrkarte und muss über einen zeitaufwendigeren Abgleich der Buchungsnummer überprüft werden – dies ist jedoch nur als ‚Fallback-Lösung‘ gedacht. Für Ländertickets (Bayernticket, Schönes-Wochenende-Ticket, etc.) gilt ausschließlich der Papier-Ausdruck als gebuchte Fahrkarte.
Für die (zurecht) beliebte DB Navigator-Software (über 500.000 Downloads seit Dezember 2009) im App Store (kostenlos; App-Store-Link) und auf der Android-Plattform stehen für dieses Jahr lediglich ‚Bugfixes‘ an. Zum Ende des Jahres sollen, die ab Morgen im Browser eingearbeiteten Neuerung, auch in die native Anwendung überführt werden. Die App übergibt dann per ‚Deeplink‘ die recherchierten Fahrdetails an den MobileSafari. Es ist nicht vorgesehen, dass Buchungssystem in die (iPhone-)Anwendung zu übernehmen.
Mit einer Aktualisierung im Juni können Online-Tickets über www.bahn.de auch per MMS versendet werden und der (vielleicht schon im Zug sitzenden) Person als Fahrkarte gelten.
Unter dem Strich bleibt festzuhalten: m.bahn.de bekommt überfällige aber praxisgerechte Neuerungen, bleibt jedoch ‚massentauglich‘ ohne Extra-Aufwendungen für etablierte Smartphone-Funktionalität oder native Anwendungen.
Über die Softwareaktualisierung (und die Webseite) liefert Apple das bereits vermutete iTunes-Update 9.1 aus. Die 102 Megabyte widmen sich vornehmlich der kommenden iPad-Synchronisation für Musik, Filme, Fernsehsendungen und Büchern.
Literatur – bei Apple „iBooks“ genannt – lässt sich im EPUB-Format bereits in die neue Version der beliebten (!) Musikverwaltung werfen, dort jedoch nicht öffnen/lesen.
Was früher als „Programme“ beziehungsweise „Applications“ bezeichnet wurde, heißt in iTunes 9.1 jetzt schlicht „Apps“. Musiktitel konvertiert die Anwendung für alle mobilen Apple-Geräte nun auch mit 128 kBit/s ins AAC-Format. „Genius Mixes“ lassen sich mit der neuen Version wiederherstellen und umbenennen. Sprachliche Anpassungen zum bevorstehenden Gerätestart erklären sich von selbst.
Über geschlossene Sicherheitslücken lässt sich in diesem Support-Dokument ausführlich informieren.
Im gleichen Atem- Download-Zug spült Akamai das entsprechende iPhone-Konfigurationsprogramm in Version 2.2, VoiceOver Kit 1.3 sowie ein iPhoto-Update auf die heimischen Rechner.
Neben der Software geht auch die Hardware auf Reisen. Die ersten iPad-Bestellungen wurden am gestrigen Montag „Prepared for Shipment“ und verließen bereits heute die Lagerhäuser. Auch meine Bestellung befindet sich auf dem Postweg. Mit einer Auslieferung ist jedoch vor Samstag, zum offiziellen Verkaufsbeginn, nicht zu rechnen.
Das englischsprachige Spiele-Weblog Kotaku von Brian Crecente veröffentlicht am gestrigen Montag „The Ultimate Gamer’s Guide to Apple’s iPad„. Darunter befinden sich neben hinlänglich bekannten Informationen einige Games-spezifische Schmankerl, die uns demnächst ins App Store-Haus stehen.
Amateur Surgeon (0.79€; App Store-Link) erreichte erst mit erheblicher Verzögerung die deutschen iPhone-Besitzer, schraubte operierte sich dann jedoch rasant in die Herzen seiner Möchtegern-Chirurgen. Mit flinken Traumacenter-Finger flickt ihr Schnittwunden zusammen und entfernt ungesunder Glassplitter der Unfallopfer.
Brettspiele kehren zurück zu alter Größe: Zweispieler-Partien in Checkmates (Schach), iMahjong 2 (Mah-Jongg) oder Risk (Risiko) versprechen gemeinsame, digitale Abendunterhaltung.
Die unzähligen Rennspiele (Raging Thunder 2; Real Racing HD; Need For Speed: Shift), Shooter (Zombie Attack! Second Wave XL, N.O.V.A HD) und Action-Vertreter (Mirror’s Edge; Grind HD) bedürfen keiner näheren Erläuterung.
Noch handelt es sich bei einigen Games lediglich um dessen Ankündigung ohne exaktes Veröffentlichungstermin, die Spielzeit, der zum Start verfügbaren Titel, sollte jedoch lange genug vorhalten.
