[KlimBim] ESRB-Blastman, Knocking, Mirror’s Edge, iPhone Death Watch, AT&T vs Verizon, Silverlight, 4iThumbs und Super Monkey Ball 2

DirektESRB

Das Entertainment Software Rating Board – kurz ESRB – hat jetzt seine eigene iPhone-Anwendung (kostenlos; App Store-Link), mit der Eltern die Alterfreigaben von Videospielen für ihre Kinder kontrollieren können.

Leider kann ich das im Video gezeigt Spiel ‚Blastman‘ (PS3, Xbox 360, PC) nirgends finden. Nicht einmal in der ESRB-Anwendung selbst…


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Mit einem wahren Blog-Aufschrei wird dieser Stunden die iPhone-Anwendung ‚Knocking‘ (kostenlos; App Store-Link) durch die Nachrichtenticker gereicht. Steve Jobs höchstpersönlich soll das Freigabeformular unterschrieben haben, das der Anwendung für Video-Streaming im UMTS-Netz den sanften Weg in den App Store bereitete.

Doch dort ist die Luft bekanntlich rau, weil (Blog-)Leser die Software wirklich ausprobieren, die ‚in den Medien‘ vorgestellt wird. Ansonsten könnten keine 25 Negativ-Rezensionen im deutschen Store und 435 ‚1-Sterne-Bewertungen‘ von Benutzer eines US iTunes-Accounts vergeben worden sein.

Das, was die Knocking-Entwickler (anscheinend) mit einer herzzerreißenden E-Mail an den Cupertino-Häuptling und der dazugehörigen Petition erreichten, lässt zumindest die Aussicht auf einen App Store-Kurswechsel aufblitzen. Bewegtes Video der iPhone-Kamera, live abgegriffen, ist nur über eine Entwickler-Schnittstelle möglich, dessen Verwendung von Apple bislang untersagt wurde. Populäre Streaming-Plattformen wie Qik oder UStream können davon ein Lied pfeifen. Nach dem nun statuierten Exempel, warten die Internetdienstleister bestimmt schon in der App Store-Warteschlange.

via ars technica


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Mirror’s Edge, EA-Erfolgstitel des Jahres 2008, scheint einen akrobatischen Sprung ins 2D-Terrain auf das iPhone zu meistern.

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via toucharcade

Update

EA reicht uns ein paar neue Screenshots, des im Januar 2010 erscheinenden Titel, nach.


Die ‚iPhone Death Watch‚-Liste mit aktuellen und vergangenen, aber auf jeden Fall vorausschauenden Zitaten über die Entwicklung des iPhones, liest sich unterhaltsam.

“It’ll sell a couple million units to the many people who have wet dreams about Steve Jobs, and that will be about it.”

Matt Maroon, MattMaroon.com , 7 May 2007

via cpich3g


AT&T ertrinkt in schlechten Kundenbefragungen; Verizon führt genau diese Zufriedenheitsskale in einer aktuellen Studie für den Mobilfunkbereich an (‚AT&T Ranked Last in Consumer Reports’ Best Cellphone Service Survey‘). Trotzdem besteht weiterhin die exklusive Apple-Vereinbarung mit AT&T, die sich gegenseitig weiter neue Werbespots (Trap Door / Droid Pretty) um die Ohren hauen.

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Photo: Elliott P. (cc)

Apropos Video. Microsoft arbeitet mit Hochdruck an den technischen HTML5-Möglichkeiten, ihre Silverlight-kodierten Videos auch auf dem Apple-Gerät ausliefern zu können.


Direkt4ithumbs

Nach der iPhone-Hülle iTwinge mit haptischem Tastenfeedback, versucht sich nun der Klebefolienaufsatz 4iThumbs daran, die iPhone-Tastatur erlebbar spürbar zu machen.

Bislang sieht es lediglich nach einer gut inszenierten Bestrebung aus.