Der Mobilfunkanbieter Simyo (E-Plus-Netz) versucht sich bereits seit einigen Jahren mit preisgünstigen Prepaid-Angeboten, die speziell auf eine iPhone-Kundschaft mit vertragsfreien Geräten abzielt. Nach einer spezifisch ausgerichteten Bewerbung der eigenen Internet-Tarife (1GB-Datenvolumen = 10€), verkauft der Mobilfunk-Discounter über einen Dritthändler seit November 2008 auch importierte Geräte.
In einer Pressemitteilung teilt das Unternehmen heute mit, eine „Micro-SIM-Karte ohne Vertragsbindung“ für das iPad anbieten zu wollen. Für die Karte soll eine finanzielle Erstaufwendung von 14.90€ (inklusive 3Euro Startguthaben) fällig werden. Wer das (bekannte) Internet-Paket „Daten-1GB“ für 30 Tage bucht (9.90Euro), bekommt eine 5Euro-Gutschrift auf die Erstanschaffung.
Noch sind die Micro-SIM-Karten bei Simyo nicht verfügbar, eine Registrierung zur Voranmeldung wird bereits entgegengenommen.
Soweit bislang bekannt, unterscheidet sich eine Micro-Simkarte ausschließlich in seinen Abmessungen (12 x 15 mm) von den gängigen Plastikkarten (15 x 25 mm) – so bestätigte es das Europäische Institut für Telekommunikationsnormen. Das iPad wurde in seiner internationalen 3G-Ausführung (Verkauf ab Ende April) von Apple als ‚unlocked‘ angekündigt, und sollte in allen europäischen GSM-Netzen (mit den jeweiligen Karten) funktionieren. In den USA übernimmt AT&T mit zwei Tarifmodellen den exklusiven Vertrieb der Prepaid-Angebote. Diese sollen sich direkt über das Gerät (nicht den iTunes-Account) buchen lassen.
Wie, wann und zu welchen Konditionen der hiesige Apple-Partner T-Mobile und andere Netzbetreiber ‚Micro-Simkarten‘ in ihr Angebot aufnehmen, bleibt bislang ohne offizielle Ankündigung.
Am 19. März informierte Apple seine registrierten App Store-Entwickler per E-Mail, dass iPad-Anwendungen bis zum 27. März (5pm – PDT) zur Sichtung vorgelegt werden können, um (auch) einen Testlauf auf der eigentlichen Hardware zu absolvieren.
Das Feedback, welches aus dem Apple-Genehmigungsprozess erfolgte, muss bis zum 31. März (5pm – PDT) für das „Final Review“ eingearbeitet werden. Zum Test der eigenen Anwendungen steht dazu ab sofort der ‚Golden Master‚, das iPhone OS 3.2 SDK plus die finale 3.2 iPad-Firmware („iPad1,1_3.2_7B367_Restore.ipsw“), im Entwickler-Portal zum Download bereit – obwohl die nackte Geräte-Firmware zum jetzigen Zeitpunkt (noch) reichlich uninteressant erscheinen dürfte.
Soweit dieser Vorgang für die betroffenen Entwickler erfolgreich verläuft, könnte sich das eingereihte iPad-Programm zum „Grand Opening“ am kommenden Samstag im App Store-Verkauf wiederfinden.
Aus der ebenfalls verfügbaren iPad-Dokumentation („iPadDocumentation_3.2.ipd“) lässt sich ein Ausblick auf die Preispolitik für zukünftige Firmware-Update entnehmen. Dabei soll jedes „next major“ Release kostenfrei sein. Wer sein iPad beispielsweise mit Firmware 3.x erwirbt, enthält die 4.x Software-Aktualisierung kostenfrei.
Apple wird Ihnen sämtliche iPad OS Softwareaktualisierungen, die möglicherweise von Zeit zu Zeit veröffentlicht werden, einschließlich bis zur nächsten großen iPad OS Softwareversion, die auf die Version der iPad OS Software folgt, die ursprünglich von Apple auf Ihrem iPad geliefert wurde, kostenlos bereitstellen. Wenn Ihr iPad beispielsweise ursprünglich mit der iPad 3.x Software geliefert wurde, erhalten Sie alle möglicherweise von Apple veröffentlichten iPad OS Softwareaktualisierungen bis einschließlich der iPad 4.x Software. Solche Aktualisierungen und Versionen umfassen unter Umständen nicht alle neuen Softwarefunktionen, die Apple für neuere iPad Modelle veröffentlicht.