DirektMonkey

Sega’s Super Monkey Ball 2 (7.99 €; App Store-Link) erreichte am gestrigen Dienstag den App Store. Zu einem Kostenpunkt von 8 Euro bietet es dabei Unterhaltung für 115 Level sowie einen Mehrspielermodus, der über das lokale WiFi einlädt.

Teil eins der erfolgreichen Sega-Franchise war eines der ersten App Store-Spiele und monatelanges Paradebeispiel für pfiffige 3D-Unterhaltung. Teil II vergrämt sich (leider) die inoffizielle iPhone-Gemeinde, die ein offiziell-erworbenes Spiel nicht auf einem Jailbreak-iPhone starten können.

Die ersten 60-Spielsekunden gibt es in unserem erstellten Video.

Schneller informiert: @iPhoneBlog_Link twittert neue iPhoneBlog.de-Beiträge

Photo-des-Tages #149 – 3D-Drucker

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In der letzten Woche haben wir gelernt, wie man in Eigenregie ‚touch‘-fähige Handschuhe strickt baut. Heute wird die Bastelfraktion mit heimischem 3D-Drucker bedient, die an dieser Netzstelle alle Vorlagen für ein stilvolles iPhone-Dock – zum Selberdrucken – findet.

Wie vieles im Leben, kann man’s natürlich auch einfach fertiggeschnitzt kaufen.

via thingiverse.com

Fring bringt ‚One-way‘ Video-Telefonie auf das iPhone

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Der Multi-Protokoll-Client Fring (kostenlos; App Store-Link) für Chat-Kommunikation und VoIP-Telefonie, bringt in Version 3.0.0.4 Video-Anrufe auf das iPhone.

Fring ist vornehmlich durch seine Skype-Implementation bekannt, mit der man aus dem heimischen WiFi-Netz jetzt auch Anrufe mit Videoübertragung empfangen und initiieren kann. Das geht derzeit auf dem Apple-Telefon nur einseitig, so das man seinen Gesprächspartner (mit Kamera) auf dem kleinen 3.5 Zoll-Display betrachten kann. Sich gegenseitig in die Augen anzuschauen, funktioniert am iPhone (auch aufgrund der Gerätekonstruktion) noch nicht.

Wer auf auf eine Jailbreak zurückgreifen kann, erhält mit ‚3G Unrestrictor‘ die inoffizielle Freischaltung, Video- und Telefon-Gespräche auch über ein schnelles UMTS-Netz in durchaus passabler Qualität zu führen.

DirektFring

via Fring.com

Wii-Fernbedienung steuert mame4iphone-Emulator

DirektWiiMod

Anfang August durften wir einen ziemlichen exklusiven Blick auf die WiiMote, eine Bluetooth-Kopplung der Nintendo-Fernbedienung mit dem iPhone, von Matthias Ringwald werfen. Die Emulatoren-Szene in Person von ZodTTD hat sich dem Thema jetzt angenommen und spielt über den M.A.M.E.-Emulator, der mittlerweile Firmware 3.0-kompatibel ist, Sega’s Rennspiel ‚Hang-On‘.

In diesem Zusammenhang darf ruhig noch einmal das iControlPad Erwähnung finden, das mittlerweile über 1.5 Jahre im Gespräch ist, jedoch nichts mehr als unzählige Ankündigungen erfahren hat. Auch wenn immer wieder neue Videos von Prototypen auftauchen…

DirektiControlPad

via zodttd

Tweetie II-Update: Retweet, Geo-Position und Listen

Microsoft’s Suchmaschine ‚Bing‘ führt das Schlagwort ‚Twitter‘ an zweiter Position seiner Top 10-Liste für das Jahr 2009. Damit verliert der Kurzmitteilungsdienst nur knapp gegen Michael Jackson. Folgescherze verkneife ich mir an dieser Stelle…

Die Spitzenplatzierung nimmt der Begriff ‚Twitter‘ dagegen erfolgreich beim ‚Global Language Monitor‚ für 2009 ein, und verweist ‚Obama‘ oder ‚H1N1‘ auf hintere Positionierungen. Das ist alles auch total unwichtig, zeigt jedoch die ungebremste Popularität des Webdienstleisters, der sich auch im App Store die entsprechenden Clients zum komfortablen Absetzen der 140-Zeichen gegenübersehen.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit duellieren sich dort Echofon (3.99 €; App Store-Link), Birdfeed (2.39 €; App Store-Link), Twitterrific (3.99 €; App Store-Link), Tweetdeck (kostenlos; App Store-Link) oder Tweetie II (2.39 €; App Store-Link). Der letzte Kandidat bekam in der letzten Nacht ein kostenfreies 2.1-Update (App Store-Link).

Dabei sticht als positive Neuerungen das Anlegen, Verwalten und Editieren der Listen-Funktion heraus. Die Twitter-Eigenschaft ist erst seit dem letzten Monat implementiert und kann beispielsweise dazu genutzt werden, Arbeitskollegen in Gruppen zusammenzufassen. Vom iPhone aus lässt sich einsehen, in welchen Listen ihr selbst geführt werdet.

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Noch einen Tacken neuer ist die ‚überarbeitete‘ Retweet-Funktion. Damit scheint man im Hause Twitter den selbsterschaffenen Auswüchsen (‚RT‘ oder ‚via‘) Einhalt gebieten zu wollen. Man kann lange diskutieren wie ‚intelligent‘ die neue Funktion eingearbeitet wurde wenn ‚fremde‘ Retweet-Menschen in der eigenen Zeitleiste auftauchen. Die Tweetie II-Visualisierung mit der kleinen Profilbild-Komposition und dem pinken Eselsohr ist jedoch sehr gelungen.

Nach Birdfeed hält jetzt auch die Geotagging-Funktion Einzug in Tweetie, die zuerst über die eigentliche Twitterseite aktiviert werden muss. Das geht ganz genehm vom iPhone aus, das danach den Benutzer bei jedem Tweet entscheiden lässt ob er den Entsendungsort der Nachricht mit übertragen möchte.

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Als (graphische) Verfeinerungen setzen sich Zeitsprünge im Zeitstrahl visuell ab, und lassen euch ältere Tweets nachladen. Außerdem kann über eine API Twitter-Spam direkt melden.

Insgesamt eine große Aktualisierung, die zum jetzigen Zeitpunkt der Desktop-Anwendung bereits um 140 einige Hundertmeter hinterherhinkt entfleucht ist.

[review] Sonos S5-Lautsprecher mit iPhone-Steuerung

Zeit für Musik.

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In der iPhoneBlog-Redaktion gehen nicht unzählige, aber durchaus einige Soundsysteme ein und aus, die keine Blogbetrachtung erfahren. Im Jahr 2009 kann man sich leider nicht mehr dadurch auszeichnen, eine Dock-Schnittstelle und ein iPhone-Logo auf der Schachtle zu haben. Bis auf wenige Ausnahmen, wie beispielsweise dem B&W Zeppelin Soundsystem, bleibt mir (persönlich) der Nutzen von diesen räumlich stark eingeschränkten 08/15-Klangpegeln verschlossen. Aber das nur am Rande.

Die Sonos S5-Lautsprecher verfolgen einen komplett anderen, sehr vernetzten, Ansatz. Als Alleinstellungsmerkmal der 400 €-Box, die zwei Hochtöner, zwei Mitteltöner und ein Subwoofer hinter ihrer Blende verbirgt, gilt das Netzwerk. Zwei oder mehr der Sonos-Boxen bilden untereinander ein sogenanntes Mesh-Netzwerk.

Dabei kommunizieren die Lautsprecher mit- und untereinander, so dass ohne Probleme neue Exemplare der designkargen Klangkörper in den Haushalt integriert werden können. Mindestens eine, der ansonsten drahtlosen Gerätschaften, muss mit einem Router oder Switch verbunden werden. Wenn eure ‚Internetbox‘ an einem unwegsamen Ort platziert wurde, hilft die 100 €-treue ZoneBridge, die einen ersten Verbindungsanstoß aufbaut.

Sonos verfolgt damit konsequent den Ansatz der ‚Mehr-Raum-Beschallung‘. Die Boxen können durch die Netzwerktechnologie und dessen Signalweitergabe auch große Strecken in Häusern überbrücken und ohne elendigen Echoeffekt, synchron Musik in unterschiedlichen Räumen wiedergeben. Bei Bedarf kann jedoch auch die Küche fetzige Rockmusik hören während im Schlafzimmer beruhigendes Ambiente läuft.

Die Lautsprecher sind damit extrem flexibel aufzustellen. Die Beschallung mit einem einzigen Gerät kann locker ein 25 Quadratmeter-Zimmer beschallen. Sowohl tiefe Bass-, als auch ausfallende Höhenklänge verarbeitet die 4 Kilobox wirklich hervorragend.

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Musik

Doch woher kommt die Musik?

Bei der kinderleichten Einrichtung, die jeder hinbekommt, der es schafft innerhalb von zwei Minuten zwei Tasten zu drücken, wird zuerst nach seiner iTunes-Bibliothek gefragt. Es können jedoch auch NAS-Laufwerke (SMB) oder alle anderen Orte auf internen oder externen Festplatten angegeben werden. Einen echten Mehrwert schafft Sonos mit Kooperationen von Internet-Musikdienstleistern. In Deutschland ist dabei neben Last.fm die Napster-Integration hervorzuheben.

Ohne Anmeldung und ohne eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen, gewährt man dem Sonos-Kunden einen 30-tägigen Testlauf zwischen den zirka 8 Millionen Songs der Musik-Flatrate. Wer die Begeisterung danach teilt, kann für rund 10 € seine bezahlte Mitgliedschaft antreten. Obwohl ich mir hier noch mehr musikalische Zusammenstellungen von den eigentlichen Benutzern wünschen würde wie dies beispielsweise bei Spotify der Fall ist, bleiben die Möglichkeiten unbegrenzt. Ein echter Genuss, zwischen den Charthits, Mitarbeiter-Wiedergabelisten und Genres zu surfen und diese drahtlos an das heimische Boxensystem zu schicken.

Während in den USA nach Rhapsody, Sirius Radio oder Pandora am Start sind, darf darauf gehofft werden, das sich Sonos noch mit anderen Musik-Streaminganbietern in ein Boot setzt. Beziehungsweise sollten sich die Anbieter von Inhalten einmal darüber klar werden, das man im Internet keine Ländergrenzen mehr benötigt.

Würde ich mir die Lautsprecher leisten (können), würde ich mir auch eine entsprechende Musik-Flatrate leisten.

DirektSonos (HD-Video) *

iPhone

Sonos bietet nicht seit Gestern Lautsprechersysteme für mehrere Räume an. Was früher mit einer proprietären Fernbedienung gesteuert wurde, übernimmt heutzutage die iPhone-Anwendung. Und wenn ihr dachtet, das bislang schon alles Muskelpakete präsentiert wurden, lässt sich hier noch einmal ein richtiger ‚Sixpack‘ entdecken.

Die kostenlose Anwendung kann ganz ohne Computer die Gerätschaften einrichten und unterschiedlichen Sound mit unterschiedlichen Lautstärken auf mehrere Geräte verteilen. Entgegen meinen ersten Vermutungen bei einem solch komplexen Funktionsumfang, navigiert sich die App pfeilschnell. Möchte man auf ganz hohem Niveau meckern, sollte eine UI-Designer hier noch einmal entschlacken und die Lernkurve herabsetzen. Manche Menüpunkte machen in der Praxis keinen Sinn beziehungsweise benötigen Übersichts-Kategorien wie ‚Musik‘, ‚Radio‘ oder ‚Einstellungen‘, die von überall am Bildschirm zugänglich sind.

Wirklich kinderleicht lässt sich eine Wiedergabe anstoßen, die Napster-Musikdatenbank durchwühlen oder die (lokale) Musiksenderliste bespringen. Während man am iPhone danach ganz normal weiterarbeitet, telefoniert oder E-Mails schreibt, funktioniert der ‚re-connect‘ (meistens) ohne spürbare Verzögerung.

Erstaunlich!

Fazit

Das Sonos S5-Paket macht Freunde an allen Ecken. Wer sich eines der voluminös-klingenden Soundblaster neben seinen Computer stellt, versorgt über den Line-In das gesamte Mehrfamilienhaus mit Klangkompositionen. Obwohl sich für einen solchen Anwendungsfall die Installation von AirportExpress-Geräten + ein paar No-Name Lautsprecher sicherlich preiswerter gestalten, bekommt man von Sonos ein ‚Rundum-glücklich‘-Paket auf ganz hohem Niveau. Dem steht der aufzuwendende Preispunkt sicherlich in nichts nach. Damit es nicht zu sehr im Portmonee schmerzt, kann man die Lautsprecher schrittweise dazukaufen.

Jemand der keine Lust auf das Verlegen von Kabeln hat und nicht von einem angeschalteten Computer seine Musik in die Welt drückt, sollte sich ein wenig Platz auf dem Wunschzettel zu Weihnachten lassen.

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Typenbezeichnung ‚iPhone3,1‘ in freier Wildbahn und Verkaufsstart in Südkorea

Geschichte wiederholt sich.

Das aktuelle iPhone 3GS-Modell trägt als interne Bezeichnung das Kürzel ‚iPhone2,1‘. Dieses tauchte erstmals Ende Januar 2009, zu Zeiten des iPhone 3G mit Firmware 2.x, in einer entsprechenden Konfigurationsdatei auf. Jetzt fischten ‚die Statistiker‘ von PinchMedia aus den Aufzeichnungen der iBart-Anwendung (1.59 €; App Store-Link) für (und im) öffentlichen Nahverkehr von San Francisco eine ‚iPhone3,1‘-Typennotation.

Die Geräte-ID für ein mögliches iPhone-Nachfolgermodell ist nicht unbekannt und befindet sich bereits seit dem 19.März 2009 in den News und Plisten der (Beta-)Firmware.

Die eigentliche Neuigkeit, basierend auf dieser MacRumors-Meldung, ist daher der Umstand, das sich bereits möglicherweise eine kommenden Apple Hardware-Generation im Cupertino Pendler- und Einzugsgebiet herumtreibt.

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Apropos herumtreiben.

Am gestrigen Samstag startete der offizielle iPhone-Verkauf in Südkorea. Der dortige Apple-Mobilfunkpartner heißt KT, bezahlt zirka 40.000 Mitarbeiter und hält die größten Geschäftsanteile für lokale Telefonie und Hochgeschwindigkeits-Internet.

Seit dem 22.November nimmt KT Vorbestellungen für das iPhone 3GS entgegen. Die Angaben über dessen Höhe zum Erstverkaufstag im LG und Samsung dominierten Territorium, schwanken zwischen 50 und 60.000 Einheiten.

Den Verkauf des ersten iPhone-Geräts in Südkorea startete der 25-jährige Student Huh Jin-seok nach 26 Stunden in der Warteschlange. Das iPhone ist nach Angaben auf der Apple-Webeseite damit weltweit in 86 Ländern verfügbar.

Black Friday: Diverse Vergünstigungen im App und Apple Store

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Wer sich bis zum heutigen Abend ein paar vergünstigte Apple- und Zubehör-Produkte sichern möchte, profitiert vom jährlichen ‚Black Friday‘-Ausverkauf. Die Rabatte gelten bis zum 28.November 00:59 Uhr Mitteleuropäischer Zeit. Gespart wird beim Kauf von iMacs, MacBook Pros, iPod nanos, iPod touches, dem Apple TV oder der Time Capsule.

Auch diverses iPhone-Zubehör, angefangen bei Kopfhörern, Lautsprechersystemen bis hin zu Taschen oder Akku-Packs, ist am heutigen Tag preiswerter abzugeben.

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